Schaltungstechnik

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kelden
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Schaltungstechnik

Beitrag von kelden » 05.02.2011 16:23

He prof. Jörgens hat ja als Klausur Schwerpunkte unteranderem einen Drosselwandler angegeben, ist das sowas wie die Aufgabe 07-01, oder was darf ich mir darunter vorstellen?

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Locutus
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Re: Schaltungstechnik

Beitrag von Locutus » 05.02.2011 16:38

würde ich mal vermuten. nach einiger suche konnte ich immerhin herausfinden, dass drosselwandler im englischen buck converter heißen und wenn ich nach diesem begriff suche, so lande ich bei abwärtswandlern, welche vom schaltbild wiederrum dem in aufgabe 7.1 entsprechen. ;)

wobei andererseits auch aufg. 7.2 und .3 evtl. mit in frage kommen könnten - vlt. sogar nach dem ansatz "wer 7.1 kann, der wird dann auch .2 oder .3 können".

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Re: Schaltungstechnik

Beitrag von lguenther » 06.02.2011 13:50

Drosselwandler = Abwärtswandler

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Re: Schaltungstechnik

Beitrag von kelden » 10.02.2011 10:37

Ich habe auch mal ne frage zur ersten Aufgabe der Prüfung WS05/06, wo man den Strom IR2a ausrechnen soll.
Wie kommt man den auf den Strom bzw ist er null?

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Re: Schaltungstechnik

Beitrag von Locutus » 11.02.2011 16:12

rein vom prinzip her würde ich stark vermuten, dass der strom durch R2 im AP null ist. ganz einfach deshalb, weil nach dem knotensatz der strom, der durch r2 fliessen würde, ja niergendwo hin fliessen könnte. (C2 wegen im AP undurchlässig, im FET auch nur Kapazitäten, durch die er fliessen könnte, welche aber im AP eben auch sperren.)
dadurch müsste dann aber das Gate das gleiche potential haben wie der Drain, der transistor müsste dann also im pinch-off-bereich arbeiten (reine stormverstärkung?).
mit dieser Annahme würde ich dann darauf kommen, dass Udsa = Ugsa = 0.9V ist und Rd = 2kOhm wäre. von den werten her sieht das ja nicht allzu falsch aus. (falsch ist ja immer das, was viele nachkomma-stellen hat. ^^)

vom ESB käm ich dann auf nen normales ESB mit zusätzlich noch R2 vom Gate nach drain (kann man da dann wunderbar direkt eingangsseitig einzeichnen) und Rd von source nach drain. dazu dann noch eingangsseitig R1 ans gate und davor u_e (entspricht dann ug).
und: g_m = 6mS, r_DS = 44,44kOhm. (r_DS gefällt mir vom wert nicht. :( )

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Re: Schaltungstechnik

Beitrag von chaosnr1 » 13.02.2011 15:03

sitz hier gerade an der 03-01 komm aber einfach nicht auf das ra, irgendwas mach ich falsch ... esb usw stimmt!
kann vielleicht einer mal drüber schauen und mir eventuell die herleitung posten!
thx schonmal

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Re: Schaltungstechnik

Beitrag von kelden » 16.02.2011 14:51

Ich habe noch en frage zur 7-03 kann wer mir erklären warum bei der Ladungsbilanz Qzu nur bei T2 fließt?
Ich denke es könnte daran liegen das wenn S geschlossen ist die diode Speert und deswegen kein Fluß zustande kommt, aber das ist nur eine vermutung.

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Re: Schaltungstechnik

Beitrag von Locutus » 16.02.2011 15:50

ich kann in der musterlösung nirgendwo ein Q_zu enddecken. redest du evtl. von einer anderen aufgabe als der 07.03 (Spannungsinverter), welche im aufgabenheft zu finden ist und deren lösung sich auf den seiten des Instituts findet?

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Re: Schaltungstechnik

Beitrag von kelden » 16.02.2011 15:55

Das ist die 2 aufgabe davon wo man die ladungsbilanz aufstellen soll Qzu=Qab in der musterlösung steht dann iA*Ts=Qab und Qzu=Ialmax *T2/2

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Re: Schaltungstechnik

Beitrag von Locutus » 16.02.2011 16:17

kann es sein, dass Q_zu gerade I_{almax} * T_2/2 +/- I_{almin} * T_1/2 ist? das würde dann nämlich alles abdecken und gleichzeitig die randbedingung I_{almin} genauer definieren.

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Re: Schaltungstechnik

Beitrag von Locutus » 16.02.2011 17:03

allerdings möchte ich hier noch eine frage in den raum stellen:

bei der 07.01 die letzte frage: "welchen einfluss hat eine erhöhung des ausgangsstromes auf die ausgangsspannung", in der musterlösung steht, die spannung wird niedriger.
jetzt meine frage: es gilt ja die gleichung aus teilaufgabe 1, nämlich dass k = (Ua+UF)/(Ue+UF) ist. diese formel ist jetzt aber in keinster weise vom strom abhängig, und da gesagt wird, dass k konstant bleibt, legt mir das doch eigentlich nahe, dass eine änderung von I keinen einfluss auf Ua - zumindest laut obiger formel. denn: UF ist konstant. (es sei denn, die forward-spannung der diode würde sich ändern, aber... )Ue eigentlich auch. (es sei denn, wir gehen hierbei von einer realen spannungsquelle aus, deren ausgangsspannung abhängig vom strom ist.) und da k auch konstant bleibt, müsste doch eigentlich Ua auch konstant sein? oder habe ich da irgendwo einen denkfehler drin?

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