ET II/2

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Plumps
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Beitrag von Plumps » 21.05.2005 16:22

Wer kann mir bei 5.3 weiter helfen? Wie muss ich an diese Resonanztransformation ran gehen?

blackbird
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ET II/2 - Nr. 5: Resonanztransformation

Beitrag von blackbird » 21.05.2006 08:27

Hallo. Dieser Thread ist jetzt genau ein Jahr alt (21.5.05). Er kriegt schon runzeln. Leider muss ich mich jetzt mit ihr beschäftigen. Sind wir besser als der letzte Jahrgang? Finden wir eine Lösung?

Ich bekomme das mit der Näherung einfach nicht gebacken. Alle Ansätze, die ich bisher versucht habe führen zum Wegfall von G - aber dann machen die Folgeaufgaben ja keinen wirklichen Sinn mehr...

Hat jemand eine Ahnung?
- Editiert von blackbird am 21.05.2006, 18:11 -

mIST
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Beitrag von mIST » 25.05.2006 22:39

Das mit dem Wegfall von G ist meiner Meinung nach auch richtig.
Das Problem was ich allerdings habe ist, reicht es zur Bestimmung von C1 und C2 die vereinfachte Gleichung für wC2>>G zu nehmen, oder sollte man da die unvereinfachte nehmen?
Mitleid bekommt man geschenkt. Neid muss man sich hart erarbeiten.

kermit
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Beitrag von kermit » 26.05.2006 00:00

[quote]Sind wir besser als der letzte Jahrgang? Finden wir eine Lösung?[/quote]

Zumindest lt. Profil bist Du \"letzter\" Jahrgang...

Habe aus Gutmenschentum mal eben meine alten Aufzeichnungen rausgesucht.
m!ST hat schon den richtigen Ansatz gepostest.Y_{AB0}=0 \\frac{1}{R_q}=Re(Y_{AB})=G(\\frac{C_1}{C1+C_2})^2
Bei 5.2 hat man ueber 0=j(\\frac{\\omega_0 C_1 C_2}{C_1+C_2} - \\frac{1}{\\omega_0 L}) die Frequenz f_0 bestimmt. Es entsteht ein 2x2 LGS und man kann C_1=240nF sowie C_2=99,5nF bestimmen.

mIST
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Beitrag von mIST » 27.05.2006 11:52

Danke Kermit!
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seRGe.oOo
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Beitrag von seRGe.oOo » 30.05.2006 19:43

hm..komme damit noch nich so richtig klar..der Realteil von meinem Yab lautet ( w ² C1 ² G )/ ( w ² (C1+C2)² +G² )
ohne die Näherung. Habs mitm TI und per Hand gemacht.

- Editiert von seRGe.oOo am 31.05.2006, 15:29 -
imba ud

mIST
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Beitrag von mIST » 31.05.2006 13:24

Das (w ² (C1+C2)² +G² ) unter dem Bruchstrich kannst du dahingehend vereinfachen, dass du das G² vernachlässigen kannst, da ja wC1>>G, und somit w²(C1+C2)²>>>>G² ist ;-)
Wenn das \"+G²\" unterm Bruchstrich weg ist kannst du das w² kürzen und bist bei dem Term den Kermit geschrieben hat.
Mitleid bekommt man geschenkt. Neid muss man sich hart erarbeiten.

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Beitrag von seRGe.oOo » 31.05.2006 13:43

Achso danke, also kann man es doch weglassen...
Aber wieso is dann Yab0=0? Das muss doch genau der Realteil von Yab sein
Und passen wir bei Aufg 5.3 nich Yab statt G an den Innenwiderstand an?
Ich geh total fest an der Aufgabe
;-)
- Editiert von seRGe.oOo am 31.05.2006, 16:04 -
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mIST
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Beitrag von mIST » 31.05.2006 17:56

Es sind zwei verschiedene Vereinfachungen.

Im ersten Fall suchst du nur die resonanzfrequenz, kannst also den realen Leitwert G komplett vernachlässigen, da er parallel zu einem viel besser leitenden Kondensator ist.

Im zweiten Fall hast du das Problem, dass du nun mit der ersten Vereinfachung auf Yab0=0 kommen würdest, diese Vereinfachung also zu viel vereinfacht.(Ich mein am Ende kommt 50µS raus... das ist auch fast null.)
Du musst dort nach einer genaueren Lösung suchen. Und den Weg zu der anderen Vereinfachung siehst du ja oben beschrieben.

Wenn du es mit dem Rechner rechnest geht es auch ohne die Vereinfachung. Da kommt aber kein anderes Ergebnis raus... Der Aufwand lohnt sich also nicht
- Editiert von m!ST am 31.05.2006, 19:05 -
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Beitrag von seRGe.oOo » 31.05.2006 18:22

Aber wenn ich bei 5.3 nach einer genauen Lösung suche, d.h. ohne der Näherung wC2>>G warum kann ich dann das \"+G²\" weglassen so wie du mir es 3 posts weiter oben beschrieben hast?
Bzw. erklär mir doch mal bitte was genau mit der Aufgabe 5.3 gemeint ist. Das G is das G von Yab=G+jB oder?
imba ud

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