Physikpraktikum DD

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MrGroover
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Beitrag von MrGroover » 07.11.2004 14:59

Wer hatte schon den DD-Versuch in Physik und kann mal ein Wort, oder auch mehr, zum Eingangstest verlieren? Was kam da dran? Wär sehr nett, danke.

Thomas
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Beitrag von Thomas » 07.11.2004 15:58

Ein Freund hat den schon gemacht und mir mal aufgeschrieben was so gefragt wurde:
1. Wodurch kennzeichnet sich der Hooksche Bereich?
2. Einheit und Dimension der Schubspannung
3. Warum wird bei der dynamischen Methode eine 2. Messung mit
Zusatzkörper durchgeführt?
4. Wie hängt E mit G zusammen?
5. Wie ist das Moment definiert?
6. z=(a+b)/c Fehlerfortpflanzung und Fehler ausrechnen
Es gibt keine Zufälle. Alles hat seinen Grund. Dein Gehirn mag den Grund nicht kennen. Es findet ihn vielleicht nie heraus. Aber dein Herz kennt ihn. Dein Herz weiß immer Bescheid.

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Beitrag von ToWag » 07.11.2004 17:34

wir hatten einen etwas veränderten Test:

1: Was besagt Hookesches Gesetz, wann darf man es anwenden?
2: Welche Beziehung besteht zwischen E und G? Durch welche Größe wird diese bestimmt?
3: wie 3. oben
4: wie 5. oben + in welche Richtung zeigt es?
5: absoluten und relativen Fehler berechnen von Fkt. wie oben

Zappelino
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Beitrag von Zappelino » 08.11.2004 13:26

kann jemande mal infos zu dem fa versuch geben? ;-)

Robsmeister
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Beitrag von Robsmeister » 08.11.2004 16:42

ja, FA1 wäre interessant... :-)

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Beitrag von MrGroover » 08.11.2004 16:59

Was soll man da groß für Infos geben? Wenn man das Heft durchgelesen hat, und mit den Formeln zur Mittelwert-, Standardabweichung- und Standardabweichungsbestimmung des Mittelwertes was anfangen kann, kommt man schon ein Stück. Fehlerfortpflanzung sollte man auch schon mal gehört haben.
Ablaufen tut das so, dass man da 10 Einzelmessungen macht, da dann die genannten Werte per TR bestimmt, dort einträgt und sich freut, dass der PC auch richtig rechnet. Die Vorarbeit brauch man dann etwas im Hauptversuch, um da seine Intervalle zu bestimmen. Das wird aber vorher nochmal kurz erklärt.
Dann misst man das Pendel 200 Mal aus, wobei die Periodendauer in den PC übernommen wird. Die Tabellen malt (Tabelle und Grafik) man dann ab. Der PC nähert das ganze Polygon auch noch einer Gaussverteilung an, welche auch übernommen wird. Am Ende bestimmt man dann noch g, aus der Formel der Schwingungsdauer des Pendels und berechnet ebenfalls den Fehler daraus.
Wie schon an anderer Stelle gepostet wurde, is der Versuch vom PC vorgegeben und man arbeitet den nur ab. Blöd is auch, dass man während der Messungen recht wenig machen kann, weshalb der Versuch etwas langatmig wird.
Eingangstest is ja bekanntermaßen im Downloadbereich zu finden...

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Beitrag von MrGroover » 09.11.2004 18:57

Danke an Azrael und DerKassierer, hat mir gut weitergeholfen ;-)

melle_c
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Beitrag von melle_c » 17.11.2004 13:04

Unser Test war identisch mit dem von DerKassierer, also danke noch mal.:-)
Ich bin ein Gänseblümchen im Sonnenschein...

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