Eingangstests - Versuch B9

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Hans Oberlander
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Eingangstests - Versuch B9

Beitrag von Hans Oberlander » 09.05.2009 13:28

1. Gespräch mit Thiele.
Die Thiele stellt ein paar Fragen. Z.B. über axiale und laterale Auflösung, wie der Verlauf der Schwingung in Abhängigkeit vom Sendeimpuls aussieht, wie man die Auflösung beeinflusst (Geometrie des Schwingkopfs, Frequenz, Impulsdauer, ...), Aufbau von Array-Scanköpfen, usw.
Wenn man die Vorlesung "Diagnostische Gerätetechnik" besucht hat, sollte man da gut aussehen können.
Benotet wird das Gespräch nicht.


2. Versuchsdurchführung
Insgesamt ganz locker. Die Thiele zeigt einem den Aufbau des alten A-Scanners und haut dann ab (wie es sich für einen Versuchsleiter bei den B-Versuchen der FWT-Praktika gehört). Man spielt mit dem Oszi rum, zeichnet anfangs Signalverläufe ab, misst dann Zeiten (Sendeimpuls bis Echosignal) um z.B. die Auflösung zu bestimmen, die Schallgeschwindigkeit zu ermitteln, die Dämpfung zu berechnen, die Geometrie eines Treppen-Models zu ermitteln, etc.
Nicht schwer, sobald man sich mit dem Oszi vertraut gemacht hat.
Danach holt man sich die Thiele zurück und sie zeigt einem den alten B-Scanner. Man scannt nen Phantom-Körper und bekommt die Funktionen erklärt, also was man so alles mit dem Gerät machen kann. Mit Hilfe eines Datenblattes des Phantomkörpers misst man noch so richtig subjektiv die Auflösung des B-Scanners. Wer Bock hat, kann bei sich selbst dann gucken wo die Knochen liegen usw. (und sich ordentlich mit dem Kontaktgel einsauen).


3. Protokoll
Pro Person die Vorbereitungsaufgaben und einmal die Messwerte. Kann - je nach belieben - auch alles handschriftlich erfolgen. Mehr will die Thiele nicht, wir sollten unsere Zeit nicht verschwenden.

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