Audio Widerstände

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FruF
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Beitrag von FruF » 28.10.2007 13:32

Also ich Bastel grad an der Anlage
http://www.logitech.com/index.cfm/speak ... 1&cl=de,de

Wo die Lautstärkensteuerung im Arsch is.
Also ham wir für alle Channel nen 500k Ohm regebaren widerstand Zwischengeschaltet, und es funzt auch.
Bis auf den KLEINEN Fehler, dass bei belastung (also wenn ich nich maximal lautstärke hab) ein mieses Surren
in allen Boxen habe. Wenn ich die Widerstände runterdrehe, dann ist es nur ein leises Rauschen, wie man das immer so hat.
Also :
Brauch ich Bestimmt \"Audio\" Widerstände, oder 1MOhn, oder was was was was ...
ARG
An der Abschirmung liegt das surren schonmal nicht,
Das Grundrauschen bekomm ich sowieso nich weg, aber Bitte verratet mir was ich mit den Widerständen falsch gemacht hab ;)

Danke
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Beitrag von FruF » 28.10.2007 13:39

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fabian
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Beitrag von fabian » 28.10.2007 13:41

[quote]Also ham wir für alle Channel nen 500k Ohm regebaren widerstand Zwischengeschaltet, und es funzt auch.[/quote]
Wo genau?
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Beitrag von MrGroover » 28.10.2007 13:50

Wenn du deine Schaltungen genauso schlampig aufbaust, wie du deine Posts verfasst, dann wundert mich da gar nix. :-O (SCNR)

Rumpelstilzchen
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Beitrag von Rumpelstilzchen » 28.10.2007 13:56

dem ist nichts hinzuzufügen. SCNR2
ich bin toll.

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Beitrag von fabian » 28.10.2007 15:10

Naja, meine Frage zielte eher darauf ab, ob die Widerstaende vor oder hinter dem Verstaeker sind. Oder ersetzen die nur die Original-Widerstaende, die kaputtgegangen sind?
Die Widerstaende hinter dem Verstaerker anzubringen ist jedenfalls keine besonders gute Idee, da dann einerseits der Verstaerker am Ausgang immer einen anderen Widerstand sieht,
der weit von den erwarteten 4 oder 8 Ohm entfernt ist, und andererseits sind die Potis kaum fuer eine solche Leistung ausgelegt.
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Beitrag von FruF » 28.10.2007 15:27

Die MiniPlatine ersetzt die Orginal-Widerstände, die abgebrochen waren
Also wird das ganze Natürlich VOR dem Verstärker gemacht.
Also kabel kommen zur Minibox __ Regler __ dann grosses kabel zum subwoofer wo alles drin is
=)

Meine Frage war nebenbei auch :
Ich dachte nich dass mann nen fettes MEgaOhm Braucht um ein Einganssignal zu dämpfen ...
scheint mir bisschen sehr viel zu viel
- Editiert von FruF am 28.10.2007, 15:57 -
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Beitrag von Psychodoc » 28.10.2007 16:33

[quote]dass bei belastung (also wenn ich nich maximal lautstärke hab) ein mieses Surren
in allen Boxen habe. Wenn ich die Widerstände runterdrehe, dann ist es nur ein leises Rauschen, wie man das immer so hat. [/quote]
ich versteh das Problem nicht, du schreibst:
bei Belastung (== Eingangssignal groß) == Surren (was für ein surren ? )
Widerstände runterdrehen = leises rauschen ==> du machst das Poti auf ganz wenig Ohm und lässt das Eingangssignal groß ?
Deine Frage ist nun: gibt es spezielle Audio-Widerstände die weniger rauschen als normale? ==> glaube nicht
brauchst du 1 MOhm ==> glaube ich auch nicht...

wieso hast Du 500 k Potis gewählt ? waren original auch 500 k vorhanden ?
Hast Du nun einfach ein 500 k Poti in Reihe zur Enstufe ? ... ich kenn das eigtl. so wie hier:
http://www.jogis-roehrenbude.de/Verstae ... regler.htm
mit einem Spannungsteiler...
eben auch um solche verdammt großen Widerstände wie 500 k zu vermeiden, desto größer ein Widerstand ist, desto mehr rauscht er leider auch...

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Beitrag von FruF » 28.10.2007 17:53

danke erstma psycho
ALSO :
Ich habe KEIN Surren wenn ich die widerstände einfach rausnehme und kurzschliesse :
Aber das Signal is halt ein Bisschen laut (sehr laut) ---
Wenn ich das runterregeln will und da nen wiederstand reinmache dann Surrt es halt.

klar is auch ; solche megawiderstände machen krach
Die Variante die du oben beschirben hast war meine erstidee : leider bin ich nich in der Lage sowas selbst zu basteln,
und zu kaufen lohnt es nich nicht, da das ganze ja 6 mal (alle 6 channel) gemacht werden muss ...
deswegen hab ich das auf die einfach art versucht.
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Frankynstone
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Beitrag von Frankynstone » 28.10.2007 18:19

Deine komischen \"Audio Widerstände\" sind Einstellregler, erstens extrem viel zu hochohmig, zweitens linearer Verlauf --> extrem total völlig ungeeignet.

Lautstärkeregler baut man allgemein weder als Schunt, noch als Vorwiderstand ein, sondern als Spannungsteiler. Übliche Widerstandswerte 10k bis 50k logarithmisch! Ich bringe mal ein Beispiel und bitte um aufmerksame Betrachtung des Bildes und verstehendes Lesen meiner nachfolgenden Bemerkungen.

[img]http://et.netaction.de/et/bilder/org/1161.png[/img]

Es funktioniert eigentlich immer so, dass das Signal über ein Kabel von der Quelle in einen Eingang gerät, der da links als kleines Kringel dargestellt ist. Entweder durch einen Kondensator C1 oder auf direktem Wege fließt das Signal durch das Potentiometer vom Rechtsanschlag (oberes Ende von P1) zum Linksanschlag (unteres Ende von P1) gegen Masse (im Bild als \"Erde\"-Symbol bzw. das Kringel unten links, wo der Schirm des Kabels von der Quelle anliegen soll). Mit dem Schleifer (mittlerer Anschluss fast eines jeden Potentiometers, sowohl im Bild, als auch im echten Leben) wird nun ein Teil des Signals abgegriffen und an den Verstärker weitergeleitet, was allermeistens durch einen Kondensator C2 erfolgt.

Wenn keine ausreichend klein gebauten Potentiometer mit logarithmischem Widerstandsverlauf greifbar sind, muss man auf lineare Einstellregler ausweichen. Man wählt 100k und belastet den Schleifer mit einem 10k Festwiderstand gegen Masse, dadurch erhält man ebenfalls eine Lautstärkeregelung, die angenehm für die Ohren ist. Eine gemeinsame Regelung aller Kanäle ist möglich, indem man sie alle auf eine gemeinsame Achse auffädelt.

Aso, ich muss noch was dazueditieren: Grundrauschen entsteht durch zu große Widerstände im Eingangsbereich. Der Verstärker rauscht selber, das Rauschen entsteht direkt in der Basis des ersten Transistors und wird normaler Weise vom Poti auf Masse gezogen. Ist das Lautstärkepoti zu hochohmig, kann es diesen Dienst nicht erweisen. Außerdem rauscht das Poti selber noch, denn es ist ein Kohleschichtwiderstand, in dem thermische Zufallsprozesse ablaufen. Man ist im Laufe der Jahrzehnte in der Unterhaltungselektronik immer niederohmiger geworden, das bringt einfach Ruhe rein.
- Editiert von Frankynstone am 28.10.2007, 18:27 -
Wer Tippfehler findet, darf sie behalten.

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Beitrag von FruF » 28.10.2007 19:04

Nunja danke für diese Einweisung.
Leider wird der so einfach Vorschlag : alle 6 Kanäle auf eine Achse aufzufädeln noch nicht ganz verstanden, da die Kanäle auf keinen Fall verbunden werden dürfen.
Ich glaube ich Verstehe das Wort Achse noch nicht ganz ...
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Beitrag von Frankynstone » 28.10.2007 20:22

Ok, mit Achse meine ich nur eine mechanische Verbindung, um alle Potis gleichzeitig mit einem Knopf drehen zu können, falls das wünschenswert erscheint. Ich meine keine elektrische Verbindung.

Falls du noch Probleme mit der deutschen Sprache hast, kann ich meine Beiträge englisch schreiben.
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Beitrag von FruF » 28.10.2007 21:29

Danke
Also 6 Solce Dinger ... das wollte ich halt vermeiden.
Danke für die Hilfe
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Beitrag von Frankynstone » 28.10.2007 22:00

Es gibt auch 6fach-Potis fertig zu kaufen, die sind nicht billig, oder du machst das mit gleichspannungsgesteuerten Schaltkreisen (oder einem Lämpchen und lauter Fotowiderständen) und nur einem Poti.

Ich hab vor einiger Zeit dieses Bild gemalt:

[img]http://et.netaction.de/et/bilder/org/1497.gif[/img]

Es stellt dar: Vorverstärker, Stereopoti linear, Belastung mittels Balancepoti sorgt gleichzeitig für die logarithmierung, Ausgang kann auf einen Leistungsverstärker gegeben werden.

Und um diesem Thread noch etwas Inhalt zu geben, hier ein 3-Band-Equalizer und Lautstärkeregler, also quasi ein kompletter Vorverstärker. Dargestellt ist nur ein Kanal. Stammt weitestgehend aus meiner Feder. Funktioniert ganz gut, ist aber kein HiFi:

[img]http://et.netaction.de/et/bilder/org/974.png[/img]

Und noch ein einfacher \"Fächerregler\", mit dem man Höhen und Tiefen sehr gut einstellen kann:

[img]http://et.netaction.de/et/bilder/org/960.png[/img]

Der Sweep zeigt die Extremeinstellungen Rechtsanschlag, Mittelstellung und Linksanschlag der Potentiometer. Der Widerstand R5 ist durch das Lautstärkepoti zu ersetzen.
- Editiert von Frankynstone am 28.10.2007, 22:07 -
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Beitrag von Frankynstone » 28.10.2007 22:30

Fruf, gelingt es dir eventuell die zerbrochene Baugruppe zu reparieren oder nachzubauen? Das wäre besser, als jede Bastellösung!

Hier noch ein interessanter Link, jeder sollte diese Seite durcharbeiten, der sich irgendwie für Tontechnik interessiert.
http://www.hifi-info.de.vu/
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Beitrag von FruF » 29.10.2007 00:20

Danke für den Inhalt Franky

Kleines Problem :
Die Baugruppe ist Unbekannt.
Das heisst, mir unbekannt, vielleicht kennt der vorgänger noch das aussehen und dessen Funktionsweise.
Ich mach es kurzfristig mit den Widerständen.
Längerfristig werd ich meine Kenntnisse in dem Bereich wohl nich gross verbessern können ...
Also entweder lass ich nen tontechniker mit seinem wissen ran, oder ich stell nen altes Analoges Mischpult neben den PC ...
Nich so ganz optimal aber macht bestimmt was her

Ich schein Entweder zu dumm, oder zu gering semesterbemittel zu sein, als deine Schaltung zu verstehen. Ich werd mir mal Mühe geben
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Beitrag von Frankynstone » 11.11.2007 04:28

Hi Fruf,

ich habe etwas für dich gefunden. Wenn du die Seite mal durchgelesen hast, weißt du, was man mit einem Potentiometer macht:
http://www.bcae1.com/potentio.htm
Appetithäppchen:
[img]http://www.bcae1.com/images/gifs/volcont.gif[/img]
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Beitrag von FruF » 11.11.2007 20:03

coole Seite ...
Aber Offline und der google cache suckt
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Beitrag von fabian » 11.11.2007 21:47

[quote]Aber Offline[/quote]
Hier gehts.
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Beitrag von FruF » 11.11.2007 22:53

echt jetzt ??? bei mir nich
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Beitrag von fabian » 11.11.2007 23:32

Ja, es funktioniert. Vielleicht mag der Server aus irgendeinem Grund Adressen aus deinem Netzblock nicht; versuche es mal ueber einen Proxy-Server oder von sonstwo (z.B. ssh -X rcs54.urz.tu-dresden.de und dann mit Netscape 2.0 :).
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echnaton
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Beitrag von echnaton » 14.11.2007 14:17

Frage zu den Potis:

Ich möchte mir eine schöne Leiste bauen, an der die Potis angeschlossen sind. Ich hätte nur gerne ein schönes Design, deswegen würde ich gern Drehknöpfe oder so an ein Poti basteln.
Sind alle Potis so gebaut, dass man vorgefertigte Knöpfe dranbasteln kann?
Und woher weiß ich vorher, ob ein Knopf auf ein Poti passt, wenn ich sie im Internet bestellen will, also nicht vor mir liegen hab?

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Beitrag von fabian » 14.11.2007 16:45

[quote]Und woher weiß ich vorher, ob ein Knopf auf ein Poti passt, wenn ich sie im Internet bestellen will, also nicht vor mir liegen hab?[/quote]
Der Achsdurchmesser des Potis und der maximale Durchmesser, den die Knoepfe aufnehmen kann sollte eigentlich angegeben oder dem Datenblatt zu entnehmen sein. Z.B. im Reichelt-Onlineshop geht der Durchmesser immer aus der Artikelbezeichnung hervor.

Am haeufigsten wirst Du 4mm antreffen, hin und wieder 6mm. Zur Not gibt es Achskupplungen von einer auf die andere Groesze.
Le Netaction est mort, vive le Netaction !

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