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Aufgaben, Lösungen, Klausuren
Smith
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Beitrag von Smith » 31.07.2007 23:27

Hey, hat noch jemand von euch die Lösungen für die Probeklausur?
Wäre nett wenn ihr die mal postet.

EnterShikari
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Beitrag von EnterShikari » 31.07.2007 23:45

Die stehen am Ende der letzten Vorlesung im skript. schaust du hier:
http://www.mr.inf.tu-dresden.de/lehre_s ... ativen.pdf

Smith
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Beitrag von Smith » 01.08.2007 10:26

Wow, hast recht ;-)

hypocrisy
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Beitrag von hypocrisy » 01.08.2007 13:59

Mal noch ne Frage zur Probeklausur:
Bei der Aufgabe 6 (Exceptions). (10,5) sollte die Exception auslösen,da wohl Division durch Null eine ArithmeticException auslöst.Aber was is mit (7,7)?Berechenbar wäre es ja,aber es verträgt sich nich mit dem Datentyp (Int).Kommt dann garkein Ergebnis zustande,wird auch die Exception ausgelöst oder wie?

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Beitrag von Morpheus » 01.08.2007 14:05

das ergebnis 7/2 ergibt 3,5, das ist berechenbar und löst keine exeption aus !!
die unverträglichkeit wird von java dahin kompensiert,dass immer (!) ABgerundet wird, also kommt am ende 4 raus, das finally wird immer ausgeführt
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bufo
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Beitrag von bufo » 01.08.2007 14:28

wie der Hochberger es so schön in der Vorlesung gesagt hat:
7 durch 2 sind ganz klar 3!
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Beitrag von Handballfreak » 01.08.2007 18:06

Ich wette die erste Frage der \"Multi\"-Choice-Aufgabe (7.) wird sein:

Eine guter Entwurf hat eine niedrige Kopplung. Ja [ ] Nein [ ] ;-)

Der Umfang der Aufgaben ist in der Klausur doch bestimmt einen Zacken schärfer als in der Probeklausur oder ? Ich meine z.bsp. 15 Punkte für das Klassendiagramm zeichen bei 1. ist ja wohl geschenkt.

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Beitrag von tuscanylea » 01.08.2007 19:09

nein, da eng (niedrige) kopplung, schlechter entwurf (skript s.137)
R.I.P MJ...

Sirus
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Beitrag von Sirus » 01.08.2007 19:11

Die Probeklausur war der richtigen bei uns eigentlich mal wieder sehr ähnlich. Ich find das macht der gute Hochberger echt gut, da weiß man wenigstens was auf einen zu kommt.

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Beitrag von mzheizer » 01.08.2007 19:22

wie isn die antwort auf die fragen am ende der probeklausur??
- Editiert von mzheizer am 01.08.2007, 20:38 -

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Beitrag von tuscanylea » 01.08.2007 20:29

Wie kann man die Beziehung zw. RAUM und GEBAEUDE in Aufg.1 bestimmen?
R.I.P MJ...

Smith
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Beitrag von Smith » 01.08.2007 20:32

7.
a) Ja
b)Nein
c)Nein
d)Ja
e)Nein
f)Ja
g)Nein
h) weiß ne
i)Ja
j)weiß ne

denke ich mal

Radu
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Beitrag von Radu » 01.08.2007 20:37

[quote=tuscanylea]Wie kann man die Beziehung zw. RAUM und GEBAEUDE in Aufg.1 bestimmen?[/quote]

Vielleicht erst NACH Lösung von Aufgabe 3a) nachträglich einzeichnen...

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Beitrag von Radu » 01.08.2007 20:40

[quote=Smith]

h) weiß ne

j)weiß ne

denke ich mal[/quote]

h) Nein - Wenn, dann könnte man überlegen, ob man Attribute protected macht, aber in Interfaces sowieso nicht und Methoden auch sowieso nicht
j) Nein - Die dynamische Methodensuche beginnt von \"unten\", also von der niedrigsten Subklasse aus. Object ist die Uroma aller Klassen und wird als letztes angeschaut.
- Editiert von Radu am 01.08.2007, 21:46 -

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Beitrag von henry » 01.08.2007 21:59

@Radu: Die Ur- Oma? Heißt es nicht in der Bibel, die Frau wurde aus ner Rippe von nem Mann geschnizt? Demnach müßte Object doch der Ur- Opa sein!? Oder gibts hinter Object noch ne andere Superklasse?

mfg henry
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chris´^^
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Beitrag von chris´^^ » 01.08.2007 23:41

a) J
b) J <-- Irrtum meinerseits.. muss N sein
c) N
d) J
e) N
f) J
g) N
h) N
i) J
j) N

¤dit: Fehler beseitigt... habs eingesehen ;)
- Editiert von chris^^ am 02.08.2007, 12:57 -
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hypocrisy
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Beitrag von hypocrisy » 02.08.2007 00:08

Denke mal die Betonung liegt auf IMMER.Sonst wäre es ja schwachsinnig,Subklassen anzulegen,wenn man alles mit der Superklasse machen könnte...

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Beitrag von derTaucher » 02.08.2007 00:40

hypocrisy da kann ich dich bestätigen

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Beitrag von Morpheus » 02.08.2007 08:08

jap, bei b) hat smith völlig recht, das muss \"nein\" sen, wie bereits hypocrisy und derTaucher bestätigt haben.
und ich hab mir das auch so aus der vorlesung aufgeschrieben, als prof. hochberger mit uns die klausur durchgenommen hat, also wird\'s wohl stimmen.

@ chris^^: du denkst sicher an den cast operator, wenn man aus ner arraylist ausliest, oder an den methodenkopf, wenn man z.b. in Signal die Gatter in die ArrayList eintragen will, da verwendet man die Superklasse aller Gatter,weil man ja nie weiß an welchen Gattern das Signal anliegt. das funktioniert auch, aber trotzdem bleibt das objekt immer ein spezielles Gatter, wie ein And oder Nand. es ist demnach kein Gate-Objekt ansich, da es ja erweitert wurde. hab ich aber auch so gedacht, und deswegen ja angekreuzt,ist aber falsch.
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Beitrag von Smith » 02.08.2007 10:35

kennt jemand die Entwurfsmuster?

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Beitrag von Radu » 02.08.2007 10:45

[quote=henry]@Radu: Die Ur- Oma? Heißt es nicht in der Bibel, die Frau wurde aus ner Rippe von nem Mann geschnizt? Demnach müßte Object doch der Ur- Opa sein!? Oder gibts hinter Object noch ne andere Superklasse?

mfg henry[/quote]

Nene, da verwechselst du was - Über Object gibt\'s wohl nur den JAVA-Gott. Und der hat DIE (also Frau) Klasse Object geschwängert - Ohne, dass es einen Ur-Opa geben muss. :O

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Beitrag von Radu » 02.08.2007 10:47

[quote=Morpheus]jap, bei b) hat smith völlig recht, das muss \"nein\" sen, [...]

@ chris^^: du denkst sicher an den cast operator, [...][/quote]

Außerdem sind Superklassen auch manchmal abstrakt, dann kann man sie auch nicht anstelle einer Subklasse benutzen, weil die abstrakte Methode ja unbedingt überschrieben werden muss.

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Beitrag von derTaucher » 02.08.2007 10:58

@ smith
Singleton - nur eine instanz erlauben
Dekorierer - ähnliche Objekte bearbeiten oder erweitern
Beobachter - Ansicht und Modell entkoppeln
Fabrikmethode - Schnittstelle zum erzeugen von Objekten
und dann gibs da ncoh viele andere
ka welche in der vorlesung kamen war halt ncih wirklich dort

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Beitrag von Radu » 02.08.2007 11:00

[quote=Smith]kennt jemand die Entwurfsmuster?[/quote]

Die stehen am Ende von Kapitel 3 der Vorlesung.

Da gibt\'s:
Singleton - Es soll gesichert werden, dass nur eine Instanz einer Methode erstellt wird.
Wird z.B. dadurch realisiert, dass der Konstruktor als private gekennzeichnet wird und über eine statische Methode benutzt wird.
Dazu gibt es auch ein Beispiel in der Lösung der Probeklausur.

Fabrikmethode - Klient fragt nach einer Superklasse, aber es wird ihm eine spezielle Subklasse geliefert, die zu seinen Bedürfnissen passt
Beispiel: Iterator bei Listen - Jede Liste hat einen speziellen Iterator, trotzdem gibt man immer den gleichen Befehl als Klient an. Im Hintergrund wird dann schon der richtige Iterator gewählt.

Beobachter - Trennung von Modell und Beobachter, Modell kann von mehreren Beobachtern angesehen werden
Modell muss sich bei Beobachtern anmelden und ihnen bescheid sagen, wann sich was ändert. Es besteht eine 1-zu-n-Beziehung: Ein Modell mit beliebig vielen Beobachtern.
Beispiel: Fuchs-Hase-Simulation - Es gibt eine Simulation, die für sich selbst funktioniert aber auch einen Teil des Programms, den Beobachter, der das ganze grafisch zeigen kann.

Dekorierer - Schnittstelle, also Methoden, Parameter, Returns und so weiter werden erhalten, die Funktionalität wird aber intern erweitert
Beispiel: Reader benutzt BufferedReader, sieht nach außen aus wie Reader kann aber mehr.


Das sind alle Entwurfsmuster, die auf der Folie stehen. Am besten nochmal anschauen. Ich weiß auch nicht, ob meine Beispiele zutreffen. So hab\' ichs halt bisher verstanden.
Ich schätze, dass keine anderen Entwurfsmuster drankommen, oder? (?)

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Beitrag von derTaucher » 02.08.2007 11:02

schön ausformuliert ;-)

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