[EEÜ] Klausur 2009

Benutzeravatar
eistee
Beiträge: 28
Registriert: 17.10.2008 12:36
Geschlecht: männlich
Studienrichtung: Elektrotechnik
Matrikel: 2008
Angestrebter Abschluss: Dipl-Ing.

[EEÜ] Klausur 2009

Beitrag von eistee » 04.08.2010 18:37

hallo,
hat jemand ne ahnung wie die Randbedingungen bei 6.d) sind?
und die komplette Aufagbe 7 ist spanisch, hab da was im internet gefunden, die machen knotenspannungsanalyse für die matrix, ist das der allgemein gängige weg?
Ich kann micht nicht erinnern, dass ich mal was vergessen hätte...

albert
Beiträge: 14
Registriert: 20.11.2008 16:53

Re: [EEÜ] Klausur 2009

Beitrag von albert » 07.08.2010 10:06

ich hab auch noch zwei fragen,

hat jemand ne Ahnung, was wie man genau bei 3. vorgeht?

bei 5. sind da Zw2 und Zw3 parallel zu betrachten?

Benutzeravatar
FSW
Beiträge: 297
Registriert: 14.10.2008 09:14
Name: Frank
Geschlecht: männlich
Studienrichtung: Elektrotechnik
Matrikel: 2008
Angestrebter Abschluss: Dipl-Ing.
Contact:

Re: [EEÜ] Klausur 2009

Beitrag von FSW » 07.08.2010 15:09

glaube bei 7. etwas gefunden zu haben:
Admittanz= Leitwert. Für den Leiterstrom im Leiter a gilt also:
Y_C=j \omega C \quad \quad Y_{C_e}=j \omega C_e

I_a= Y_{C_e} \cdot U_a + Y_C \cdot (U_c - U_a)  + Y_C \cdot (U_b- U_a)

I_a = U_a \cdot (Y_{C_e} - 2 Y_C )+ U_c Y_C +U_b Y_C

für I_b und I_c analog und aus den drei Gleichungen dann die Addmittanzmatrix ablesen. Im Vergleich zur natürlichen Matrix der Vorlesung erhält man:
Z_s \widehat{=} Y_{C_e} - 2 \cdot Y_C und Z_g \widehat{=} Y_C
also folglich:

Y = \begin{pmatrix} Y_{C_e} - 2 \cdot Y_C&Y_C&Y_C \\ Y_C&Y_{C_e} - 2 \cdot Y_C&Y_C \\ Y_C&Y_C&Y_{C_e} - 2 \cdot Y_C \end{pmatrix}
Zuletzt geändert von FSW am 07.08.2010 15:23, insgesamt 2-mal geändert.
Das Gute an den schlechten Dingen ist, das auch sie ein Ende haben.

Benutzeravatar
FSW
Beiträge: 297
Registriert: 14.10.2008 09:14
Name: Frank
Geschlecht: männlich
Studienrichtung: Elektrotechnik
Matrikel: 2008
Angestrebter Abschluss: Dipl-Ing.
Contact:

Re: [EEÜ] Klausur 2009

Beitrag von FSW » 07.08.2010 15:15

albert hat geschrieben:ich hab auch noch zwei fragen,
hat jemand ne Ahnung, was wie man genau bei 3. vorgeht?
zu drittens (alles komplexe Matrizen):
S = u ^T \cdot i^* = u_M^T \cdot T_M^T \quad \cdot  \quad T_M^* \cdot i_M^* = !! = S_M = u^T_M \cdot i^*_M \quad
\Rightarrow \quad T_M^T \cdot T_M^* = E
Das Gute an den schlechten Dingen ist, das auch sie ein Ende haben.

orlz22
Beiträge: 53
Registriert: 23.02.2009 21:43
Studienrichtung: Elektrotechnik
Matrikel: 2008

Re: [EEÜ] Klausur 2009

Beitrag von orlz22 » 08.08.2010 06:30

Wirds bei 7 nicht als einfache Kondensatoren addition gerechnet?

z.B. Yaa = jwC + jwCe +jwCe

[jw(C+2Ce) jwC jwC ]
[jwC jw(C+2Ce) jwC ]
[jwc jwC jw(C+2Ce)]

herniu
Beiträge: 5
Registriert: 08.12.2008 22:42

Re: [EEÜ] Klausur 2009

Beitrag von herniu » 08.08.2010 08:58

würd für FSWs Lösung stimmen... gute Idee! allerdings denke ich dass es der Stromanteil durch Yc jeweils Yc*(Ua-Uc) bzw. Yc*(Ua-Ub) ist so dass ich in der Matrix vor jedem Yc ein umgekehrtes Vorzeichen im Vergleich zu FSWs Lösung habe...

Till
Beiträge: 56
Registriert: 21.11.2006 20:24
Contact:

Re: [EEÜ] Klausur 2009

Beitrag von Till » 08.08.2010 09:43

Ganz egal, wie die Matrix nun korrekterweise aussieht: Wie muss ich denn bei der 7.2 vorgehen? Wie soll ich denn aus einer beliebigen Admittanzmatrix die Diagonalkomponenten-Transformationsmatrix herstellen?? :?:

Benutzeravatar
eistee
Beiträge: 28
Registriert: 17.10.2008 12:36
Geschlecht: männlich
Studienrichtung: Elektrotechnik
Matrikel: 2008
Angestrebter Abschluss: Dipl-Ing.

Re: [EEÜ] Klausur 2009

Beitrag von eistee » 08.08.2010 09:44

das hab ich zu Admittanzmatrix gefunden, aus nem skript von uni Hannover (Knotenspannungsanalyse)
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Ich kann micht nicht erinnern, dass ich mal was vergessen hätte...

Till
Beiträge: 56
Registriert: 21.11.2006 20:24
Contact:

Re: [EEÜ] Klausur 2009

Beitrag von Till » 08.08.2010 10:02

bei 5. sind da Zw2 und Zw3 parallel zu betrachten?
Das würde mich auch noch interessieren.

Enegrie
Beiträge: 56
Registriert: 11.12.2008 16:56

Re: [EEÜ] Klausur 2009

Beitrag von Enegrie » 08.08.2010 10:23

Till hat geschrieben:Ganz egal, wie die Matrix nun korrekterweise aussieht: Wie muss ich denn bei der 7.2 vorgehen? Wie soll ich denn aus einer beliebigen Admittanzmatrix die Diagonalkomponenten-Transformationsmatrix herstellen?? :?:
sollte man da nicht theoretisch mit Eigenvektoren rechnen? das gilt, glaube ich, für alle Tm

wenn ich mich nicht verrechnet habe, kommt da z.b.
[a ______k ____-n
b______l _____-n
-(a+b)__-(k+l)__2n ]

raus. (hab noch in der letzten Spalte etwas korrigiert)

Irgendjemand andere Lösungen?
Zuletzt geändert von Enegrie am 08.08.2010 11:10, insgesamt 1-mal geändert.

Till
Beiträge: 56
Registriert: 21.11.2006 20:24
Contact:

Re: [EEÜ] Klausur 2009

Beitrag von Till » 08.08.2010 11:00

Das ähnelt doch aber in keinster Weise der Transformationsmatrix der Diagonalkomponenten, die man eigentlich herleiten soll... Oder ich verstehe die Aufgabestellung falsch.

Enegrie
Beiträge: 56
Registriert: 11.12.2008 16:56

Re: [EEÜ] Klausur 2009

Beitrag von Enegrie » 08.08.2010 11:06

ich dachte, diese Vorgehensweise gilt für alle Modaltransformationen.

man müsste meiner Einsicht anch die Buchstaben mit reellen Zahlen füllen... Wenn man das Tm (alpha- betta- null) mit meiner Matrix vergleicht, passt nur ide letzte Spalte nicht.

ich kann mich aber auch irren

Benutzeravatar
Locutus
Beiträge: 604
Registriert: 30.10.2008 23:04
Geschlecht: männlich
Studienrichtung: Elektrotechnik
Matrikel: 2008
Angestrebter Abschluss: Dipl-Ing.
Wohnort: Dresden
Contact:

Re: [EEÜ] Klausur 2009

Beitrag von Locutus » 08.08.2010 11:32

zur 5.: ich würde fast vermuten, dass wir da unterm strich genau so ansetzen wie das beispiel aus der vorlesung, wo er eine Leitung zw1 hatte, übergangspunkt, dann zw2 und im übergangspunkt eben noch ein R auf GND. wenn ich statt dem R einfach zw3 annehme, dann dürfte ich ziemlich genau das system analysiert bekommen, was gewünscht ist - ich hab mir auf jeden fall mal die fälle "leitung1 - widerstand - leitung2", "leitung1 - GNDwiderstand - leitung2" und "leitung - bel.abschlusswiderstand" mal auf den spicker gepackt, aus den dreien dürfte mal ja eigentlich so gut wie jedes gegebene system analysieren können. ^^

rocky
Beiträge: 50
Registriert: 20.07.2010 11:43
Geschlecht: männlich
Studienrichtung: Informationssystemtechnik
Matrikel: 2008

Re: [EEÜ] Klausur 2009

Beitrag von rocky » 08.08.2010 11:37

hat einer 4. gelöst und könnte es evtl mal einscannen? ich komm da auf nix sinnvolles...

Benutzeravatar
Locutus
Beiträge: 604
Registriert: 30.10.2008 23:04
Geschlecht: männlich
Studienrichtung: Elektrotechnik
Matrikel: 2008
Angestrebter Abschluss: Dipl-Ing.
Wohnort: Dresden
Contact:

Re: [EEÜ] Klausur 2009

Beitrag von Locutus » 08.08.2010 11:53

rocky hat geschrieben:hat einer 4. gelöst und könnte es evtl mal einscannen? ich komm da auf nix sinnvolles...
welchen teil genau? die a war relativ einfach, die anderen 4 sind ja einfach nur noch zeichnen - welle läuft in tau hin, wird gebrochen und reflektiert, läuft zurück, ist bei tau wieder am anfangspunkt, wird wieder reflektiert, wandert zurück, usw, bei erreichen von taublitz lässt du die spannung im ausgangspunkt auf 0 fallen, dann wandert die neue welle wieder hin und her bis alles weg ist. dabei solltest natürlich den brechungs- und reflektionsfaktor vorher berechnen (Vlt. reicht auch der reflektionsfaktor?), aus dem reflektionsfaktor ergibt sich ja die neue spannung an der übergangsstelle am trafo. an der blitz-übergangsstelle nimmst einfach an, dass der abschlusswiderstand unendlich ist. damit ist hier dann natürlich der reflektionsfaktor 1 und somit wird hier die welle einfach komplett reflektiert usw. und dann musst halt nur noch die abschaltung richtig einbringen.


mal ganz was anderes wieder: bei der 7, die admittanz-matrix, wie kommt ihr dabei darauf, die beiden kapazitäten zu verkoppeln für Ys? wenn ich mir das script der uni hannover anschaue (und das ist doch recht gut aufgebaut), so steht da auf seite 11 doch was anderes. (ja, gut, es ist für die impedanzen, aber impedanz und admittanz unterscheiden sich nicht wirklich so gravierend, als dass sie wirklich einen unterschied in der anwendung machen würden. 0.o

rocky
Beiträge: 50
Registriert: 20.07.2010 11:43
Geschlecht: männlich
Studienrichtung: Informationssystemtechnik
Matrikel: 2008

Re: [EEÜ] Klausur 2009

Beitrag von rocky » 08.08.2010 12:04

nunja, ich komme bei a für tau auf 1,1 ms. soll das jetzt heißen, das die welle 11 mal länger durch den leiter brauch, als die des blitzes? weil da komm ich auf ein riesiges laufzeit-diagramm. am besten wäre es wirklich, wenn jemand mal die diagramme hier reinstellen könnte.

Benutzeravatar
TFWalther
Beiträge: 207
Registriert: 16.11.2008 19:01
Name: Tillmann Walther
Geschlecht: männlich
Studienrichtung: Elektrotechnik
Matrikel: 2008
Angestrebter Abschluss: Dipl-Ing.
Wohnort: Dresden
Contact:

Re: [EEÜ] Klausur 2009

Beitrag von TFWalther » 08.08.2010 12:26

Ich hab mal meine Version von Aufgabe 4 in den downloadbereich gestellt

Equinox
Beiträge: 189
Registriert: 13.11.2008 11:15
Geschlecht: männlich
Studienrichtung: Elektrotechnik
Matrikel: 2008
Angestrebter Abschluss: Dipl-Ing.

Re: [EEÜ] Klausur 2009

Beitrag von Equinox » 08.08.2010 12:39

Also, mein tau ist:
tau = sqrt(L' * C' ) * (l / km). damit komme ich auf tau = 34,64 µs
tau_Blitz hat 100 µs, es gilt also: tau_Blitz ist rund 3*tau

dann fängst du den wellenlaufzeitplan an. Bei A schlägt der Blitz ein, bei B kommt der Trafo ran. Brechung tritt meines erachtens nach nicht auf, beziehungsweise, die sieht man hier doch garnicht, da das diagramm bei B zu ende ist.
die y-achse geht nach unten in tau-schritten. bei tau = 0 ist dein punkt A0, der blitz schlägt ein und sendet eine Welle los. die Wandert innerhalb von einem tau zu B (punkt B1), und benötigt ein weiteres tau um zu A zurück zu kommen, wird ja reflektiert (A2).
Das zeichnest du einfach immer weiter, immer hin und her ping-pongen lassen

so zusätzlich kommt dann noch eine ausschaltwelle, wenn der blitz aufhört, also bei tau 3 startet eine neue welle, die hat die amplitude -UBlitz (wir hatten das in der übung mit dem rechteck generator erklärt).
die lässt du dann auch wieder so wie die erste hin und her pongen, ich hab dann bei 6*tau aufgehört

mit dem wissen gehst du dann in dein begeron diagramm. eine bedingung ist der widerstand des trafos (kennlinie für 2 kiloohm halt einzeichnen), die zweite ist die positive blitzspannung, die dritte die negative.
joa, und dann lässt du die wellen wieder loslaufen.

du fängst mit der fiktiven rücklaufen welle mit der STeigung +Zw1 an, geht durch den nullpunkt. die zeichnest du, bis du UBlitz triffst. von da geht dann eine welle mit -Zw1 los, die irgendwann die Widerstandskennline des trafos trifft, von dort wieder zurück zu UBlitz, kennlinie, U blitz, ....

analog dazu ab 3*tau die ausschaltkennlinie, die du dann genau so, nur mit der negativen blitzspannung machst.

die letzten diagramme musst du eigentlich nur ablesen, welchen wert U und I an welchem punkt haben.


reicht das soweit als erklärung, oder irgendwas noch unklar ?

rocky
Beiträge: 50
Registriert: 20.07.2010 11:43
Geschlecht: männlich
Studienrichtung: Informationssystemtechnik
Matrikel: 2008

Re: [EEÜ] Klausur 2009

Beitrag von rocky » 08.08.2010 12:46

vielen dank euch beiden! ich dachte wir müssen die ganzen wellen von dem blitz noch mit zeichnen.
equinox: wie kommst du auf dein tau? mit der formel komm ich auf rund 1,1 ms, sowie tfwalther auch

Equinox
Beiträge: 189
Registriert: 13.11.2008 11:15
Geschlecht: männlich
Studienrichtung: Elektrotechnik
Matrikel: 2008
Angestrebter Abschluss: Dipl-Ing.

Re: [EEÜ] Klausur 2009

Beitrag von Equinox » 08.08.2010 13:16

Hmm, ich hab mit 800 mH gerechnet, frag mich grad was richtig ist. weil ich find meine werte besser, zumindest beim laufzeitplan (3tau = tau_blitz)

wenn ich mit µH durchrechne, dann komm ich auf 1,095 µs = tau, und nicht millisekunden. und das würde auch wieder nicht wirklich passen, weil ja ich ja erst 50 reflektionen zeichnen müsst bsi der ausschaltvogang kommt.

zumal die rechnung bzw. zeichnung von walther falsch ist, der blitz hat 3000kV Spannung, also 3 MV

hab auch grad versucht mal meinen lösungsweg zu machen, bis zu begeron siehts gut aus, aber die trafo-bilder am ende missfallen mir, denke da is auch noch irgendwo der wurm drin ich lads trotzdem mal hoch
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.

Benutzeravatar
TFWalther
Beiträge: 207
Registriert: 16.11.2008 19:01
Name: Tillmann Walther
Geschlecht: männlich
Studienrichtung: Elektrotechnik
Matrikel: 2008
Angestrebter Abschluss: Dipl-Ing.
Wohnort: Dresden
Contact:

Re: [EEÜ] Klausur 2009

Beitrag von TFWalther » 08.08.2010 13:34

Du musst auch für l 10.000 m einsetzen um auf s zu kommen

Equinox
Beiträge: 189
Registriert: 13.11.2008 11:15
Geschlecht: männlich
Studienrichtung: Elektrotechnik
Matrikel: 2008
Angestrebter Abschluss: Dipl-Ing.

Re: [EEÜ] Klausur 2009

Beitrag von Equinox » 08.08.2010 13:36

ah okay,dann ändert sich das natürlich entsprechend.
bleiben trotzdem noch deine 3kV Blitzspannung, obwohl es 3 MV sein sollten ^^

aber danke für die korrektur, war wohl noch zu sehr auf NT pegelrechnung eingestimmt

Benutzeravatar
Locutus
Beiträge: 604
Registriert: 30.10.2008 23:04
Geschlecht: männlich
Studienrichtung: Elektrotechnik
Matrikel: 2008
Angestrebter Abschluss: Dipl-Ing.
Wohnort: Dresden
Contact:

Re: [EEÜ] Klausur 2009

Beitrag von Locutus » 08.08.2010 14:29

Equinox hat geschrieben:Hmm, ich hab mit 800 mH gerechnet, frag mich grad was richtig ist. weil ich find meine werte besser, zumindest beim laufzeitplan (3tau = tau_blitz)
ich finde deine werte ehrlich gesagt gar nicht mal so gut. argument gegen mH statt µH: dein Zw ist viel zu groß! wenn du dir mal die vorlesung anschaust, irgendwo gab es da eine tabelle mit werten für Zw, da stehen werte bis etwa 5000ohm drin. (5000ohm für den trafo wohl gemerkt, andere bm wie leitungen haben weit niedrigere Zws!)
wenn du also ein zw im fast-schon MOhm-bereich errechnest, dann sollten m.M.n. bei dir alle alarmglocken schrillen und dich darauf hinweisen, dass hier irgend etwas nicht so ganz stimmen kann! zumindest aber solltest du einen hinweis neben das ergebnis schreiben, dass dieser wert doch arg unrealistisch erscheinen würde! ;)

Equinox
Beiträge: 189
Registriert: 13.11.2008 11:15
Geschlecht: männlich
Studienrichtung: Elektrotechnik
Matrikel: 2008
Angestrebter Abschluss: Dipl-Ing.

Re: [EEÜ] Klausur 2009

Beitrag von Equinox » 08.08.2010 14:36

argument, aber steht halt im gegensatz zu dem was ich anführte, 3tau liese sich schön rechnen und zeichnen, jedenfalls wesentlich besser als 1,1ms zu 0,1ms blitzdauer, wo man grob ein zehntel abtragen muss

gut, was anderes, was mir auch noch auf fiel: in meinen mitschriften hab ich irgendwie geschludert, find verschiedene angaben. was ist richtig bei nem symmetrischen netz:
Uqa = a * Uqb = a² * Uqc oder
Uqa = a² * Uqb = a * Uqc ?
würd sagen ersteres, aber wie gesagt in einer übung schrieb ich mir die zweite in die tranformationsmatrix rein, nun bin ich mir halt unsicher was stimmte (man kann ja mathematisch positiv oder negativ durch das koordinatensystem gehen)

Benutzeravatar
TFWalther
Beiträge: 207
Registriert: 16.11.2008 19:01
Name: Tillmann Walther
Geschlecht: männlich
Studienrichtung: Elektrotechnik
Matrikel: 2008
Angestrebter Abschluss: Dipl-Ing.
Wohnort: Dresden
Contact:

Re: [EEÜ] Klausur 2009

Beitrag von TFWalther » 08.08.2010 14:42

Zweiteres ist richtig, hab mein 4. nochmal auf neusten Stand gebracht

Antworten

Zurück zu „4. Semester: Diskussionen“