Praktikatoraufgaben zum 07.12.2003

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netAction
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Beitrag von netAction » 01.12.2003 20:06

Hallo auch-Schwarz-haber!

Hier die Lösungen der Praktikator-Aufgabe diese Woche:
U0 = -U1
R1 = [ (U2-U1-Uvoll) Uvoll ] / Pvoll

Ohne Gewähr!
Thomas

Willi
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Beitrag von Willi » 01.12.2003 21:40

muhaaaa GOIL!!! Fettes DANKESCHÖN!!

Bei mir hats gefunzt!! JIHAAAAAAAAAA der erste Punkt!!

:-O
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stefan
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Beitrag von stefan » 02.12.2003 20:06

imho ist U0 = U1 (ohne minus) - wäre ja sonst ein kurzschluß.
außerdem würde sonst die formel für R1 nicht stimmen (->maschensatz).

Lord der Logarithmen
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Beitrag von Lord der Logarithmen » 02.12.2003 20:19

Ist es möglich, dass das bei allen funzt, also nur die Werte anders sind?
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Beitrag von MegaData » 02.12.2003 20:44

@ Lord der Logarithmen
Du hast es erfasst, das ham wir aber schon letzte Woche rausgefunden :-O
\"Wann wird\'s denn voll hier?\"

Siehst Du vielleicht eine Kristallkugel neben den Plattenspielern stehen ?
Das Einzige was der DJ ungefähr voraussagen kann ist: Wann er voll ist.

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Beitrag von Lord der Logarithmen » 02.12.2003 20:48

Achso? Und warum ist da keiner bei mir vorbeigekommen und hat bescheid gesagt? Oder zumindest einen Zettel in den Briefkasten geworfen? Sitten sind das hier....:-O:-O

Ausserdem: Ihr schadet damit nur euch selber... muahahahaha :-O:-O
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Beitrag von Zeckenteppich » 03.12.2003 16:57

U0=U1 stimmt schon aber bestimmt nich wiel es nen kurzen gibt ;-)
aber formel für R1 würde überhaupt nich hinhauen da käme nen riesen widerstand raus
viel spass noch
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Beitrag von Master of Desaster » 04.12.2003 09:21

Wenn U0=U1 is, wozu brauch ich dann noch nen Widerstand, um den Messbereich zu erweitern??
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Beitrag von stefan » 04.12.2003 15:36

richtig, sonst würde der meßbereich nicht reichen.

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Beitrag von Lord der Logarithmen » 04.12.2003 17:45

Könnte bitte mal jemand von denen, die die richtige Lösung haben, sagen wie sie drauf gekommen sind? Ich haben nämlich nix durchblick :-(
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Beitrag von Dr. Remo Kirsch » 05.12.2003 12:37

Muss man von dem Ergebnis \"R1 = [ (U2-U1-Uvoll) Uvoll ] / Pvoll\" nicht noch den Widerstand des Voltmeters subtrahieren? Bin mir nicht sicher, aber ich arbeite ja auch bei amd!

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Beitrag von Master of Desaster » 05.12.2003 18:48

[quote]richtig, sonst würde der meßbereich nicht reichen.[/quote]
[img]http://www.depechemode-forum.de/phpBB/i ... estion.gif[/img]
Das war eigentlich keine Feststellung sondern mehr ne Frage.

Egal. Zumindestens hab ich in nem E-Technik Buch mal was nachgelesen zur Messbereichserweiterung, indem ein oder mehrere Vorwiderstände vor´s Voltmeter geschalten werden. Macht aber bei U1=U0 nich viel Sinn.
Oder hab ich nen Denkfehler??
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Beitrag von Marian » 05.12.2003 19:24

die aufgabe ist absolut theoretisch, das hat nicht viel mit der praxis zu tun, also im prinzip ist es ja eine messbereichserweiterung, aber nur im prinzip...

@dr.remo kirsch... der widerstand des messinstrumentes interessiert nur sekundär... wichtig ist, die spannung die über dem gerät abfällt nicht zu vergessen....

also von der maximalen mess-spannung einfach alle U\'s subtrahieren, da bleibt dann noch die spannung übrig, die über dem widerstand abfallen muss, da ja noch die leistung des messgerätes gegeben ist, kann man sich damit den strom der fließt ausrechnen, also Pmess/Umess=I und mit der übriggebliebenen spannung dividieren, somit kommt man auf den R

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Beitrag von Lord der Logarithmen » 06.12.2003 10:56

Okay, jetzt irritiert mich noch das U 0... setzt man das auf -U1 oder U1? Wozu ist das überhaupt da?
Man man man, so ne kleine Aufgabe mit sooo vielen Problemen :O
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Beitrag von Marian » 06.12.2003 11:22

also laut den zählpfeilen, setzt man Uo auf U1, da dann die spannungsquellen entgegengesetzt wirken, so wird die hohe eingangsspannung reduziert und es muss nicht mehr soviel über R abfallen


als vergleich: du hast z.b. eine batterie sagen wir mal 12V, dann kannst du da noch eine in reihe schalten, um entweder 24V rauszubekommen, oder wenn du sie mit gleichen polen in reihe schaltest, heben sich die spannungen auf und hast nur noch 0V

genau das prinzip ist auch in der schaltung angewendet

(wenn jetzt die eine batterie voll wäre, also 12V hat und die andere etwas leerer, sagen wir mal 11V, und du hast die mit gleichen polen in reihe geschaltet, dann ergibt sich eine ausgangsspannung von 1V, somit brauchst du nur noch ein messgerät mit geringem spannungsmessbereich)

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Beitrag von Lord der Logarithmen » 06.12.2003 12:43

Danke!
So dachte ich mir das schon, aber da frage ich mich wirklich wozu dann noch der Widerstand gebraucht wird. Entweder man lässt den Widerstand die Spannung \"abfangen\" oder man setzt die Spannungsquelle entgegen.. eins von beiden müsste doch reichen (?)
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Beitrag von netAction » 06.12.2003 12:48

Der Widerstand verringert die Spannung um einen bestimmten Prozentsatz, die Spannungsquelle um eine Voltzahl. Nimm es als relative und absolute Änderung.

Du brauchst beide. Die Spannung, um den hohen Meßbereich auf ein niedriges Niveau zu bekommen und den Widerstand, um den Meßbereich zu verringern.

Thomas

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Beitrag von Lord der Logarithmen » 06.12.2003 15:07

Und R wäre dann U2-Uo-Uvoll geteilt durch den Strom, der bei Volllast fließt, oda?
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Beitrag von Kietzenkalle » 06.12.2003 20:11

kann denn beim widerstand -99999990,02 ohm raus komm?

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Beitrag von netAction » 06.12.2003 20:16

Das hört sich an wie minus Unendlich mit Rundungsfehlern bei der Fließkommaverschiebung.
Wir haben es hier aber in jedem Fall mit einem ohmschen Widerstand zu tun, der immer positiv ist.
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Beitrag von Kietzenkalle » 06.12.2003 21:06

ups hab mV mit MV verwechselt......

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Beitrag von netAction » 07.12.2003 01:01

Bei Deinem letzten Post habe ich mich schon gewundert. Aber willst Du uns jetzt total verarschen?
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Beitrag von Lord der Logarithmen » 07.12.2003 10:04

War nun meine Rechnung für den Widerstand richtig? Langsam geht mir die Aufgabe auf den Senkel :-(
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Beitrag von Zappelino » 07.12.2003 11:40

ist denn nun u1 positiv oder negativ
*ma dumm rumfrag*:(

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Beitrag von Lord der Logarithmen » 07.12.2003 17:44

U1 ist gegeben... wenn du Uo meinst, sollte es positiv sein, da es gegen das \"große\" U gerichtet ist.
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