Mit Linux wär" das nicht passiert!!!! o.T.

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fabian
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Beitrag von fabian » 02.03.2004 19:00

genau!
Le Netaction est mort, vive le Netaction !

trailblazer
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Mit Linux wär

Beitrag von trailblazer » 02.03.2004 19:17

Was??
Die Installation des neuesten Ego-Shooters??
:-O:-O

msp
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Beitrag von msp » 02.03.2004 21:03

was habt ihr alle gegen windows?
ihr könnt doch nicht erzählen unter linux funzt alles immer sofort und ohn bugs
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fabian
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Beitrag von fabian » 02.03.2004 23:47

har har, Mit Linux wär\' DAS nicht passiert!
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Beitrag von fabian » 03.03.2004 00:28

Darum, daß ES mit Linux nicht passiert wäre.
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Beitrag von netAction » 03.03.2004 12:55

Nee, da hat Fabian Recht. Mit Linux wäre das ganz bestimmt nicht passiert.

Jack
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Beitrag von Jack » 03.03.2004 16:36


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Beitrag von stth » 03.03.2004 20:07

ja ohne linux gäbs solche sinnlosen flamewars net

welch ein glück das es linux gibt
"jeden tag nen unqualifizierten kommentar" hab ich bei den fadfindern gelernt

fabian
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Beitrag von fabian » 03.03.2004 20:20

Schon richtig, aber mit Linux wär\' das nicht passiert.
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Santaclause
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Beitrag von Santaclause » 04.03.2004 03:23

Liiinuuux?? Is das was zum Essen? :keks:
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Polygon
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Beitrag von Polygon » 04.03.2004 03:27

Ne, Waschmittel

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Beitrag von Fink » 30.03.2004 20:59

joa stimmt schon...OHNE Linux wär das nich passiert, dass ich nächtelang vorm rechner gesessen und krampfhaft versucht hätte, meinen scanner funktionstüchtig, bzw. meine GF 3 Ti 200 hardwarebeschleunigt zu kriegen...
btw: u.A. deshalb hab ich in Mathe 1/1 ne glatte 5.0... BÖSES Linux ;)

...und was wär MIT linux nich passiert??? kA, ganz ehrlich...hab auch auf windows ( 1x2k, 3xXP im LAN) noch keine probs mit viren oder ddos-attacken oder so faxen gehabt...und stabil isses auch ganz ordentlich! ich mein, was solls...boot ich den rechner nach 2-3 tagen spätestens halt mal neu...

Linux für server!! fjedn! Aber Linux für desktops?? Solang ich mich für die implementierung eines externen/internen geräts noch stundenlang vor irgendwelche *.conf-dateien setzen und friemeln muss, dann wirds wohl nix...dann lieber windows ganz rudimentär mit OO und apache statt IIS

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Beitrag von MrGroover » 31.03.2004 07:47

Em, wenn de zB SuSE nimmst, dann sitzte net stundenlang vor und mußt configs bearbeiten. Die bekanntesten Distris wie Mandrake, SuSE oder auch ein RedHat sin mittlerweile so bunt und grafisch, dass das net mehr den Unterschie zu Window$ macht.

Und nVidia is mittlerweile dafür bekannt, einen er ma einfachsten zu installierenden GK-Treiber für Linux zu haben. Ganz anders bei Ati, da ists noch ein bisschen fummelarbeit, weil der noch net ganz so dolle läuft. Wird sich aber auch bald ändern...
Scanner is allerdings noch ab und an ein Problem, sowie interne Winmodems...

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Beitrag von fabian » 31.03.2004 14:19

[quote]Die bekanntesten Distris wie Mandrake, SuSE oder auch ein RedHat sin mittlerweile so bunt und grafisch, dass das net mehr den Unterschie zu Window$ macht.[/quote]

Das tolle daran ist aber, daß man auf den ganzen grafischen Krams auch verzichten kann. Wer sich wohler fühlt wenn er alles per Hand macht (und darauf läuft es bei einem Großteil der Benutzer nach einiger Zeit wohl hinaus), wird dies auch in Zukunft noch machen können. Bei Windows hat man diese Freiheit nicht bzw. nur sehr eingeschränkt.

[quote]ganz ehrlich...hab auch auf windows ( 1x2k, 3xXP im LAN) noch keine probs mit viren oder ddos-attacken oder so faxen gehabt...und stabil isses auch ganz ordentlich! ich mein, was solls...boot ich den rechner nach 2-3 tagen spätestens halt mal neu...[/quote]

Ja, für deine Zwecke oberflächlich betrachtet kein Nachteil... Welchen Komfort hinsichtlich der \'usability\' Du allerdings verschenkst ist eine andere Frage. Es gehört sicher einiges an Umgewöhnung dazu, aber wenn man sich einmal an die vielen (durch die Systemarchitektur bedingten) Vorteile gewöhnt hat, will man nie mehr zurück. Und damit meine ich weniger die altbekannten Sachen wie erhöhte Sicherheit und Stabilität, sondern einfach die Tatsache, daß man mit Bordmitteln und ein paar Befehlen Sachen machen kann, für die man unter Windows gleich wieder das neueste Bloatware-Programm braucht, siehe z.B. Thomas\' Codeschnipsel zum Zählen der Prüfungsergebnisse oder zum Zusammenfügen der Minöl-Hefte.

Natürlich muß man einige Einschränkungen machen: Auch wenn es mittlerweile auch viele Spiele für Linux gibt, für den \'Gamer\' ist es sicherlich nichts, und auch für einige Spezialanwendungen fehlt einfach noch (!) die passende Software. ABER für jemanden der komfortabel, schnell, effizient, sauber, und vorallem mit gutem Gewissen arbeiten will, führt kein Weg an Linux oder *BSD etc. vorbei.

Amen.
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Beitrag von MrGroover » 31.03.2004 14:54

Naja, das mit den Spielen is auch schon net mehr ganz so arg. Auf der UT2K3 CD3 is ein Linuxinstaller drauf, und wenn man den ausführt, dann läuft auf nem Linux ein UT2K3. Quake läuft auch ohne Probs. Und ne Menge andrer Sachen gehen mit Wine zu machen. Klar, der Großteil wird für Windows entwickelt, aber anhand von UT und Q3 kann man sehen, dass es möglich ist. Der Aufwand wird aber mehr, wenn man auch noch ne LinuxVersion anbieten will.
Und außerdem laufen ne Menge Gameserver auf Linux, also ganz so ohne kommen auch die Gamer net aus...

Stimmt schon, dass man noch alles per Hand machen kann, und das is auch gut so, aber durch zB ein Webmin kann man auch ne ganze Reihe grafisch konfigurieren. Das zeigt schon, dass es auch bei Linux für vieles mittlerweile GUIs gibt. Aber im Gegensatz zu Windows wird man wohl nicht so schnell auf die Idee kommen, und die gesamte Systemconfig in Binärdateien zu legen und das ganze Registry nennen...

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Beitrag von fabian » 31.03.2004 15:26

full ack ;)
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Beitrag von Fink » 02.04.2004 01:08

[quote]Em, wenn de zB SuSE nimmst, dann sitzte net stundenlang vor und mußt configs bearbeiten. [/quote]

Naja...Yast machts auch ned, mandrake hab ich aufgegeben und redhat...lass ma...
Glaubt mal, dass ich schon n wenig ahnung von rechnerdingens hab und mich au ned vor ner .conf und 1000en foren zum nachschaun scheue, aber funktioniern musses schon irgnedwann mal...
Zusätzlich warn da auch sachen wie samba oder n adäquates programm für musikproduktion, wo s momentan schon noch recht wenig / unausreichende sachen gibt.

[quote]ABER für jemanden der komfortabel, schnell, effizient, sauber, und vorallem mit gutem Gewissen arbeiten will, führt kein Weg an Linux oder *BSD etc. vorbei.
[/quote]

Joa sicher, für MEINE Zwecke ist windows mom. DAS BS...wenns linux meine Hardware problemlos unterstützen sollte irgendwann, bin ich dabei, probiert hab ichs schon des öfteren, umzusteigen.
Des geht ja schon los, dass suse oder auch mandrake ned auf meine 2te graka klarkommt...oder dass(bei mir) linux ned mehr booten will, wenn ich aus ner alten neolec-optical ne intellimouse optical mach...
lol...\"gamer\" bin ich def. auch ned...maximal ne runde snooker oder online-webschnapsen ;) (java hab ich geschafft zu installen...)
Das mit dem Gewissen ist so ne sache...zu dessen beruhigung hab ich zumindest OO :)

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Mit Linux wär

Beitrag von Polygon » 02.04.2004 09:00

Während in Linuxland noch konfiguriert wird, wird in Windowsville schon gearbeitet oder so ähnlich.
Aber im ernst, ich würd mir schon gerne mal Linux anschauen, aber die Spezialsoftware die ich für meine Arbeit brauche gibts leider nur für Windows und die wirds auch garantiert in absehbarer Zeit nicht für Linux geben. Und weil das alles a weng kritischer Kram ist will ich garnicht erst versuchen da mit Wine irgendwas zu reißen.
Achja, und die IDE die Visual Studio das Wasser reichen kann muss mir noch gezeigt werden (und fangt jetzt ned mit Eclipse an), ebenso die Programmiersprache die C#.NET in Punkto Produktivität das Wasser reichen kann. OpenGL ist ja mittlerweile auch nichtmehr der Weisheit letzter Schluss. Das OO-Konzept von DirectX im Allgemeinen und Managed DirectX im Speziellen find ich da wesentlich besser gelöst.
Muss schon noch viel getan werden damit sich Linux durchsetzt. Aber vielleicht bastel ich mir nach meiner nächsten Aufrüstaktion mal ne Linux Kiste aus den Hardwareresten zusammen die hier überall rumfliegen und gugg ma was so geht.

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Beitrag von MrGroover » 02.04.2004 12:46

Naja, man muss immer schaun, wofür Linux, bzw die großen Brüder entwickelt wurden. Warum soll da ein Direkt X zB laufen? OpenGL gibts für ne ganze Reihe Plattformen, bzw wird von ner Menge unterstützt.
Samab geht eigentlich recht reibungslos, wie auch ne ganze Menge andrer Sachen. Problematischer wirds, wenn man alles selber compilieren muss, da kanns schon ab und an ma Konflikte geben. Aber für Vollblutprofis, die nur setup.exe oder autorun.exe kennen is das sowieso nix...
Das es bestimmte Software noch net für Linux gibt, liegt eigentlich nur an der Habgier einiger Entwickler. Viele denken, Linux, da muss ich ja meinen Quellcode offen darlegen, und jeder kann drin rumpfuschen, oder ne bessere Version rausbringen. Naja, wenn man manches net unter der GPL veröffentlicht, dann muss man auch net zwangsläufig seinen Quelltext offen legen.
Und das manche HW net geht is auch bloß Faulheit der Entwickler, bzw die Produktplatzierung am Markt. Bei den sogenannten Winmodems wird ein Teil von Windows gemacht (was dann nat net Opensource is) und dass unter Linux zu realisieren is net so ganz ohne. Aber zum Glück merken mittlerweile viele, dass Linux ein neuer Weg is, der auch beschritten werden kann, weil er immer breiter (sprich leichter) wird.

Aber stimmt schon, Windows is das OS, zumindest wenn man keinen sicheren Server brauch, bzw ein Klicki-Klicki is...

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Beitrag von msp » 03.04.2004 17:38

Studie zur Sicherheit von Linux und Windows
Die Marktforscher von Forrester Research haben offenbar einen differenzierten Ansatz gefunden, um die Sicherheit verschiedenen Betriebssystem zu vergleichen. Laura Koetzle und ihre Mitautoren haben für die Studie unter anderem die Zeiträume für die Behandlung von Sicherheitslücken erfasst – von der Entdeckung, über die Veröffentlichung bis zur Beseitigung.

Microsoft brauchte im Durchschnitt nur 25 Tage nach Bekanntgabe für einen Fix. Am zweitschnellsten war Linux-Distributor Redhat mit 57 Tagen. Bei der Anzahl der bedenklichen Lücken führt Microsoft (67 Prozent), die diversen Linux-Varianten liegen darunter – etwa Redhat mit 56 Prozent. Debian reagiert am schnellsten auf Korrekturen der Zulieferer, kann etwa Patches der Apache-Entwickler am schnellsten umsetzen. Nicht eine Linux-Distribution konnte alle Lücken schließen.

Die Studie setzt im Fazit die für die vergangenen 9 Monate ermittelten Zahlen in Relation zum Wissensstand der Administratoren und zur Intensität der Systembetreuung und gibt Empfehlungen: Wer schnell Patches will, soll Windows oder Debian nehmen. Wenn die Administratoren eher unerfahren sind, raten die Autoren zu Windows, Mandrake oder Suse, sonst Windows oder Redhat.

quelle: heise.de

jaja mit linux wär das nicht passiert :P
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Beitrag von MrGroover » 03.04.2004 20:18

Toll, es gibt Regen, im Süden, und Sonne im Norden. Wo und Wann? Is glaub ich etwas ausm Zusammenhang gerissen. Was für Sicherheitslücken? Wie gravierend? Am Ende sinds völlig verschiedene Sachen, Äpfel und Birnen halt. Das was der eine schon lange sicher hat, macht beim andren Probleme. Und bei Linux kann sich auch der Nutzer die Patches selber bauen, und da möcht ich net abschätzen, wie lange es dauert, bis die dann gefixt sind. Bestimmt weniger als 25 Tage. Man ist bei sowas halt nich zwangsläufig auf den Distributor angewiesen.
Außerdem kommt bei M$ dazu, dass die ihre Firmenpolitik letztens etwas geändert haben. Wenn man sich mal Roadmaps von vor 3 Jahren oder so ansieht, dann entdeckt man da, dass der XP-Nachfolger, sprich Longhorn, schon längst aufm Markt sein soll. Da die sich nu aber auf Fixen von Lücken ausgerichtet haben, sollte das schon etwas fixer gehen...
Des weiteren sollte man beachten, dass bei Windows bestimmt eine größere Anzahl von Lücken möglich ist, da eben der Quellcode nicht öffentlich ist. Bei Linux hat man ne Idee, wo ne Sicherheitslücke sein könnt, schaut im Quelltext, coded ein bissel, naja, und kurz darauf is die Lücke zu. Ohne Zugang zum Quelltext kann man bei Windows nicht unbedingt wissen, woran es liegt, das manches möglich ist, was eigentlich nich sein sollte... Naja, ändert sich je evtl, da bekanntlich der W2K Quellcode \"öffentlich\" ist...

Am Ende ists sowieso Geschmackssache, aber ich geb wenig auf die Meinung von welchen, die Nur Äpfel kennen und dann meinen beurteilen zu können das Birnen nicht schmecken.

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Beitrag von msp » 03.04.2004 21:35

k scheinst ja bigbrain zu haben .. wenn du ma eben sicherheitslücken deinens linux selber schliesen kannst ...
wenn das so wäre, würdest du nicht studieren sondern schon fleisig kohle scheffeln ...

du verkennst aber eins .. der quellcode von linux ist jedem frei zugänglich ...
ich denk ma so sind wo eher lücken zu finden? ...;-)
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Beitrag von fabian » 03.04.2004 21:47

[quote]k scheinst ja bigbrain zu haben .. wenn du ma eben sicherheitslücken deinens linux selber schliesen kannst ...
wenn das so wäre, würdest du nicht studieren sondern schon fleisig kohle scheffeln ...[/quote]

Es geht wohl eher darum, daß hier die Distributoren manchmal etwas langsamer mit den Fixes sind, direkt beim Entwickler gibts diese u.U. sehr viel eher, und bei der ein- oder anderen Sicherheitslücke kann auch ein Mensch ohne \'bigbrain\' durchaus Abhilfe schaffen, und sei es durch irgendein hässliches workaround oder gar Abschaltung bis das ganze sauebr gelöst werden kann.

[quote}du verkennst aber eins .. der quellcode von linux ist jedem frei zugänglich ...
ich denk ma so sind wo eher lücken zu finden?[/quote]

... und zu schließen!

ansonsten: Volle Zustimmung zu MrGroovers obigem Beitrag!
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