ET Praktikum II/3

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Alex
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ET Praktikum II/3

Beitrag von Alex »

Hi,

ich sitze an den Vorbereitungsaufgaben für das ET-Praktikum II/3 und komme bei der 2.3 zu keiner gescheiten Lösung (zumindest sieht das nicht gescheit aus ...). Hat da jemand schon etwas gerechnet?

Vielleicht gibt\'s auch andere Ergebnisse zum Vergleichen?


Grüße
Alex
Alex
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Beitrag von Alex »

Macht das Praktikum keiner?

Auch auf die Gefahr mich jetzt zum Affen zu machen, fange ich einfach mal gaaanz vorne an ... vielleicht brechen meine falschen Ergebnisse das Eis ;-)

1.1
\\Large L = \\frac {\\psi}{I} = \\frac {w*\\Phi}{I}
mit
\\Large \\psi = \\Phi*w
folgt
\\Large \\Phi(U) = \\frac {L*U}{R*w}

Mir ist nicht so ganz klar, wie ich da jetzt das L(I) unterbringe (wenn ich das mache, kürzt sich bei mir alles weg) und wie I(U) aussehen soll (keine Ahnung, wo dann die Zeit t hin kommt ...)
lusch3
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Beitrag von lusch3 »

ich geb mal nen tipp...guck nach folien vom 2. & 3.semester..das sind teilweise genau die VAs.
roadrunner
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Beitrag von roadrunner »

welche folien meinst du genau? ich find nix
Waschhausernst
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Beitrag von Waschhausernst »

servus, ich hole den fred noch mal aus der versenkung, da wir am montag auch das lustige praktikum haben :)

gleich mal angefangen:
1.1 strom und fluss hängen doch linear von der spannung ab, sprich sind direkt proportional und somit eine gerade.
wie schaut es aber mit ner strom abhängigen induktivität aus.... hab da keinen zündenden gedanken (über ne inhomogene DGL muss man das sicher nicht lösen, oder?)

I(U)= U*f/(2*pi*L) und Phi(U)=w*I stimmt doch, oder?
Wer den Hopfen nicht ehrt, ist das Bierchen nicht wert.
Assibernd
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Beitrag von Assibernd »

so ich versuchs auch nochmal. Vielleicht ist es ja zu einfach aber ich komm auch nicht wirklich auf die lösung der 1. VA. wenn jemand so gütig sein würde und mir ne pm oder so schreiben könnte? oder schreibt mir hier ne antwort aber ich raffs net.
Gott würfelt nicht und ich auch nicht!!!
hüpf
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Beitrag von hüpf »

ich raff die erste VA auch net, bzw ich bekomm den Strom in As raus
1+1=3 ; für große Werte von 1
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MACianer
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Beitrag von MACianer »

Hallo,

beim mir ist es nächste Woche soweit, dann bin ich dran mit genau diesem Versuch.
1.1 ist mir wirlich ein Rätsel.

Wie ist denn das nun gemeint, mit L(I)? L(I)=U(2*pi*f*I) ist ja dann doch nicht die richtige Beziehung.
Egal, wie ich\'s drehe, es kürzt sich ständig alles raus.

Der prinzipielle Verlauf ist mir ja klar, bei der nichtlinearen Induktivität wird das asymptotisch gegen 2*pi*f*L. Nur, wie lautet die Beziehung dafür?
- Editiert von MACianer am 15.06.2007, 16:55 -
\"Ein Zeichen für die Mittelmäßigkeit des Geistes ist es, immer nur zu rechnen.\" Jean de La Bruyère -

"Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück, denn ich bin die absolut gemeinste Drecksau in diesem verdammten Tal!"
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MACianer
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Beitrag von MACianer »

Okay, ich habe jetzt auch nochmal Prof. Schwarz zu diesem Sachverhalt gefragt.

Er hat mir bestätigt, was ich schon irgendwie anhand der Aufgabenstellung geahnt hatte. Und zwar folgendes:

Für eine nichtlineare Induktivität muß neben L=\\frac{\\Psi}{i} auch die sich ändernde, also differentielle Induktivität L_{d}=\\frac{d\\Psi}{di} beachtet werden. Somit wird aus u=L\\cdot\\frac{di}{dt} ---> u=\\frac{d\\Psi}{di}\\cdot\\frac{di}{dt}.

Die Funktion \\Psi(i(t)) ist leider nicht bekannt, somit kann man nicht einfach alles \"frei von der Leber weg\" einsetzen.

Für die nichtlineare Kennlinie taugt auch eine Wurzelkurve, die man sich mit einem beliebigen Mathematikprogramm (im einfachsten Fall GNUplot) zeichnen lassen kann. Nebenbei bemerkt ist die Ummagnetisierungskennlinie (und genau das ist der Fall beim Eisenkern) wirklich eine Wurzelkurve, das zeigt zumindest auch das Oszilloskop an.
\"Ein Zeichen für die Mittelmäßigkeit des Geistes ist es, immer nur zu rechnen.\" Jean de La Bruyère -

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sonne
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Beitrag von sonne »

hat jemand das praktikum schon hinter sich und weiß dass seine ergebnisse 100%ig richtig sind? irgendwie haben alle unterschiedliche lösungen:-(
derTaucher
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Beitrag von derTaucher »

find das auch alles etwas diffus.
erst auf phi dann auf I schließen find ich auch komisch, andersrum hätt ich ne möglichkeit aber da ist wieder das problem das ne abhängigkeit von der zeit da ist.
Das von MACianer hat doch ebenfalls ne abhängigkeit von der Zeit aber gefragt ist doch I(U) also Effektivwerte und nicht i(u)
das ergibt für mich alles irgendwie keinen richtigen Sinn
wär cool wenn mir jemand den richtigen Ansatz geben könnte denn mir fehlt auch irgendwie grad das richtige Verständnis warum das asymptodisch gegen 2pi*f*L läuft
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