DNW Lösung Klausur WS2010

magician
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Re: DNW Lösung Klausur WS2010

Beitrag von magician » 02.03.2011 13:37

also ich habe das auch so wie du, spinnn.

bei 5f) habe ich

I1= U1/((1-k²)*L)=176A
I2=0

wie hast du es gerechnet tuxianer?

Flexxi
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Re: DNW Lösung Klausur WS2010

Beitrag von Flexxi » 02.03.2011 14:01

@spinn und magician
erweitert euer Z_RC mal mit dem konjugiert komplexen Nenner, dann solltet ihr auf das gleiche Ergebnis wie tilman kommen.

spinnn
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Re: DNW Lösung Klausur WS2010

Beitrag von spinnn » 02.03.2011 14:09

K stimmt ... Das hab ich nicht gemacht. Aber passt! Kommt das selbe wie Tillmann raus.
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Locutus
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Re: DNW Lösung Klausur WS2010

Beitrag von Locutus » 02.03.2011 14:46

Also was kann ich sagen...

bei der 5.:
wegfallen tun R_1 und R_2^x.

beim esb dann einfach obere ES ohne R1 und r_2^x sowie ohne übertrager. dafür direkt R als R^x zwischen C und D, so dass unterm strich 2 spulen und ein transformierter widerstand vorhanden sind. da dann noch U_2^x und I_2^x einzeichnen.

den rest hab ich dann aber weitestgehend falsch gemacht, einzig I_1 mit U_1/6R^x hab ich da richtig, so dass das nicht großartig weiterhelfen wird.

bei der 4. hab ich dummerweise direkt am anfang das Z_rc falsch aufgestellt und davon den rest vollkommen falsch abgeleitet, so dass auch alles weitere komplett F.A. ist. einzig: L_2 = L_r bei der d ist definitiv richtig!!

bei der 3 kann ich gar nichts zu sagen, weil ich damals irgendwo in dem zweitor hängen geblieben bin - nur, dass bei der c Z21/Z11 rauskommt, aber das ist ja wohl kindergarten.

zur 2 kann ich auch nicht sonderlich viel sagen, da hab ich die formel für Y_ab durcheinander geworfen. einzig: P = U_a^2/(4*n*R) -- aber auch das versteht sich von selbst!

und bei der 1. bin ich mal ganz still, das ist nämlich auch nicht sonderlich gut gegangen. -.-

hoffentlich wirds nur dieses mal einiges besser, aber immerhin hab ich mich dieses mal viel ausführlicher vorbereitet.

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Re: DNW Lösung Klausur WS2010

Beitrag von tuxianer » 02.03.2011 16:19

\left. I_1\right|_{\underline{I_2}=0} = \frac{U_1}{\omega\cdot L_1}=0{,}42A
\left. U_2  \right|_{\underline{I_2}=0} =\frac{U_1\cdot k} u=12{,}0V
\left. I_1\right|_{\underline{U_2}=0} =\frac {U_1}{\omega \sigma L_1}=0{,}56A
\left. I_2  \right|_{\underline{U_2}=0} =\frac {k\cdot u \cdot U_1}{\omega \sigma L_1}=2{,}68A

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Re: DNW Lösung Klausur WS2010

Beitrag von cothem » 02.03.2011 18:56

Zur Aufgabe 5a) Die Frage ist nach verlustfrei. Laut Trafoscript Seite 5, ganz oben bedeutet Verlustfrei, dass Sigma = 0 wird. Somit müsste doch auch die Längsinduktivität entfallen, da diese mit Sigma multipliziert wird, oder?
Ich irre nie. Das einzige mal, dass ich irrte, war, als ich dachte, ich irre! ;)

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Re: DNW Lösung Klausur WS2010

Beitrag von magician » 02.03.2011 19:08

auf seite 5 ist es eine aufzählung. verlustfrei heißt einfach das die widerstände null sind . das mit sigma=0 unfk=1 ist für idealen trafo

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Re: DNW Lösung Klausur WS2010

Beitrag von J3J3 » 02.03.2011 20:18

Zur 4. e)
aus \underline{Z}=\frac{R}{(wCR)^{2}+1}+j(wL- \frac{wR^{2}C}{(wCR)^{2}})

folgt mit L_{r}= \frac{2R^{2}C}{(wRC)^{2}+1}

\underline{Z}= \frac{R+jwCR^{2}}{(wRC)^{2}+1}

da es eine Reihenersatzschaltung sein soll und der Phasenwinkel positiv ist, die Spannung dem Strom also voreilt, kommt meiner Meinung nach nur eine Induktivität in Frage.
für die habe ich dann L = 0,756mH

Neumi
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Re: DNW Lösung Klausur WS2010

Beitrag von Neumi » 29.02.2012 10:32

tuxianer hat geschrieben:\left. I_1\right|_{\underline{I_2}=0} = \frac{U_1}{\omega\cdot L_1}=0{,}42A
\left. U_2  \right|_{\underline{I_2}=0} =\frac{U_1\cdot k} u=12{,}0V
\left. I_1\right|_{\underline{U_2}=0} =\frac {U_1}{\omega \sigma L_1}=0{,}56A
\left. I_2  \right|_{\underline{U_2}=0} =\frac {k\cdot u \cdot U_1}{\omega \sigma L_1}=2{,}68A

Ich habe im Zuge der Prüfungsvorbereitung auch mal das ganze gerechnet und komme bei Aufgabe 5f) auf andere Werte.

Ich habe folgende Beziehungen am Trafo angenommen:
I_2 ^x = I_2 /(ü*k)
U_2^x = ük U_2

R^x = (ük)^2 R

In der Aufgabe f) wird zuerst Leerlauf am Ausgang angenommen -> Der Längszweig kann vernachlässigt werden und R^x fällt ebenfalls raus. Es gilt also
I_1 = U_1 / (jwk^2L_1) , womit ich dann auf 1,68A komme. L_1 habe ich hier mit 1,74 H angenommen, was ich in der e) berechnet habe.
Da man den Längszweig vernachlässigen kann, ist U_1 = U_2^x -> U_2^x = U_1 = kü U_2
U_2 wird damit 48,17 V.

Für Kurzschluss am Ausgang ( U_2 =0) kann der Querzweig vernachlässigt werden, ebenso R^x.
I_1 ist also gleich I_2^x = U_1 / (jw sig L_1) = 0,56 A.
Mit der Strombeziehung am Trafo (siehe oben) komme ich dann auf I_2 = I_1 kü = 0,21 A.

Habe ich mich verrechnet oder liegt tuxianer falsch?
MfG

Hab meinen Fehler gefunden. Man kann bei Kurzschluss am Ausgang, die Induktivität als L_1 annehmen, weil: (sig l_1 )* (k^2 L_1) = L_1 ist.
Zuletzt geändert von Neumi am 29.02.2012 11:31, insgesamt 2-mal geändert.

onehanded
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Re: DNW Lösung Klausur WS2010

Beitrag von onehanded » 29.02.2012 10:49

Neumi hat geschrieben:
I_1 = U_1 / (jwk^2L_1) , womit ich dann auf 1,68A komme. L_1 habe ich hier mit 1,74 H angenommen, was ich in der e) berechnet habe.

MfG
Ich komme dort auf I_1 = U_1 / (jwL_1 (k^2+sig)) und damit auf die berechnteten 0,42V

googlehupf
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Re: DNW Lösung Klausur WS2010

Beitrag von googlehupf » 29.02.2012 15:57

tuxianer hat geschrieben:\left. I_1\right|_{\underline{I_2}=0} = \frac{U_1}{\omega\cdot L_1}=0{,}42A
\left. U_2  \right|_{\underline{I_2}=0} =\frac{U_1\cdot k} u=12{,}0V
\left. I_1\right|_{\underline{U_2}=0} =\frac {U_1}{\omega \sigma L_1}=0{,}56A
\left. I_2  \right|_{\underline{U_2}=0} =\frac {k\cdot u \cdot U_1}{\omega \sigma L_1}=2{,}68A
- Sollte der letzte Wert nicht negativ sein?! Beim Kurzschluss fließt der Strom von E nach F und somit entgegen der Richtung von I2!

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