Charakteristiken von PDGL?

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Moppelheinz
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Charakteristiken von PDGL?

Beitrag von Moppelheinz »

Hi sitz grad vor Ü12 von mathe. (http://www.math.tu-dresden.de/%7Ekuhlis ... e12_m4.pdf) Zwar geht es um aufgabe 2a. Verstehe iregendwie nicht warum bei
4) dx/dt = 2z-3y ; dy/dt=3x-z ; dz/dt=0 angesetzt wird.
bei 1-3 ist es aber so das da nix mit t vorkommt der ansatz also einfach dy/dx=... lautet, also keine neue variable t eingeführt wird...
kann mir jmnd. vllt. sagen woran das liegt bzw. wie man erkennt welcher ansatz für die jeweilige gleichung der richtige ist?

danke
Black Dragon
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Beitrag von Black Dragon »

Das ist der selbe Ansatz nur schon ein Schritt weiter.
Du stellst eben deine drei Gleichungen auf : dx/dt = 2z-3y ; dy/dt=3x-z ; dz/dt=0
und nimmst dann dy/dx. dabei fällt dann dein dt wieder raus.
Nun noch nach TdV und integrieren und du bekommst eine Konstante K in abhängigkeit
von x und y heraus. Dies ist dann die abhängigkeit für deine DGL.
Hier ist das ganz gut erklärt glaub ich: http://www.math.ethz.ch/~felder/PDG/A3.pdf
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