Geräteentwicklung war ...

rocky
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Geräteentwicklung war ...

Beitrag von rocky » 17.08.2010 14:06

Totale Gülle, eh bei drittens, nix gerafft. Bei 5. fehlte mir och der komplette Ansatz, eh nur am Abkotzen dort.
Fandet ihr den Dreck och so beschissen?

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M_A_D
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Re: Geräteentwicklung war ...

Beitrag von M_A_D » 17.08.2010 15:27

jap.
thermische dimensionierung fehlt,
stromlaufplan auch...
+ so einige fehler beim rest^^
Wer von euch Hässlichen meint ich sei oberflächlich?

michl
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Re: Geräteentwicklung war ...

Beitrag von michl » 17.08.2010 15:31

hey,
wie schauts aus? treffen wir uns nächstes jahr geleiche zeit, gleicher ort? ich bin da. wer noch?
:(
„Man geht nicht nach dem Klettern zum Kaffeetrinken, Kaffeetrinken ist integraler Bestandteil des Kletterns.“
– Wolfgang Güllich

Andres.Seidel
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Re: Geräteentwicklung war ...

Beitrag von Andres.Seidel » 17.08.2010 15:32

ich

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Re: Geräteentwicklung war ...

Beitrag von DerSchnelle » 17.08.2010 15:41

bei mir auch fehlende therm. Dimensionierung, ewig viele Fehler in 1. und 2. Aufgabe und beim Stromlaufplan bin ich mir sehr unsicher^^

Ich reihe mich dann mal mit ein für nächstes Jahr ;)

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steve.e!
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Re: Geräteentwicklung war ...

Beitrag von steve.e! » 17.08.2010 15:42

ich schließ mich an

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Re: Geräteentwicklung war ...

Beitrag von haffael » 17.08.2010 15:47

thermo zeug nichtmal angefangen, zeichnungen vermutlich nicht so recht, stromlaufplan symbole falsch.. rest auch nicht so toll
da hätte ich genauso gut probieren können zu bescheißen und wäre entweder rausgeflogen oder hätte bestanden ^^
Kannste schon machen, ist halt scheiße.

Mercedes
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Re: Geräteentwicklung war ...

Beitrag von Mercedes » 17.08.2010 16:03

Ich glaube thermische dimensionierung haben die wenigsten. ist aber auch abartig! welcher ingenieurstudent hat schon bock im grundstudium diese fülle an formeln zu lernen

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Re: Geräteentwicklung war ...

Beitrag von cothem » 17.08.2010 16:14

Die ganze Klausur war irgendwie wesentlich komplizierter, als die von 2005 auf Netaction. Fing ja schon bei den Zeichnungen an und zog sich dann bis zur letzten Aufgabe fort ^^

Die Aufgabe mit dem Stromlaufplan war ok, der Rest wird nicht völlig falsch, aber mit sicherheit fehlerbehaftet sein... Für die thermische Dimentionierung fehlte dann die Zeit.
Ich irre nie. Das einzige mal, dass ich irrte, war, als ich dachte, ich irre! ;)

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Re: Geräteentwicklung war ...

Beitrag von tuxianer » 17.08.2010 16:17

Also den Thermoteil fand ich neben der Zuverlässigkeit noch mit am einfachsten. Viele Formeln waren es eigentlich nicht, wenn man wusste, auf was es ankommt. Und solche Sachen wie den Widerstand einer Zylinderhülle kann man sich zur Not auch noch durch die Integralform analog zu Et herleiten.
Allerdings scheint der Lehrstuhl in Bezug auf Betrugsversuche wirklich paranoid zu sein. Fünfzehn Sekunden nachdem ich mein Nebenrechnungsblatt auf den Boden fallen lassen hab stand Herr Prof. Lining hinter mir, weil er vermutet hat, dass das ein Spicker war. Der war glaube ich kurz davor mich deswegen raus zuschmeißen :o.

kl3mse
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Re: Geräteentwicklung war ...

Beitrag von kl3mse » 17.08.2010 16:26

der gute prof. hat sich sogar die mühe gemacht und (mind.) 3 unterschiedliche klausuren entworfen! das ist doch einen applaus wert! wie sehr sich die unterscheiden weiss ich allerdings auch nicht..
ich wollte ganz schlau die zeichnungen zum schluss machen und war dann ganz erstaunt wie lange so etwas dauert. aus zeitnot hab ich dann die zweite nicht mehr fertig machen können, obwohl das evtl. noch paar halb-sichere punkte wären. fand es auch ganz schön ungerecht dass ich so lange auf die klausur warten musste, andere schon längst angefangen haben, aber bei "stifte weg!" alle aufhören sollten. nächstes jahr setz ich mich wohl an den rand.
wie sieht es denn hier aus mit der 2. aufgabe: lineal oder hand?
die therm. aufgabe war zu 2/3 recht machbar fand ich (und ich hab mir kein stück des kapitels dazu angeschaut!). das war ja im prinzip wieder onkel ohm..
wie steht es denn mit dem stromlaufplan? in der übung wurde zwar immer gesagt keine amerikanischen symbole, aber beim opv war das ja doch okay. auf meine frage ob das amerikanische symbol für den opv nun okay ist wollte mir die aufsicht nicht antworten.
bei der aufgabe zur zuverlässigkeit hatte ich eigentlich ein recht gutes gefühl, mal schauen ob sich das bestätigt..
alles in allem fehlen mir überall punkte. aber ich seh das positiv: nächstes semester besteht man das schon irgendwie..bin ja mal auf die statistik gespannt. (nix mit 25%!)

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Re: Geräteentwicklung war ...

Beitrag von tuxianer » 17.08.2010 16:31

Naja mich wird vermutlich das Zeichnen auch einiges an Punkten kosten. Wenn ich dafür überhaupt ein paar bekomme :D.

Zu dem OPV: das sollte in Ordnung sein. Ich habe noch nie einen Schaltplan mit dem DIN-Zeichen dafür gesehen. In der Praxis nimmt dafür eigentlich jeder das nach ANSI.

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Re: Geräteentwicklung war ...

Beitrag von cothem » 17.08.2010 16:32

Ja, diesmal nix mit 25%, da geh ich mit ^^

Übrigens muss man mind. 40% erreichen, um zu bestehen. Ich hab den Lienig hochstpersönlich gefragt :D

Hinter mir haben sie auch einen rausgezogen, der angeblich betrogen hat.


@kl3mse, die Frage mit der 2 Aufgabe (Lineal oder Hand) würde mich auch brennend interessieren. Ich hab den Herrn Nagel vor der Klausur gefragt, aber er hat sich nur sehr missverständlich ausgedrückt. Keine klare Antwort. Ich hab daraufhin ohne LIneal gezeichnet.
Ich irre nie. Das einzige mal, dass ich irrte, war, als ich dachte, ich irre! ;)

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Re: Geräteentwicklung war ...

Beitrag von buh » 17.08.2010 16:40

also eine technische zeichnung muss meiner meinung nach schon mit lineal gemacht werden.
sonst wär doch auch das abschätzen der längen sinnlos gewesen. ich hab aus zeitnot auch sehr unordentlich gearbeitet aber lineal hatte ich wenigstens :D:D

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Re: Geräteentwicklung war ...

Beitrag von Robsen » 17.08.2010 16:45

Ich glaube thermische dimensionierung haben die wenigsten. ist aber auch abartig! welcher ingenieurstudent hat schon bock im grundstudium diese fülle an formeln zu lernen
das ist ungefähr ein 1/10 von dem was dann im 4. Semester in Mikroelektronik ansteht ;)
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Re: Geräteentwicklung war ...

Beitrag von kl3mse » 17.08.2010 17:00

also maßstab ist schon quatsch ohne lineal.
naja entweder hat der lienig seine 45%, oder die werden den maßstab deutlich runter schrauben müssen denk ich.
@robsen: dann freu ich mich auf mikroelektronik. hoffentlich geben die einem auch vernünftige herleitungen, dann hätte ich vielleicht wieder ein wenig spaß an der sache
Zuletzt geändert von kl3mse am 17.08.2010 17:01, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Geräteentwicklung war ...

Beitrag von cothem » 17.08.2010 17:01

Robsen hat geschrieben:
Ich glaube thermische dimensionierung haben die wenigsten. ist aber auch abartig! welcher ingenieurstudent hat schon bock im grundstudium diese fülle an formeln zu lernen
das ist ungefähr ein 1/10 von dem was dann im 4. Semester in Mikroelektronik ansteht ;)

Wenn das in Mikroelektronik Schwerpunktthema sein soll, dann aber wahrscheinlich auch mit vernünftiger Vorbereitung ;)
Ich irre nie. Das einzige mal, dass ich irrte, war, als ich dachte, ich irre! ;)

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Re: Geräteentwicklung war ...

Beitrag von Keiner » 17.08.2010 17:27

Ich bin einer, der das zum allerletzten mal geschrieben hat. war eigentlich total simpel. bis auf das bemaßen der 2. aufgabe habe ich alles geschafft. zumal bei der Thermik eigentlich genau geschrieben war, was man machen sollte. einfach nur einsetzen.
Die 1. Aufgabe war ne Handskizze und was ne Technische ZEICHNUNG ist, sollte man wissen. ordentlich mit Lineal usw. Jedes Jahr sehen die Prüfungen alle iwie gleich aus. Es kam bei mir zum beispiel immer fast die gleichen Aufgaben der Aufgabe 7 dran (also vorgehen beim Konstruieren, eine sehr einfache Zuverlässigkeitsaufgabe, dann sollte man als ET´ler wissen was Schutzklassen sind und wodurch die gekennzeihnet und was IP-Schutzarten sind)
Und wenn ihr es "unterschätzt" habt, dann geht in die EInsicht und lernt genau das was ihr heute nicht hattet.
Robsen hat geschrieben:
Ich glaube thermische dimensionierung haben die wenigsten. ist aber auch abartig! welcher ingenieurstudent hat schon bock im grundstudium diese fülle an formeln zu lernen
das ist ungefähr ein 1/10 von dem was dann im 4. Semester in Mikroelektronik ansteht ;)
Versuch erstmal in EBE oder MEL dich von dem Formelberg nicht erschlagen zu lassen! Was du da Formeln um die Ohren gehauen bekommst, ist wirklich nicht normal. Was du dann in der Klausur an Formeln wissen musst, ist ne Frechheit oder man muss einfach nur "geschickt" raten (Zitat Dr. Blawid)

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Re: Geräteentwicklung war ...

Beitrag von haffael » 17.08.2010 20:48

ich finde die auswendiglernerei ziemlichen käse. was soll denn das bringen.. man kann doch später genauso gut nachschauen wenn man mal ingenieur sein sollte. sei es auf einem din a5 blatt mit ein paar blanken wichtigen formeln. ohne erklärungen dazu. wenn man das fach nicht verstanden hat kommt man doch damit genauso wenig weiter wie ohne
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Re: Geräteentwicklung war ...

Beitrag von Enegrie » 19.08.2010 14:12

Das Auswendigelernen bringt immer was! Es wäre irrsinnig zu glauben, immer ein Laptop und die "schlaue" Wikipedia zu Verfügung zu haben.
Außerdem war es wirklich nicht viel: Die (glaube ich) acht Formeln zu thermischen Dimensionierung , ein paar für die Zuverlässigkeit und - ach, ja - das war's!

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Re: Geräteentwicklung war ...

Beitrag von haffael » 19.08.2010 14:24

bitte lesen..
von laptop, wikikipedia oder büchersammlungen war nie die rede.
aber okay, auch wenn ich die formeln kann, wenn ich nicht verstanden hab was sie bedeuten (und das hab ich bei dem dozenten absolut nicht), dann hab ich sie in ein paar wochen wieder vergessen und genau garnichts mitgenommen
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Re: Geräteentwicklung war ...

Beitrag von spieler65 » 28.08.2010 17:06

Also ich hab vor einem, Jahr Geräteentwicklung lässig bestanden.
Aber ich nur bestätigen, was Robsen gesagt hat. Wer das schwer findet kommt am besten, wenn er gleich das studium schmeißt. Ihr werdet im 3. semester geschockt sein. was da in ebe abgeht. und Mikroelektronik im 4. semester is nochmal ne stufe drauf.
Echt, es ist besser, wenn du jetzt sofort was neues anfängst, als übelst viel zeit in den sand zu stecken.
Ich sage dir, es ist viel beschissener, wenn du dann nach 3 Jahren zwangsweise einsehen musst, dass du geext bist, als jetzt nach einem jahr das ding zu schmeißen.

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Re: Geräteentwicklung war ...

Beitrag von rocky » 28.08.2010 19:50

aha

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Re: Geräteentwicklung war ...

Beitrag von Robsen » 28.08.2010 20:12

nanana nun mal den Ball flach halten. Lässig war im 2. Semester garnix, sicher einfacher als im 4., aber man wächst sehr stark mit seinen Aufgaben. Also den letzten Post mit dem hinschmeißen, würd ich mir nicht zwingend zu herzen nehmen. Aber man muss wohl etwas mehr tun...
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Re: Geräteentwicklung war ...

Beitrag von Mercedes » 29.08.2010 02:53

hey leute was hier abgeht ist ja der hammer. wenn da wirklich was dran wäre was spieler65 schreibt dann könnte ja fast der gesamte jahrgang 09 aufhören weil die meisten ziemlich abgekotzt haben in geräteentwicklung, und teilweise nicht nur da. ich kann zwar auch nur von dem reden was ich so gehört habe aber wie gesagt. der post ist vielleicht echt zu krass geschrieben

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