Seite 1 von 1

Klausuren

Verfasst: 10.05.2008 08:57
von Tommes
Klausuren

Re: Klausuren

Verfasst: 26.02.2014 14:56
von ulima
Irgendwelche Lösungsvorschläge? Könnte ich gut gebrauchen^^

Bei der Klausur von 2011 in Aufgabe 3: Stimmt da die Formel? Flink tau/T = 0 eingesetzt und es kommt 0.25 raus und nicht 0.75. Oder steh ich voll auf der Leitung?
EDIT: Ich denke mal des Rätsels Lösung ist ein Fehlendes e^ nach der 0.5. Ergibt Sinn und passt zum Graphen :).

Rekonstruktion Klausur WS 13/14

Verfasst: 27.02.2014 13:01
von dibade
Hallo,
vll. können wir versuchen hier gemeinsam die Klausur von heute zu rekonstruieren, da ich leider nicht mehr alles weiß was drankam!

Aufgabe 1:
Ein System aus Sende- und Empfangsfilter

Fragen zur Nyquistbandbreite und Matched Filtern

Aufgabe 2:
Diskrete, nicht korrelierte Bitfolge

Fragen zur diskreten Autokorrelationsfunktion und dem Leistungsdichtespektrum


Aufgabe 3:
Empfänger (nicht Sender) eines 8-PSK-Systems mit Angabe des Eingangsignals

Funktionen im Blockschaltbild bestimmen, Signal-Vektor aufstellen, Symbol-Entscheidungen angeben


Aufgabe 4:
OFDM-System

Fragen wie in der letzten Übung (Einzelne Blöcke benennen, Grobe Angaben zu dem System, Vor-/Nachteile)

Re: Klausuren

Verfasst: 30.07.2014 18:13
von schwarztee
Hier die Erinnerung an die Klausur für die Nachschreiber heute. War eigentlich recht einfach und ist wahrscheinlich nicht sehr repräsentativ, aber vielleicht hilft es ja doch dem ein oder anderen bei der Vorbereitung.

Es ging um Augendiagramme und Nyquistkriterien, si- und RRC-Impulse, AKFs von diskreten Impulsfolgen und rect-Funktionen, Leistung und Zerlegung von AKFs, Effizienz von QAM und FSK, Bitfehlerwahrscheinlichkeiten bei gegebenem SNR, und um OFDM.

Re: Klausuren

Verfasst: 24.02.2015 13:37
von Captain Titus
hier meine Lösungsvorschläge, ein paar Fehler haben sich eingeschlichen, z.B. bei 1.4) und 2.2)

Re: Klausuren

Verfasst: 24.02.2015 18:11
von Captain Titus
https://www.google.com/search?q=site%3A ... _Documents
Hier gibt's das und noch mehr:)

Bitte auch um Feedback zu den Lösungen! Im Anhang Lösungsvorschlag für die Andere.

Update: Bei Aufgabe 2.2.1 muss natürlich phi(m)=0.25 rauskommen

Re: Klausuren

Verfasst: 24.02.2015 19:26
von Aklex
So. Habe mich heute mal rangemacht und versucht die SS2014 Klausur zu lösen.

Bei 3.3. wusste ich nicht wie man r/B von 16-QAM ohne weitere Angaben berechnet und Aufgaeb 4 habe ich nicht berechnet, da Nuszkowski meinte OFDM würde nicht dran kommen. Stattdessen eine Aufgabe zu orhtognalen Signalübertragung siehe Übungsaufgabe 7.3. Außerdem meinte er es würde was zur Spektral- und Leisutungseffizienz drankommen --> 7.1 oder Aufgabe 3 der Klausur.

Gebt bitte eure Anmerkungen. Für die Lösungen gibt es natürlich keinerlei Garantie, ich habe allerdings versucht immer Script Seiten der 3. Auflage von DSÜ anzugeben.

Re: Klausuren

Verfasst: 25.02.2015 10:38
von Aklex
Hallo Titus,

bin gerade am bearbeiten der 2011 Klausur:

Bei Aufgabe 1.3 würde ich ehrlich gesagt nur nur ein Spektrum zeichnen ohne die Spiegelungen, oder?

Aufgabe 2.1. wie kommst du auf diese Formeln? Meiner Meinung benötigen beide Systeme die gleiche Frequenz, habe im Buch Seite 103 dazu folgende Formel gefunden: r/B = ld(M)/(1+a). Und da r = R*ld(M) ist lässt sich das ganze leicht umstellen.

Re: Klausuren

Verfasst: 25.02.2015 11:44
von Tortures
Hallo Titus,

bin grad mit der 2010er Klausur fertig geworden. Erst mal vielen Dank für das Hochladen deiner Lösungsvorschläge :) Bei ein paar Sachen bin ich aber auf andere Ergebnisse gekommen.

1.3) Wenn man das h(t) durch Laplace-Hin- und Rück-Transformation berechnet ergibt sich für den triang noch eine Verschiebung um +t0. Ist für die folgenden Aufgaben nicht tragisch aber ändert die Skizze minimal.

1.8) Hier das gleiche Spiel mit Laplace. Dadurch multiplizieren sich in H1(s) = Hs1(s)*He(s) die imaginären Anteile raus und es ergibt sich der gleiche triang wie in 1.3) mit der Verschiebung + t0. Das bedeutet, dass auch das Augendiagramm gleich bleibt.

2.3.1) Bei deiner AKF von d hat sich ein Klammerfehler reingeschlichen und unterm Exponent m müsste (-1/2) stehen, da q - p = 1/2 - 1 = -1/2. Dadurch wird die AKF(u) = A^2 / 2.

3.1) Hier fehlt laut Klausur-Hinweis noch das Diagramm für leistungseffiziente Modulation und der Vergleich beider (siehe Übung 7.1)

3.6) Deinen Ansatz kann ich nachvollziehen, aber wie kommst du auf das Energieverhältnis 1,5? Bei mir ergibt sich 2*sin^2(pi/M) = 1,11... und damit 0,92dB.

edit: 2.3.2) AKF einer periodischen Funktion ist auch periodisch --> u(t) ist periodisch.

Re: Klausuren

Verfasst: 25.02.2015 12:03
von Captain Titus
Aklex hat geschrieben:Hallo Titus,

bin gerade am bearbeiten der 2011 Klausur:

Bei Aufgabe 1.3 würde ich ehrlich gesagt nur nur ein Spektrum zeichnen ohne die Spiegelungen, oder?

Aufgabe 2.1. wie kommst du auf diese Formeln? Meiner Meinung benötigen beide Systeme die gleiche Frequenz, habe im Buch Seite 103 dazu folgende Formel gefunden: r/B = ld(M)/(1+a). Und da r = R*ld(M) ist lässt sich das ganze leicht umstellen.
Jep, da befindet sich ein Fehler:)
Da die Symbolrate gleich bleibt, sind auch die Symboldauern gleich. Und daraus folgt, dass die Bandbreiten ebenfalls gleich sind. Die Bandbreite errecht sich dann in der Tat durch Umstellung der Formeln mit B=R*(1+a)=1,25 MHz. Und bei 2.2 muss rauskommen: Spektrale Effizienz von 16QAM ist doppelt so groß, da die Bandbreiten zwar gleich sind, aber die Symbolwertigkeit von 16QAM doppelt so groß ist, wie von QPSK.

Re: Klausuren

Verfasst: 25.02.2015 12:39
von Captain Titus
Tortures hat geschrieben:Hallo Titus,

bin grad mit der 2010er Klausur fertig geworden. Erst mal vielen Dank für das Hochladen deiner Lösungsvorschläge :) Bei ein paar Sachen bin ich aber auf andere Ergebnisse gekommen.

1.3) Wenn man das h(t) durch Laplace-Hin- und Rück-Transformation berechnet ergibt sich für den triang noch eine Verschiebung um +t0. Ist für die folgenden Aufgaben nicht tragisch aber ändert die Skizze minimal.

1.8) Hier das gleiche Spiel mit Laplace. Dadurch multiplizieren sich in H1(s) = Hs1(s)*He(s) die imaginären Anteile raus und es ergibt sich der gleiche triang wie in 1.3) mit der Verschiebung + t0. Das bedeutet, dass auch das Augendiagramm gleich bleibt.

2.3.1) Bei deiner AKF von d hat sich ein Klammerfehler reingeschlichen und unterm Exponent m müsste (-1/2) stehen, da q - p = 1/2 - 1 = -1/2. Dadurch wird die AKF(u) = A^2 / 2.

3.1) Hier fehlt laut Klausur-Hinweis noch das Diagramm für leistungseffiziente Modulation und der Vergleich beider (siehe Übung 7.1)

3.6) Deinen Ansatz kann ich nachvollziehen, aber wie kommst du auf das Energieverhältnis 1,5? Bei mir ergibt sich 2*sin^2(pi/M) = 1,11... und damit 0,92dB.

edit: 2.3.2) AKF einer periodischen Funktion ist auch periodisch --> u(t) ist periodisch.
Jo das mit dem t0 hab ich mir schon gedacht... heißt das, dass sich das skizzierte Ausgangssignal um t0 nach rechts verschiebt? Dann würde sich das Augendiagramm auch um t0 verschieben oder?

Könntest du zu 1.8 mal deinen Rechenweg hochladen?^^ Mir ist im Moment noch nicht klar, wie sich der Imaginärteil wegrechnet. Die Verschiebung um T durch den Dirac stimmt aber, nehme ich an.

Zu 2.3.1) in der Aufgabenstellung heißt es: 1-p=q. Daher ist für p=1 q=0 und meine AKF müsste richtig sein.

Bei 3.6 wird es sich um einen Rechenfehler handeln:) Ich komme nun auf 1/(2*sin^2(pi/8)) = 3,414 also ca 5,3dB. Bei dir scheinen Zähler und Nenner vertauscht, denn 2*sin^2(pi/8) ist 0,29

Re: Klausuren

Verfasst: 25.02.2015 13:08
von Tortures
Jo das mit dem t0 hab ich mir schon gedacht... heißt das, dass sich das skizzierte Ausgangssignal um t0 nach rechts verschiebt? Dann würde sich das Augendiagramm auch um t0 verschieben oder?

Könntest du zu 1.8 mal deinen Rechenweg hochladen?^^ Mir ist im Moment noch nicht klar, wie sich der Imaginärteil wegrechnet. Die Verschiebung um T durch den Dirac stimmt aber, nehme ich an.

Zu 2.3.1) in der Aufgabenstellung heißt es: 1-p=q. Daher ist für p=1 q=0 und meine AKF müsste richtig sein.

Bei 3.6 wird es sich um einen Rechenfehler handeln:) Ich komme nun auf 1/(2*sin^2(pi/8)) = 3,414 also ca 5,3dB. Bei dir scheinen Zähler und Nenner vertauscht, denn 2*sin^2(pi/8) ist 0,29
Da das Signal um +t0 verschoben ist, wandert es ein Stück weiter nach links auf die negative Achse. Dem Augendiagramm dürfte das egal sein, da die Triggerung von -T bis +T, von der Signalmitte aus gesehen, geht. Da t0 unbekannt ist, ließe sich das auch nicht wirklich zeichnen.

Zu 1.8: Die oberen beiden Zeilen auf dem Foto dürfen ignoriert werden und t0 heißt dort Tg. Die beiden Laplace-signale muss man dann ausmultiplizieren. Dadurch ergibt sich für die Terme (sqrt(2) +j)*(sqrt(2) -j) = (2 + 1) was sich mit der 3 wegkürzt. Dadurch entfällt der ganze Imaginärteil. Und ja die Dirac-Verschiebung stimmt.
edit: Für die Laplace-Transformation die rect-Signale einfach als Überlagerung zweier Sprünge betrachten.

Zu 2.3.1: Völlig richtig, wer Lesen kann, ist eben doch im Vorteil^^. Hauptsache sowas passiert morgen nicht...

Zu 3.6: Müsste jetzt auch hinkommen :)

Re: Klausuren

Verfasst: 25.02.2015 15:23
von Captain Titus
Alles klar, vielen Dank!
Ich hab bei meiner Falterei das neue he(t) Filter, welches das von hs1(t0-t) ist, vergessen. Damit fliegt dann bei der komplette Impulsantwort auch der Imaginärteil raus und ich komme auf das gleiche wie bei der Laplacetransformation:)

Re: Klausuren

Verfasst: 25.02.2015 17:55
von cyrusgolden
Müsste die Lösung der erstan paar Teilaufgaben der 2010er Klausur nicht eher wie im Bild zu sehen aussehen? Ich verstehe nicht ganz, was das mit dem t0 beim Matched-Filter soll, kann das jemand erklären? Es hat auf die Impulsantowort des Übertragunssystems keinen Einfluss (laut meiner Rechnung zumindest) und kann daher wohl auch nicht helfen, die resultierende Impulsantwort kausal zu machen...

EDIT: hatte einen Fehler in der Berechnung der Faltung, jetzt stimmt und die Lösung ist formal etwas korrekter als die von Titus gebotene

Re: Klausuren

Verfasst: 25.02.2015 21:19
von basti1105
Ich hoffe ich erzähl jetzt nichts Falsches, aber ich erkläre das mal so, wie ich das Verstanden habe mit dem t0:

Def. Matched Filter: h_e(t)=C * h_s*(t0-t) (erste Stern Mal zweiter Stern konj. komplex)

c=1
h_s=h_s* da h_s reell
t0=T länge des Sendeimpulses h_s(t)=1/T*rect((t-0,5T)/T)

jetzt setzt man in h_s für t=T-t ein

h_e(t)= 1/T*rect(((T-t)/T)-0,5)=1/T*rect(0,5-t)=h_s(t) (Formel Skript2014 S.34)

h_e(t) gefaltet mit h_s(t)=> Triang um T nach rechts Verschoben mit Amplitude 1/T und einer Länge von 2T

Eure Meinung dazu??

Gruß Basti

Re: Klausuren

Verfasst: 25.02.2015 22:50
von Daefan
Bei der Klausur SS 2014 hätte ich zur 2.4 ein paar andere Ergebnisse als oben von Aklex angegeben.

2.4
Für p=q
P = A²
P_k = A²
P_d = 0

Für p=3q
P = A²
P_k = (1 - 4q²) A² = 3/4 A²
P_d = 4q² A² = 1/4 A²

Und bei der Rechnung hätte ich gedacht das er Ergebnisse ohne Abhängigkeit von p oder q erwartet, da gilt p+q=1

Re: Klausuren

Verfasst: 26.02.2015 06:59
von cyrusgolden
@basti
Mir ist auch aufgefallen, dass für t0 = T alle Impulsantworten kausal sind, daher wird man es wohl so wählen. Dass t0 allgemein die Länge der Impulsanwort des Sendefilters ist, war mir bisher neu, scheint aber nicht abwegig.

Kommentare ins Diskussionsforum!

Verfasst: 26.02.2015 14:47
von ThatGuy
Ach ja, was waren das noch für Zeiten, als man für solcherlei Lösungsdiskussionen einen separaten Diskussionsthread aufgemacht hat, anstatt seine Kommentare hier im Dateibereich zu posten...

Aber von nachfolgenden Jahrgängen darf man sicherlich erwarten, dass sie im Umgang mit der Forensuche geübt sind und sich mühelos durch etliche Posts mit zahlreichen Zwischenlösungen und dergleichen wühlen können, um an die relevanten Informationen zu gelangen :x

(Sorry, aber das musste jetzt einfach mal sein. Sowas geht mir tierisch auf den Keks! Wozu gibt es denn sonst die entsprechenden Unterforen?)

Re: Klausuren

Verfasst: 10.02.2018 17:17
von AnaToutou
Was kam denn in den letzten zwei Jahren in den Klausuren dran?

Re: Klausuren

Verfasst: 21.02.2018 10:54
von Kathman
SS 2011:
Bei Aufgabe 1.6 und 2.5 habe ich mich etwas gewundert, aber es kann schon stimmen.
EDIT: Bei Aufgabe 1.6 ist bei G_3(f) das +2T ausversehen zu einem -2T geworden. (Zieht sich durch die Aufgabe)

SS 2014:
Aufgabe 3.4 habe ich ohne Schaubild nicht hinbekommen.

SS2010:
Aufgabe 3.5: Beispiel für Entscheidungsmetrik wusste ich nicht, ich dachte an irgendeinen Vergleicher...

WS2017:
Abschrift, hatte dafür aber ziemlich viel Zeit, also der Wortlaut ist eigentlich exakt.

Re: Klausuren

Verfasst: 04.03.2018 12:23
von AnaToutou
Hier mal die Klausur aus diesem Jahr.

Geht unbedingt zu seiner letzten Vorlseung! Herr Nuszkowski sagt das immer an, was in der Klausur dran kommt und er hält das auch ein.

Man braucht auch bei weitem nicht die 2h zum Lösen, wenn man sich vorbereitet hat. Die Formeln hatte er nämlich auch alle zu den Aufgaben gegeben.

Re: Klausuren

Verfasst: 22.02.2019 15:12
von fizze
Hallo
heute kam folgendes in der Prüfung dran:

1. Gegeben: mathematisches Modell einer Basisband-Übertragung als Blockschaltbild
1.1 minimale Bandbreite B, um Daten mit der Symbolrate 1/T zu übertragen?
1.2 Skizzieren von |H_s(f)| für eine Übertragung mit min. Bandbreite
1.3 |H_rrc(f)| skizzieren für alpha = 0.5
1.4 Welchen Verlauf hat die Phase des RRC-Filters, wenn die Signalverzögerung durch das Filter t_0/2 beträgt
1.5 Wie lautet die Übertragungsfunktion H_e(f) des signalangepassten Empfangsfilters bei Verwendung des Sendefilters nach Aufgabe 1.3

2.1 Signalvektoren angeben für
2.1.1 BPSK
2.1.2 OOK
2.1.3 2-FSK
und jeweils zeichnen

3.1 Tabelle gegeben, wo man eintragen musste, wie sich jeweils die Bitfehlerrate, die Hochfrequenzbandbreite und die spektrale Effizienz verändert wenn jeweils die Sendeleistung, die Symbolrate und die Symbolvalenz erhöhrt wird (und natürlich die andern beiden gleich bleiben).
3.2.1 d_min angeben für 4-QAM
3.2.2 d_min angeben für 256-QAM
3.2.3 Verhältnis angeben in db (Formel war gegeben)

4.1 AKF von 4-ASK mit angegebenen Symbolen berechnen
4.2 Energiedichtespektrum |G(f)|² mit H_rrc(f) berechnen
4.3 Leistungsdichtespektrum des Basisbandsignals berechnen
4.4 Leistungsdichtespektrum für Sendesignal berechnen

5.1 Unterschied erklären leistungseffiziente Verfahren vs. spektraleffiziente Verfahren bezüglich Symbolvalenz M
5.2 Welche normierte Frequenzabstand (Modulationsindex) h = delta f * T ist zwischen benachbarten M-FSK Signalen mindestens erforderlich, wenn an den Symbolgrenzen Phasensprünge auftreten?
5.3 Wie viele Basisfunktionen Phi_i(t), i = 1,...,I werden zur Beschreibung der M-FSK Sendesymbole als Vektoren benötigt?
5.4 Wenn nicht-kohärent demoduliert wird, wie viele Basisfunktionen dann?
5.5 Skizze eines nicht-kohärenten 2-FSK-Empfängers

Jede Aufgabe brachte 6 Punkte.

Das schöne an dieser Prüfung, man hat wirklich viel Zeit und kann auch mal über Dinge nachdenken. Ich hatte ja durchaus Respekt vor dem Stoff, die Vorlesung ist ja auch sehr mathematisch aber am Ende wurde der Stoff ja nochmal ordentlich eingegrenzt und es kam auch wirklich alles in der Prüfung dran, was Herr Nuszkowski in der letzten Übung angesagt hat - aber eben auch nicht mehr. Trotzdem ist es keine Klausur, bei der man sich den Stoff von Null auf Hundert in zwei Tagen rein hämmern kann. Zumindest ich nicht. Sind schon ein paar Tage nötig. In der Klausur musste nicht viel wirklich gerechnet werden, zumindest keine komplizierten Herleitungen oder sowas. Aber man braucht ein grobes Verständnis und da rentiert es sich wirklich einfach mal das Skript durchzulesen. Im Übungsheft, das es erst seit kurzem gibt, stehen auch viele Zusammenfassungen vor der Aufgaben. Man darf außerdem einen selbstgeschriebenen Formelzettel mit in die Klausur nehmen. Herr Nuszkowski steht außerdem auch für Rückfragen zur Verfügung und nimmt sich Zeit. Das ist ja auch leider nicht bei allen Dozenten der Fall. Also alles in allem ne sehr faire Angelegenheit, wie ich finde.