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blackbird
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Beitrag von blackbird » 02.08.2006 14:57

Sind Störungen immer ein Einheitssprung? Oder ist das hier aus einem bestimmten Grund so - ich kann nämlich in der Aufgabe nirgendwo Infos darüber finden, welche Art Störung /\\qz sein soll.

macoio
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Beitrag von macoio » 02.08.2006 15:04

Nein du kannst als Störung auch andere Eingangssignale wie Rampe haben, darauf reagiert das System auch entsprechend anders.

wosnet
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Beitrag von wosnet » 02.08.2006 15:09

wenn nichts angegeben ist würde ich von einer konstanten Störung ausgehen, und die ist ein Sprung

Jazz
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Beitrag von Jazz » 02.08.2006 15:10

Naja das ist ja kein Problem den die Übertragungsfunktion für den offenen Kreis (L) und die Kreisübertragungsfunktion (R) herauszubekommen. Allerdings begreife ich nicht, wieso man bei einem verlangten Bodediagramm die Kreisübertragungsfunktion zeichnet und nicht die komplette Übertragungsfunktion G(s)=L/(1+LR)

Aber ich werds mir wohl so merken und hinnehmen, das wenn ich ein Bodediagramm zeichne nur die kreiübertragungsfunktion nutze, mist dann hab ich das im beleg auch falsch - äh ne ich sehe grad da war das auch egal. Das sagt einem mal wieder kein schwein wie es richtig funktioniert - blöder janscheck
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wosnet
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Beitrag von wosnet » 02.08.2006 15:13

Du brauchst das Diagramm für den offenen Kreis meiner Meinung nach für die Stabilitätsanalyse, du sollst ja K usw. aus dem Diagramm ablesen.

Alex
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Beitrag von Alex » 02.08.2006 16:00

Also ich komme per Hand nicht auf das Bode-Diagramm. Vielleicht kann mir da nochmal jemand helfen?

Ich bin das so angegangen, dass ich aus der Funktion

1,25 / (125*s(10*s + 1))

Die 1,25/125 als Konstante herausgezogen habe. Das ergibt in dB bei mir -40. Dann habe ich die 1/(10*s+1) mit einer Knickfrequenz von 1/10 eingezeichnet und zum Schluss noch die 1/s ... aber das sieht bei mir völlig anders aus.

Kann mir jemand auf die Sprünge helfen?


Ah, hat sich erledigt. Ich habe das 1/s mit -40 dB/dek eingezeichnet.
- Editiert von Alex am 02.08.2006, 17:09 -

Jazz
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Beitrag von Jazz » 02.08.2006 16:59

du hast ja auch nur ein integrierglied und ein pt1 glied das integrierglied ist 0,01/s das bedeutet du hast einen anstieg von -20dB/dec und der Nulldurchgang liegt bei 0,01 und dann hast du durch das pt1 glied ganz einfach bei 0,1 den knick drinne auf -40dB/dec
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Beitrag von Currahee1 » 02.08.2006 19:31

Nochmal zu der 1. Aufgabe: In der Aufgabensammlung steht bei der Lösung zu der Aufgabe (entspricht Aufgabe 18) ein Blockschaltbild, wo der PI-Regler und das erste Verzögerungsglied im Vorwärtszweig sind und das zweite Verzögerungsglied im Rückwärtszweig. Das entspricht auch dem Skript, denn Messglieder sind im Rückwärtszweig. Aber warum wird dann zum Zeichnen des Bodediagramms die komplette Kreisübertragungsfunktion, also das Produkt aus allen drei Gliedern, und nicht nur der Vorwärtszweig, also das Produkt aus dem PI- und dem ersten Verzögerungsglied, verwendet?

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Beitrag von Alex » 02.08.2006 19:38

Bei der 3. Aufgabe (entspricht Aufgabe 27 in den Übungen) und zwar Teil e) (da geht\'s um das Aliasing). Kommt ihr da auch auf w_Gr = 2*Pi*(rad/s^-1) ?

Wenn nicht könnte mir mal jemand die erklären, wie es richtig geht? :-)

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Beitrag von Chocco » 02.08.2006 19:47

wüsst ich auch gerne
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Beitrag von tobi_IST » 02.08.2006 19:55

ähm... zu der 1. klausuraufgabe...
wieso kann man einfach 1,25/125 nehmen?
es sin doch 125 min, d.h. 125*60 sec ... ?
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Beitrag von Drölf » 02.08.2006 20:05

die achseneinteilung ist rad/min

außerdem kürzt es sich bei dem faktor eh weg
blubb

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Beitrag von tobi_IST » 02.08.2006 20:09

die erste begründung seh ich ein, die zweite nich ;)
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Beitrag von tobi_IST » 02.08.2006 20:43

bzw seh ich die zweite begründung wahrscheinlich doch ein, seh ich grad, ein...
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Beitrag von timor » 02.08.2006 22:23

Also ich denke der Grund warum man das Messglied für die Ü-Funktion des Bode-Diagramms mit betrachten muss ist, dass der Rückwärtige Zweig leer sein muss, man also die Messeinrichtung in den oberen Zweig reintransformiert, nach diesen feschen Regeln die in der Übersicht im Skript stehen.

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Beitrag von Schumi » 03.08.2006 09:21

mal was zur 5 bzw 35:

in der schaltbelegungstabelle für Yh: woher weis ich, dass es von zeile 5-8 0 ist, es könnte ebensogut 1 sein da die temperatursensoren wiedersprüche melden und nicht geregelt ist wie die heizung darauf reagieren soll!

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Beitrag von daruffneck » 03.08.2006 11:21

joar, aber bei nem Fehler in den Sensoren würde ich nicht wild die Heizung einschalten!

Lieber frieren die Arbeiten mal ne Zeit lang, als das ich nen Fabrik-Brand riskiere oO

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Beitrag von BIG-Fischer » 03.08.2006 11:39

Und wenn die in der (Ant)Arktis arbeiten, dann isses bestimmt intelligenter, wenn die Heizung im Fehlerfall läuft oder?

Darüber werden genausowenig Angaben gemacht, wie über die Variablenbelegung. Man nehme xt1 und xt2 und belege mal anders (0 für ok, 1 für ausserhalb) und schon hat man auch ne total andere logische Funktion.

Im Grunde ist alles richtig. Wenn die sich totkorrigieren wollen bei 20 Lösungen für eine Aufgabe..naja.-.ansonsten zur Einsicht gehen hilft, aber drüber aufregen is nun wohl zu spät ;)

Viel Glück mal an alle für die Prüfung!
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