EEÜ Klausur 2007

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TFWalther
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Re: EEÜ Klausur 2007

Beitrag von TFWalther »

Ich noch meine Probleme beim vorgehen mit dem zweipoligem Fehler:

Was nehm ich hier als Fehlerströme und Fehlerspannungen an? Wie geh ich prinzipiell vor?
Equinox
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Re: EEÜ Klausur 2007

Beitrag von Equinox »

naja, bei einem zweipoligen fehler ist der bezugsleiter (a) normalerweise nicht betroffen, soll ja symmetrisch sein.

hast du jetzt eine zweipolige unterbrechung, dann werden Ib = Ic = 0 und Ua = 0
hast du einen zweipoligen erdschluss dann ist Ub = Uc = 0 (oder wenn der erdschluss über eine impedanz stattfindet Ub = Uc = (Ib + Ic) * Zerde) und Ia = 0

ich hab das jetzt auch noch nicht durchexerziert (hät man mal machen müssen... mist.. naja erstmal mach ich meinen spicker hier fertig), aber eigentlich ist das vorgehen dann nach Schema F.
- System ohne Fehler transformieren.
- Fehler transformieren, gucken ob das ne parallel oder reihenschaltung wird
- entsprechend die systeme verbinden
--> jetzt kommt das was ich schwer finde: fehlerströme und spannungen berechnen. im downloadbereich unter dem muster-spicker (irgendwas mit grundlagen) steht ziemlich weit hinten was dazu. irgendwie bilden die da immer seltsame maschen.
- dann zurück transformieren
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TFWalther
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Re: EEÜ Klausur 2007

Beitrag von TFWalther »

Danke ich hab in dem Fehlerskriptentsprechende Lösungen gefunden. Wenn man beispielsweise 2 Leiter erdlos kurzschließt, transformiert man trotzdem mit Strömen und Spannungen zu Erde und nimmt als Fehlerbedingung dann sone Art Masch, z. B. U_b^F - U_c^F = 0, I_a^F = 0, I_b^F - I_c^F = 0 für nen Kurzschluss zwischen Leiter b und c.
rambo
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Re: EEÜ Klausur 2007

Beitrag von rambo »

wie verbindet man denn die transformierten systeme bei einer 2-poligen unterbrechung? insbesondere beim 0-system, wird da direkt die erdung mit dem 1-system verbunden, sodass Zv beim 0-system rausfällt?
Edit: hat sich geklärt...
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