ET III Prüfung 2003

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et
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Beitrag von et » 25.02.2005 10:13

Vielleicht könnten wir uns ja noch über die ET-III-Prüfung von 2003 unterhalten (?)
:-)

aXtesY
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Beitrag von aXtesY » 25.02.2005 10:47

Bin gerade am Rechnen , Ergebnisse kann ich erst heut Abend liefern.
Irgendwie sind die Aufgabenstellungen recht unverständlich in den Klausuren .
Das kann ja am montag ein Feuerwerk werden !
\"Oh, mankind, what a progress from stone AGE to stone cAGE !\"

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Fster
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Beitrag von Fster » 25.02.2005 17:01

Hallo zusammen,

kann mir einer von euch sagen, was ich bei 2.b) genau machen muss mit der Bedingung, dass Y unabhängig von R ist???


Danke im Vorraus

:)

aXtesY
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Beitrag von aXtesY » 25.02.2005 18:09

genau vor dem gleichen problem steh ich auch

Y(ab) = R / (R+w²L²) + j (wC - wL / (R+w²L²) )

Y = | Y(ab) | = Wurzel ( Re² + Im² )

Ich seh nicht wie ich hier mit einer Beziehung zwischen w , L und C den Scheinleitwert unabhängig von R mache !

zu a) Konstruktion 1. Gerade parallel zur Re-Achse (Z(db))
2. Halbkreis auf der neg. Im-Achse mit Pkt im Ursprung (Y(db))
3. Halbkreis wird um jwC nach oben verschoben (Y(ab))
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Simplimus
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Beitrag von Simplimus » 25.02.2005 18:11

Kurz gesagt, der Kreis muss genau um den Ursprung liegen, damit ist der Abstand gleich dem Radius und unabhängig vom Winkel....
Das löst man am besten grafisch durch Überlegung.
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Beitrag von Fster » 25.02.2005 19:24

@Simplimus:Also würde bei dir die Bedingung lauten: L*C*w^2=1/2 ???
Aber was würdest du dann beim Rest hinschreiben?

Gruß

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Beitrag von Simplimus » 25.02.2005 19:34

soweit richtig, aber wo denn?
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Beitrag von Fster » 25.02.2005 20:11

bei Y(komplex) und Y mein ich, also Y ist dann bestimmt =1/(2wL), aber bei Y(komplex) ??? Muß da Y(komplex)=j*1/(2wL) hin??? Hab da echt grad en hänger!

Thx for help

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Beitrag von Zappelino » 25.02.2005 20:44

bei 2b) gibt es formeln wie zb

w(grenz)=R/L
w(grenz)=1/RC

hab es aber ne weiter probiert

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Beitrag von Fster » 26.02.2005 10:39

Naja weiß jetz ni ganz was mir die bekannten Formeln bei der 2.Aufageb dort helfen sollen?

Mal was anderes zu der 3. Aufgabe:
a) geht ja: müsste I=24,6A; Q=4000var und S=5657 VA sein,aber wie genau geh ich an die b) nochmal ran?
Kann man sich da die neue Wirkleistung bestimmen aus dem Leistungsfaktor und wie komm ich dann aber auf den Kondensator?

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Beitrag von Fster » 26.02.2005 11:17

Also komm bei b) irgendwie auf 92,29 Mikrofarad und bei c) auf 240,67 Mikrofarad!
Kann mal bitte jemand seine Meinung dazu posten?

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Beitrag von Tingeltangelbob » 26.02.2005 14:35

also bei c geh ich mit...
jedoch komm ich bei b auf 139 µFahrrad
ich hab einfach gesagt, dass der winkel des passiven zweipols gleich dem arctan(arccos(0,9)) sein muss....

mfg andi
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Beitrag von Fster » 26.02.2005 15:12

Naja ich bin über die Leistungen gegangen, hab mir also Q2 bestimmt (2466 var), dann die Differenz gebildet zwischen Q1 und Q2 und das mit U^2/R sprich U^2*w*C gleichgesetzt, bin mir aber absolut ni sicher, ob das geht!
:lesen:

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Beitrag von LNx » 27.02.2005 09:30

Wie kommst du auf 2466 var ?

Ich hab
 P = U_{AB} \\cdot I_2 \\cdot cos(\\varphi_2)
 Q_2 = U_{AB} \\cdot I_2 \\cdot sin(\\varphi_2)
und damit
 Q_2 = P \\cdot tan(\\varphi_2)

Der Rest müsste funktionieren... also
 Q_{2} = Q_{1} + Q_{Kondensator}
wobei  Q_1 = P
und   Q_{Kondensator} = U_{AB}^2 \\cdot \\omega C_{AB}
macht bei mir dann
 C_{AB} =111 \\mu F
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Beitrag von Zappelino » 27.02.2005 17:09

ich habe bei b) Cab=124.9mikroF raus

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Beitrag von MrGroover » 27.02.2005 17:41

Mit LNx seiner Rechnung, bei Q(Kondensator) mit nem Minus (der Tangens is kleiner 1, somit is Q2<P), komm ich in etwa auf Zappelinos Ergebnis. In etwa, da is nur das was nachm Komma kommt anders ;-)
Bei den 240,7µF für c) bin ich dabei.

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Beitrag von Schmarkus » 27.02.2005 18:15

Hi...bei der Aufgabe 1b) in der 2003 wird gefragt, was passiert wenn eine Gleichspannung am Oszilloskop angezeigt wird. Was genau bedeutet das für meine Spule und meinen Kondensator??

Vielen Dank im Vorraus.

Mfg Markus

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Beitrag von Polygon » 27.02.2005 19:55

Spule = Kurzschluss, Kondensator = Leerlauf

Wie schauts eigentlich mit der Möglichkeit aus eine Rechteck/Dreieck-Spannung zu erhalten (möglichst begründet)

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Beitrag von LNx » 27.02.2005 20:39

Rechteck schauts mies aus... weil die is unstetig, u springt hin und her, und sowas mögen kondensatoren nich... da müssten sie die ladungen hin und her beamen...

Und Dreieck springt nich in u, müsste also stetig sein... müsste also möglich sein... inwieweit der kondensator die sache dann glättet is glaub ich ne andre sache...
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Beitrag von derMuttiIhrSohn » 27.02.2005 21:00

1. c1) nein da u stetig sein muss
c2) nein da i stetig sein muss

3.) C = 124 µF (ideale Kompentation) C=357 µF (überkompensation) - beide lösungen gibt es!!!

3.) umkehrbar gdw. H12 = - H21 (siehe III-6.5.)

4.) -4 kOhm (negativ da quasi in aktiven verstärker reingemessen)
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Beitrag von Plumps » 27.02.2005 21:24

4. Aufgabe. Was habt ihr denn für ein Spannungsverhältnis bei c1) ?

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Beitrag von Fster » 27.02.2005 22:23

Was kommt eigentlich bei 1a) genau hin, denn man muss ja im Zeitbereich rechnen:O???

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