Warum sind kaum noch Studenten da?????

Sprachausbildung, Studium generale, Grundpraktikum usw.
Fary
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Warum sind kaum noch Studenten da?????

Beitrag von Fary » 06.10.2006 14:53

hab mal ne Frage,
mit steigenden Semestern wurden die Hörsäle immer leerer und die Prüfungslisten immer kürzer.... ständig vermisst man Leute und erfährt irgendwann, dass sie sich exmatrikuliert haben bzw. exmatrikuliert worden sind!??
Alle jammern über die großen Exmatrikulationsraten - zum einen die betroffenen Studenten, aber auch hauptsächlich die Professoren!!!! Wie kommt das? Woran liegt das?
Ich dachte immer, dass die uns alle loswerden wollen? Aber als ich dazu mal einen Prof ansprach, da fing er wirklich an ganz verzweifelt zu gucken und mich zu fragen, woran das liegt, dass sich so viele exmatrikulieren??
Mir fiel in dem Moment auch nur ein, dass die Klausuren mir oft einfach nur viel zu schwer und zum Teil zeitlich unschaffbar vorkommen. Tjoa und dann wollte er ganz genau ne Liste haben, in welchen Fächern, bei welchen Professoren, und was genau da problematisch ist.
öhm (?) mir fiel in dem Moment mal wieder glatt nix ein. Und vor allem, weiß ich ja nur über meine Fächer bescheid.

Vielleicht könnten wir mal aus den verschiedenen Semestern die Fächer zusammentragen, bei denen dringend was geändert werden sollte?? Mit objektiven Kritikpunkten und konstruktiven Vorschlägen??? Vielleicht könnte ich dann mal ne große Kritikliste machen und die dem Prof. in die Hand drücken, damit der mal weiß, was Sache ist ;-)

Na dann mal frohes posten!
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Master of Desaster
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Warum sind kaum noch Studenten da?????

Beitrag von Master of Desaster » 06.10.2006 15:14

Das mit höheren Semester die Studiezahlen sinken is doch allgemein so, vor allem in den ingenieurtechnischen Fächern. Auch an anderen Unis is es so, dass am Ende nur noch 50-40% da sind. Weiß nich wie das bei NC Studiengängen is aber sicher is es da nich so extrem. Da erfolgt halt die Auslese dadurch.

Was man ändern müsste wäre die Betreung in den Übungen, die is in vielen Fächern unter aller Sau. Viel zu wenig Betreuer in der Übung. Man kommt mit Fragen hin und wenn man Glück hat wird man 1 bis 2 Fragen zu Aufgaben los. Ich erinner mich da vor allem an TM un d Feldtheorie.
Am Ende liegt es wieder am Geld, weil die Betreuer auch bezahlt werden müssen.

Die besten Hinweise können dir bestimmt die geben die sich geext haben!
- Editiert von Master of Desaster am 06.10.2006, 16:35 -
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Fary
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Warum sind kaum noch Studenten da?????

Beitrag von Fary » 06.10.2006 15:19

hm und wie komme ich an die ran?? :(
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Drölf
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Warum sind kaum noch Studenten da?????

Beitrag von Drölf » 06.10.2006 15:40

ich versteh die frage ned...

warum leute geext werden?
weil sie
-gemerkt haben, dass das unileben manchmal doch anstrengend sein kann
oder
-sie das fach wechseln
oder
-sie an einer hürde des studiums nicht vorbeigekommen sind... klassische kandidaten sind da mathe und et sowie logik, wenn mans hat
oder
-talentlosigkeit, unmotiviertheit, spontanschwangerschaft (najut bei uns weniger ;-) )

die profs sind doch ned blöd und wissen genau, wo die ursachen liegen


der einzige grund, warum das so schleichend zu passieren scheint, ist, dass die studenten, die aus dem einen oder anderen grund das studium nicht schaffen, weiter immatrikuliert bleiben, um vom studentendasein zu profitieren, (semesterticket, verminderte preise allerorten, bafög etc), obwohl sie im eigentlichen sinne nicht mehr studieren

das sind übrigens die ganzen U\'s in den notenübersichten

sollte ein prof tatsächlich wissen wollen, worans am stärksten hapert, kann er sich ja gern mal ne notenübersicht anschaun
http://et.netaction.de/et/zensuren/index.php
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AnSi
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Beitrag von AnSi » 06.10.2006 16:00

Fach: TET
Problem: Die Lehrperson ist eine pädagogische Niete.

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Beitrag von sook_netaction » 06.10.2006 16:12

Ein Link zum Thema Studieren: Studieren heißt investieren

Meiner Meinung nach haben sich viele zu wenig mit der Thematik Studium beschäftigt. Ich bin in Dresden eigentlich ganz zufrieden. Was mir fehlt ist, das man die Studenten motiviert sich zu engagieren und sich mit der Thematik der Vorlesungen auseinanderzusetzen. Die Grundstudium Vorlesungen waren oft reine Wissensmitteilungen. Da hat oft der Spaß an der Wissenschaft an sich gelitten.
Inhaltlich kann ich mich nicht großartig beschweren. Der Stoff, der dem Prof. wichtig erscheint wurde behandelt und sofern möglich in Übungen vertieft. Zustimmend kann ich hier nur sagen, das die Zahl der Betreuer und der Übungseinheiten viel zu gering ist. Auch kann ich mir nicht vorstellen, das die Ausrede \"wir haben kein Geld\" bei allen immer zutrifft!
Erfolg verführt / Ehrgeiz verblendet / Eitelkeit vernichtet / Erkenntnis kann die Hölle sein


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Beitrag von Brainiac » 06.10.2006 17:10

Also ich bin jetzt auch schon nach einem Jahr wieder weg.

Ich würde mal denken, dass es bestimmt auch einigen so geht wie mir. Dass man nämlich einen nc-losen aber \"ordentlichen\" Studiengang wie Mechatronik auf Anraten anderer angenommen hat, vielleicht auch weil man erstmal nichts besseres wusste, oder weil man in den Studiengang in den man hineinwollte nicht hineingekommen ist.

Ich hab\'s jetzt dieses Jahr geschafft, in den extrem-NC Studiengang Wissenschaftsjournalismus in Dortmund hineinzukommen. Wenn man so was schafft, dann lässt man sowas wie Mechatronik natürlich relativ schnell fallen. Und meine bisherigen Leistungen kann ich mir ja teilweise anrechnen lassen, weshalb also auch das Jahr hier nicht völlig umsonst war.

Es verlassen also nicht alle den Studiengang weil sie es nicht drauf haben... ;-)

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Beitrag von Tingeltangelbob » 07.10.2006 00:20

Jo also mal mit meinem einfachen Weltbild eines leicht Angetrunkenen gesagt:

Es gibt große Unterschiede zwischen den Fächern, auch zwischen den Rausschmeißern Mathe und ET.

Mathe: Prof. nimmt Lehre wichtig, Evaluation wird ernst genommen, viele Betreuer sind da, die Übungen sind nicht überfüllt, wöchentliche Absprache zwischen Übungsleitern und Prof.
Wers hier nicht schafft, ist entweder zu blöd oder zu faul (grob gesagt)

Anders siehts bei ET aus. Die Vorlesung ist zwar gut bis sehr gut, nur leider nimmt der Prof. Kritik nicht besonders gern entgegen(sihe mehrere alte Threads) Insbesondere was die Übungen betrifft, ist Prof. Schwarz nicht sehr einsichtig. Die Hörsaalübung ist nunmal nicht gut geeignet. Erfunden als Notlösung scheint sie jetzt zum Alltag zu werden. Dabei hat das IEE mit die meisten wiss. Mitarbeiter am Institut. Auch habe ich das IEE noch nie studentische Hilfskräfte für Übungen für ET1 suchen sehen. Die Mathe-Fak. macht das jedes Jahr.
Auch scheint Prof. Schwarz nicht wirklich gut informiert über Probleme bei der Übung zu sein, über spezielle Verständnislücken bei den Studenten(die er vielleicht selbst mit verursacht hat). Wie sollte er auch, in der Übung können schließlich Probleme nicht diskutiert werden/es fällt einem oft auch in der Eile des Abschreibens selbst nicht auf.

In ET sind halt wirklich die Bedingungen nicht besonders und das auch gerade in dem Fach, was im Grundstudium am schwierigsten ist und welches ja auch unser Hauptfach sein sollte. Selbststudium ist hier auch recht schwierig, da es halt die Bücher nicht so gut erklären können wie eine Person.
Gut, es gibt eine Konsultation, nur dort kann man auch nicht immer alle Fragen klären bei 2 Profis und 50 Studenten(manche meinen auch immer, der Assistent stünde nur für sie zur Verfügung)
Hier fehlt es einfach am Verstand der Fakultät, dass für\'s Hauptfach auch die meisten Ressourcen verwendet werden sollten. Ist doch komisch, dass für \"Nebenfächer\" wie Physik und Info Einzelübungen mit kaum mehr als 15 Leuten existieren. Wo kommt denn da das Geld auf einmal her?

Und jetzt komm mir keiner mit \"studieren\"-sich bemühen, Selbststudium blablabla.
Der Lunze erklärt genau wie der Schwarz und die Konsultation ist garantiert überfüllt wenn man schonmal da ist.

Soweit....

Mfg Andi
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Fary
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Beitrag von Fary » 07.10.2006 19:36

\"sollte ein prof tatsächlich wissen wollen, worans am stärksten hapert, kann er sich ja gern mal ne notenübersicht anschaun\"

ähm, die Profs sehen sehr wohl beim kontrollieren der Klausuren, dass die Ergebnisse grottig sind.

Aber ich glaub das Problem ist doch, dass sie nicht wissen/verstehen, woran das liegt.
Hier mal ein paar Vorwürfe und \"Versuche\" dagegen zu argumentieren

Fehlende Vorbereitung durch die Professoren/Betreuer?
- \"Aber es werden doch Übungen angeboten, in denen man Fragen stellen kann und es verbietet einem niemand mit Fragen direkt zum Prof zu gehen - aber die Studenten bereiten sich doch gar nicht erst vor, sondern setzen sich nur hin, lassen sich beschallen, pinseln alles ab und blicken gar nicht, worum es geht - auch ein Grund für die zunehmenden Hörsaalübungen. Es fehlt einfach zum Großteil das Interesse/Engagement von Seiten der Studenten!\"

Zu wenig Zeit während der Klausur?
- \"Die Aufgaben sind ähnlich den Übungsaufgaben und wenn man wirklich vorbereitet ist, dass schafft man das auch.\"
Wenn dem nicht der Fall ist und die Aufgaben wirklich extrem zuviel Zeit erforderten/zu schwer waren, dann merken die Profs das z.T. daran, dass selbst sonst sehr guten Studenten ein oder Zwei Aufgaben fehlen und dann wird die Punktzahl oftmals nach unten korrigiert.

Klausur zu schwer?
- Manche Profs meinen dazu, dass das doch alles Übungsaufgaben waren - mit leicht veränderten Zahlenwerten. Andere aber meinten auch, dass wir ja nicht die Übungsaufgaben auswendig lernen, sondern verstehen sollten und es in der Klausur doch darauf ankommt zu zeigen, dass man gelerntes anwenden kann!
Vielleicht sollte man auch einfach mal hingehen zu Prof und mit ihm übe die Klausur reden?!

Klausuraufgaben so gestellt, dass man nicht weiß, was die eigentlich wissen wollen?
- \"Dafür sind doch dann Betreuer da. Man kann doch fragen, wenns ein Verständnisproblem gibt - aber man darf nicht erwarten, dass einem bei geschickter Fragestellung die Betreuer die Antwort servieren!\"
Vielleicht sollte man mal die Profs darauf ansprechen, dass die Betreuer in den KLausuren auch darauf vorbereitet sind, die

Der Vortragsstil des Lehrenden ist \"nicht ansprechend\"?
- \"Das liegt zum Teil auch daran, wie sich die Hörenden ihm gegenüber verhalten. Er will ja auch nicht einen Haufen vollkommen unmotivierter Studenten dazu bringen, dass jetzt alle total begeistert von seinem Fach sind, sondern nur sein Wissen vermitteln. Wenn er das pädagogisch sehr schlecht macht, dann sollte man ihm das mal sagen und ihm dann vielleicht konstruktive Vorschläge unterbreiten, was er verbessern könnte. Wenn er das vollkommen ignoriert, dann kann man sich auch an den Studiendekan o.ä. wenden und sein Problem erläutern.\"

.....
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Beitrag von Drölf » 07.10.2006 21:29

kleiner einwurf:

woher soll ein prof wissen, ob selbst \'sonst sehr gute studenten\' die klausur verrissen haben? soweit ich weiß, ist das ganze ziemlich anonym... ich wäre schockiert, wenn nicht

und zu den fragestellungen: in TM gibts aufgaben, da brauch man für das verstehen des textes länger, als für die lösung...

und die betreuer während der meisten klausuren kann man entweder knicken, oder die wissens auch ned... zumindest bei uneindeutigen formulierungen...
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Beitrag von Fary » 07.10.2006 23:32

die Klausuren sind meist überhaupt nicht anonym! Vielleicht ist es dir schon mal aufgefallen, aber in vielen Klausuren brauchst du - zumindest im Grundstudium - nur deinen Namen eintragen. Da interessiert niemanden deine Matrikelnummer (ok, meist soll man sie mit draufscheiben, aber sie ist nicht zwingend notwendig), d.h. der Kontrollierende sieht sehr genau, was für Müll du schreibst und kann es dir zuordnen - vorausgesetzt er kennt dich mit Namen! Da ist also nix mit Anonymität. Nur dein Prüfungsergebnis ist für alle anderen Studenten anonym, wenns veröffentlicht wird!
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Beitrag von MrGroover » 08.10.2006 08:43

[quote]Nur dein Prüfungsergebnis ist für alle anderen Studenten anonym, wenns veröffentlicht wird![/quote]
Wie naiv, das zu glauben...

[quote]Der Vortragsstil des Lehrenden ist \"nicht ansprechend\"?[/quote]
Das liegt daran, dass es Vortragende/Vorlesende sind, aber keine Lehrer. Letztere haben auch ne Ausbildung in Pädagogik, obwohl man das manchen auch nicht anmerkt...

Und warum ist es allgemein so schlimm, dass die Studentenzahlen abnehmen? Manche Probleme werden dadurch bereits gelöst, oder zumindest gemindert, zB das Verhältnis Studenten/Betreuer in der Übung. Von den Effekten nach erfolgreich abgeschlossenem Studium ganz zu schweigen...


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Beitrag von Frankynstone » 10.10.2006 17:23

Es ist doch aber toll, wenn man die Lösungen entweder in der Hörsaalübung mitschreiben kann oder irgendwo gedruckt / im Netz findet. So kann man sich jederzeit kontrollieren und vorbereiten. Die Übungen in kleinen Grüppchen mag ich nicht, fühle mich dann so unter Druck gesetzt. Druck mache ich mir lieber selber. Wer das nicht kann, wird irgendwann exmatrikuliert.
Wer Tippfehler findet, darf sie behalten.

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Beitrag von macoio » 10.10.2006 18:41

Übungen in kleinen Grüppchen sind trotzdem effektiver, in den Hörsaalübungen kann man ja oft schlecht was nachfragen

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Beitrag von Hoffi » 11.10.2006 10:59

jeder der sich in der richtung aufregt sollte sich erstmal die frage stellen: habich die übungsaufgabe vor der übung probiert zu lösen? wenn in den meisten fällen da ein Nein kommt ist es klar das euch eine Hörsaalübung nix bringt, auch haben da kleine gruppen wenig sinn! weil nur durch eigene gedankengegänge können lösungsmöglichkeiten entworfen werden die einem auch in der prüfung helfen!ach sollte man die übung dann noch mal nacharbeiten und wenn es dann extreme probleme geben sollte kann man auch mal bei nem prof persönlich vorsprechen oder ihm ne mail schreiben!
oder sich untereinander helfen!
Lieber spät als nie!
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Beitrag von lordi » 11.10.2006 15:51

Vielleichts liegts ja dran, dass die leute hier in Deutschland einfach immer blöder werden. Siehe pisa-test...
Verantwortlich für diese verblödung sind natürlich die geheimen, hinterhaltigen \"mind-control\"-techniken der regierung, die uns alle zu willenslosen sklaven machen will!
http://www.bio-wasserstoff.de/h2/ --> Die Lösung für das Energieproblem!?
http://www.richey-web.de/biowasserstoff ... /index.htm --> Das neueste zum Thema!

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Beitrag von MrGroover » 11.10.2006 16:19

Endlich nennt das Kind mal einer beim Namen, wobei wohl meine \"mind-control-machine\" so gut ist, dass ich an diese Theorie nicht glauben möchte. :-O

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Beitrag von ToWag » 11.10.2006 17:35

Prof. Schwarz bzw. einer der Betreuer hatte zu der Thematik mal ein paar Kommentare losgelassen:

Die ET-Einzelübung gibts bisher nur für IST\'ler (bzw. war das früher der Fall, keine Ahnung wie das jetzt ist). Aber da sich deren Prüfungsergebnisse im Durchschnitt von denen der ET\'ler kaum unterscheiden, wird die Hörsaalübung für die ET\'ler weiterhin fortgeführt.

Ähnliches gilt für die Prüfungsbogen, bei denen am Ende ja nur die Ergebnisse der Aufgaben gewertet werden. Als das eingeführt wurde, haben sich die Prüfungsergebnisse auch nicht verschlechtert.

Also: Beschwert euch bei den IST\'lern.

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Beitrag von Drölf » 11.10.2006 21:23

seit heute mein neuer favorit:

weil sich dozenten weigern, in nem großen hörsaal ein mikrophon zu benutzen, trotzdem aber nur leise und permanent zur wand gewandt reden und dann auch noch nur dämliche folien vorlesen

ganz groß

aktorik wird mein neues lieblingsfach :-O
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Beitrag von Hoffi » 12.10.2006 09:38

@ selinaz: das effekivste ist die aufgaben so lange zu rechnen bis man das richtige ergebniss raus hat, weil nur so ergibt sich das verständiss für das thema.
Lieber spät als nie!
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Beitrag von Fary » 15.10.2006 11:32

Na und falls eben doch mal nach stundenlangem Rechnen noch immer nix sinnvolles rauskommt, dann eben mal andere Mitstudenten fragen, evtl. dann vor/nach der Übung den Übungsleiter nett \"nerven\" und wenn wirklich gar nichts anderes mehr hilft, dann eben mal zum Prof gehen spätestens der muss es wissen ... Problem dabei ist nur, dass man sich auch wirklich hingesetzt haben muss!
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Beitrag von schwarze Pest » 15.10.2006 12:11

Ü-Leiter un Prof freuen sich meist sogar wenn sich jemand mit dem Stoff beschäftigt hat.
Der beliebteste Fehler von Leuten, die etwas absolut idiotensicheres konstruieren wollen ist der,
dass sie den Erfindungsreichtum von absoluten Idioten unterschaetzen.
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Beitrag von Hoffi » 16.10.2006 08:11

weil das beweist das ihnen jemand gewillt ist zu zuhören!
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Beitrag von Fary » 16.10.2006 22:21

hm, also so, wie das jetzt aussieht/sich anhört scheint die hohe Exmatrikulationsrate wirklich fast nur an den Studenten zu liegen?!
Entweder sie sind zu faul etwas fürs Studium zu tun,
oder zu dumm, um trotz fleißigen arbeitens was zu kapieren (wie haben die ihr Abi bekommen?)
bzw. haben sich anfänglich einfach nicht richtig überlegt, was sie eigentlich wollen!
ok, es gibt auch bestimmt ein/zwei Ausnahmen, die einfach nur zu große Prüfungsangst haben und deshalb versagen ....

oder???
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