EEÜ-Klausur

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Stormbreaker
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Beitrag von Stormbreaker » 12.07.2007 16:46

Hallo,

ich brauche dringendst jemanden, der bereit wäre noch möglichst heute EEÜ mit mir durchzupauken!

Grüße
Einen Tag nachdem Bundespräsident Köhler in China war, wird zB der Bau einer Transrapidstrecke über 750km abgesagt. Dieses Jahr, vor wenigen Wochen ist das ThyssenKrupp-Siemens-Konsortium getrennte Wege gegangen. Dies kann und darf nicht sein und genau deshalb nehme ich ab jetzt das Ruder in die Hände!

Psychodoc
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Beitrag von Psychodoc » 12.07.2007 17:19

wieso unbedingt heute ??

Ich fänds auch total cool, wenn sich nen paar Leute finden würde, evtl. sogar welche die schon nen bissl Ahnung haben, die am WE nen Nachmittag zusammen nen bissl über EEÜ diskutieren würden und ein wenig rechnen...

P.S.: Wenn ich EEÜ besteh, geb ich jedem der mit dabei geholfen hat einen aus ;)

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kay
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Beitrag von kay » 13.07.2007 08:07

also ich wäre beim lernen dabei. von mir aus auch heute noch irgendwann. aber was willst du denn genau machen? gibts irgendwelche alten klausuren, die man durchrechnen könnte?

SnakePlissken
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Beitrag von SnakePlissken » 13.07.2007 10:11

Am Montag wäre ich mit dabei, dann sind wir alle schon (hoffentlich) halbwegs gut vorbereitet und können noch die letzten Unklarheiten klären.

Und alte Klausuren rechnen klingt nach nem Plan. Oder halt nochmal Unstimmigkeiten bei den Übungsaufgaben klären.

Felix
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Beitrag von Felix » 13.07.2007 10:51

Oh da werdet ihr aber zu rechnen haben - es gibt ja so unglaublich viele alte Klausuren ;-)

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MrGroover
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Beitrag von MrGroover » 13.07.2007 11:14

Ihr seid die 3., die diese Klausur schreiben (oder die 5., rechnet man die Wiederholungsklausuren mit ein). Es gibt die erste EEÜ Klausur als Artikel: http://et.netaction.de/et/art/artikel.php?id=48 Allerdings ist da nicht so viel mit rechnen, ihr bekommt eher einen Überblick, was euch erwartet. Es wäre schön, wenn sich in diesem Punkt was in der Klausurensammlung ändern würde *wink*. AFAIR soll die reguläre Klausur SS06 wohl recht ähnlich wie die SS05 Klausur gewesen sein. Wie man evtl. in der Klausur erkennt, ist es hilfreich, sich mal zu mehrpoligen Fehlern schlau zu machen (wenn dies mittlerweile nicht schon in der Übung gemacht wurde).

Psychodoc
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Beitrag von Psychodoc » 13.07.2007 13:45

wenn ich mich nicht total täusche, gabs letztes Jahr die 2. Aufgabe der 4. Übung noch nicht, sondern war Bestandteil der Klausur... ( soweit ich mich erinne...)

denys.karpuk
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Beitrag von denys.karpuk » 13.07.2007 16:18

Hi Jungs!

Könnte mir jemand erklären ,wie man in der Aufgabe 2.3(Bild 2.3-2) von Punkten Ue1 zu B2 kommt.

Danke:-)

Moppelheinz
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Beitrag von Moppelheinz » 13.07.2007 18:18

Hi ich kanns mal versuchen:
Also zuerst musst du alle Randbedingungen in dein diagramm einzeichen. (Spannungsquelle, jeweils positive und negative geraden der wellenwiderstände). Danach brauchst du ersmal deinen startpunkt dieser entspricht dem Schnittpunkt der Gerade der Spannungsquelle und des wellenwiderstandes der an die spannungsquelle angeschlossenen Leitung (nenn ich ma Zw1, Kabel nenne ich Zw2). Von dort an gehts immer mit dem selbigen schema los: Also vom startpunkt surft die welle entlang der gerade -Zw1 zum schnittpunkt mit +Zw2 (Punkt Ü1). Von dort an wird ein Teil der Welle reflektiert(gerade +Zw1 parallel in den Punkt Ü1 verschieben und schnittpunkt mit der Randbedingung Gerade der Spannungsquelle suchen Pkt. A3).Außerdem wird ein Teil der Welle gebrochen läuft also weiter auf -Zw2 - demnach nimmst du die gerade von -Zw2 verschiebst diese wieder in Ü1 (also den Startpunkt der gebrochenen Welle) und suchst den Schnittpunkt mit der Randbedingung an Ort B (also gerade Zw3). Also als kleine Faustregel kann man sich merken dass sich die vorlaufenden Wellen immer auf den NEGATIVEN geraden der entsprechenden wellenwiderstände bewegen und die rücklaufenden immer auf den POSITIVEN geraden mit der positiven Steigung. (So mach ich das jedenfalls). So machst du prinzipiell immer weiter! Nat. übernehme ich für die Richtigkeit meiner Angaben keine Haftung. Hoffe hilft trotzdem ein wenig.

Nur hab ich jetzt auch ne frage zu einem ähnlichen Problem: Komisch finde ich den Übergang von B4 zu Ü5. Da ist der Endpunkt plötzlich nicht mehr der Schnittpunkt mit der Gerade -Zw1, was ich mir dadurch erkläre das im selben augenblick ja eine vorlaufende welle von der anderen seite in Ü5 eintrifft(siehe Bild 2.3.1 Punkt Ü5). Nur haut diese kleine Regel nicht ganz hin weil im zweitern bsp wo die signallaufzeiten nicht mehr vielfache voneinander sind findet so ein \"Ereighnis\" dass sich 2 wellen an der übergangsstelle treffen erst bei Ü9 auf aber Ü7 und Ü5 liegen auch irgendwie komisch. Also kann mir jemand bitte erklären wie ich im Bild 2.3.,5 zum Punkt Ü5 und Ü7 komme bzw. den Grund dafür dass der nicht wie die Punkte Ü1 und Ü3 auf der Geraden -Zw1 liegt? Bitte Bitte helft mir ich rätsel an diesem Problem schon ewig...

Danke

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Beitrag von Psychodoc » 13.07.2007 20:30

heute war ja nochmal Konsultation... war jemand da ? ( konnte leider nicht, hatte Prüfung) ...

... wurden noch Tipps zur Klausur gegeben ?

denys.karpuk
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Beitrag von denys.karpuk » 13.07.2007 22:11

Vielen Dank für die Erklärung!

ich kann dir leider noch nicht helfen, weil ich noch an der ersten Aufgabe sitze.

Danke schön noch ein Mal!

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Beitrag von sonne » 14.07.2007 12:21

@moppelheinz: du weißt aus dem wellenlauzeitplan, dass ü_5 der schnittpunkt der gerade -Zw1 und +Zw2 ist.
so, also musst du -Zw1 in den punkt A3 verschieben und +Zw2 in den punkt B4. und jetzt guckst du wo sich deine geraden schneiden. dort ist Ü_5

und wegen dem zweiten beispiel: ist doch klar, wenn die wellen zu unterschiedlichen zeiten (nicht als vielfaches der anderen) starten, dass sich die treffpunkte im gegensatz zum anderen bsp verschieben

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Stormbreaker
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Beitrag von Stormbreaker » 14.07.2007 13:53

Hallo,

warum wird in der 3. Übung gleich zu Beginn mit einem Faktor 2 die natürliche Symmetrierungsmatrix verwendet, und warum die Transformationsmatrix mit dem Faktor 1/2?

Grüße
Einen Tag nachdem Bundespräsident Köhler in China war, wird zB der Bau einer Transrapidstrecke über 750km abgesagt. Dieses Jahr, vor wenigen Wochen ist das ThyssenKrupp-Siemens-Konsortium getrennte Wege gegangen. Dies kann und darf nicht sein und genau deshalb nehme ich ab jetzt das Ruder in die Hände!

JayDee
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Beitrag von JayDee » 14.07.2007 21:28

Hallo!

Ich bin auch dabei die Klausur durchzurechnen. Die erste Aufgabe hat zwar etwas lange gedauert, aber ich habe etwas sinnvolles rausbekommen. Meinen ausführlichen Lösungsweg gibt\'s hier: Aufgabe 1.

Für andere Aufgaben hätte ich auch etwas anzubieten:

4.1.
tau=5ns*l/m
Zw=80Ohm
gamma=2µ/m*j
4.3.
Punkte A und B nähern sich allmählich (0V,2A).
4.5. (mit der Aufgabenstellung, die in der Klammer steht)
l=193m

6.2.
U_{cin}=\\frac{U_{q}}{1-\\omega^2[L\'l(C\'l+C_{in})}=10,4V
6.3.
gamma=0,6283j
Zw=50Ohm
6.4.
U_{E}=\\frac{U_{A}}{cosh(\\gamma l)+j\\omega C_{in}\\cdot Zw \\cdot sinh(\\gamma l)}=35,83V
6.5.
Die Näherung über das Gamma-ESB ist sehr ungenau. Es könnte ein genaueres Ergebnis erreicht werden, wenn mehrere Gamma-ESB verwendet werden würden.

So das war\'s von mir...

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Beitrag von Psychodoc » 15.07.2007 11:32

ich werf mal Montag 10 Uhr Barkhausenbau hinterm Dekanat am Kaffeeautomat in den Raum... da wirds schön kühl sein ;)

Wer kommt ???

Alfalfa
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Beitrag von Alfalfa » 15.07.2007 13:07

Moin JayDee,

schicke Lösung die du gemacht hast!

Nur hab ich da denke ich mal nen Fehler entdeckt.
Wenn ich Ua,Ub und Uc ind die 120 Komponenten transformiere bekomme ich für U0 etwas anderes raus als du.
U0 ist bei mir: 1/3* (Ua+Ub+Ub-Ib*R)
Also am Ende: Ua/3 + 2Ub/3 - (Ib*R)/3
Bei dir steht da was anderes.

Daraus ergibt sich: U1 + U2 + U0=Ua
Neid ist die höchste Form der Anerkennung!

SnakePlissken
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Beitrag von SnakePlissken » 15.07.2007 13:16

[quote=Psychodoc]ich werf mal Montag 10 Uhr Barkhausenbau hinterm Dekanat am Kaffeeautomat in den Raum... da wirds schön kühl sein ;)

Wer kommt ???[/quote]

Also ich bin dabei.

SnakePlissken
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Beitrag von SnakePlissken » 15.07.2007 13:36

[quote=Widerständler]Hallo,

warum wird in der 3. Übung gleich zu Beginn mit einem Faktor 2 die natürliche Symmetrierungsmatrix verwendet, und warum die Transformationsmatrix mit dem Faktor 1/2?

Grüße[/quote]

Die Transformations-Matrizen der Raumzeiger lassen sich in die entsprechenden Matrizen der Symmetrischen Komponenten zurückführen. Es gilt:

\\underline{S}_{R} = 2 {\\underline{S}_{120}
\\underline{T}_R = \\frac{1}{2} \\underline{T}_{120}

Aber mal ne andere Frage zu der Aufgabe mit den Raumzeigern: Seit wann ergibt denn eine symmetrische Spannungsquelle auch eine Spannungsquelle im 2-, also im Gegen-System? So ist sie jedenfalls in der Musterlösung eingetragen.

Felix
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Beitrag von Felix » 15.07.2007 15:26

@ AlfaAlfa - selbiges hab ich auch raus - was mir das sagt weiß ich leider noch nicht - ich kann mir sicher die berechnung von u2 sparen, da reicht es dann wenn ich mit der beziehung und dem wissen, dass u0=o is arbeite - mit der Verschaltung seh ich aus I1=-I2, dass ein Stromknoten existiert, in den I0 nich eingebunden is - somit gehts eigentlich locker flockig weiter. Aber in GL (4) hat es JayDee ja wieder raus...

Alfalfa
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Beitrag von Alfalfa » 15.07.2007 15:42

Also der Rest den er berechnet hat stimmt soweit und die weiteren Schlussfolgerungen sind auch alle richtig.
Meiner Meinung nach. ^^
Neid ist die höchste Form der Anerkennung!

denys.karpuk
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Beitrag von denys.karpuk » 15.07.2007 16:36

Ich komme in der Aufgabe 4.5 (tau=126) auf l=25.200m!
Dafür nehme ich folgende Formel: tau = l* wurzel( L`C `).
Ich nehme an, dass L`C`= LC.
Mache ich etwas falsch?

Scorpioon
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Beitrag von Scorpioon » 15.07.2007 17:11

Kann mir nochmal jemand bei der 4. Aufgabe die Formel für Gamma posten, ich komme gerade einfach nicht darauf.
Danke!

StuDD
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Beitrag von StuDD » 15.07.2007 17:11

du musst schauen, wann sich eine änderung am anfang ergibt...das ist nach 2 tau der fall, da dann die rücklaufende welle in A wieder ankommt....somit lautet die formel: 2 tau= l * sqrt(L\'C\')

Matthias Freund
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Beitrag von Matthias Freund » 15.07.2007 19:37

Hi!
Ich hätte da mal ne Frage zur Lösung der Aufgabe 4.1:
für gamma hab ich da die formel j*omega*wurzel(L\'*C\')
aber was muss ich denn da für omega einsetzen???
ich hab ja nur nen sprung, das heißt die frequenz müsste doch eigentlich 0 sein, oder nicht?

und noch was zur 6.2:
kann da jemand JayDee\'s Lösung bestätigen? wenn ich die zahlenwerte einsetze, komme ich da auf -16V...
Der Unterschied zwischen Genie und Wahnsinn definiert sich lediglich aus dem Erfolg.

JayDee
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Beitrag von JayDee » 15.07.2007 21:13

@Alfalfa

Ja, du hast recht... da hat sich wohl ein blöder Copy-&Paste-Fehler eingeschlichen... werde ich morgen mal verbessern...

Für die 2. Aufgabe habe ich jetzt übrigens auch etwas raus:
Y = j \\omega \\left[ \\begin{matrix} C_{e}+2C & -C & -C \\\\ -C & C_{e}+2C & -C \\\\ -C & -C & C_{e}+2C \\end{matrix} \\right]
Mit den Eigenvektoren 3C+Ce (doppelt) und Ce komme ich auf
die selben Eigenvektoren wie für die übliche Z-Matrix und somit auch auf die alt bekannte Transformationsmatrix T_{\\alpha \\beta 0}....

Kann jemand die anderen Ergebnisse bestätigen / widerlegen?!

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