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MartinZippel
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Beitrag von MartinZippel »

Allerdings komm ich mit der Formel
f_0=\\sqrt{f_{g1}\\cdot f_{g2}}=\\sqrt{4000\\cdot500}=1414Hz
Meine Werte:
f_0=\\frac{1}{2\\pi \\sqrt{LC}}=\\frac{1}{2\\pi\\sqrt{320\\mu \\cdot 40\\mu}}=1407Hz
Eure Werte:
f_0=\\frac{1}{2\\pi \\sqrt{LC}}=\\frac{1}{2\\pi\\sqrt{364\\mu \\cdot 35\\mu}}=1410Hz
Ich hab das auf\'s volle µ gerundet. Findet ihr das nicht komisch, dass beide Werte gleich sind?
edit: Hab\'s grad für beide Arten mit genauen Werten gerechnet, es kommen jeweils 1414Hz raus.
Kubus
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Beitrag von Kubus »

also zu 5d)

reichts doch hin wenn ich sag L=R/(bf*2*pi)...über Bandbreite und Widerstand lässt sich ja das L bestimmen. Das C ist ja kein problem mehr...dafür gibts ja noch zwei Gleichungen...!
Kubus
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Beitrag von Kubus »

und die Güte = Resonanzfrequenz/Bandbreite =0.404
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Stormbreaker
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Beitrag von Stormbreaker »

Wie kommt ihr eigentlich bei 1c auf den Kurzschlussstrom? Wir rechnen hier rum, aber kommen immer auf was ganz anderes.
Einen Tag nachdem Bundespräsident Köhler in China war, wird zB der Bau einer Transrapidstrecke über 750km abgesagt. Dieses Jahr, vor wenigen Wochen ist das ThyssenKrupp-Siemens-Konsortium getrennte Wege gegangen. Dies kann und darf nicht sein und genau deshalb nehme ich ab jetzt das Ruder in die Hände!
MartinZippel
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Beitrag von MartinZippel »

Ich bitte noch einmal darum, dass mir jemand 2a erklärt, ich komm da einfach nicht drauf. Das wär wirklich nett!:-(
TaiLs
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Beitrag von TaiLs »

kann den jemand ergebnisse von 2a überhaupt bestätigen ich hab grad H11 ausgerechnet und hab da noch ne 5 davor stehen
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MartinZippel
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Beitrag von MartinZippel »

Na wie hast du\'s denn gemacht? Sobald ich \'nen Ansatz hab, krieg ich\'s auch hin.
bRaInLaG
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Beitrag von bRaInLaG »

nochmal ne Frage zu 1.b)
Warum ist denn eigentlich nicht \\Large I_1-I_2=0, damit fiele ja dann \\Large R auch raus... oder was mache ich falsch?!
Stan
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Beitrag von Stan »

I1 und I2 können nicht gleich groß sein, das geht schon aus der knotenspannungs-matrix hervor!
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Beitrag von bRaInLaG »

na aber wenn du mal oben schaust was gegeben ist: \\Large i_1=I_1 cos(\\omega t) und \\Large i_2=I_2 cos(\\omega t) , also \\Large   i_1-i_2=0

Ahso ne quatsch...sorry... mensch bin ich blöd...vergessts^^
Stan
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Beitrag von Stan »

ich hoffe du erinnerst dich an deinen guten freund den stromteiler :-O
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Beitrag von bRaInLaG »

jaja... hab ja gleich mal alles ganz einfach gemacht, weil ich ni beachtet habe, dass die effektivwerte von den strömen unterschiedlich sind.
bRaInLaG
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Beitrag von bRaInLaG »

Wie komme ich denn bei 1.c) auf den Strom I_k? ... Y_i hab ich schon...
TaiLs
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Beitrag von TaiLs »

so hier mal mein Ansatz zu 2a ) für H12

Us = - I2 * ( R / ( R + 1 / (jwC)) * 1 / (jwC) + Gm * Us * R / ( R+ 1 /(jwC))
Spannungsteiler Stromteiler


Bin stets von Us ausgegangen da es von dem jeweiligen gebenen Strom/Spannung und der gesteuerten Quelle beeinflusst wird.


@ Kanone oder jemand anderen wie kommt man auf dieses H21 also den teil mit der 4 bei mir

H21= 4 / (( jwCR+1) * ( jwCR + 5)) + jwCR / ( jwCR + 5))

ausserdem bei d) Zel = 1 / H11
- Editiert von TaiLs am 23.02.2008, 19:29 -
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Kanone
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Beitrag von Kanone »

H\'21 hab ich so ausgerechnet:

H\'21=U2/U1
U1=U2+Us
U2=R*(I1+gmUs)
I1=jwC*Us
U1=Us+(jwCR+gm*R)*Us
MartinZippel
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Beitrag von MartinZippel »

Also für Aufgabe 2.1.:
H_{11}^\'=\\frac{I_1}{U_1}|_{I_2=0}
I_1=U_s*j\\omega C ganz einfach der Strom durch C und der ist mit Us und jwC angegeben
U_1=U_s-G_m \\cdot U_s Maschengleichung der linken Masche
H_{11}^\'=\\frac{j\\omega C}{1-\\frac{4}{R}}
Was ist daran falsch?
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Kanone
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Beitrag von Kanone »

ne Maschengleichung mit einem Strom drin
(Gm*Us ist eine Spannungsgesteuerte Stromquelle ))
I1=Us*jwC
U1=Ur+Us mit Ur=R*(I1+gm*Us)
MartinZippel
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Beitrag von MartinZippel »

Du hast...vollkommen Recht
bRaInLaG
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Beitrag von bRaInLaG »

@Kanone...

Ich habe für H\'_{22} = - \\frac {R}{5+jwCR} ... hab dort die Maschengleichung U_2+U_s=0 als Ansatz. Könnte der Übeltäter sein... weil das minus rührt ja daher...sonst is es ja gleich.

Ist es mein Fehler oder deiner? :O

Edit: bei H\'_{12} bekomme ich auch das gleiche wie du, nur positiv!
Edit2: DU HAST RECHT!
- Editiert von bRaInLaG am 23.02.2008, 23:12 -

Das ist doch aber nicht den ihr ernst, dass man die Ersatzschaltung für die inversen Hybridparameter im Kopf haben muss?!
- Editiert von bRaInLaG am 23.02.2008, 23:19 -
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Kanone
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Beitrag von Kanone »

bei H\'22 hab ich für I2= - (jwc+gm+1/R)*Us
das Minus kürzt sich dann mit dem von U2=-Us weg
bRaInLaG
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Beitrag von bRaInLaG »

ja danke hab ich schon bemerkt gehabt, als ich mir meinen schruz nochmal durchgelesen habe... andere Frage: Muss man denn die ganzen Ersatzschaltung auswendig können oder was? Also ich meine T und Pi ist ja ok, aber H\' ?!

Sorry wenns nervt, aber bei 2d)... wieso sagst du da H\'11? Müsste es nicht 1/H\'11 heißen, also \\frac {5+j \\omega CR}{j \\omega C}
- Editiert von bRaInLaG am 23.02.2008, 23:43 -
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Kanone
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Beitrag von Kanone »

kann man aus den gegeben formel ableiten
H\'11 sagt das man einen eingangsleitwert hat
H\'22 widerstand
H\'12*I2 stromquelle
H\'21*U1 Spannungsquelle
TaiLs
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Beitrag von TaiLs »

@kanone also wegen deinem H21 du hast da geschrieben das sich U2 aus I1 und gmUs mal R zusammensetzt aber gmUs also der Strom davon müsste da nicht nochmal der Stromteiler angewandt werden weil ja auch ein teil über jwC geht

Ps lernt ihr die nacht alle durch ^^???
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Assibernd
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Beitrag von Assibernd »

ich hab nochmal ne frage zur 1c zum Ik. da kommt bei mir raus Ik=I2+I1*1/(2-w^2CL)
der strom bei der spule is doch nichtdurchflossen (also C) durch ringwiderstand der mache (als 2C+L) oder hab ich was übersehen?
Gott würfelt nicht und ich auch nicht!!!
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Kanone
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Beitrag von Kanone »

@TaiLs
gm*Us+I1 =Ir(strom durch den widerstand
das ist ein einfacher Knotensatz sür den knoten nach dem Kondi
da sowohl I1 als auch gm Us in den knoten fließen müssen beide das gleiche vorzeichen haben

Gibt es einen logischen grund warum sich der strom dort aufteilen sollte?
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