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Tommes
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Beitrag von Tommes » 23.05.2008 22:38

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Klausur Kraftfahrzeugtechnik I 25.07.2007
    1. Welche zwei physikalischen Effekte sind für die Kraftübertragung zwischen einem Elastomer und festem Untergrund von Bedeutung? Geben Sie jeweils Abhängigkeiten an! 3P
    2. Skizzieren Sie qualitativ den Verlauf der Reibkoeffizienten von den beiden unter a) genannten Effekten, in Abhängigkeit von der Gleitgeschwindigkeit. 2P
    3. Skizzieren Sie qualitativ Kurvenverläufe für den Schlupf bei trockener und nasser Fahrbahn sowie auf Eis. 4P
    1. Skizzieren Sie alle Schnitt- und Reaktionskräfte, die jeweils an einem heckgetriebenen Fahrzeug, dem Antriebsrad und der Fahrbahn bei stationärer Fahrt wirken. Achten Sie dabei auf Angriffspunkte und Wirkrichtung der Kräfte und Momente! 6P
    2. Skizzieren Sie die Druckverteilung im Latsch eines rollenden Rades (Längsschnitt durch die Radmittelebene) und kennzeichnen Sie die Rollwiderstandskraft, die Drehrichtung und den Flächenschwerpunkt der Druckverteilung! 2P
    3. Leiten Sie aus der Skizze von b) den Rollwiderstandswert f ab. 2P
    1. Welche Anteile des Radwiderstands sind für den Rollwiderstand eines Rades von Bedeutung? Welcher Radwiderstandsanteil darf bei Querkraftbelastung nicht vernachlässigt werden? 2P
    2. Welche physikalischen und technischen Kenngrößen beeinflussen den Luftwiderstand? Wie ist es möglich diese Fahrwiderstände zu reduzieren? 2P
    3. Aus welchen Bestandteilen setzt sich der Beschleunigungswiderstand zusammen? Nennen Sie die physikalischen Ursachen! Skizzieren sie nur den qualitativen Verlauf des Beschleunigungswiderstandes für ein Fahrzeug mit einem 3-Ganggetriebe. Erläutern Sie die Ursachen für diesen typischen Kurvenverlauf! 3P
    1. Wie lautet die vollständige Fahrleistungsgleichung? 2P
    2. Welche Kenngrößen beeinflussen die Fahrwiderstandsleistung? Nennen Sie den einflussreichsten Parameter und Begründen Sie kurz. 4P
    3. Skizzieren Sie qualitativ die summierten Verläufe aller Fahrwiderstandsleistung und die Kennlinie der maximalen Motorleistung eines Fahrzeuges. Kennzeichnen Sie die maximal erreichbare Geschwindigkeit für eine Fahrt in der Ebene. 4P
    1. Skizzieren Sie qualitativ ein NFD nach Prof. Jante mit allen vier Quadranten für ein Fahrzeug mit einem 3-Ganggetriebe. Benennen Sie in dieser Skizze: -Achsenbezeichnung 2P; -zur Erstellung erforderliche fahrzeugspezifische Kennlinien/Kenngrößen 3P; -drei direkt ablesbare Aussagen des NFD 3P
    2. Nennen Sie 2 weitere Aussagen des NFD, die nicht direkt aus dem Diagramm ablesbar sind. 1P
    1. Skizzieren Sie ein frontangetriebenes, beschleunigtes Fahrzeug bei langsamer Fahrt an einer Steigung in der Seitenansicht und tragen Sie alle relevanten Größen (Vereinfachung: rotatorische Anteile können Vernachlässigt werden) an, die zur Berechnung der dynamischen Achslasten notwendig sind. 5P
    2. Leiten Sie die Gleichung für die dynamische Vorderachslast (aus dem Momentengleichgewicht) her. 3P
    1. Wofür wird ein Differential in einem Kraftfahrzeug benötigt? Welche Differentiale kennen Sie und worin besteht der wesentliche Unterschied? 3P
    2. Welche unerwünschte Eigenschaft besitzt ein Differential? Nennen Sie zwei technische Möglichkeiten dieser Eigenschaft wenn notwendig entgegenzuwirken. 2P
    3. Skizzieren Sie perspektivisch die Kinematik eines Kegelraddifferentials bei einer Kurvenfahrt. Kennzeichnen Sie die kurveninnere und äußere Seite sowie alle Drehrichtungen und Geschwindigkeiten. Geben Sie die relevanten translatorischen und rotatorischen Geschwindigkeiten mit Hilfe von Gleichungen bzw. Ungleichungen an. 5P
    1. Skizzieren Sie qualitativ den Verlauf der idealen Bremskraftverteilung \frac{F_{b_{HA}}}{F_{zg}}=f \left(\frac{Fb_{VA}}{F_{zg}}\right) mit den Linien konstanter Verzögerung und den Linien konstanten Kraftschlusses an der Vorder- und Hinterachse für ein Fahrzeug im unbeladenen! Kennzeichnen Sie charakteristische Bereiche! 4P
    2. Ergänzen sie in dem Bremskraftverteilungsdiagramm von a) die Linie der idealen Bremskraftverteilung für den beladenen Zustand! 1P
    3. Zeichnen Sie in das Bremskraftverteilungsdiagramm von a) die Linie einer installierten Bremskraftverteilung (statisch, ohne ALB oder EBV) ein! Die installierte Bremskraftverteilung soll die Fahrzeugstabilität für beide dargestellten Beladungszustände gewährleisten. Markieren Sie die kritische Verzögerung und geben Sie diesbezüglich Auslegungsempfehlungen an! 3P
    4. Welche Zielkonflikte sind bei der Auslegung einer Bremsanlage zu lösen? 2P
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

johaschu
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Matrikel: keine Angabe

Re: Klausuren

Beitrag von johaschu » 30.01.2017 17:42

Probeklausur aus WS16/17
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