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Aufgaben, Lösungen, Klausuren
bRaInLaG
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Beitrag von bRaInLaG » 07.02.2007 20:44

hey danke!
ok, also man dreht das Vorzeichen generell um, wenn man Strom- in Spannungsquelle oder andersrum umwandelt, ja?!

dullivan
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Beitrag von dullivan » 07.02.2007 21:15

R10=925 Ohm
R20=74 Ohm
Stimmt das so?

@ bRaInLaG: ja, man dreht die Vorzeichen dann immer um!

bRaInLaG
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Beitrag von bRaInLaG » 07.02.2007 21:24

@dullivan

wie hast du\'s nun gemacht... komme ned weiter... :(

dullivan
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Beitrag von dullivan » 07.02.2007 22:00

aus
R=R_{10}+ R_{10} \\alpha_{1}\\Delta T + R_{20}+ R_{20} \\alpha_{2}\\Delta T
und
R=R_{10}+ R_{20}
wird
R=R_{10} \\alpha_{1}\\Delta T + R_{20} \\alpha_{2}\\Delta T
das kann man dann umformen zu
R_{10}=\\frac {- R_{20} \\alpha_{2}}{\\alpha_{1}}
mit der Umformung
R_{20} = 1000 Ohm - R_{10}
erhält man dann eine Gleichung mit einer Unbekannten, an die du am besten deinen Taschenrechner ranlässt! Für R20 gehts analog.

Hats jemand hinbekommen das R10 komplett aus der Formel zu Verbannen? Oder können wir das so in der Klausur angeben?
- Editiert von dullivan am 07.02.2007, 22:05 -
- Editiert von dullivan am 07.02.2007, 22:06 -

andi
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Beitrag von andi » 08.02.2007 00:04

[quote]Hats jemand hinbekommen das R10 komplett aus der Formel zu Verbannen? Oder können wir das so in der Klausur angeben?[/quote]

Wie komplett verbannen? Wenn es gar nicht mehr drin steht, wie willst du es dann berechen? :(

Tank
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Beitrag von Tank » 08.02.2007 01:31

also das ist sehr mathematisch erklärt, vllt gehts besser wenn man es so betrachtet

bisschen umstellen:
R=R_{10} + R_{20}+ R_{10} \\alpha_{1}\\Delta T  + R_{20} \\alpha_{2}\\Delta T

da man keine temperaturänderung haben möchte, muss also der term mit alpha null ergeben

0=R_{10} \\alpha_{1}\\Delta T  + R_{20} \\alpha_{2}\\Delta T
jetzt kann man R10 und R20 berechnen, also umgeformt R = R10 + R20 einsetzen

und schon hast dein R10 verbannt

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Beitrag von Mimora237 » 08.02.2007 01:59

[quote]also, unsere Lösungen für 1.:
1.a) I4= (Iq*R4+Uq)/(R4+R5)

MfG Pad.[/quote]
kann mir jemand aufklären, woher díes Ergebnis kommt?:O
danke im Voraus
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Beitrag von Cyrus » 08.02.2007 09:58

auf das Ergebnis kommt man mit dem Überlagerungssatz.
ausgeschaltete Spannungsquelle: (Iq*R4)/(R4+R5)
ausgeschaltete Stromquelle: Uq/(R4+R5)

Ist das richtig?

dullivan
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Beitrag von dullivan » 08.02.2007 10:24

so hab ichs auch!

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Beitrag von Morpheus » 08.02.2007 10:31

meines erachtens müsste es aber laut überlagerungssatz so sein:

I4= (Uq - Iq*R5) / (R4+R5)

weil I4 fließt ja nach oben in dem netzwerk, also muss man -Iq in die stromteilerregel einsetzen.
und dann lautet das verhältnis auch \"widerstand wo der gesuchte strom nicht durchfließt geteilt durch gesamtwiderstand\" und das ist bei mir nun mal R5/(R4+R5), wobei R3 verabschiedet sich durch den kurzschluss der spannungsquelle eh

schaut euch mal die skizzen zu strom und spannungsteiler an und auch wie wir da die richtung für die strom/spannungsquellen definiert haben und dann noch wie der gesuchte strom fließt.
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Beitrag von Pluto » 08.02.2007 11:08

hat jemand von euch die lösungen zur aufgabe 2 da?
die graphen sehen bei mir ein wenig merkwürdig aus....

thx

edit: hier mal meine lösung http://et.netaction.de/et/file/files/1019/img041.jpg
- Editiert von Pluto am 08.02.2007, 11:16 -
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Beitrag von Morpheus » 08.02.2007 11:30

@ Pluto

bei deinem graphen I(t) = 0,2 A/s * t
wenn man für t = T = 10s einsetzt, kommt man auf 2A, die grade muss also nen ganzes stück steiler varlaufen

PS: sonst wären auch nicht die zwei striche an der achse da, denk ich mir mal ;-)

edit 1:und bei dem ersten teil des P(t) diagramms müsste das eigentlich auch bis 200 hundert hoch gehen
- Editiert von Morpheus am 08.02.2007, 11:35 -
edit 2: und ich denke bei dem ersten teil des W(t) diagramms, hast du nen kleinen fehler beim integrieren. das müsste eigentlich ne 75 anstatt ner 25 sein unter dem bruchstrich, weil du musst ja noch mit 1/3 multiplizieren, damit sich es bei ableiten wieder aufhebt und ei ausgangsfunktion wieder rauskommt
- Editiert von Morpheus am 08.02.2007, 11:43 -
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Beitrag von Pluto » 08.02.2007 11:36

@ morpheus:
ja ne is klar, das war nen bissl blöd...
was sagst du zu den anderen?
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Beitrag von Pluto » 08.02.2007 11:46

@ morpheus:

W(t)=P(t)*t

was soll also falsch sein?
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Beitrag von filip » 08.02.2007 11:53

P(t) ist die ableitung von W(t)...also musste P(t) integrieren um auf W(t) zu kommen, also *1/3 weil du halt von t² auf t³ willst ...

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Beitrag von Morpheus » 08.02.2007 11:54

@ pluto

aber P(t) = dW/dt, wenn du das nach W umstellst, dann kommt doch P(t)*dt = dW(t) hast, müsste man da jetzt nicht integrieren, um auf die Funktion der Arbeit zu kommen ?

denn wenn man anders herum rangeht und von der arbeit die leistung haben will, würde man ja ableiten und wenn man die funktion:
W(t) = R 1/25 A²/s² +t³ ableiten würde, kommt man ja nicht auf die funktion der leistung von davor...

kann mich aber auch irren...
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Beitrag von Pluto » 08.02.2007 12:04

ja gut dann glaub ich euch mal :-)
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Beitrag von Pluto » 08.02.2007 12:32

so dann hier mal aufgabe 3, eure meinungen sind wieder gefragt....

aufgabe 3
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Beitrag von Apfe!t@sche » 08.02.2007 12:56

@Morpheus

\"I4= (Uq - Iq*R5) / (R4+R5)\" ... hab ich auch so...


@ Pluto

...bis auf Aufgabe e) hab ich alles genau so!

meine Aufgabe e:

Ra2 = 6,37 Ohm
Pm* = 5,16W

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Beitrag von Morpheus » 08.02.2007 13:15

also ich stimme apfe!t@asche in bezug auf die 3 e) zu, das bekomme ich auch raus.

aber ich komm nicht auf pluto\'s 4,7 kOhm bei der aufgabe c)
weil wenn ich nachrechne laut deiner formel: Ra = Um1²/Pm1 da komm ich auf 3,44 Ohm
als entweder stimmt da was mit der formel nicht oder ich bin nur zu blöd werte einzusetzen
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Beitrag von Pluto » 08.02.2007 13:24

Könntet ihr ma bidde euren Lösungsweg für die e) posten??

@Morpheus: Hab nochma nachgerechnet... Ra1=3.44Ohm
- Editiert von Pluto am 08.02.2007, 13:29 -
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Beitrag von Pluto » 08.02.2007 13:37

BTW: aufgabe 4 und 5 kommt heute auch noch, bin aber grad am kochen....

@ apfeltasche: Nu haben wir det auch ma raus bei e)
- Editiert von Pluto am 08.02.2007, 13:53 -
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Beitrag von Morpheus » 08.02.2007 13:56

also ich hab einfach die funktion P(U) = I1*U - a*U^10 abgeleitet, dann erhält man I1 - 10a*U^9. das ganze null gesetzt, weil ist ja laut mathe kriterium fürn nen extrema, die spannung berechnet bei der das auftritt, dann wieder in die ausgangsleistungsgleichung eingesetzt kommt man auf die 5,16 Watt und dann im endeffekt auf die 6,37 Ohm

eigentlich müsste man noch zeigen, dass dabei nen maximum entsteht, aber das hab ich mir mal geschenkt...

ist sowieso die frage, ob man diese lösung wirklich auf das aufgabenblatt schreiben muss, weil grade bei dieser aufgabe, hab ich nun zwischenergebnisse, die ich nicht unbedingt als formel durch die berechnung schleppen will...
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Beitrag von Pluto » 08.02.2007 14:12

@Morpheus: ich denk wenn da Formelmäßig steht gibst du nur dein Ergebnis an und der Weg is egal
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Beitrag von Apfe!t@sche » 08.02.2007 14:28

aber mal so allgemein gesagt... ich wär schon froh wenn unsere Klausur morgen so ähnlich wird... denn wenn ich mir da die Klausuren von den 90\'er Jahrgängen anschaue wird mir nen bissle übel. da finde ich die Klausur von letztem Jahr doch recht machbar.

ich hab meine ganzen Lösungen für die Klausur mal in nen Word Dokument gepackt (mit super formel editor..yeah) .. könnte ich ja vielleicht mal hochladen, falls das gewünscht ist... kann ja auch verbessert werden, aber

1. weiß ich nicht genau wies funzt
2. inzwischen wurde ja fast alles besprochen :)
3. bin mir nicht sicher ob alles richtig ist
4. ganz schön spät um jetzt noch hier irgendwie groß was zu reißen...
- Editiert von Apfe!t@sche am 08.02.2007, 14:34 -
- Editiert von Apfe!t@sche am 08.02.2007, 14:36 -

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