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S!ian
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Beitrag von S!ian » 26.10.2005 23:51

Bin grade dabei erste Versuche mit LaTeX zu unternehmen, und nat\"urlich auch v\"ollig begeistert. ;) Nun hab ich einige Fragen an die LaTeX Helden hier.

Ich m\"ochte gern ein paar \"Skizzen\" bzw. Bilder erstellen, die ich dann in mein Dokument einf\"ugen kann. Meine Frage w\"are welche Programme k\"onnt ihr empfehlen mit denen das relativ unkompliziert geht bzw. wie macht ihr das? Ich hab mir mal bm2font besorgt, ist das zu empfehlen oder zu kompliziert?

Mich w\"urde auch interessieren ob jemand Erfahrungen mit der Kompatibilit\"at zwischen AutoCAD und LaTeX gesammelt hat. Gibt es einen simplen Weg AutoCAD Zeichnungen einzubinden?

Das w\"ar\'s f\"ur den Moment auch schon. Gute Nacht.

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Beitrag von fabian » 27.10.2005 01:02

Im Prinzip kann man fast alles einbinden, in den meisten F\"allen empfehlen sich nat\"urlich Vektorgrafiken. Mit der \\LaTeX-eigenen picture-Umgebung oder deren Erweiterungen kann man schon allerhand machen (ich mache alles damit), aber das ist nicht unbedingt jedermanns Sache.

Richtung WYSIWYG gibt es z.B. Ipe (http://ipe.compgeom.org/), Xfig (Unix) bzw. WinFig, jPicedt.

KrisKelvin benutzt f\"ur seine Skripte ersteres kann also sicher mehr dazu sagen, benutzt habe ich es selbst noch nicht. Xfig ist gewoehungsbeduerftig, aber brauchbar. jPicedt ist noch nicht ausgereift.

Wenn AutoCAD Postscript oder PDF exportieren kann, kann man auch dies problemlos in \\LaTeX einbinden.
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Beitrag von S!ian » 27.10.2005 16:39

Vielen Dank. Hat mir sehr geholfen, werde jetzt mal die verschiedenen Programme testen um zusehen welches mir liegt.

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Beitrag von klobs » 27.10.2005 19:48

und vielleicht mal das inputenc package einbinden. dann ist das mit den Umlauten auch nicht so kompeliziert, habe ich gelesen.

kanns aber grad nicht testen.

gruss
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Beitrag von fabian » 27.10.2005 21:13

[quote]und vielleicht mal das inputenc package einbinden. [/quote]
Ja, wenn man das deutsche Tastaturlauyout verwendet ratsam.

Ich tippe schon seit geraumer Zeit nur noch mit amerikanischem Tastaturlayout. Das ist nicht nur bei LaTeX sehr praktisch, weil z.B. {}[]\\ *deutlich* einfacher zu erreichen sind, sondern auch sonst beim Programmieren (besonders in Perl) oder allgemein beim Benutzen von unixoiden Systemen von Vorteil.

Mit etwas Uebung ist es dann auch kein Problem mehr, wenn man dann mal wieder an einem Computer mit deutscher Tastatur sityt direkt mental umyuschalten :-)
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Beitrag von KrisKelvin » 28.10.2005 18:45

Also IPE ist insofern klasse, dass man sehr gute Zeichenmöglichkeiten hat und trotz wysiwyg maßgenau und intuitiv linien, kreise etc malen kann. lässt sich fast mit ms visio vergleichen. sehr gut auch die möglichkeit, eingefügten latex-text direkt als vorschau zu rendern. ebenfalls gut, das sowohl ps- als auch pdf-export problemlos möglich ist und alles als entsprechende sprachanweisungen gespeichert wird, so dass ein problemlos möglich ist, ohne ein eigenes format zu benutzen. leider ist die (linux-)gui ziemlich schlampig programmiert, das ist aber auch der einzige größere minuspunkt.

fazit: an sich sehr zu empfehlen, da wirklich \"eingängiger\" als die rudimentäre picture-umgebung, nur ist halt der datenhaltungsaufwand größer, da jedes bild in einer extra-datei gespeichert werden muss und nicht erst zur kompilationszeit gerendert wird. außerdem wird das gesamtdokument etwas größer.
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Beitrag von klobs » 29.10.2005 19:28

ich kann gut das schweizer tastaturlayout empfehlen. nutze ich zum coden und sonst eigentlich auch immer.
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Beitrag von jupp0r » 30.10.2005 00:03

Ich bin vor 1 woche auf DVORAK umgestiegen, der Wechsel ist Hoelle, aber es tippt sich viel bequemer damit.

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Beitrag von luna » 09.11.2005 17:23

wo kann ich die \\LaTeX-eigene picture-Umgebung finden???

und wie bekomme ich andere bilder eingebunden?
klappt das überhaupt??
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Beitrag von fabian » 09.11.2005 18:33

Die picture-Umgebung (\"environment\") ist kein extra Zeichenprogramm oder so, sondern eine LaTeX-Umgebung, in der man ueber einfache Befehle Grafiken erstellen kann. Beispiel hier: http://rcswww.urz.tu-dresden.de/%7Es808 ... cture.html

Normal Bilder einbinden: Siehe de-tex-faq, \"6.4.1 Wie kann ich Grafiken in mein (La)TeX-Dokument einfügen? (*)\"
http://www.faqs.org/faqs/de-tex-faq/part6/
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Beitrag von Drölf » 26.11.2005 16:16

hm wie kann man die n. wurzel darstellen?

in keiner einzigen demo die ich dazu angeschaut hab, stand ein beispiel mit n.ter wurzel :/

man kann natürlich auch einfach das zeichen davor hoch n nehmen... aber ich würds gern mal richtig machen...

siehe beispiel:

\\pm^{n}\\sqrt{a^{2}+b^{2}}

bloß eben ohne \\pm :-O

thx
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Beitrag von MrGroover » 26.11.2005 16:33

Laut dem Skript von Dr. Rudl geht: \\sqrt[n]{a^2+b^2}
\\sqrt[n]{a^2+b^2}

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Beitrag von Drölf » 26.11.2005 17:25

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Beitrag von stth » 01.12.2005 20:23

so... ich hab n brocken mit dem ich mich jetzt schon länger rumquäle...

also ich hab ne lustige \\longtable und in dieser sin immer mehere zeilen zu blöcken zusammen gefasst, die nich durch eine \\hline getrennr sind. innerhalb der blöcke sollten keine seitenumbrüche vorkommen.
ich hab auch in ner doc gelesen, dass innerhalb eines longtable nur bei \\hline umgebrochen wird, stimmt aber net. auf jeden lies sich die tabelle durh nopagebreaks überreden das so zu machen, wie ich wollte:

Code: Alles auswählen

\\begin{longtable}{|c|@{\\ }|c|}
\\hline
alles & scheisse \\\\
\\hline
\\hline
\\endfirsthead
\\hline
alles & scheisse \\\\
\\hline
\\hline
\\endhead

\\endfoot

\\endlastfoot

\\hline
a & b \\\\ \\nopagebreak
a & b \\\\ \\nopagebreak
a & b \\\\ \\nopagebreak
a & b \\\\ \\nopagebreak
a & b \\\\
\\hline
a & b \\\\ \\nopagebreak
a & b \\\\ \\nopagebreak
a & b \\\\ \\nopagebreak
a & b \\\\ \\nopagebreak
a & b \\\\
\\hline

%uswusf

\\end{longtable}
[\\CODE]

wie auch immer.. jetz sollten innerhalb der blöcke noch \\cline{2-2} eingefügt werden um in einer einzelnen spalte zwischendrin noch mal ne querlinie reinzuziehen, und nun bricht die schöne tabelle auch bei den cline-zeilen um. trotz der nopagebreaks. 
die tabelle bei mir ist zwar bissl komplexer und größer, wird aber übersetzt und bringt nur eine underfull \\vbox der badness 10000 als fehler im block  vor dem ersten fälschlicherweise geteilten block. der hat aber bis jetzt keinen ärger gemacht.

aso... bei mich ist immo n na ja etwa1 monate altes miktex paket drauf und ich arbeite mit winedt. was aber das ergebnis eher weniger beeinflussen sollte

also freiwillige besserwisser vor... ich hab keine ahnung mehr, wo ich suchen soll
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Beitrag von fabian » 01.12.2005 20:34

[quote]die tabelle bei mir ist zwar bissl komplexer und größer, wird aber übersetzt und bringt nur eine underfull \\vbox der badness 10000 als fehler im block vor dem ersten fälschlicherweise geteilten block. der hat aber bis jetzt keinen ärger gemacht.[/quote]
Kommt vom \\hline direkt nach \\endhead. Kann aber keine Loesung anbieten, da ich mich mit Longtable noch nie beschaeftigt habe.
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Beitrag von stth » 01.12.2005 20:39

true nu is die underfull bude weg... du meinst zwar das \\hline nach \\endlastfoot, aber ansonsten danke

an den rest: jetzt könnt ihr fabian mit eurer lösung ausstechen ;)
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Beitrag von S!ian » 15.01.2006 21:33

Dumme Frage ... Wie erzeuge ich in einer Überschrift einen Unterstrich \"_\" ?

Standard Lösung \"\\_\" funktioniert nicht, Fehlermeldung lautet:
\"! Missing $ inserted.\" .... \"I\'ve inserted a begin-math \\ end-math symbol since I think you left one out. Proceed, with fingers crossed.\"

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Beitrag von fabian » 15.01.2006 22:03

[quote]Dumme Frage ... Wie erzeuge ich in einer Überschrift einen Unterstrich \"_\" ? [/quote]
in den Gliederungsbenen (\\section etc) sollte \\_ gehen.. Bitte ein Minimalbeispiel!

Ansonsten gibt es \\textunderscore. Siehe auch usrguide (ist m.W. bei *jeder* TeX-Distribution dabei), und natuerlich die vollstaendige Liste der (in allen Paketen vorhandenen) Symbole: http://www.ctan.org/tex-archive/info/sy ... ols-a4.pdf
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Beitrag von S!ian » 15.01.2006 23:30

OK, Danke für deine schnelle Antwort ... es schien an dem \\usepackage{latexsym} zu liegen, jedenfalls funktionieren beide Varianten seitdem ich es entfernt habe.

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Beitrag von S!ian » 17.06.2006 17:02

Mich würde mal interessieren welchen LaTeX Entwicklungsumgebung man am besten unter Linux verwendet. Unter XP verwende ich WinEdt, ich suche nun etwas vergleichbares bzw. besseres für Linux. Ich habe gehört das kile gut sein soll, kann das jemand bestätigen oder dem widersprechen bzw. hat einen besseren Vorschlag?

Für den Fall das es von Wichtigkeit ist, ich benutze die Ubuntu Distribution.

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Beitrag von fabian » 17.06.2006 17:12

Kile ist nicht verkehrt, aber es ist eben eine \"Entwicklungsumgebung\" mit vielen tollen Features, die aber - wie die Dinger es so an sich haben - keinen vernuenftigen Editor hat.

Ich selbst verwende vim, aber ich muss neidlos zugeben, dass emacs, zumindest was LaTeX angeht die Nase vorne hat. Siehe AUCTex, preview-LaTeX etc.

Bei Emacs fehlt aber auch ein guter Editor, von der vi-Emulation mal abgesehen...

Emacs und vi erforden natuerlich ein wenig Einarbeitungszeit, wenn man aber einmal damit umgehen kann, wird man niemals wieder freiwillig mit einem Editor der \'Notepad\'-Klasse arbeiten, und sich fragen, wie man das frueher ausgehalten hat ;-)
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Beitrag von S!ian » 17.06.2006 17:32

Danke für deine schnelle Antwort.

Ohne neugierig sein zu wollen, was sind deine Gründe vim zu verwenden, wenn emacs besser ist?

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Beitrag von fabian » 17.06.2006 19:20

Emacs (mit AUCTex oder einem der anderen LaTeX modi) ist speziell fuer LaTeX besser, aber als Allroundeditor mag ich vim lieber.
Die Bedienung von vim und emacs erfordert eine nicht zu vernachlaessigende Einarbeitungszeit, wenn man dann aber erstmal alles drauf hat, kann man extrem effektiv editieren. Allerdings ist die Bedienung von vim und emacs absolut nicht miteinander zu vergleichen; waehrend Emacs darauf setzt, dass Befehle ueber Alt-x und Strg-x-Kombinationen eingegeben werden, hat vim einen Befehls- und einen Eingabemodus. Ich weiss nicht, ob es Leute gibt, die beides perfekt beherrschen, ich jedenfalls nicht. Also halte ich mich an vim.

Vim hat gegenueber Emacs etliche Vorteile: Auf quasi jedem Unix/Linux-Rechner gibt es vim (oder zumindest einen der vi-clones), somit kann man ueberall sofort effektiv arbeiten. Selbst wenn auf einem Rechner Emacs ist, wird man als User kaum ohne seine eigene Emacs-Configuration damit gluecklich werden.
Vim ist zudem wesentlich performanter, speicherschonender etc. als Emacs.

Das Thema vi vs. emacs ist schon seit Jahrzehnten eine beliebte Quelle fuer Flamewars aller Art, ein bisschen Google dazu fuehrt erstaunliches zu Tage, wie z.B. das Editor Suck-O-Meter: http://www.tarunz.org/~vassilii/srom/
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Beitrag von S!ian » 18.06.2006 09:10

Ok, ich sehe deinen Punkt. Nach deiner Erklärung und einigen googln habe ich mich entschieden für den Rest des Semesters auf kile zu beschränken und mir das Thema Editor oder nicht Editor für die Sommerpause aufzuheben.

Danke.

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Beitrag von Bob der Baumeister » 09.11.2006 11:19

Ich will nich extra nen Thread für anfangen:

Also ich hab folgendes Problem:
Wenn ich das so schreibe:

Code: Alles auswählen

\\begin{equation*}
	\\begin{array}{llc}
		F(z)&=&\\sum\\limits_{n=0}^{\\infty} f[n]\\ z^{-n}=Z\\left\\{f[n]\\right\\} \\\\
		F(z)&=&f[0]+f[1]\\cdot z^{-1}+f[2]\\cdot z^{-2}\\ldots \\\\
		\\\\
		\\text{Anwendung auf lineare Differenzengleichung:}\\\\
		H(z)&=&\\frac{Y(z)}{X(z)}=\\frac{\\sum\\limits_{i=0}^{M} b_{i}\\cdot z^{i}}{1-\\sum\\limits_{k=1}^{N} a_{k}\\cdot z^{-k}}\\\\
	\\end{array}
\\end{equation*}
So das Problem: Der Text den ich zwischen das Array haue wird entweder Nach dem Rest ausgerichtet oder die Formeln werden nach dem Text ausgerichtet. Gibts da ne Lösung für ne Unterbrechung der Ausrichtung? Ich nehm auch andere SINNVOLLE Vorschläge an ;-)

P.S.: Ist für das DSVII-skript!

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