Werkstoff-Alarm letzter Test

Aufgaben, Lösungen, Klausuren
Frankynstone
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Beitrag von Frankynstone » 27.01.2004 20:24

Hai Loite, der letzte Test sollte uns nicht den letzten Rest geben. Also hier die Themen:

° Elementnamen und -nummern bis 30
° Skript Abschnitt 4.3.4
° TKp Merkregel (Abschn. 5.1.5, Temperaturkoeffizient)
° spezifischer Widerstand als Funktion der Konzentration
° Supraleiter
° Halbleiter und Bändermodell

Sollte ich noch was vergessen haben oder jemand hat sensationelle Tipps, dann immer her damit (!)(!)(!)(!)(!)
Wer Tippfehler findet, darf sie behalten.

hagger
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Beitrag von hagger » 27.01.2004 20:34

ist das nicht das, was ulli gesagt hat?
ich glaube, mehr weiß keiner...

hedda
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Beitrag von hedda » 27.01.2004 20:57

ist doch nur für die, die nicht anwesend bzw. nur körperlich da waren...

hagger
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Beitrag von hagger » 27.01.2004 22:31

verstehe...

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Beitrag von Zeckenteppich » 27.01.2004 23:27

CDs DVDs und der ganze sch... drumherum gehört alles zu kap. 4.3.4.
aber bei dem bisschen was wir in der vorlesung hatten sollte man schon das net mit zur hilfe nehmen beim \'lernen\'

4 is bestanden und bestanden is gut
was will man mehr
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stiffness
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Beitrag von stiffness » 28.01.2004 14:56

und gut ist fast ne eins8-)

Robsmeister
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Beitrag von Robsmeister » 28.01.2004 19:55

meint ihr, daß die mechatroniker und die e-techniker ne untersch. abschlußklausur schreiben?
wenn doch prof ullrich meint, daß die ET bis element 30 wissen und die MT bis Element 20 wissen müßen...
die 10 Elemente von 20-30...-was könnt er da für ne aufgabe draus machen?

wißt ihr, wie die sitzordnung im barkhausensaal entsteht? einfach irgendwo hinsetzen... wieviele aufpasser...?

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netAction
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Beitrag von netAction » 28.01.2004 20:08

Das ist reines Wissen aus Interesse.
Ruhnow sagte im Seminar, es wird höchstens bis 16 abgefragt.

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Beitrag von hagger » 28.01.2004 21:09

TI-89 + \"Periodic German 1.2\" :-O

soviel dazu...

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Beitrag von Robsmeister » 29.01.2004 11:20

ist mal jemand so nett, der die werkstoffklausur von 2003 gerechnet hat online zu stellen?

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Beitrag von Zappelino » 29.01.2004 17:50

hat jemand die übersicht für die leiterwerkstoffe fotografiert
:-)

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Beitrag von hefe » 29.01.2004 20:05

http://et.netaction-server.de/et/file/d ... .php?id=41
Werkstoffe Leiterwerkstoffe das PDF
Quelle: Fotos aus der Galerie -> fleißig abgetippt
cheers

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Beitrag von Maestro » 29.01.2004 21:30

Könnte mal Bitte irgendwer die PDF datei in einem Andern Format abspeichern? das abwärtkompatibel ist, zu Acrobat 5 ?! der Zeigt mir nur Mist an und dabei habe ich die Vollversion von Acrobat 6.0
HEUTE IST GESTERN SCHON MORGEN.

cooperator
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Beitrag von cooperator » 31.01.2004 01:03

Kanns mit dem neuen Acrobat 6.01 öffnen. Habsch jetzt neulich auch gebraucht, um andere diverse docs zu öffnen. Gibts im Moment nur in Englisch.

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Beitrag von Master of Desaster » 01.02.2004 17:43

Hat jeman von euch nochmal die genauen Leistungsangaben zum Löschen und Beschreiben der CD-RW???
Weil im Skript soll´s glaub falsch sein oder doch nich??
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Beitrag von Maestro » 01.02.2004 19:34

@Roco

Genau aus diesem Grund soll es ja auch jemand, mal Bitte in einer älteren Format abspeichern!
Damit jeder das Ding öfnnen kann ohne sich gleich eine ENGLISCHE Acrobat READER 6.01 zu installieren.
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Beitrag von fabian » 01.02.2004 19:54

http://rcswww.urz.tu-dresden.de/~s8084100/stuff/

Dort gibts den Spaß für Acrobat 3.x, Acrobat 4.x, Acrobat 5.x und als Postscript.

Die Originaldatei lässt sich bei mir übrigens sehr wohl mit Acrobat Reader 5 öffnen..

Gruß,
Fabian
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schreiben und löschen von cd"s

Beitrag von Robsmeister » 02.02.2004 18:50

beim schreiben nur 4mW
beim löschen 8-14 mW

was bedeutet in dem zusammenhang beim schreiben \"amorph\" und was beim löschen \"kristallin\"

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Beitrag von Willi » 02.02.2004 19:25

Hab folgenden txt auf meinem TI ... der erklärt das eigentlich recht gut!

Ein CD-RW Medium besitzt im Prinzip die gleichen Schichten wie ein CD-R Medium. Die reflektierende Schicht ist allerdings eine Silber-Indium-Antimonium-Tellurium-Legierung die im ursprünglichen Zustand eine polykristalline Struktur und reflektierende Eigenschaften besitzt.
Beim Schreiben benutzt der Schreibstrahl seine maximale Leistung und erhitzt das Material auf 500 bis 700 Grad Celsius. Dies führt zu einer Verflüssigung des Materials. In diesem Zustand verliert die Legierung ihre polykristalline Struktur und nimmt einen amorphen Zustand ein und verliert seine Reflektionskraft. Der polykristalline Zustand des Datenträgers bildet die Pits, der amorphe die Lands.
Zum Löschen des Datenträgers erhitzt der Schreibstrahl die amorphen Bereiche mit niedriger Leistung auf etwa 200 Grad Celsius. Die Legierung wird nicht verflüssigt, kehrt aber in den polykristallinen Zustand zurück und wird damit wieder reflektionsfähig.
Don\'t run from Snipers, you\'ll only die tired!

http://www.nethands.de/pys/show.php4?user=Lattenhuber
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Robsmeister
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Beitrag von Robsmeister » 02.02.2004 19:47

na toll, miener meinung nach hat prof ullrich gemeint, daß er beim löschen heißer gemacht wird dami man großlächiger löscht und nicht blos so feine stellen brennt...

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Beitrag von Xonic » 02.02.2004 20:22

Also habe im Netz gefunden, dass er bei kurzer starker Bestrahlung amorph wird und bei etwas längerer schwächerer LASERbestrahlung in den kristallinen Ausgangszustand zurückfällt.

Was nun löschen und was schreiben ist, kommt drauf an, wie mans sieht. Ein amorphes Stück representiert ja eine digitale Eins, als ist das Löschen, wie es im TI Text von Willi Tanner steht alles mit Eins voll schreiben. Vielleicht hat Prof. Ullrich es so gemeint, dass man mit höherer Energie löscht weil man Nullen schreibt.....

Wie auch immer. Ich denke das kommt auf alle Fälle dran.

Na dann viel Spaß morgen in der 6. DS.

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Beitrag von Paelzeur » 03.02.2004 10:02

Hey ... ich dachte, das Forum ist am Dienstag morgen meine Rettung und stattdessen stiftet ihr nur Verwirrung...

Meine Erinnerungen und Aufzeichnungen decken sich auf jeden Fall im Wesentlichen mit Tanner:
- im Grundzustand ist die CD-Schicht kristallin.
- beim Schreiben wird die Schicht stark erhitzt (8-14mW), wird flüssig und erstarrt wieder so schnell, dass sie nicht mehr auskristallisieren kann -> amorphe pits = 1
- beim Löschen wird die Schicht ganz knapp über den eutektischen Punkt erhitzt (ca. 4mW), der geringere Unterschied zur Umgebungstemperatur (und wahrscheinlich auch eine langsamere Umdrehungsgeschwindigkeit...) geben dann beim Erstarren genügend Zeit zur Kristallisation -> die Platte wird wieder vollständig kristallin = 0

Hoffe, ich habe jetzt nicht selbst noch mehr zur Verwirrung beigetragen... ;-)
Glückauf ... der Mechatroniker kommt!

Matthias.RiD
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Beitrag von Matthias.RiD » 03.02.2004 11:14

Guckt auch mal ins andere \"Thema\", das Peti aufgemacht, weil er wieder net lesen konnte/wollte (aber das ist wohl ein anderes Thema...). Auf jeden Fall findet man im Netz mehrere Erklärungen, die sich mit der von Paelzeur decken. Wichtig ist nur, beim Schreiben wird\'s höher erhitzt als beim Löschen.

schreiben 8-14mW
löschen 4-8mW

jetzt fragt mich aber net warum die sich bei 8mW überschneiden ist sicher vom Material abhängig und außerdem sind Ullis Angaben schön etwas verstaubt, wenn ihr versteht ;-)
\"A lie gets halfway around the world before the truth has a chance to get its pants on.\"
[Sir Winston Churchill]

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