17. Juni in der Schule?

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MartinZippel
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Beitrag von MartinZippel » 17.06.2006 11:40

Heute jährt sich der 17. Juni zum 53. Mal.
Ich wüsste gern mal, ob ihr in der Schule was darüber gelernt habt? Also ich selbst (Sachsen) kann mich nur an eine kurze, unvollständige, und der Sache nicht gerecht werdende, Erwähnung erinnern.

Und da hier ja alle möglichen Bundesländer mehr oder weniger vertreten sind, würde mich das schon mal interssieren.

collie
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Beitrag von collie » 17.06.2006 12:53

Ich kann nur sagen, dass in meinem Geschichtsunterricht das Thema überhaupt nicht zu kurz kam, liegt wohl daran, dass ich Geschichte LK(Sachsen) hatte und das dann auch noch zum ABI 2003 somit zum 50. Jahrestag.
Tja, und da wurde das ganze schon auseinander genommen...
von wegen Ursachen und der gleichen.

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Beitrag von Krüsty » 17.06.2006 13:04

Also bei uns in Brandenburg steht das zwar auf dem Lehrplan, durchgekaut haben wir\'s aber trotzdem nicht. Lief wie so vieles unter Kategorie \"Hier habt ihr ein Buch, könnt ihr was drüber lesen, wenns euch interessiert\".
Wer sich zu wichtig für kleine Arbeiten hält, ist oft zu klein für
wichtige Arbeiten. (Jaques Tati)

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Beitrag von Darkest » 18.06.2006 01:39

Ich hatte nur sehr provsisorisch Geschichte auf meiner Beruflichen Schule in Hessen und höre deshalb zum ersten Mal so richtig vom 17.6.

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Beitrag von fabian » 18.06.2006 03:34

Ich erinnere mich, dass irgendjemand bei uns im Geschichtsunterricht (NRW) darueber ein Referat halten musste.
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Beitrag von MrGroover » 18.06.2006 09:25

Das größte Problem am Geschichtsunterricht war doch meistens, dass man bis zum Ende von WWII, meinethalben auch bis 1949 recht ausführlich Sachen gemacht hat, aber die letzten 60 Jahre wurden doch mehr oder minder recht stiefmütterlich behandelt.

kermit
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Beitrag von kermit » 18.06.2006 10:08

[quote]Das größte Problem am Geschichtsunterricht war doch meistens, dass man bis zum Ende von WWII, meinethalben auch bis 1949 recht ausführlich Sachen gemacht hat, aber die letzten 60 Jahre wurden doch mehr oder minder recht stiefmütterlich behandelt.[/quote]

Kann ich nicht bestaetigen. Aber das ist dann wohl einer der wenigen Vorteile von 13 Jahren Schule bis zum Abitur.
So wurden bei uns (BRB) Dt. bis nach 1990, Kalter Krieg in aller Ausfuehrlichkeit und auch die Entwicklung Israels sowie der Kosovo-Krieg besprochen. Letzteres war sogar Abiturthema.

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Beitrag von MartinZippel » 18.06.2006 10:18

[quote]Das größte Problem am Geschichtsunterricht war doch meistens, dass man bis zum Ende von WWII, meinethalben auch bis 1949 recht ausführlich Sachen gemacht hat, aber die letzten 60 Jahre wurden doch mehr oder minder recht stiefmütterlich behandelt.[/quote]

Find ich auch, Nazis ohne Ende. Irgendwann erzählen die noch was über faschistische Hunde und Katzen. Aber die wirklichen interessanten Sachen, die hatten wir kaum.
Und wer bei uns Geschichte mündlich gemacht hat, musste außer WWII und ein bisschen Adenauer eigentlich nichts lernen. Dafür dann natürlich wieder in aller Ausführlichkeit...

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Beitrag von Dori » 18.06.2006 13:07

... ich weiß nicht auf welchen Schulen ihr gewesen seid, aber meine mündliche Prüfung erstreckte sich von 1789 bis 1990, allerdings die letzten rund 60 Jahre waren auszugsweise vorhanden, dementsprechend nur wenig bis nichts vom 17.Juni (unsere ständige Aufgabe war es, immer das Geschichtsbuch mitzulesen, auch wichtig für die 13 und mehr Punkte in der Prüfung überhaupt, welches ich regelmäßig sträflichst vernachlässigt habe)...

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Beitrag von MrGroover » 18.06.2006 13:20

[quote]aber meine mündliche Prüfung erstreckte sich von 1789 bis 1990[/quote]
Wie lange dauerte die Prüfung? 3 Tage? Was will man in gut ner halben Stunde Gespräch über 200 Jahre Geschichte sagen? So eine Prüfung kann man dann wohl auch bestehen, wenn man sich ein x-beliebiges Lexikon schnappt und sich alles anliest, was in der Zeit passierte. Tiefgang und Detailfragen muss man so ja wohl kaum fürchten...
Kurzum, ne mündliche Prüfung in der 200 Jahre dran kommen ist lächerlich. Wenn ein Thema aus dieser Zeit ausgewählt wurde, wie bei mir, dann sieht das ganz anders aus.

[quote]ber das ist dann wohl einer der wenigen Vorteile von 13 Jahren Schule bis zum Abitur.[/quote]
Scheint aber auch nicht überall so zu sein. Aus fabian seinem Post is ja zu erkennen, dass es in NRW an seiner Schule anders gehandhabt wurde.

MartinZippel
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Beitrag von MartinZippel » 18.06.2006 13:21

[quote]meine mündliche Prüfung erstreckte sich von 1789 bis 1990[/quote]
Bei uns theoretisch auch, aber praktisch nur WWII. Das war wohl auch der Grund, warum ich Geo gemacht habe.

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Beitrag von MeisterBier » 18.06.2006 16:27

also in meinem GK hier in Dresden wurde das auch nur ganz kurz angeschnitten, auch wir kamen kaum über den WWII hinaus. Da gabs dann Kopien die wir durcharbeiten durften.

Zur mündlichen Prüfung liefs dann auch so daß alles ab 1789 dran kommen konnte.. einen Teil gelost bekommen und Vorbereitungszeit dafür gehabt und dann noch verschiedenste Fragen, auch teilweise ins Detail gehend, von Napoleon über Wilhelm bis hin zu Adenauer usw..

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Beitrag von Darkest » 18.06.2006 16:41

Ich hab in Geschichte GK immer den Herr der Ringe gelesen... was mit den Spitznamen kleiner Hobbit einbrachte.... (vom geschi-Lehrer)

aber wir sind nochnichtmal bis zum WWII gekommen, was aber auch an der langen Fehlzeit durch Krankheit unseres Lehrers liegen kann. Der hatte Krebs und dann ist bei uns mindestens 2 Monate lang der Geschi-Unterricht ausgefallen :(
Eigentlich schade, ich musste meinen dritten Teil HdR zu Hause fertig lesen....

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Beitrag von Hoffi » 19.06.2006 08:36

Also wir sind sowohl in der sek I bis 49 gekommen und im Gk auch!
Aber da das Abi allgemein beinhaltet weiß man sowas trotzdem..
- Editiert von Hoffi am 19.06.2006, 13:04 -
Lieber spät als nie!
Ich denke also bin ich..

Ich stand bis zum Hals in der Scheiße,da sprach eine Stimme zu mir:\"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen!\"
Ich lächelte und war froh und es kam noch schlimmer..

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Beitrag von MrGroover » 19.06.2006 08:47

[quote]Aber da man das Abi allgemein beinhaltet[/quote]
So langsam zweifel nicht nur ich daran, wie du die allg. Hochschulreife erlangen konntest. Oder konntest du Deutsch abwählen?

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Beitrag von Fipps der Affe » 19.06.2006 18:24

Bei uns ging es (GK in Sachsen-Anhalt) im Groben bis 1968, inklusive 17.Juni, über den alle wesentlichen Informationen geliefert wurden.
Ich könnte im Leben viel erreichen, wenn ich nicht so saubescheuert wäre!

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Beitrag von Limes » 19.06.2006 19:34

also wir haben zwar nicht alle details, aber doch nen groben überblick über das thema bekommen, hatte GK(By)

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Beitrag von AnSi » 20.06.2006 06:33

Bei mir diente der Geschichtenunterricht nur zum Physik-Aufgaben Lösen oder zum Nichterscheinen. Geschichte interessiert mich herzlich wenig und deswegen bin ich auch extremst ungebildet auf dem Gebiet. Aber nachdem ich das bei Wiki mir durchgelesen hab, fiel mir ein, dass wir eine ganze Geschichtsstunde mit dem Thema verbracht haben. Unser Geschichtenerzähler hat uns ja ständig mit Geschichten von ihm selbst erheitert. Wahrscheinlich hab ich deswegen was mitgekriegt. Das war das einzig Spannende, wenn er von seiner ersten Freundin usw. erzählt hat.

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