et-prüfungs vorbereitung

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MrGroover
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Beitrag von MrGroover » 26.02.2004 10:45

Em, das Keramikrohr is nich isoliert. Wär ja auch quark um nen Isolator nen Isolator zu machen. So gut gehts uns dann doch net. Man muss den Umfang des Rohres aus Keramik nehmen und dann die Länge des Drahtes dadurch teilen. Schon hat man die Wicklungen und dann eben das mit d2 multiplizieren... d2 deshalb, weil der Draht isoliert is, und da steht ja net, dass der Isolator d2 dick is, sondern der Draht mit Isolator.

Polygon
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Beitrag von Polygon » 26.02.2004 14:18

Mal \'ne kurze Frage:
Was ist eine Nullpunktunterdrückung? Hatten wir das mal irgendwann gehabt? Ich hab keinen blassen Schimmer was das sein soll. In den Aufzeichnungen nichts gefunden und Google findet auch nur Seiten wo von Nullpunktunterdrückung die Rede ist, aber nie was das eigentlich ist. Also vielleicht kann mich mal einer erleuchten.

Master of Desaster
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Beitrag von Master of Desaster » 26.02.2004 17:20

Wie is das?? Gibt´s Folgefehler inner ET-Prüfung. Hab gerade gemerkt das ich mit dem falschen Widerstand gerechnet hab. :D :-O :=( :-O :-O
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Beitrag von Tina » 26.02.2004 17:26

Ääähm, gibt\'s auch jemanden, der noch nicht für ET gelernt hat - so wie ich? :2eyes: Das würde mich sehr beruhigen, weil, naja, drei Tage für ET zu lernen ist nicht wirklich viel... :(

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Beitrag von kermit » 26.02.2004 17:30

[quote]Ääähm, gibt\'s auch jemanden, der noch nicht für ET gelernt hat - so wie ich? :2eyes: Das würde mich sehr beruhigen, weil, naja, drei Tage für ET zu lernen ist nicht wirklich viel... :([/quote]

Hier, ich. Aber angesichts der Masse an zu rekapitulierenden Übungsaufgaben beruhigen mich 3,5 Tage auch nicht wirklich...

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Beitrag von Zeckenteppich » 26.02.2004 17:37

ich hab ebenfalls noch ni et gelernt aber das is auch nich so schlimm da ich es jetzt sowieso nich lernen könnte mit den ganzen fragen die mir beim info lernen gekommen sind

außerdem 3 tage für et muss reichen
leute macht euch keinen stress da habt ihr knappe 65 stunden zeit (gewisse nebentätigkeiten schon abgezogen) intensiv zu lernen 8-)

viel erfolg für info
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Beitrag von MrGroover » 26.02.2004 17:54

Messbereichserweiterung: Hatten wir in der 2 oder 3 Scholar-Aufgabe, oder so. Also du brauchst ne Spannungsquelle und nen Widerstand. Wie die Quelle zu schalten is, steht ne Aufgabe nachher. Liefern sollte die eigentlich genau die Spannung der unteren Grenze des Meßbereichs, also in der Aufgabe 40V. Dann brauch mer noch nen Widerstand, der die überflüßige Spannung vertilgt, weil das Meßgerät nur 1 V verkraftet, wir aber in nem Bereich von 5 V messen wollen. Der Widerstand is dann U(i) / U = Innenwiderstand / (Vorwiderstand + Innenwiderstand).
U(i) is 1V, zu berechnen aus Leistung und Stromstärke bei Vollausschlag und das U sollte 5 V sein (mit den 5 V bin ich mir aber net sicher).
Der Vorwiderstand wird in Reihe geschaltet. Bei ner Meßbereichserweiterung für Strommesser wird der parallel geschaltet.
Nachzulesen im Lunze Seite 57.

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Beitrag von Polygon » 26.02.2004 18:13

Das sagt mir immernoch nicht was Nullpunktunterdrückung ist, ausser das war an wen anders gerichtet ;)

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Beitrag von MrGroover » 26.02.2004 18:39

Nullpunktunterdrückung ist, dass einfach ein Meßgerät was normalerweise im Bereich von 0 bis 5 V misst, für Bereiche von 40 bis 45V misst. Der Nullpunkt wird einfach verschoben, also dass das Meßgerät 0 anzeigt, real aber 40 V anliegen. Bei 45V zeigt das Meßgerät dann Vollausschlag, denkt aber, dass es 1 V mißt.

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Beitrag von stth » 26.02.2004 19:58

[quote]Nullpunktunterdrückung ist, dass einfach ein Meßgerät was normalerweise im Bereich von 0 bis 5 V misst, für Bereiche von 40 bis 45V misst. Der Nullpunkt wird einfach verschoben, also dass das Meßgerät 0 anzeigt, real aber 40 V anliegen. Bei 45V zeigt das Meßgerät dann Vollausschlag, denkt aber, dass es 5 V mißt.[/quote]

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Beitrag von MrGroover » 26.02.2004 20:36

Is ja eigentlich och egal, was das Meßgerät denkt was es misst. Das Problem is nur, dass man keene 5 V direkt messen kann, wenn man die maximal zuläßige Stromstärke in der Leitung hat. Dann is ja die Leistung auch viel höher, und wir könnten uns den Vorwiderstand schenken. Also misst das Gerät de facto nur 1 V. Wir wissen aber, dass es 5 sin...
- Editiert von MrGroover am 26.02.2004, 21:44 -

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Beitrag von MrGroover » 27.02.2004 21:19

Wegen den Klausuren aus den letzten beiden Jahren, das wird wohl nix, das man an die ran kommt. Die haben schon die Lösungen auf die Aufgabenzettel schreiben müssen, so wies bei uns auch wird. Und den wird sich dann sicher keiner einstecken, nur damit die Nachfolger was von haben...

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Beitrag von Lord der Logarithmen » 28.02.2004 10:33

Wenn man etwas für die nächste Generation tun will, ist einem das egal:-O
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Beitrag von Oxygen » 28.02.2004 10:55

hab da mal ne frage: wieviel prozent brauch ich zum bestehen?
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Beitrag von Kietzenkalle » 28.02.2004 12:26

was dürfen wir alles verwenden außer noch den taschenrechner?

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Beitrag von van » 28.02.2004 12:34

steht zwar auf der homepage von dem herrn prof. aber ich sags mal hier frei raus:nichts außer taschenrechner... :-(

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Beitrag von Kietzenkalle » 28.02.2004 12:51

na das is ja scheisse....

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Beitrag von Paelzeur » 28.02.2004 13:00

hey ... in der Vorlesung hat er mal gesagt: noch nicht mal Taschenrechner (oder hab ich da was falsch verstanden?) ... ich finde, da is er uns doch schon ganz schön entgegen gekommen, dass wir jetzt sogar n Rechner benutzen dürfen...
:madhop:
Glückauf ... der Mechatroniker kommt!

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Beitrag von Lord der Logarithmen » 28.02.2004 13:28

Oh ja da bin ich ihm dankbar, dass ich nicht den Rechenschieber nehmen muss:-O:-O
Aber vielleicht kommen ja die benötogten Formeln auf ein Extra-Blatt, wenn man wie in den älteres Klausis irgendwelche Körper oder so berechnen muss. Das wär ne Heldentat!
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Beitrag von van » 28.02.2004 13:44

wohl war, aber so wie ich ihn einschätze wird man sich sowas herleiten müssen:-/
hm einen rechenschieber hab ich irgendwo rum liegen, aber ich weiß garnicht mehr wie das ging :-O

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Beitrag von Polygon » 28.02.2004 13:56

naja, die Formeln für Kreisfläche/Umfang, Zylindervolumen und Zylindermantelfläche kann man sich ja notfalls merken, in den Taschenrechner speichern (hab ich das jetzt gesagt?:-O) oder Notfalls durch etwas überlegen herleiten (seeeehr suboptimal ;)). Viel mehr an Körpern/Flächen kommt in der ET imho eh nicht vor. Wie man Parabeln, Geraden und e-Funktionen aufstellt, so dasse auf Parameter passen sollte man auch auswendig können um viel Zeit zu sparen, ansonnsten: Taschenrechner.
Und wenn man mal absolut nicht auf eine Formel kommt klappt eigentlich immer:
Wenn man A, B, C gegeben hat und D sucht, man die Formel aber nichtmehr weiß, dann nimmt man sich die Einheiten von A, B, C und D her und ordnet das so an, dasses von den Einheiten her passt. In 90% der Fälle ist das dann auch die korrekte Formel.

Und der ganz schwierige Formelkram wird schon extra auf nem Blatt kommen. Konstanten denk ich mal auch, das wär sonst unmenschlich :-)

Und im Zweifelsfall:
Lieber ein Rechenschritt falsch und die Folgefehler abgesahnt (soll ja möglich sein) als wertvolle Minuten an sonem Kram verschwendet.

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Beitrag von van » 28.02.2004 15:20

der tipp passt aber nur wenn man weiß was ein siemens(ok das is ein billiges beispiel :-) ) ist8-)

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Beitrag von Polygon » 28.02.2004 16:26

Naja, die meisten Einheiten sind ja gegeben. Das man weiss, wie ein Ohm oder Mho(Siemens) definiert ist, davon geh ich einfach mal aus nach nem halben Jahr ET (und in der Schule kam das ja auch). Die schwierigen Einheiten (spez. Wiederstand etc.) sind ja eh immer gegeben.
Probleme würde ich allerdings kriegen wenns mal nötig sein sollte Standardeinheiten noch weiter aufzudröseln. So wie N in seine Grundbestandteile. Aber dafür werde ich mir wohl am Montag nochmal paar Minuten das gute alte Tafelwerk reinziehen.

So Formeln wie der Widerstand in Abhängigkeit der Länge wenn der spezifische Leitwert gegeben ist lassen sich damit aber recht gut bauen.

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Beitrag von Master of Desaster » 28.02.2004 16:29

Hat sich mal jemand an der 94´er Klausur versucht??
Weiß nicht so recht bei 5b, wie man nu die Spannung wählen soll, dass es voll ausgenutzt wird.
Hab 1V genommen, somit also Vollausschlag des Strommessers bei 20°C = kein Ausschlag bzw. 20°C den Temp. Messgerätes. Somit kann man aber keine Temperaturen unter 20°C messen. Is ja auch scheiße ()somit vielleicht 0.9v besser).
Hat jemand nen Plan?
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Beitrag von Master of Desaster » 28.02.2004 16:33

@ Polygon: N kann man sich doch herleiten!!

N is die Einheit der Kraft und F=m*a
m=[kg]
a=[m/s²]

Also N=kg*m/s²

fadich!
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