ETIII Klausur 08/2003 (Wiederholer)

Aufgaben, Lösungen, Klausuren
meddle
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Beitrag von meddle »

Hier gibts die Klausur: Netaction (Der Scan ist leider sehr schlecht, wo es um Werte ging, hab ich diese in meinen Lösungen irgendwo nochmal hingeschrieben, damit ihr seht, womit ich gerechnet habe)

Und hier meine Lösungen:
Aufgabe 1 und 2
Aufgabe 3
Aufgabe 4 und 5
Bienchenkiller
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Beitrag von Bienchenkiller »

Da gibts meiner Meinung nach nix zu rütteln. Das war saubere Arbeit.
FlyingMatze
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Beitrag von FlyingMatze »

Kann jemand mal die Ergebnisse bestätigen. Ich komme bei 3.d auf 3,35µF. Ich habs aber so gerechnet wie sonst auch immer.
meddle
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Beitrag von meddle »

was heißt denn [quote]wie sonst auch immer[/quote] ?
Bienchenkiller
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Beitrag von Bienchenkiller »

[quote]Kann jemand mal die Ergebnisse bestätigen.[/quote]

ja, ich z.b.
FlyingMatze
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Beitrag von FlyingMatze »

Also die 3.12 Übungsaufgabe z.B. habe ich genauso gelöst.
Ich berechne Z=Rc||R1||(R2+Rl) und berechne C so, dass der Imaginärteil gleich 0 ist. Sonst hats immer geklappt.
meddle
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Beitrag von meddle »

und was haben wir anders gemacht, als den imaginärteil null zu setzen?!
Bienchenkiller
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Beitrag von Bienchenkiller »

Wenn wir die den Kondensator parallel zur Anordnung schalten, addiert sich zum Leitwert aus c) der teil jwc, dann wurde der Imaginärteil des Leitwertes 0 gesetzt und C berechnet.
Wenn die Admittanz ohne Phasenverschiebung ist, ist es die Impedanz auch.
FlyingMatze
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Beitrag von FlyingMatze »

Jetzt bin ich auch auf das Ergebnis gekommen. Allerdings nur wenn ich R1 weglasse. Aber warum darf man den einfach so weglassen? Eigentlich macht der ja nichts am Imagiäarteil

Edit:
OK fehler gefunden. Ich war zu blöd parallele Widerstände zu berechnen.
- Editiert von Matze am 08.02.2006, 21:06 -
meddle
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Beitrag von meddle »

also wenn du mit Y rechnest, ist es egal, ob da noch ein (g)leitwert dazu kommt. der kommt ja da nur beim realteil dazu... Also spielt das R1 keine rolle
sook_netaction
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Beitrag von sook_netaction »

[quote]Da gibts meiner Meinung nach nix zu rütteln. Das war saubere Arbeit.[/quote]
Ne kleine Sache hab ich doch. Aufgabe 3 Zeigerbild
I_C und I_L müssen vertauscht werden. An der Spule läuft die Spannung dem Strom voraus.
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Bienchenkiller
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Beitrag von Bienchenkiller »

Spielverderber ;-)
vermillion
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Beitrag von vermillion »

@sook:
den Fehler hab ich auch bemerkt, aber der wirkt sich natürlich nicht auf das Endergebnis aus, weil sich die Ströme so oder so aufheben, ist aber genaugenommen falsch
vermillion
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Beitrag von vermillion »

mal ne frage zu aufgabe 1d - Leistung für w1:
wie kommt man da auf Zab=L/CR; ich würde Zab = R/(1+(wCR)^2) benutzen(Im{Zab}=0), die wir ja in a) berechnet haben,die ja die Ersatzimpedanz für Resonanz darstellt und dann mit S=P=U^2/Zab ganz normal die Leistung bestimmen
Bienchenkiller
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Beitrag von Bienchenkiller »

-> für w wurde w1 (der Term mit der Wurzel) eingesetzt, da bleibt L/(CR) übrig.
pax
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Beitrag von pax »

wieso kann ich bei 3. die leistung nicht über die wiedersätnde ausrechnen bzw komm da auf ein andres ergebnis???? müsste doch auch über blind- und scheinwiderstand gehen oder bin ich auch unfähig wie matze widerstände zu berechnen...
@matze: erklär mal bitte wie du auf den richtigen widerstand kommst, steh irgendwie aufm schlauch...)
- Editiert von pax am 09.02.2006, 13:52 -
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0815
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Beitrag von 0815 »

@ meddle, ich hätte da ma ne frage zu deiner aufgabe 4a)

beim Y21 parameter strömt meiner meinung nach U1*Gm komplett über den kurzschluss ab.
(beim Y11 parameter war das ja auch so...)

dein I (stern) is meiner meinung nach I2

würde mich freuen, wenn du mir das erklären könntest...
danke
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pax
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Beitrag von pax »

bei Y21 liegt über R2 eine spannung von -(Gm+1) * U1 an, Y21=-1/R1 - (Gm+1)/R2
um mal noch eine lösung einzuwerfen...
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sook_netaction
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Beitrag von sook_netaction »

@pax:
Klar rechnest du über die Widerstände! prinzipiell fällt über Wirk- und Blindelementen Uq ab
-> deshalb rechnest du Leistung = Uq^2 * Leitwert
d.m. bei P nimmst du als Leitwert 1/Rp (ausgerechnerter Parallelwiderstand) + 1/R1
bei Q : Leitwert ist 1/ wLp (ausgerechnetes Lp)

@Automatik:
Bei Y21 gilt doch U2 = 0, das bedeutet aber auch das die Stomquelle Gm * U1 voll aktiv bleibt.
Was man jetzt machen muss, ist die Anteile beider Quellen (U1, Gm*U1) auf den Kreis zu untersuchen. Das I* ist nicht I2! Schau dir in der Zeichnung den Knoten dazwischen an und stell dir Knotengleichung auf!
Dabei kann man das I1 dann ersetzen durch U1 / (R1 || R2) - hoffe das stimmt jetzt so
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Beitrag von pax »

jo hab da auch meinen fehler gefunden... aber das mit dem Y21 interessiert mich mehr, vor allem wie ich mit ner kurzgeschlossenen spannungsquelle umgehe...
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Beitrag von sook_netaction »

kurzgeschlossene Spannugsquelle heißt nur das beide Enden (wo diese vorher drin war) jetzt miteinander verbunden werden. d.h. also das ein strom jetzt dort langfließen kann, und das macht er wenn in dem zweig kein widerstand is (ansonsten auch, aber nich so gern *g*)
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0815
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Beitrag von 0815 »

meiner meinung nach hat die stromquelle beim Y21 parameter gar keinen einfluss, da ja ihr strom vollständig über den kurzschluss fließt

beim Y11 parameter habe ich auch so gerechnet und komme auf das richtige ergebnis (wie bei meddle)

ich sage Y21 = -1/R2
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Beitrag von sook_netaction »

beim Y21 Parameter stellst du ein Verhältnis auf von I2 zu U1. I2 setzt sich aber aus 2 Komponenten zusammen: aus einem Anteil der spannungsgesteuerten Stromquelle und der der gedachten Spannungsquelle U1!
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Beitrag von 0815 »

ja, nur das die stromquelle ja gar keinen strom durch R2 und R1 schickt, da sie kurzgeschlossen ist
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Beitrag von sook_netaction »

Ok ausführlich:
Knotengleichung: I* + GmU1 + I2 = 0
I* = I1 * R2 / (R1 + R2) ---> Stromteiler
I1 = U1 / (R1 + R2) --> kein Einfluß von Gm * U1!! (trotzdem Überlagerungssatz angewendet)!!!
alles einsetzen, umstellen... fertsch
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