Prüfungs schwerpunkte ET

Aufgaben, Lösungen, Klausuren
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Maiko
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Beitrag von Maiko » 11.02.2005 14:08

Hallo!

Ich habe mal die Prüfungsschwerpunkte für die Grundlagen Elektrotechnik-Prüfung für den Jahrgang 2004 rausgesucht.
Mich würde mal interessieren, ob das bei den 2003ern die gleichen waren? Meiner Meinung nach fällt ja einiges raus vom Gesamtstoff oder sehe ich das falsch?
War eure Prüfung eigentlich ähnlich aufgebaut, wie die Prüfungen, die im Download-Bereich einzusehen sind?

Prüfungsschwerpunkte:
Allgemeines

* Rechnen mit physikalischen Größen
* Zugeschnittene Größengleichungen
* Integration und Differentiation (xn, ex), Kettenregel
* Ermittlung der formelmäßigen Darstellung aus Diagrammen
* Graphische Darstellung physikalischer Zusammenhänge, Diagramme
* Kurvenanalyse und -diskussion (Nullstellen, Maxima)

Grundlagen

* Ladung und Strom (Zusammenhänge und Zeitverläufe)
* Energie und Leistung (Zusammenhänge und Zeitverläufe)
* Zusammenschaltung von Zweipolen
* Leistung an Zweipolen

Netzwerkanalyse

* Spannungs- und Stromteiler, Überlagerungssatz, Zweipoltheorie
* Knotenspannungsanalyse
* Netzwerke mit gesteuerten Quellen

Wärmeausbreitung

* Thermischer Widerstand, Bemessungsgleichungen
* Elektrische Ersatzschaltung
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Zappelino
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Beitrag von Zappelino » 11.02.2005 14:21

das waren noch zeiten :-O achja........

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Beitrag von madsleeper » 11.02.2005 15:44

Hm, ja war dasselbe.... aber was soll da rausfallen vom Gesamtstoff?

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Beitrag von derMuttiIhrSohn » 11.02.2005 15:53

wichtig zu erwähnen ist, daß zwischenergebnisse niemanden interessieren.

immer nur endformel, ergebnis.... also ansatz in Ti buchen... umstellen nach gesuchter größe... die formel hinschreiben... werte einsetzen.. zahlenwert incl einheit hinschreiben. fertsch. nächste aufgabe.

wer in ET überhaupt dran denkt per hand zu rechnen, ist selbst schuld. oder sieht das jemand anders?

derMuttiIhrSohn.
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Beitrag von Maiko » 11.02.2005 16:05

Naja. Hatte gedacht, dass so wie das oben steht, die Maschenstromanalyse und die Kirchhoffschen Gleichungen rausfallen, da das nicht extra unter Netzwerkanalyse aufgeführt wurde. Oder wie seht ihr das?

@derMuttiIhrSohn: Scheinbar weißt du es noch nicht, aber für uns 2004er ist leider kein Taschenrechner mehr erlaubt. Das verschwert die ganze Sache, v.a. in höheren Semestern, denke ich!!

Von mir aus hätte ich lieber eine um einen kleinen Tick schwerere Klausur geschrieben. Wenn das der Preis für die Benutzung meines geliebten TIs gewesen wäre, hätte ich den gern bezahlt.
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Beitrag von Alaska » 11.02.2005 16:14

Ich finds vollkommen richtig, dass der Taschenrechner verboten wurde.
Immerhin soll die Klausur abfragen, wie gut Du in ET bist, und nicht wieviel Geld Deine Eltern haben, um Dir einen moeglichst fetten Taschenrechner zu kaufen
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Beitrag von Maiko » 11.02.2005 16:25

Naja...
Das kann man auch anders sehen.
Prof. Ludwig z.B. vertritt die These, dass wir in Mathe auf jeden Fall einen Taschenrechner benutzen dürfen, da wir das später in der \"freien Wirtschaft\" auch machen. Dort sind ja dann auch jegliche Hilfsmittel erlaubt. Die Klausuren werden dann natürlich entsprechend angepasst.

Außerdem hängt die Beschaffung des TIs nicht mit dem Geldbeutel der Eltern zusammen. Man muss Ihnen ja nicht auf der Tasche liegen, sondern kann ja auch mal selber arbeiten gehen, z.B. in den Semesterferien. Das ist alles bloß eine Motivationsfrage. Man kann das nicht immer darauf schieben und sagen, meine Eltern hätten so wenig Geld !!
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Beitrag von Alaska » 11.02.2005 16:31

Ok. Dann ist es nicht die Frage, ob die Eltern genug Geld haben, sondern ob irgendwoher genug Geld vorhanden ist.
Aber nimm mal eine Peron A an, die schon arbeiten gehen muss, um solche trivialen Dinge wie Essen und Wohnung zu finanzieren.

Ausserdem aendert ob mit oder ohne Taschenrechner nichts an dem, was Du wissen musst. Und ich finde es geht immerhin darum, Wissen abzupruefen und nicht die Faehigkeit, den TR zu benutzen.
Wenn ich das lernen wollte, was ich später in der freien Wirtschaft brauche, wuerdsch zu ner FH gehn
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Beitrag von Maiko » 11.02.2005 16:41

Du denkst doch nicht etwa, dass jeder der heute in der freien Wirtschaft tätig ist, an einer FH studiert hat oder? Da gibt es auch viele viele Uniabsolventen.
Außerdem ist das Argument ja auch mehr als schwach. Selbst, wenn du einmal nicht in der freien Wirtschaft arbeitest, sondern den Weg Richtung Forschung gehst, wirst du auch in diesem Tätigkeitsfeld alle dir zur Verfügung stehenden Mittel nutzen. Vielleicht bis du da eine Ausnahme, nimmst dir ein Blatt und rechnest ein Stündchen. Das ist natürlich sehr effektiv.

Ich glaub, das Wissen wird auch so gut abgeprüft. Der beste Taschenrechner nützt dir nichts, wenn du keine Ahnung hast, wie du vorgehen musst, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen. Er erleichtert ganz einfach nur bestimmte Dinge und hilft dir, Zeit einzusparen.

Selbst wenn die Person A arbeiten geht und sich trotzdem keinen Taschenrechner leisten kann, könnte sie sich zum Geburtstag, zu Weihnachten etc. von allen, die sie sonst beschenken, ein großes Geschenk machen lassen: ein Texas Instruments Taschenrechner. Also, wenn das nichts ist ;-)
Außerdem ist das ja eine einmalige Investition, die dich bis zum Ende deines Studiums unterstützt. Meiner Meinung nach, kann man dafür schon mal was opfern, und wenn es ein Geburtstag ist.
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Beitrag von Alaska » 11.02.2005 16:54

Na klar benutze ich später auch einen Taschenrechner. Aber die Uni ist nicht dafür zuständig, mir beizubringen, mit einem Taschenrechner umzugehen :)
Und zum Abprüfen in ner Klausur ist er nicht nötig. Der Vorteil von Nicht-Taschenrechner-Klausuren ist z.B. dass die Ergebnisse glatt sind und die Zahlen auch rechenbar.

Ganz nebenbei ist es eh beschlossene Sache. Und das wurde nicht so beschlossen, um die Studenten zu aergern, sondern weil es einfach fairer ist so.

Ad Kostenpunkt und Nuetzlichkeit: Ich sehe nicht ein, das Geld fuer einen Monat Essen (das Teil kostet doch so ca 100 euros, oder?) selbst auszugeben oder es mir zu Weihnachten schenken zu lassen, wenn es schlichtweg ueberfluessig ist. Mein Laptop erfuellt die Moeglichkeiten des TR auch... Der einzige Grund fuer mich einen Taschenrechner zu besitzen waere, weil ich ihn in den Pruefungen im Gegensatz zu meinem Lap benutzen duerfte. Und das ist einfach nur purer Schwachsinn. Da koennen sie auch direkt Zulassungsgebuehren fuer die Pruefung erheben.
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Beitrag von Maiko » 11.02.2005 17:08

Nee, die Uni ist nicht zuständig dir beizubringen, wie man mit nem Taschenrechner umgeht. Das musst du schon selbst machen.

Natürlich ist es für euch Mechatroniker überflussig, sich diesen Taschenrechner zu kaufen. Ihr dürft ihn nicht in Mathe benutzen und nun auch nicht in ET. Da ist es ja logisch, dass sich diese Anschaffung für euch erledigt hat.

Für viele von uns E-Technikern ist es allerdings ärgerlich, da wir nun wissen, aufgrund der Anwendung in Mathe, dass man mit diesem Gerät viel Zeit sparen und er ganz nützlich sein kann.
Wie gesagt, wir haben darauf sowieso kein Einfluss, aber es wäre allemal fair gewesen, gleich vor Beginn des Semesters zu sagen, dass Taschenrechner in E-Technik verboten sind. Da hätten es sich wahrscheinlich viele anders überlegt und nicht 160-190 Euro ausgegeben.
Von mir aus hätten sie dann dieses Jahr den TI noch zulassen können und dann im nächsten Jahrgang von vorn herein klären, was erlaubt und was verboten ist.
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Beitrag von Alaska » 11.02.2005 17:10

Das stimmt wohl. Für Leute, die sich den TR extra hierfuer angeschafft haben, ist das echt nicht sehr freundlich.

Binich froh, dass ich mir zum Studium nur einen durchschnittlichen TR gekauft hab, der addieren, subtrahieren und so kann :)

Vllt ändert sich die Regelung aber auch noch im Laufe der Semester wieder. Bleibt wohl abzuwarten :)
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Beitrag von MrGroover » 11.02.2005 17:36

Was, euch hat man das nicht zu Anfang gesagt? Bei uns hatte Prof Schwarz in der zweiten oder dritten Vorlesung mal in die Richtung angefangen, aber dann gleich gesagt, dass es für die uns, also die 03er nicht gilt, also schon sehr zeitig. Aber naja, wer rechnet schon damit, dass sich die Studenten in der ersten paar Wochen schon Sorgen um die Prüfungen machen ;-)

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Beitrag von Maiko » 11.02.2005 17:40

Eigentlich ist es schon eine Frechheit und wenn man sich zeitig genug beim Schwarz aufgeregt hätte, wäre vielleicht noch was möglich gewesen für die 2004er.

Aber naja... Nun ist es Geschichte.
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Beitrag von ToWag » 11.02.2005 17:49

Das Fach heisst aber auch Grundlagen der Elektrotechnik und nicht fortgeschrittene Anwendung des Taschenrechners. Im Berufsleben wirst du solche Schaltungen mit einem Programm bearbeiten, aber in den Grundlagen geht es darum, die Formeln und Vorgänge kennen zu lernen, wie Schaltungen bearbeitet werden.

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Beitrag von Maiko » 11.02.2005 17:58

Naja, also mir ist nicht bekannt, dass der Taschenrechner dir ne beliebige gesuchte Größe aus einer Schaltung berechnet. Die Maschen- und Knotensätze sowie die Spannungs- und Stromteiler musste ja noch alleine aufstellen.

Das Problem liegt eigentlich auch nicht unbedingt in diesem Semester wie ich oben bereits erwähnte. Ich denke, v.a. in den höheren Semestern wäre er sehr hilfreich. Ich kann mir gut vorstellen, dass ihr auch im zweiten Semester bei der Berechnung elektrischer und magnetischer Felder sehr von ihm profitiert habt.
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Beitrag von MrGroover » 11.02.2005 18:09

Nanana, da kennt sich einer aber net mit dem TI aus... Schau mal nach TI Spice. Google ist dein Freund :-O

Und ja, du profitierst immer in ner Art von nem TR. Auch wenn die Zahlen überschaubar sind, tun sich doch viele schwer, das mal im Kopf, zur Not mit Stift und Papier, zu berechnen. Faulheit verpflichtet... Allerdings fand ichs damals zur ET I Prüfung nicht nett von meinem TI, dass er da net mehr wollte. Es waren scheiß Zahlenwerte...

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Beitrag von Maiko » 11.02.2005 18:22

TI Spice... Das ist ja lustig.

Ich will es mir jetzt nicht auf meinen TR draufladen, da ich es ja sowieso nicht brauche.
Ist das so aufgebaut wie PSpice?

Da habt ihr ja auch erhebliche Vorteile im dritten Semester, oder? Das Programm berechnet doch sicherlich auch gesuchte Größen aus euren Schaltungen?
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Beitrag von MrGroover » 11.02.2005 18:25

Keine Ahnung, ich hab mich nie in TI-Spice eingearbeitet... Problem ist damit, dass es im Vergleich zu nem richtigen Spice net viel bietet. Es kann dir schon ne Koeffizienten-Matrix erstellen, aber wenn du die Analyse-Verfahren beherschst, dann bist du per Hand schnelle, denn aufm TI muss die Schaltung erstmal gemalt werden...

Aber um mal BTT zu kommen: Rausfallen tut bei euch die Maschenstromanalyse. Weiß nicht mehr, welche bei uns dran war, jedenfalls wars auch nur eine.
Sind idR 5-6 Aufgaben. Es wird dann aber net gezielt nur ne Aufgabe zur Normierung kommen, sondern sowas is ne Teilaufgabe von 2 oder 3 anderen Aufgaben.
- Editiert von MrGroover am 11.02.2005, 18:33 -

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Beitrag von Zappelino » 11.02.2005 19:43

ihr habt echt sorgen :-O
der vorteil keinen tr zu benutzen liegt dann sicher darin, das irgendwo anders zwischenergebnisse abgefragt werden, statt ein endergebnis, oder so.

ich habe selber nen ti89 und bin heilfroh das es sowas gibt, geht ja schon beim umstellen los. der macht das innerhalb von 2 sekunden, mit der hand brauch ich vielleicht 5 min.
ich sage nur arbeit w=leistung*zeit

genau so empfehlenswert wie ein tr meiner meinung nach ist die verwendung von maple, matlab und anderen matheprogrammen. manch einer sollte sich ma die stellenanzeigen durchlesen.

@Maiko: ET3 da wird hauptsächlich im komplexen gerechnet, da sollte man schon wissen was man gerade macht, aber der ti vereinfacht halt schneller

FAZIT: wenn ihr irgendwann mal im 3. sem sein solltet, lacht ihr über diese billige et1 klausur

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Beitrag von derMuttiIhrSohn » 11.02.2005 20:51

upps hab ich wieder in den wunden in sachen Ti rumgerührt... ;-)
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Beitrag von Silenzium » 12.02.2005 00:41

[quote]FAZIT: wenn ihr irgendwann mal im 3. sem sein solltet, lacht ihr über diese billige et1 klausur[/quote]

Wenn man denn aufm Gymnasium ist, ist die Grundschule auch total einfach. ;-)
Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.

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Beitrag von FlyingMatze » 12.02.2005 16:44

Fast jeder hätte sich trotzdem einen TI gekauft, allein schon wegen Mathe. Außerdem sehe ich es nicht als große Investition. Ich habe meinen TI89 über Ebay für 110€ bekommen und ich bin mir ziehmlich sicher das ich das Ding selbst in ein paar Jahren noch für so 70-80Euro wieder loswerde. In ET hätten sie aber wenigstens einen nicht programmierbaren Rechner zulassen können, sonnst verrechnet man sich viel leichter. Denn mit Fachwissen/Grundlagen der Elektrotechnik hat das ja nichts zu tun.

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Beitrag von tOSCh » 12.02.2005 17:14

Ja also Matze muss ich zustimmen. Denn bei manchen Aufgaben werden paar leute schon allein mit der Bruchrechnung probleme bekommen. Und ausserdem geht es an der UNI bestimmt nicht darum. Gut und schnell das Rechnen im Kopf zu erlernen.

Aber ich glaub nicht, dass es sinnvoll wäre, wenn man einen TR hat, der alle Grundoperationen, wie differenzieren, integrieren, ... beherrscht. Denn das sind immer noch gute Punktesammelaufgaben in Klausuren. Und ausserdem hätte man ja dann gleich zu komplizierteren Sachverhalten in Mathematik kommen, und Differenzial bzw Integralrechnung überspringen können.

Ich finde weiterhin, dass es wirklich soviele Dinge gibt, die man später nie wieder auf diese Weise erledigt, wie man es hier lernt. Später im Beruf wird man ganz andere Programme, bzw. Hilfsmittel verwenden, weil diese Zeit und Aufwand ersparen.
Aber trotzdem sollte man schon einen Überblick haben, wie die Dinge funktionieren.

cyah, schubi

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Beitrag von MrGroover » 12.02.2005 19:16

[quote]Ja also Matze muss ich zustimmen. Denn bei manchen Aufgaben werden paar leute schon allein mit der Bruchrechnung probleme bekommen. Und ausserdem geht es an der UNI bestimmt nicht darum. Gut und schnell das Rechnen im Kopf zu erlernen.
[/quote]
Genau, deswegen war man ja auch an der Schule. Ich muss da unserem Matheübungsleiter recht geben, der mal meinte, dass die Studenten immer weniger wissen und können. Man verblödet viel zu schnell. Wenn man so sieht, für welche banalen Sachen die Leute (ich will mich nicht ausgrenzen) nen TR nehmen. Wenn man fit is, ist man im Kopp genauso gut und schnell, wenn nicht gar schneller.
[quote]Aber ich glaub nicht, dass es sinnvoll wäre, wenn man einen TR hat, der alle Grundoperationen, wie differenzieren, integrieren, ... beherrscht. Denn das sind immer noch gute Punktesammelaufgaben in Klausuren. Und ausserdem hätte man ja dann gleich zu komplizierteren Sachverhalten in Mathematik kommen, und Differenzial bzw Integralrechnung überspringen können.[/quote]
Nee, hätt man net, siehe deinen letzten Absatz. Da du ja schon so schön sagst, dass as Grundoperationen sind, wird man die auch immer wieder benötigen.
[quote]Ich finde weiterhin, dass es wirklich soviele Dinge gibt, die man später nie wieder auf diese Weise erledigt, wie man es hier lernt. Später im Beruf wird man ganz andere Programme, bzw. Hilfsmittel verwenden, weil diese Zeit und Aufwand ersparen.
Aber trotzdem sollte man schon einen Überblick haben, wie die Dinge funktionieren.
[/quote]
Genau. Da ich grad am BE Lernen bin und das Skript von Anfang an durcharbeite, ist mir da ein Zitat von Einstein aufgefallen:
[quote]\"Sollen sich auch alle schämen, die gedankenlos sich der Wunder der Wissenschaft
und Technik bedienen und nicht mehr davon geistig erfasst haben als die
Kuh von der Botanik der Pflanzen, die sie mit Wohlbehagen frisst.\"[/quote]
A. Einstein, 1930, Funkausstellung in Berlin
Unser Studium ist ja zur Zeit noch ein Grundlagenstudium...

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