Mit Linux wär" das nicht passiert!!!! o.T.

Betriebssysteme, Browser, Office... Alles was Streit provoziert. Konkrete Software-Probleme lieber zu Technik.
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netAction
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Mit Linux wär

Beitrag von netAction » 04.04.2004 09:57

Lieber MSP, entschuldige, aber Du hast überhaupt keine Ahnung.

1. Auch ich habe schon Bugs gefixt und über die Entwicker in die Distributionen eingebracht.

2. Die Lücken, die in Linux bekannt werden, sind oft weit von dem entfernt, was bei MS überhaupt also zu fixen eingestuft wird. Da Du bei den letzten neun Monaten bist, ein Beispiel:
In etwa dieser Zeit haben sich Linuxentwickler daran gemacht, die Programme umzustricken, damit Paßwörter, die im Speicher gehalten werden, bei vollem RAM nicht ausgelagert (swap) werden. Da ein normaler Rechner nahezu nie swappt, wurde das bisher nicht so beachtet.
Folglich wurde dieses Phänomen als Bug für hunderte Programme eingestuft. Eben überall, wo man Paßwörter eingeben _kann_.
Der Fix sieht so aus, daß dem Betriebssystemkern verboten wird, diesen Speicherbereich auszulagern. Er hat teilweise sehr lange gebraucht bzw. läßt noch auf sich warten, z.B. bei manchen FTP-Clients.
Um zum Schluß zu kommen: Diese Sicherung ist bei Windows überhaupt nicht möglich! Damit hat jedes entsprechende Windowsprogramm diesen Fehler! Schlimmer noch: Jeder Trojaner kommt an die Swapdatei, unter Linux gelangt aber nur root an die entsprechende Partition.

3. Eine Frage: Arbeitest Du normalerweise mit Administratorrechten? Und wie lange schon? Hast Du diese Sicherheitslücke etwa schon länger als 50 Tagen nicht gefixt? Pro Jahr ist vielleicht 30 Stunden eine ungepatchte Lücke in Linux bekannt, die schwerwiegender ist!

4. Benutzt Du IE oder Outlook? Um zu Deiner Quelle zu kommen: Der Heise-Verlag hat eine Liste bekannter Browser-Sicherheitslücken. Der IE war noch nie im einstelligen Bereich, kein anderer jemals im zweistelligen!

5. Ich möchte mal sehen, wer wirklich alle 20 Tage alle Windowsprogramme einzeln updatet. Wer das nicht macht, hat in jedem Fall längere Zeiten. Bei den meisten Distributionen ist das ein kleiner Befehl, der z.B. bei Suse täglich nebenherläuft.

Thomas
- Editiert von netAction am 04.04.2004, 11:02 -

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Beitrag von MrGroover » 04.04.2004 11:10

Juhu, endlich Solidarität ;-)

Ich hab nie behauptet, dass ich in der Lage bin, selber Bugs zu schließen, aber es gibt genügend Leute die das können, und die sind ausbildungstechnisch weniger vorbelastet, als zB netAction Thomas.

Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich auch nur ein WinXP auf meinem Heimrechner laufen hab. Liegt aber daran, dass der ein internes Winmodem hat, und das unter Linux net läuft. Und was will ich mit nem Rechner ohne Inet??? Aber das ändert sich evtl bald, wenn ich net mehr auf das Modem angewiesen bin, um ins Inet zu kommen...

Und, ist das so das Problem, dass der Code von Linux zugänglich ist? M$ verklagt ja Leute, die ihren Quellcode vertreiben. Warum nur? Haben die Angt, das man evtl erkennt, dass Windows total unsicher ist? Als Architekt würdest ja auch verhindern wollen, dass die Hausbesitzer erkennen, dass das Haus auf rohen Eiern gebaut ist... Naja, man könnt auch meinen, dass M$ verhindern will, dass die Leute erkennen, dass man bei Linux kopiert hat, und das evtl auch noch schlecht...
Viele Köche verderben den Brei, allerdings sin durch die Nutzungsbedingungen die Leute bei Linux angewiesen, alles mim Chefkoch abzuklären. Deshalb sind auch weniger Lücken bekannt, weil von vielen einer eine Lücke eher entdeckt als einer von wenigen...

Zu Punkt 4 bei netAction`s Post: Die Probleme durch die Würmer (myDoom, I Love U, etc pp) griffen doch auf Lücken zurück, die schon seit Monaten bekannt waren, und auch schon gefixt. Aber warum passiertes trotzdem, dass die Würmer so einfach Chaos verursacht haben? An den lieben guten Nutzern, die auf Fixes vom Anbieter warten. Die waren aber da... Tja, selber schuld, wenn de net updatest. Bei Linux geht man schon anders an die ganze Sache ran. Man weiß, das ne ganze Menge Programme stets in der Entwicklung sind. Und man weiß eben auch, dass man nich auf den Distributor angewiesen ist. Und M$ brauch auch ab und an Ewigkeiten, bis ein Bugfix im auto Onlineupdate drin is, aber schon längst im Technet oder nem KB-Eintrag drin is...

@fabian: genauso meint ich das...

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Beitrag von netAction » 04.04.2004 12:17

Daß Closes Source keinen Sicherheitsgewinn bringt, ist wohl außerhalb von PR-Abteilungen unumstritten.

Warum benutzt Du zur \"Schande\" Windows? Sonst könntest Du es doch gar nicht einschätzen.
Ein Winmodem zu unterstützen, bringt nichts. Mein Conexant-Modem z.B. lastet die CPU ohne Traffic zu 20% aus. Warum sollte jemand für so etwas Treiber schreiben, wo es Hardware-Modems für wenig Geld gibt?

Übrigens nutze ich Linux nicht zuletzt wegen der besseren Hardwareunterstützung. Die Batterie meines Notebooks hält 4,5 statt 3 Stunden unter XP, der Lüfter geht fast nie an, das Netzwerk ist schneller. Der XP-Treiber meiner Billiggrafik schaltet das LCD bei angeschlossenem Monitor ab, bei Suse und Knoppix reicht ein Druck auf Fn-F5 zum Wiedereinschalten.

Am stationären Rechner habe ich mehr freien Speicher und weniger CPU-Auslastung unter Linux, weil die Windows-Treiber schlechter sind.

Ich weiß, daß es bei vielen Leuten anders aussieht, aber bei mir ist es so.

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Beitrag von msp » 04.04.2004 13:32

mh kein plan .. aber ich hab keine props bei meinem jetztigem rechner .. cpu auslastung ..im office bereich 0% gaming 30% ... ist doch ok?
k ram ja .. aber ich hab genug :)

im endeffekt ist die diskusion eh unsinnig :) ich hab auch shcon mit suse 8 gearbeitet .. und war nich so begeistert ... vor allem da progs wie photoshop leider nur mit emulator laufen .. und ich kein vergleichbares prog für linux gefunden habe ...

was stabilität angeht hab ich keine problem .. bisher nur einma abgestürtzt und auch nur weil ich was falsch gejumpert habe :) (dumm wie ich bin)

und was kümmern mich sicherheitslücken? das macht mein router ... und wenn nicht ... pech gehabt ...
aber auf meinem rechner gibts eh nichs zu hohlen ...
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Beitrag von netAction » 04.04.2004 14:50

Ich war bei Dir. Dein Rechner ist wesentlich langsamer als meiner bei 800MHz. Allerdings liegt das an Deiner Installation, nicht an Windows.

Gimp ist an Photoshop angelehnt. Die Bedienung ist Geschmackssache, aber mit dem Funktionsumfang und Preis für Dich die bessere Wahl.

Zum letzten Punkt: Hast Du nicht gerade die Diskussion über Sicherheitslücken vom Zaun gerissen?

Falls jemand dies liest: Habt Ihr schon Popcorn geholt?

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Beitrag von msp » 04.04.2004 16:34

also mein rechner ist jetz n ganzes eck schneller (und was das beste daran ist .. ich habn neuen bildschirm :) )

wozu popcorn?
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Beitrag von netAction » 04.04.2004 16:56

Einige Leute, die hier regelmäßig mitlesen, werden schon Popcorn geholt und es sich gemütlich gemacht haben, um diese Diskussion zu genießen.

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Beitrag von MrGroover » 04.04.2004 18:35

Sorry, aber über Grafikprogramme zu diskutieren, gehört in den 3. \"Mit ... wär das nicht passiert\". Wer ernsthaft und professionel mit Grafik am Computer arbeiten will, wird wohl oder übel etwas mehr investieren und zu einem Mac greifen. An Photoshop im Bereich Bildbearbeitung führt da glaub ich so schnell nichts dran vorbei, denn die Kisten sind dank nem andren Hardwarekonzept ein bissel schneller... Aber das is ne andre Sache...

Naja, ich finds halt nur schade, dass ich @home nicht mit Linux ins Netz komme, aber wie gesagt, ändert sich hoffentlich demnächst. Mim Notebook und der WLan-Karte ists mitlerweile kein Prob... Dank einer funktionierenden OpenSource Community, die für die PrismGT und Duette Chips nen sehr vernünftigen Treiber entwickelt haben. Der Hersteller kümmert sich da ja nicht so drum...
Und Schande hab ich deshalb gesagt, weil ich hier so für Linux plediere, und dann doch meistens unter Windows arbeite. Liegt aber daran, dass ich bisher zu faul war, zu gucken, welche Daten ich vom Windows zu Linux mitnehmen will... Aber so lern ich in beiden Welten...

Achja, wenn die CPU-Auslastung bei 30% liegt, habt ihr glaub ich ein bisschen zuviel investiert. Is ungefähr wie mit nem Porsche nur in der Stadt und dann im Berufsverkehr fahren. Fragt mal schwarze Pest, wie man ein System vernünftig abstimmt, und dann machts auch Spass, die CPU bei 100% zu haben, weils einfach schöner aussieht... Aber again, andres Thema...

Nunja, unter WinXP hat man mitlerweile auch nicht mehr die Stabilitätsprobleme. Liegt aber auch daran, dass diese Kisten nicht mehrere Tage, wenn nicht gar Wochen am Stück ohne Neustart laufen.

Bei Performance kann man zum Glück stellenweise unter Linux mehr machen, als unter Windows. Denn die Unterschiede zw. Fat 32 und NTFS sind nicht ganz so arg, wie beispielsweise zw. ReiserFS und nem reinen Ext2. Aber man verliert an Sicherheit auf Zugriffsebene nichts, denn die Rechteverteilung is bei jedem FS drin. Und bei wem der Rechner eh ununterbrochen und fast ohne Abstürze läuft, kann denk ich auch mal auf die erweiterte Protokollierung auf Kosten der CPU verzichten...

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Beitrag von msp » 04.04.2004 18:43

ist ntfs langsamer oder schneller als fat32?
kein plan .. ist mir auch wurst .. bin nicht so versessen darauf meinen pc zu nem super pc zu machen ^^

jo grafik klar aufm mac ... aber ist mir dann doch etwas zu teuer :) aber die dinger sind geil ...

und in sachen \"treibercommunity\" (ich nenn es ma so) das hast du unter windows auch ... und zwar nicht zu wenig ...
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Beitrag von netAction » 04.04.2004 20:35

Wenn Du einen Proxy hast, Bildbearbeitung betreibst oder zehn Mal KDE und OpenOffice startest, bringen 1024MB sicherlich etwas. Auch eine Datenbank mit hohem Durchsatz freut sich über viel Speicher.

Wenn Du allerdings momentan 512MB hast und die schon nicht brauchst (wie ich), wirst Du nicht viel bemerken.

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Beitrag von netAction » 04.04.2004 20:44

@msp: NTFS ist schneller. (Hat ja auch IBM entwickelt)
Fat32 hat noch die starren Blöcke, Fragmente und Dateinamenprobleme. NTFS repariert sich auch besser selbst.
Das Problem: Es gibt keine Tools, um eine wirklich defekte NTFS-Partition wiederzubeleben, da MS die Spezifikationen nicht herausgibt.

Wer Wert auf Geschwindigkeit und Lebensdauer seiner Daten legt, sollte Ext3 oder ReiserFS nehmen, für das es auch Windowstreiber gibt.

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Beitrag von MrGroover » 04.04.2004 21:31

@Schwarze Pest: nur positiv, du hast ja net umsonst deine CPU hochgeschraubt, oder nutzt du ne Geforce 4 MX? Eben, bei dir ists Gesamtpaket besser, und die CPU wird dank ner flotten Grafik und guten Komponenten drumherum net nur mit 30% belastet, wie bei manch anderem... Durch höhere Auflösungen, oder andre Effekte, die net unbedingt nur von ner GK abhängig sin...

Em, bei Windows is das mit Treibern so ne Sache. Ich möcht mal behaupten, dass es weniger Entwickler gibt, die nicht der Hersteller-Firma angehören und Treiber für Windows entwickeln, als für Linux. Ein Hersteller liefert doch zu 99% Windowstreiber mit. Gut, wenn man ein X-Box-Pad am PC betreiben will, dann gibts bestimmt nen non-MS Treiber, aber sonst? Gut, ich kann mich hier irren, aber liegt dann daran, dass ich net nach herstellerfremden Treibern für ne Windows-Platform suche... Ohne groß nachzudenken fallen mir grade mal 2 Hersteller ein, die für ihre Geräte Linuxtreiber anbieten und das sin Ati und nVidia. Gibt mehr, klar, aber das zeigt, dass für Linux ne Menge freie Entwickler nötig sind. Ich sag nur Scanner, oder die 802.11g Chips von Prism...

Hey netAction, ärger die Windowsnutzer doch net damit, dass man den X-Server mehrfach initialisieren kann. Unter Windows (2K aufwärts) gibts doch gar keine echte Möglichkeit, dass OS ohne grafische Oberfläche zu betreiben... Die sind doch schon geschdigt damit, immer ne fette Treiberdatenbank zu haben und was nicht noch alles... Gibt ja keine Möglichkeit, den Kernel auf sein System abzustimmen...

FAT32 is schonma langsamer, weils nur ein aufgebortes FAT16 is. Erweiterung für größere Datenträger und längere Dateinamen, sonst nix. Außerdem muss noch die 8.3 Konvention unterstützt werden.

@netAction: Kannst du mal die Überschrift vom Thema ändern? oT is ja ne glatte Lüge ;-)

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Beitrag von fabian » 04.04.2004 21:55

Le Netaction est mort, vive le Netaction !

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Beitrag von shivakjo » 05.04.2004 10:51

1. was ist das für speicher? 266,333,400 ?
2. wieviel willste dafür haben?

EDIT: ah okay, hab jetzt erst deinen eintrag im markt-board gesehen....dachte du verkaufst 1 riegel....

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Beitrag von MrGroover » 05.04.2004 12:24

Hey, gehört net hier her. Dafür gibts doch schon nen neuen Thread im Markt-Bereich... Bitte nutzt das doch dort. Hier is grad mal ne Ruhephase ws Linux angeht...

Aber ich hab mal ne Frage: Was isn ne gute Distri für nen P1 133 mit 48MB Ram und 2+4 GB HDD? Ich will das Ding als Router/Server für den Internetzugang betreiben und der sollt für 3 Rechner ne Firewall mit übernehmen. Hat da jemand nen Tipp/Rat?

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Beitrag von netAction » 05.04.2004 12:34

Fli4L (oder vielleicht auch Smoothwall)
Soweit ich weiß, bieten beide Fileserverfunktionalität, oder was willst Du mit der 4er Platte?
Ich würde einen Proxy einrichten und den Speicher aufrüsten.

Es gibt übrigens auch Hardwarerouter unter Linux, die nicht größer als ein Taschenrechner sind.

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Beitrag von MrGroover » 05.04.2004 13:00

Ich will keine neue Hardware kaufen. Der alte Rechner war von Anfang an dafür gedacht, nachdem er ausm Dienst meiner Eltern entlassen wurde.

Wegen Speicher, gibts noch ne andre Möglichkeit außer ebay, oder Konsorten, wo man günstig alten SIMM-Ram bekommt? Den gabs ja auch in 64er Bänken...

Yup, en bissel Fileserver sollte der schon können. Ich glaub nur, dass ein Samba schon fast zuuviel is, oder?

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Beitrag von netAction » 05.04.2004 13:33

Nimm FTP. Das ist das Schnellste und Kompatibelste, was es gibt. Außerdem kann jeder Browser lesend und schreibend darauf zugreifen.
Besser wäre höchstens noch SSH, aber damit können die veralteten Betriebssysteme nicht umgehen.

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