frage an 03... wie is es gelaufen?

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0815
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frage an 03... wie is es gelaufen?

Beitrag von 0815 » 06.08.2005 16:16

was war eigentlich so bis jetzt euer lieblingssemester?

also ich persönlich fand ja das 2. besser als das 1.
liegt wahrscheinlich an der jahreszeit (wer steht schon gern auf, wenn es draußen noch dunkel is)

würde mich echt ma interessieren, ob ich mich nun auf das nächste semester freuen oder lieber dem letzten semester hinterhertrauern soll...
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Beitrag von Frankynstone » 06.08.2005 16:42

Hmm, ich bin E-Technigger und finde: nee, das erste Semester ist am einfachsten, da mit Abiturwissen zu schaffen, da braucht man die Vorlesungen nur rein informativ, damit man sich auf die richtigen Themen vorbereitet. Ich fand das zweite relativ schwierig. Das dritte und vierte wird wesentlich interessanter. Wenn man einmal in Schwung ist vom zweiten Semester, dann darf man nicht langsamer werden und schwingt sich kühn in das Hauptstudium seiner Wahl.
Wer Tippfehler findet, darf sie behalten.

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Beitrag von MrGroover » 06.08.2005 16:48

Irgendwie ne interessante Frage... Im ersten Semester war irgendwie noch alles neu, klar, man kommt direkt aus der Schule oder vom Bund/Zivi, oder was anderem, und soll nu wieder lernen. Toll...
Naja, die ersten beiden Semester waren mE nicht ganz so stressig und fordernd, wie das 3. und 4. Es kommen ja die Praktika und für die geht einiges an Zeit drauf. Gerade in ET sind die Vorbereitungsaufgaben recht umfangreich...
Stofflich ist ET3 zB auch nicht ohne. Wie jetzt im speziellen die Fächer für Mechas oder ISTler sind, kann ich nicht beurteilen, aber bei den ETlern ist eigentlich ET3 der größte Brocken...
Aber am besten war irgendwie doch das 4. Semester. Ich mein, in den ersten 3 Semstern hat man nur Grundlagen, das wird im 4. auch nur bedingt anders, aber man sieht schon einigermaßen nen Zusammenhang und weiß auch, warum man einige Sachen macht und gemacht hat. Und ja, auch die Vorlesungen aus den Richtungen des Hauptstudiums geben nen kleine Ausblick auf das, was da kommt und man bekommt die Gelegenheit, sich zu orientieren und ggf. seine Meinung nochmal zu ändern.
Naja, ist nur meine Meinung...

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Beitrag von stth » 06.08.2005 19:16

also ich muss mich frank anschliessen... am chillichsten war das erste. es war auch mein lieblingssemester, weil es das einzige war, in dem ich mich wirklich um aufgaben und zeug geschert hab. das war mi zwar was ganz neues, weil ich früher auch nie hausaufgaben gemacht hab, aber das lief dadurch richtig rund... ohne das dabei das partyleben zu kurz kam.

das zweite und dritte waren ok. da hab ich gelernt, dass die prüfungszeit zur prüfungsvorbereitung durchaus reicht und teilfachprüfungen mit nicht beide teile bestehen tolle sachen sind. (auch wenn ichs bis jetzt nie gebraucht hab) ergo... mehr zeit für alles andere, im semester, kaum zeit in der prüfungszeit.

das vierte semester war mit abstand das anstrengenste, weil ich mich zum leidwesen meiner selbst so ehrgeizig war, externes swt-praktikum zu machen. wir haben dann jede woche alleine für besagtes praktikum (schein, 2 sws) 10 bis 20 stunden gearbeitet. das war sicher nicht im sinne des erfinders, und zu großen teil auch selbstgewähltes leid, aber das schlimme war, wir hatten n tollen betreuer und das ganze hat komischerweise trotzdem spass gemacht. das andere ergebnis: die einzige studentenparty, auf der ich das semester wa, war die etefete. ansonsten hat einfach die motivation gefehlt. ausserdem war der stundenplan auch so toll (di 4sd, ab1.; mi 4 ds, ab 1.; do 4ds, ab 2.; mo&fr nur eine) dass man wenn man sich mal gehen lassen hätte gleich einiges verpasst hat. und die lehrveranstaltungen und das was ich da höre und mitschreibe, ist das einzige, was ich im semester lerne. für mich ist es wertvoll da zu sein, das gefällt mir eigentlich gar nicht.

ich hoffe im moment, dass ich, wenn die prüfungen aushängen, das ich dann weis, dass ich mein vordipl hab, und dann wird im 5. erstmal wieder mit dem studieren kürzer getreten und das bis dahin schönste semester in meinem studium draus gemacht.
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