Klausuren

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Franzium
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Klausuren

Beitrag von Franzium » 08.06.2013 15:09

Mündliche Prüfung:

Im Endeffekt kann wirklich alles drankommen. Beschäftigt euch einfach sehr ausführlich mit dem Skript ...

Grundlagen:
Magnete (Weichmagnet, Hartmagnet, Eigenschaften, Materialien)
Kraft auf stromdurchflossene(n) Leiter/Leiterschleife im Magnetfeld
Induktionsgesetz (erklären und mathematisch beschreiben)
Kreis-/Wechsel-/Gleichfelder, elliptische Kreisfelder
Strombelag

Transformator:
Ersatzschaltbild mit seinen Komponenten
Messtechnische Bestimmung der Widerstände, Reaktanzen
Kappsches Dreieck
Typen
Wachstumsgesetze

Asynchronmaschine:
Typen
Aufbau (Käfig, Materialien)
Warum schräge Käfigstreben
Ersatzschaltbild
Zeigerdiagramm
Formel Schlupf
Formel Drehzahl
Formeln Drehmoment
M-s-Kennlinie, wie Kippmoment erhöhen?
Stromortskurven + Auswertung
Betriebsarten (alle), wie realisieren, Zusammenhänge in Kennlinien und Stromortskurve
Asynchronmotor als Stellmotor (was ist wichtig, wie realisieren, Rotor-Trägheit, Bauformen)
ASM bei arretiertem Rotor

Synchronmaschine:
Typen (inkl. Permanenterregt)
Querschnitt mit Magnetfeldern zeichnen
Magnetfeldlinien bei permanenterregt
Ersatzschaltbild
Zeigerdiagramme (Polradwinkel, Betriebsbereiche)
M-Polradwinkel-Kennlinie für alle Typen
M-Drehzahl-Kennlinien
Stromortskurven (Schenkel und Vollpol), Einfluss Erregung
Generator: induktiv, kapazitiv
V-Kurve

Gleichstrommotor:
Querschnitt zeichnen, Bauteile benennen und erklären können
Maschinenkonstante
Ersatzschaltbild
Reihenschluss und Fremderregt, Universalmotor
Kennlinien von Reihenschluss und Fremderregt, Bereiche erklären können
Drehmomentaufbau
Wendepolwicklung, Magnetfeldüberlagerung, Kompensationswicklung (wie, wo, warum)
Kommutierung, neutrale Zonen, Lichtbogenerscheinungen

poulet2070
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Re: Mündliche Prüfung

Beitrag von poulet2070 » 05.03.2014 18:16

hi Leute,

ich wurde gerade geprüft.Die fragen waren:

-Trafo
Messschaltung für den Leerlauf Versuch zeichnen, sagen, was gemessen wird und was berechnet werden kann und wie(Gleichungen).

-ASM
* über die klosssche Formel die M-s-Kennlinie ermitteln
* wofür steht s=1 ?
* warum entwickelt die Maschine im Anlauf ein Drehmoment? (Stator ans Netz angeschlossen)

-SM (Synchrongenerator)
welche sind die 4 Bedingungen,die erfüllt werden müssen, damit man den Synchrongenerator ans Netz schalten kann?

LG und viel Glück

pschyrum
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Re: Mündliche Prüfung

Beitrag von pschyrum » 05.03.2015 16:09

Fragen bei uns waren:

Induktionsgesetz an Beispiel / Skizze erklären.
Kurzschlussspannung / Versuch beim Transformator.
Ersatzschaltbild des technischen Transformators, Kappsches Dreieck in Zeigerdiagramm zeichnen.
Aufbau des dreiphasen Transformators mit Flussverläufen. Unterschied / Vorteile drei / fünf Schenkel. Nur kurz angeschnitten wurde unsymmetrische Belastung.
Einfluss der Leistung / Frequenz / Spannung auf die Baugröße (nur qualitativ, ohne Formel).
Aufbau des Asynchronmaschine
Aufbau der Synchronmaschine speziell Schenkelpolmaschine. Warum verschiedene Induktivitäten?
Drehmomentkurve ohne Erregung
Aufbau und Erklären des Universalmotors / Schrittmotor / Linearmotors
Permanenterregte Synchronmaschine Drehzahlverlauf erklären - warum ähnlich wie Gleichstrommaschine
Aufbau / Funktionsweise Reihenschlussmaschine
Verluste der Gleichstrommaschinen

Prof. Hoffmann hat eine unglaubliche Geduld und hilft auch gern mal :)!

Frozen
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Re: Klausuren

Beitrag von Frozen » 12.05.2016 16:00

Hallo,
hier meine grobe Zusammenfassung in Vorbereitung für die mündliche Prüfung bei Herr Hofmann.

Ist nicht vollständig und wohl auch nicht zu 100% fehlerfrei aber eine gute Grundlage zum erfolgreichen Bestehen.
Viel Spass bei der Vorbereitung.
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Jan-der-Farmer
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Re: Klausuren

Beitrag von Jan-der-Farmer » 20.07.2016 14:36

Die Probeklausur, die anscheinend seit längerer Zeit immer wieder genauso dran kommt (auch heute kam die Klausur dran!)...
Die Kurzlösung ist nicht von mir.
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holzfairy
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Re: Klausuren

Beitrag von holzfairy » 08.08.2016 18:35

An Wirtschaftsingenieure, die die mündliche Prüfung angehen wollen:

Prof. Hofmann legt Wert auf grundlegende Zusammenhänge und Aufbauten von elektischen Maschinen.

Beispiele:
Das Übersetzungsverhältnis eines Transformators ist durch den Quotienten aus der Spannung an Ober- und Unterspannungsseite definiert.

Schaut euch die Maxwell-Kraft, die Lorentzkraft, das Induktionsgesetz und zum Verständnis die Analogien elektrischer und magnetischer Größen (großartige Tabelle bei Wikipedia) an.

Wenn ihr schematisch eine Maschine skizzieren sollt, dann machts besser vollständig. Die Schaubilder aus dem Skript reichen nicht aus.
In etwa bei einer Vollpol-Synchronmaschine: Wie genau sieht eine Nut aus? Nuten sind über den gesamten Statorumfang verteilt (zeichnet nicht nur repräsentativ Hin-und Rückweg dreier Drehstromwicklungen ein). Zeichnet das Gehäuse (steht auf Füßen), die Welle (ist gelagert), die Schleifringe und die dazugehörigen Stromdurchführungen durch den Läufer. Die Statorblechpakete wurden in das Gehäuse eingebracht, in dem das Gehäuse erwärmt wurde, Bleche rein, abkühlen, sitzt fest.

Die Schaltbedingungen werden häufig gefragt. Erwähnt erst, dass das Netz sinusförmige Spannung führen sollte und das sich der Läufer der Maschine drehen muss (und bei SM ggf. Erregerstrom fließt), dann die vier bekannten Bedingungen.

Elektrotechnisch wurden die einfachsten Fragen gestellt. Erklären, wofür die Bauteile im ESB stehen; wie sich das Moment einer SM erhöhen lässt, etc.

Legt euch erst mit V- und Ortskurven erst an, wenn ihr in den Grundlagen absolut sicher seid.

sputeanus
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Schriftliche Prüfung Prüfungsfragen

Beitrag von sputeanus » 31.01.2017 12:18

Die Fragen vom Buch von Herrn Prof. Hofmann.
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Zuletzt geändert von sputeanus am 18.02.2017 10:54, insgesamt 1-mal geändert.

SR96
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Re: Klausuren

Beitrag von SR96 » 07.02.2017 17:59

Meine heutigen Fragen:

Synchronmaschine:
- ESB
* Bestandteile des ESB erläutern
* Spannungsgleichung aufstellen
- Zeigerbild für selbst wählbaren Zustand
* welcher ist es?
* die anderen Zeichnen

Gleichstrommaschine:
- Gemeinsamkeiten mit Synchronmaschine
- Welche Felder gibt es?

- Kommutierung ausführlich erläutern

Asynchronmaschine:
- Was ist Schlupf? (Formel)
* Schlupfregelung (Wie lassen sich die Bestandteile obiger Formel beeinflussen?)
- n-M-Kennlinie
* Wie verändert Schlupf diese?

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chemofisch
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Re: Klausuren

Beitrag von chemofisch » 24.03.2017 10:48

Gedächtnisprotokoll der Verständnisfragen

Auch diesmal war die Probeklausur die richtige Klausur
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MrRobert1994
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Re: Klausuren

Beitrag von MrRobert1994 » 19.02.2018 16:32

Auch heute war die Klausur identisch zur Musterklausur. Die Klausur bestand aus 4 Aufgaben und 1 Zusatzaufgabe. Als Mechatroniker musste man jedoch nur Aufgabe 1 und 2 zus ASM und Synchronmaschine bearbeiten. Die Zusatzaufgabe bestand aus Fragen die man beantworten konnte, habe mir diese allerdings nicht genau angeschaut.
Wer die Musteklausur gut lösen kann und sich seinen Zettel ordentlich schreibt, sollte die Klausur ohne weiteres bestehen sollen.

UIOPÜ
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Re: Klausuren

Beitrag von UIOPÜ » 20.02.2018 00:02

Ergänzung:
Die Fragen in der Zusatzaufgabe waren genau die selben wie 16/17. Bei 3 von 4 Rechenaufgaben waren die Zahlenwerte im Vergleich zur Probeklausur verändert. Die Aufsicht hat sich auch einige von den Formelsammlungen angeschaut und darauf hingewiesen, dass fertige Ergebnisse auf diesem Zettel grenzwertig sind, das sollte man also vermeiden.

mrtesafilm
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Re: Klausuren

Beitrag von mrtesafilm » 25.07.2018 11:42

Bei der klausur heute waren die theorie fragen wieder die selben, aber nur zusatz. klausur war fast identisch zur musterklausur, nur bei der synchron maschine fehlte aufgabe 7

superanja300
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Re: Klausuren

Beitrag von superanja300 » 19.02.2019 16:29

Die Klausur EM war vom Prinzip her wie die Musterklausur. Diesmal wurden aber alle Werte geändert.
Theoriefragen waren gleich.

Andere Änderungen:
Trafo:
2. Aufgabe: Es sollten noch die Strangspannungen berechnet werden.

Synchron:
2. Aufgabe: Es sollten die Polradspannung, der Polradwinkel und die induzierte Spannung im Luftspaltfeld aus dem Zeigerdiagramm bestimmt werden. Außerdem sollten die Magnetisierungsströme (gesättigt und ungesättigt) aus der Leerlauf-/Kurzschluss-Kennlinie mit der induzierten Spannung im Luftspaltfeld bestimmt werden.
7. Aufgabe: kam nicht dran.
8. Aufgabe: Es sollte der Blindleistungsaustausch bestimmt und die Richtung angegeben werden.

ASM:
4. Aufgabe: Gegeben waren die Längen der Größen Kipp- (8,1 cm) und Anlaufmoment (2,4 cm), sowie Anlaufstrom (18,4 cm) und dem entsprechenden Maßstab (10A/cm). Es sollten die gesuchten und die relativen Größen bestimmt werden.

GSM:
2. Aufgabe: Es sollten die Stromwärme-, die Reibungs- und Ummagnetisierungs-, sowie die Erregerverluste berechnet werden. Es war kein Ankerwiderstand gegeben, dafür: P_vaN=4*P_vRUN.

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