Wechsel zu Ingenieurstudium Elektrotechnik?

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Violetta
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Wechsel zu Ingenieurstudium Elektrotechnik?

Beitrag von Violetta »

Hallo Leute,
ich studiere zur Zeit Maschinenbau im 2.Semester und habe darüber nachgedacht zu Elektrotechnik zu wechseln. Ich bin mir aber nicht sicher was alles auf mich zukommt , ob ich spezielle Vorerfahrungen zur Elektrotechnik mitbringen muss wenn ich in den 1. Semester wechsel oder wenn es ausreicht, dass ich genügend Disziplin mitbringe.
Mit mathe , physik komme ich gut klar. was mir probleme bereitet hat , war das intensive räumliche Vorstellungsvermögen für konstruktionen und ein schwieriges Fach namens Technische darstellung, das viel mit Geometrie , ansichten, projektionen, durchdringungen, ...zu tun hat. Gibt es so was ähnliches in der Elektrotechnik?? Gibt es Fächer zu Konstruktionen , maschinenelemente und ähnliches?
Was macht ihr in Informatik?
Um was geht es im Fach Mikrorechentechnik?

Ich hoffe , dass ihr mir helfen könnt mit euren Studienerfahrungen,
speziell würde ich mich freuen, wenn Frauen in der Elektrotechnik ihre Studienerfahrung in dieser Ingenieursdisziplin mitteilen könnten.
lg Violetta
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Morpheus
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Re: Wechsel zu Ingenieurstudium Elektrotechnik?

Beitrag von Morpheus »

Violetta hat geschrieben:Hallo Leute,
ich studiere zur Zeit Maschinenbau im 2.Semester und habe darüber nachgedacht zu Elektrotechnik zu wechseln. Ich bin mir aber nicht sicher was alles auf mich zukommt , ob ich spezielle Vorerfahrungen zur Elektrotechnik mitbringen muss wenn ich in den 1. Semester wechsel oder wenn es ausreicht, dass ich genügend Disziplin mitbringe.
Mit mathe , physik komme ich gut klar.
das ist schon mal gut. man sollte sich vor allem dafür interessieren ! (mathe und physik hat man sowieso nochmal)
alles wo so elektrotechnik drin steckt, söllte man am liebsten verstehen wollen.

ich meine, warum studiert man maschinenbau ?! um maschinen bauen/konstruieren zu können (oder ?)
warum studiert man also elektrotechnik. um alles mögliche dafür konstruieren zu können. geht von schaltungen, über schnittstellen bis zum energieversorgungsnetz und generatoren.
Violetta hat geschrieben: was mir probleme bereitet hat , war das intensive räumliche Vorstellungsvermögen für konstruktionen und ein schwieriges Fach namens Technische darstellung, das viel mit Geometrie , ansichten, projektionen, durchdringungen, ...zu tun hat. Gibt es so was ähnliches in der Elektrotechnik?? Gibt es Fächer zu Konstruktionen , maschinenelemente und ähnliches?
ähm... also n bissl räumliches vorstellungsvermögen braucht jeder ingenieur. weil wir sind nun mal keine amöben und leben in ner 3D welt.
aber wir leben auch im 21 jahrhundert und können komplizierte bauteile quasi 3d darstellen. ich halte es für nicht zeitgemäß ein bauteil sich vorstellen zu wollen, dass ich nur mit 10 schnittansichten vollständig darstellen kann.

aber es gibt in der e-technik viele bereiche. im grundstudium gehört techn. darstellen zu geräteentwicklung dazu. ist aber eigentlich einfach. das DIN gerechte ist dort das schwerste.
ansonsten gehört konstruktion und geräteentwicklung zum hauptstudienfeld Feinwerktechnik. muss man ja aber nicht machen.

Violetta hat geschrieben: Was macht ihr in Informatik?
Um was geht es im Fach Mikrorechentechnik?
in informatik 1 behandelt man boolsche logik (AND, NAND, NOR,...) man lernt auch schaltungen wie flip flops und speicher register, halbaddieren, volladdierer usw. kennen.
allerdings nicht im sinne von transitoren und so, sondern halt allgemein als kasten.
wenn du gut darin bist, 1 und 1 = 1 und 0 oder 1 auch 1 und 1+1 = 10, solltest du das im halbschlaf schaffen.
in info 2 behandelt man JAVA als programmiersprache. ist objektorientiert und liegt nicht jedem. sind allerdings zweier gruppen :)
gegen programmieren sollte man zumindest keine abscheu haben.

mikrorechentechnik ist programmierung pur. assembler, C und C++ werden dort ausführlich behandelt.
da steuert man mal ne tür an, nen matrixdisplay, versucht ein A von einem I zu unterscheiden, dass ins mikrofon gesprochen wird...
alles halt in programmen, diesmal in 4'er gruppen und mit nervigen eingangstests vor jedem praktikum.

haben auch leute überstanden, denen es nicht so lag ;-)

ja, ansonsten kann ich nur sagen, Dr. Leuterer ist auch ganz nett, wenn du ne beratung der fakultät wünschst.

hope it helps
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Hans Oberlander
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Re: Wechsel zu Ingenieurstudium Elektrotechnik?

Beitrag von Hans Oberlander »

Gibt es nicht auch für die Maschinenbauer das Pflichtfach Elektrotechnik (in welchem Semester weiß ich allerdings nicht)? Wie hat dir denn das gefallen?

Die Elektrotechnik basiert auf vielen Bereichen der Mathematik. Da fängt mit Komplexer Rechnung an, geht über das Lösen von Differentialgleichungen und Rechnen mit Vektoranalysis.

Was auf dich zukommt? Du kannst dir ja mal hier http://www.et.tu-dresden.de/etit/upload ... _ET_05.pdf auf der Seite 8 anschauen was du zuerst mal im Grundstudium zu belegen hast. Danach nimmst du dir die Fächer und kannst dir ja z. B. hier das Skript davon mal anschauen.

Das Grundstudium selbst hat viel Mathe, Elektrotechnik (von Elektrischen Energieübertragung bis zur Mikroelektronik), Ingenieursfächer, Programmierung / Informatik, und nennen wir es mal allgemeine Anwendungsfächer von Elektrotechnischen Zusammenhängen (Nachrichtentechnik, etc.). Im Grundstudium ist räumliches Vorstellungsvermögen empfehlenswert.

Dann im Hauptstudium kannst du aus den Vertiefungsrichtungen wählen: Mikroelektronik, Automatisierungstechnik, Informationstechnik, Feinwerk- und Mikrotechnik und Elektroenergietechnik. Im Hauptstudium bekommt man je nach Wahl seiner Richtung viel (FMT) oder weniger (ME) mit Konstruieren und Technischen Zeichnen in Kontakt.

Technisches Zeichnen und Konstruieren und räumliches Vorstellungsvermögen (und auch ne Amöbe hat 3 D, sie ist nunmal nicht infinitisimal flach :D) ist für jeden Ingenieur eine Grundvoraussetzung. Man sollte die heutigen Möglichkeiten der 3 D Darstellung vor allem computerunterstützt wie im CAD wirklich nutzen und desssen Mehrwert anwenden. Wenn man im Studium Geräteentwicklung, was das einzige Fach im Grundstudium ist wo man wirklich Konstruieren muss (meiner Ansicht ist das zuwenig für einen Ingenieur), im 2. Semester hinter sich hat, ist dann wie gesagt die Vertiefungsrichtung im Hauptstudium auch mit entscheidend in wie fern man sich da drumrummogeln kann ;)

Im Grunde ist die Elektrotechnik auch nur eine Ingenieursrichtung. Problem erkennen, analysieren, Lösungen ermitteln, testen. Problem gelöst.

Ansonsten hat zu den Fächern ja der Morpheus schon was gesagt, und auch den Dr. Leuterer http://www.et.tu-dresden.de/etit/index. ... chberatung kann ich dir empfehlen.

Und Frauen? Absolute Minderheit (mal die Jungs mit den langen Haaren ausgenommen) :D
Oldtimer
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Re: Wechsel zu Ingenieurstudium Elektrotechnik?

Beitrag von Oldtimer »

Bei Nachrichtentechnik u.ä. ist räumliches Vorstellungsvermögen empfehlenswert, hä?
Wurde der Lehrstoff geändert oder meinst Du man sollte sich beispielsweise die Form einer Buschtrommel räumlich vorstellen können um Nt zu verstehen?
Also ich hatte damit voll die Probleme, Nt ist eher mathelastig!!
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Morpheus
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Re: Wechsel zu Ingenieurstudium Elektrotechnik?

Beitrag von Morpheus »

jap, aber selbst in mathe kann man mit n dimensionen rechnen.
wenn man nicht mal die 3, die man täglich vor augen hat, richtig auf die reihe bekommt, wird's in mathe nicht unbedingt leichter
Hans Oberlander hat geschrieben: und auch ne Amöbe hat 3 D, sie ist nunmal nicht infinitisimal flach :D)
*omg* die 500 µ dicke mal vernachlässigt, wenn man das ding zusammenquetscht ;-)
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Hans Oberlander
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Re: Wechsel zu Ingenieurstudium Elektrotechnik?

Beitrag von Hans Oberlander »

Oldtimer hat geschrieben:Bei Nachrichtentechnik u.ä. ist räumliches Vorstellungsvermögen empfehlenswert, hä?
Wurde der Lehrstoff geändert oder meinst Du man sollte sich beispielsweise die Form einer Buschtrommel räumlich vorstellen können um Nt zu verstehen?
Also ich hatte damit voll die Probleme, Nt ist eher mathelastig!!
Ich meinte im Grundstudium ist räumliches Vorstellungsvermögen empfehlenswert :P Hab den Satz nochmal geändert.

Morpheus hat geschrieben:
Hans Oberlander hat geschrieben: und auch ne Amöbe hat 3 D, sie ist nunmal nicht infinitisimal flach :D)
*omg* die 500 µ dicke mal vernachlässigt, wenn man das ding zusammenquetscht ;-)
Du Tierquäler, wie kannst du nur die Amöbe quetschen :D Außerdem weiß du ja das 500 µ schon mehr als 5 Haaresbreiten sind ;)
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Robsen
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Re: Wechsel zu Ingenieurstudium Elektrotechnik?

Beitrag von Robsen »

Hans Oberlander hat geschrieben:Gibt es nicht auch für die Maschinenbauer das Pflichtfach Elektrotechnik (in welchem Semester weiß ich allerdings nicht)? Wie hat dir denn das gefallen?
Ist absolut nicht vergleichbar, hab Maschinenbau 2. Semester im Zimmer neben mir sitzen ;)
Da wird in einem Semester der Stoff von unseren 3 Semestern durchgenommen. Da kommt kein Spaß auf.
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Pluto
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Re: Wechsel zu Ingenieurstudium Elektrotechnik?

Beitrag von Pluto »

Robsen hat geschrieben:
Hans Oberlander hat geschrieben:Gibt es nicht auch für die Maschinenbauer das Pflichtfach Elektrotechnik (in welchem Semester weiß ich allerdings nicht)? Wie hat dir denn das gefallen?
Ist absolut nicht vergleichbar, hab Maschinenbau 2. Semester im Zimmer neben mir sitzen ;)
Da wird in einem Semester der Stoff von unseren 3 Semestern durchgenommen. Da kommt kein Spaß auf.
das kann ich bestätigen, hab auch einen (4. Sem.) nebenan sitzen
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Re: Wechsel zu Ingenieurstudium Elektrotechnik?

Beitrag von Alex »

Also räumliches Vorstellungsvermögen ist sicherlich nicht schlecht. (Ich behaupte jetzt auch mal, dass Violetta dazu auch sicherlich fähig ist - vor allem mit etwas Übung.) Aber im E-Technik-Studium wird man damit eher weniger in Berührung kommen. Das bisschen in Konstruktion (da aber auch nur teilweise, da rechnet man ja auch die Lebensdauer von Lötstellen und sowas aus) und ein wenig in Technische Mechanik (oder gehen die E-Techniker in TM gar nicht so weit?).

Violetta, wenn es in Maschinenbau nur daran scheitert, dir Mathe liegt und du der E-Technik nicht völlig abgeneigt bist (du musst nicht mit 6 Jahren deine ersten Schaltungen zusammen gebaut haben ...), dann könnte dir das liegen. Auch bei den Mechatronikern wärst du da nicht ganz falsch aufgehoben. Da könntest du auch einige Klausuren (Mathe, TM, ...) mitnehmen.
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Re: Wechsel zu Ingenieurstudium Elektrotechnik?

Beitrag von Violetta »

Vielen Dank für die Tipps :D
Ich habe aber gehört, dass Mechatronik ein sehr anspruchsvoller Studiengang sein soll und dass die meisten von Mechatronik zum Maschinenbau wechseln...
In TM haben wir schon Statik und Festigkeitslehre behandelt
In Mathe hatten wir schon das Lösen von DGL, Vektoranalysis, komplexe Rechnung ganz am Anfang....
physik hat man die ersten beiden semester plus praktikum im zweiten Sem.
Ich wollte noch fragen ob ihr in werkstoffe auch praktika habt, ich hatte welche über 2.Sem..
euch noch einen schönen Abend...
lg Violetta
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Hans Oberlander
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Re: Wechsel zu Ingenieurstudium Elektrotechnik?

Beitrag von Hans Oberlander »

Violetta hat geschrieben:Vielen Dank für die Tipps :D
Ich habe aber gehört, dass Mechatronik ein sehr anspruchsvoller Studiengang sein soll und dass die meisten von Mechatronik zum Maschinenbau wechseln...
In TM haben wir schon Statik und Festigkeitslehre behandelt
In Mathe hatten wir schon das Lösen von DGL, Vektoranalysis, komplexe Rechnung ganz am Anfang....
physik hat man die ersten beiden semester plus praktikum im zweiten Sem.
Ich wollte noch fragen ob ihr in werkstoffe auch praktika habt, ich hatte welche über 2.Sem..
euch noch einen schönen Abend...
lg Violetta
Praktika für Elektrotechniker sind:

Elektrotechnik 1 - 4 Versuche - 3. Semester
Elektrotechnik 2 - 6 Versuche - 4. Semester
Physik - 7 Versuche - 3. Semester
Mikrorechentechnik 1 - 3 Versuche - 3. Semester
Mikrorechentechnik 2 - 5 Versuche - 4. Semester
Info 2 - 1 "Versuch" - 2. Semester
Elektroenergietechnik - 4 Versuche - 4. Semester

Soviel sind im Grundstudium. Werkstoffe ist nur ein Schein ohne Praktikum.
Stan
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Re: Wechsel zu Ingenieurstudium Elektrotechnik?

Beitrag von Stan »

Violetta hat geschrieben:Vielen Dank für die Tipps :D
Ich habe aber gehört, dass Mechatronik ein sehr anspruchsvoller Studiengang sein soll und dass die meisten von Mechatronik zum Maschinenbau wechseln...
Das Mechtronik Grundstudium gleicht dem Elektrotechnik Grundstudium zu 95%, lediglich im 4. Semester gibt es ein paar Unterschiede.Die Mechatronik tendiert dann eher in Richtung Maschinenbau. Das Haupstudium ist natürlich nicht vergleichbar, aber dies trifft schon auf die verschienden Wahplfichtmodule innerhalb des Mechtronikstudiums zu.
Alex
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Re: Wechsel zu Ingenieurstudium Elektrotechnik?

Beitrag von Alex »

Das Werkstoffe-Fach haben die Mechatroniker mit den Elektrotechnikern zusammen und hat kaum etwas mit dem Maschinenbau-Werkstoffe zu tun. Ein Praktikum gibt es nicht.
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AnSi
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Re: Wechsel zu Ingenieurstudium Elektrotechnik?

Beitrag von AnSi »

Mechatronik ist vor allem deswegen anspruchsvoll, weil sie von Maschinenbau und Elektrotechnik das Feinste haben. Wenn viele Mechas zu Maschinenbau wechseln, dann heißt es nur, dass der ET-Teil zu schwer/abstrakt für sie ist. Elektrotechnik I, II und III sind kein Schleckerbissen. Du solltest vor allem sehr gut abstrahieren können und eine Affinität zur Mathematik haben. Da gehört aber auch ein wenig Geometrie dazu. Das räumliche Vorstellungsvermögen wird jedoch nicht so stark verlangt wie beim Maschinenbau. Aber du solltest dir das mit dem Wechseln wirklich überlegen. Räumliches Vorstellungsvermögen ist etwas, was man lernen kann. Auch wenn uns das Talent nicht in die Wiege gelegt ist, wie bei unseren männlichen Kollegen.

Aber wenn du unbedingt das Fach wechseln willst, dann doch in die Königsdisziplin Elektrotechnik :D Wie ich sehe, wirst du dir relativ viel anerkennen lassen können (TM1, Werkstoffe... Physik und Mathe evtl.) und kannst dich in den ersten Semestern voll auf die ET konzentrieren. Ich denke, Feinwerk- und Mikrotechnik als Studienrichtung wäre eine Möglichkeit, dein Interesse an Maschinenbau mit einzubringen. Die Konstruktionen waren im Vergleich zum Maschinenbau relativ einfach.

Gruß,
Dipl.-Ing. S.
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Robsen
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Re: Wechsel zu Ingenieurstudium Elektrotechnik?

Beitrag von Robsen »

Wenn du Glück hast, ersparen sie dir sogar Geräteentwicklung. Und ich meine euer Java Praltikum ist defintiv auch nicht von Pappe. Wenn auch um einiges greifbarer als unseres. Allerdings ist es unter den MBlern ja üblich ETler oder Inforamtiker mit ihrem Praktikum zu beauftragen.

PS:
Das Werkstoffe-Fach haben die Mechatroniker mit den Elektrotechnikern zusammen und hat kaum etwas mit dem Maschinenbau-Werkstoffe zu tun. Ein Praktikum gibt es nicht.
das stimmt. Das MB-Werkstoffe ist um einiges umfangreicher. Sollte also kein Problem darstellen.
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Re: Wechsel zu Ingenieurstudium Elektrotechnik?

Beitrag von Tigger »

Hab nem Kollegen aus Maschinenbau, dem wurde das Java Praktikum für Mechatronik voll anerkannt, musste die Klausur halt schreiben... einfach mal ins Prüfungsamt ET und nachfragen.
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