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Eingangstests - Versuch 1

Verfasst: 11.05.2008 22:17
von Hans Oberlander
Eingangstest EET Versuch 1
1. U(t) im Drehstromnetz (Phaseverschiebung)
* Scheitelwert der Spannung
* kennzeichnende Spannung (UL)
* i1(t) einzeichnen wenn U über C anliegt
2. Drehstromofen (400V) in Dreieck (R=10ohm) verschaltet
(Anschlussmöglichkeiten unter Verwendung aller 3 Phasen, L-N, L-L) mit Leistungsberechnung



Hier die versuchte Rekonstruktion des EET-Eingangstests (ich glaube, Variante d stand drauf)

1. geg.: 400V/50Hz Drehstromnetz, symmetrische Drehstromheizung (3 gleiche Widerstände)
ges.:
1. Schaltung: Anschluß im Stern und Dreieck
2. Vergleich: Blind-, Wirk-, Scheinleistung bei Stern- und Dreieckschaltung
3. Schaltung: Wirk- und Scheinleistungsmessung für Stern- und Dreieckschaltung
4. irgendwas war noch?!
2. geg.: Drehstromnetz wie 1.), Asynchronmaschine mit Nr
ges.:
1. Polpaarzahl, Schlupf der Asynchronmaschine
2. Bedingungen für stromloses Zuschalten bei mechanischer Koppelung mit Gleichstrommaschine
3. auch hier war noch irgendwas, vielleicht erinnert sich ja noch jemand anderes?!

Viel Spaß!
Niels

Hier noch ein Eingangstest

1. geg.: ASM: eta = 0,86; P = 10 kW; cos phi = 0,87; U = 400V
ges.:
1. mechanische Leistung (Lsg: 10 kW)
2. Motor: Wirkleistung (11,6 kW); Scheinleistung (13,4 kVA); Blindleistung (6,6 var)
3. Strom (19 A)
4. Leistung, wenn Motor als Generator bei gleichem eta (8,6 kW)
2. geg.: Verbraucher: Widerstand und Spule sind in Reihe geschaltet und zw L1 und L2 ans Netz geschlossen
1. mit jeweils einem Amperemeter, Voltmeter, Wattmeter so verschalten dass Scheinleistung, Wirkleistung, Blindleistung gemessen / berechnet werden kann
(Wattmeter – Wirkleistung, A- und V-meter – Scheinleistung, Blindleistung berechnen)
2. Formel für P, Q und S
3. Wirkleistung nur mit Amperemeter, Voltmeter messen (Voltmeter nur über Widerstand)

Viel Spass dann noch beim Versuch
Jörg
Eingangstest EET Versuch 1 (2)
A1. Gegeben ist ein Vierleiter Drehstomnetz mit
f_N=50Hz \qquad\qquad U_{L1N}=U_{L2N}=U_{L3N}=230V\quad\text{(TN-C-System)}

1. Zeichnen sie den zeitlichen Verlauf der Außenleiter-Neutralleiterspannungen über etwa 1,5 Perioden
2. Wie groß ist der Scheitelwert der Spannung zwischen den Außenleitern in diesem Netz?
3. Welche Spannung wird zur Bezeichnung des Netzes verwendet (Nennspannung)?
4. Zeichnen sie in die Skizze den Stromverlauf eines zwischen L1 und N angeschlossenen Kondensators ein.

A2. Ein fest in Dreieck geschalteter Drehstromheizhofen mit \text{R=10\Omega} wird

1. symmetrisch am Drehstromnetz (230V/400V)
2. einphasig zwischen 2 Außenleitern
3. einphasig zwischen Außen- und Neutralleiter betrieben.

1. Skizzieren sie die drei Anschlußvarianten
2. Berechnen sie die Leistungsaufnahme des Ofens

Ergänzungen von meddle: Wir hatten den Eingangstest auch diese Woche. Wer bei aufgabe 2 irritiert ist: Beim Einphasigen Anschluss hängt man einfach die Dreieckschaltung an zwei Ecken an die beiden Leiter. Was entsteht ist eine Parallelschaltung (R || 2R). Davon dann die Leistung berechnen. (In einem Fall haben wir U = U_ll und im anderen U = U_ln)

Hinweis von Bienchenkiller: Aufgaben im ersten Teil genau lesen - "Scheitelwert der Spannung zwischen Außenleitern", ein bisher selten betrachteter Wert: Wurzel(2) *400V, also etwa 566V

Anmerkung (15.05.2006 ET):
Unser Betreuer hat das gute Abscheiden unserer Gruppe heute mit einem "den werde ich nicht mehr nehmen" kommentiert.

Re: Eingangstests - Versuch 1

Verfasst: 10.06.2009 16:43
von RainerApfelsaft
Eingangstest 08.06.09
1.
Geg:
Symmetrisches Drehstromnetz(400/230V, 50Hz), Asynchronmaschine im Leerlauf (hohe Blindleistung) liefert folgende Messwerte:
P_L =75W I_L=2,25A
Ges:
a)Scheinleistung S, Wirkleistung P, Blindleistung Q, cos phi und phi berechnen
b)Reaktanz X und Induktivität L berechnen

2.
Geg:
Kondensatorbatterie wird angeschlossen
Ges:
Kapazität C zur Blindleistungskompensation

Tipp: Formeln stehen eigentlich alle im Skript, einfach mal durchrechnen, damit man es mal gemacht hat

Re: Eingangstests - Versuch 1

Verfasst: 29.06.2009 12:49
von Taurus
Hi, wir hatten heute (29.06.09) folgenden Eingangstest (soweit ich mich erinnern kann ;) ):

1.a)
geg: symmetrischer Verbaucher in Dreiecksschaltung an Drehstromnetz (3 Leiter und ein Nullleiter)
ges: Messschaltung mit möglichst wenig Messinstrumenten, um Schein-, Blind- und Wirkleistung zu ermitteln. Außerdem die Formeln zur Berechnung dieser Werte aus den Messwerten angeben.

b) Messschaltung angeben, wenn kein Nullleiter vorhanden ist

2.a)
geg: einpoliger Verbraucher (Widerstand und Spule in Reihe)
ges: Ersatzschaltbild und Zeigerbild der Effektivwerte

b)zusätzlich ein Kondensator parallel geschaltet, um Blindleistung zu kompensieren. Dazu dann das neue Zeigerbild zeichnen!

Re: Eingangstests - Versuch 1

Verfasst: 29.04.2011 18:01
von M_A_D
Eingangstest 29.04.2011


1. Frequenz berechenen. (Diagramm u(t) gegeben, eine Sinuskurve)
--> man konnte eine Periodendauer ablesen: T=20ms --> f= 50Hz

2. Stromverlauf einzeichnen, Achse beschriften (wieder diese 2 Diagramme u(t) gegeben, Sinuskurve)
geg.:
-erstes: R=100Ohm (Strom in Phase)--> ohmscher Widerstand
-zweites: P=-500W (Strom 180° phasenverschoben)--> Erzeuger

3. Schein-, Wirk- und Blindleistung berechnen.
a) U=400V|0° I= 16A |-90° (S=Q=11,085kW P=0)
b) U=230V |90° I= 16A |90° (S=P= 11,04kW Q=0)

Eingangstest Versuch 1

Verfasst: 15.05.2011 22:31
von Ritchey
Der Eingangstest letzte Woche war recht übel:

Gegeben war eine Asynchronmaschine mit Pr=1100W, Ur=400V, Ir=2,6A, cos(phi)=0,78

1. Wie groß ist die vom Netz aufgenommene Schein-/Wirk-/Blindleistung?
2. Wie groß ist der Wirkungsgrad?
3. Phasenverschiebung, wenn eine Periode 20ms lang ist? Zeigerbild mit Strom, Spannung und Leistungen maßstäblich zeichnen.
4. Berechnen Sie die Kapazitäten der Kondensatorbatterie in Dreieckschaltung, die zur Kompensation auf cos(phi)=0,98 notwendig ist.

In der PDF findet ihr die "Musterlösung" von einem anderen Studenten, der es besser verstanden hat als ich. :)

Viel Spaß!

Re: Eingangstests - Versuch 1

Verfasst: 27.06.2011 12:19
von neobusy
Heute kam wieder dieser Test dran:
1. geg.: ASM: eta = 0,86; P = 10 kW; cos phi = 0,87; U = 400V
ges.:
1. mechanische Leistung (Lsg: 10 kW)
2. Motor: Wirkleistung (11,6 kW); Scheinleistung (13,4 kVA); Blindleistung (6,6 var)
3. Strom (19 A)
4. Leistung, wenn Motor als Generator bei gleichem eta (8,6 kW)
2. geg.: Verbraucher: Widerstand und Spule sind in Reihe geschaltet und zw L1 und L2 ans Netz geschlossen
1. mit jeweils einem Amperemeter, Voltmeter, Wattmeter so verschalten dass Scheinleistung, Wirkleistung, Blindleistung gemessen / berechnet werden kann
(Wattmeter – Wirkleistung, A- und V-meter – Scheinleistung, Blindleistung berechnen)
2. Formel für P, Q und S
3. Wirkleistung nur mit Amperemeter, Voltmeter messen (Voltmeter nur über Widerstand)
EIn nettes Detail am Rande, dieser Test ist Variante C und stammt von einem gewissen Herrn Meyer '93 (!)
Das heißt seit 18 Jahren wurde der Test nicht geändert - das sagt doch einiges aus :D

Re: Eingangstests - Versuch 1

Verfasst: 29.04.2012 11:16
von ThatGuy
Eingangstest vom 23.04.2012 (Betreuer: DI Klatt, DI Werner). Die Lösung sollte soweit korrekt sein.

Betreuer waren ziemlich nett und sehr fair.

[EDIT] Wurde inzwischen darauf hingewiesen, dass bei der Berechnung des Leiterstromes in Aufgabe 1 wohl doch eine Wurzel 3 im Nenner fehlt, es müsste also sein
I_{L1,A}=\frac{S_A/3}{U_n/\sqrt{3}}=\frac{S_A}{\sqrt{3}U_n}
Habe das in der Datei noch ausgebessert.

Re: Eingangstests - Versuch 1

Verfasst: 25.05.2012 16:00
von et-xmp-82
ThatGuy hat geschrieben:Eingangstest vom 23.04.2012 (Betreuer: DI Klatt, DI Werner). Die Lösung sollte soweit korrekt sein.

Betreuer waren ziemlich nett und sehr fair.

[EDIT] Wurde inzwischen darauf hingewiesen, dass bei der Berechnung des Leiterstromes in Aufgabe 1 wohl doch eine Wurzel 3 im Nenner fehlt, es müsste also sein
I_{L1,A}=\frac{S_A/3}{U_n/\sqrt{3}}=\frac{S_A}{\sqrt{3}U_n}
Habe das in der Datei noch ausgebessert.
Heut beim DI Werner kam wieder ein ähnlicher Test dran. Aufgabe 1 war sogar identisch. In Aufgabe 2 sollte man den Schein-, Blind- und Wirkstrom bei vorgegebenem Spannungszeiger in ein Zeigerdiagramm einzeichnen und in Aufgabe 3 den Stromverlauf einer Asynchronmaschine mit und ohne Blindleistungskompensation.

Re: Eingangstests - Versuch 1

Verfasst: 27.06.2012 22:11
von muemar02
neobusy hat geschrieben:Heute kam wieder dieser Test dran:
1. geg.: ASM: eta = 0,86; P = 10 kW; cos phi = 0,87; U = 400V
ges.:
1. mechanische Leistung (Lsg: 10 kW)
2. Motor: Wirkleistung (11,6 kW); Scheinleistung (13,4 kVA); Blindleistung (6,6 var)
3. Strom (19 A)
4. Leistung, wenn Motor als Generator bei gleichem eta (8,6 kW)
2. geg.: Verbraucher: Widerstand und Spule sind in Reihe geschaltet und zw L1 und L2 ans Netz geschlossen
1. mit jeweils einem Amperemeter, Voltmeter, Wattmeter so verschalten dass Scheinleistung, Wirkleistung, Blindleistung gemessen / berechnet werden kann
(Wattmeter – Wirkleistung, A- und V-meter – Scheinleistung, Blindleistung berechnen)
2. Formel für P, Q und S
3. Wirkleistung nur mit Amperemeter, Voltmeter messen (Voltmeter nur über Widerstand)
EIn nettes Detail am Rande, dieser Test ist Variante C und stammt von einem gewissen Herrn Meyer '93 (!)
Das heißt seit 18 Jahren wurde der Test nicht geändert - das sagt doch einiges aus :D

Kleiner Hinweis:
Beim Aufgabenteil 1.2 müsste für die Blindleistung als Einheit kvar statt var stehen...

Re: Eingangstests - Versuch 1

Verfasst: 16.04.2013 19:16
von Worsti86
Heute war wieder dieser Eingangstest dran:

A1.
Gegeben ist ein Vierleiter Drehstomnetz mit
f_N=50Hz, U_{L1N}=U_{L2N}=U_{L3N}=230V (TN-C-System)

1. Zeichnen sie den zeitlichen Verlauf der Außenleiter-Neutralleiterspannungen über etwa 1,5 Perioden
2. Wie groß ist der Scheitelwert der Spannung zwischen den Außenleitern in diesem Netz?
3. Welche Spannung wird zur Bezeichnung des Netzes verwendet (Nennspannung)?
4. Zeichnen sie in die Skizze den Stromverlauf eines zwischen L1 und N angeschlossenen Kondensators ein.

A2. Ein fest in Dreieck geschalteter Drehstromheizhofen mit R=10 Ohm wird

1. symmetrisch am Drehstromnetz (230V/400V)
2. einphasig zwischen 2 Außenleitern
3. einphasig zwischen Außen- und Neutralleiter betrieben.

1. Skizzieren sie die drei Anschlußvarianten
2. Berechnen sie die Leistungsaufnahme des Ofens

Lsg:
A1
1. aus f=50Hz > T=20ms; die anderen Spgn. 120° versetzt; Scheitelwert = +-325,27V
2. 565,7V
3. U_N=U_LL=400V

A2
2.1. P=48kW
2.2. P=24kW
2.3. P=7,935kW

Re: Eingangstests - Versuch 1

Verfasst: 20.04.2013 13:58
von Krümelmonster
Worsti86 hat geschrieben:
A2
2.1. P=48kW
2.2. P=24kW
2.3. P=7,935kW
Wie kommt man denn auf diese Leistungen ?

Re: Eingangstests - Versuch 1

Verfasst: 23.04.2013 05:50
von Worsti86
2.1
Strangleistung = U_LL^2/R = (400V)^2 / 10 Ohm = 16kW
da die Heizung symmetrisch ist, is die Gesamtleistung 3*P_Strang = 48kW.

2.2
Parallelschaltung von R und 2R an der Spannung U_LL
P1= U_LL^2/R = 16kW
P2=U_LL^2/2R = 8kW
Pges=P1+P2 = 24kW

2.3
selbe Parallelschaltung, aber diemal an der Spannung U_LN
P1= U_LN^2/R = 5,29kW
P2= U_LN^2/2R = 2,645kW
Pges = 7,935kW

Re: Eingangstests - Versuch 1

Verfasst: 29.05.2013 17:32
von Freakywave
Heute hatten wir wieder diesen hier:

1. geg.: ASM: eta = 0,86; P = 10 kW; cos phi = 0,87; U = 400V
ges.:
1. mechanische Leistung (Lsg: 10 kW)
2. Motor: Wirkleistung (11,6 kW); Scheinleistung (13,4 kVA); Blindleistung (6,6 var)
3. Strom (19 A)
4. Leistung, wenn Motor als Generator bei gleichem eta (8,6 kW)
2. geg.: Verbraucher: Widerstand und Spule sind in Reihe geschaltet und zw L1 und L2 ans Netz geschlossen
1. mit jeweils einem Amperemeter, Voltmeter, Wattmeter so verschalten dass Scheinleistung, Wirkleistung, Blindleistung gemessen / berechnet werden kann
(Wattmeter – Wirkleistung, A- und V-meter – Scheinleistung, Blindleistung berechnen)
2. Formel für P, Q und S
3. Wirkleistung nur mit Amperemeter, Voltmeter messen (Voltmeter nur über Widerstand)

Re: Eingangstests - Versuch 1

Verfasst: 14.06.2013 22:24
von ulima
Freakywave hat geschrieben:Heute hatten wir wieder diesen hier:

1. geg.: ASM: eta = 0,86; P = 10 kW; cos phi = 0,87; U = 400V
ges.:
1. mechanische Leistung (Lsg: 10 kW)
2. Motor: Wirkleistung (11,6 kW); Scheinleistung (13,4 kVA); Blindleistung (6,6 var)
3. Strom (19 A)
4. Leistung, wenn Motor als Generator bei gleichem eta (8,6 kW)
2. geg.: Verbraucher: Widerstand und Spule sind in Reihe geschaltet und zw L1 und L2 ans Netz geschlossen
1. mit jeweils einem Amperemeter, Voltmeter, Wattmeter so verschalten dass Scheinleistung, Wirkleistung, Blindleistung gemessen / berechnet werden kann
(Wattmeter – Wirkleistung, A- und V-meter – Scheinleistung, Blindleistung berechnen)
2. Formel für P, Q und S
3. Wirkleistung nur mit Amperemeter, Voltmeter messen (Voltmeter nur über Widerstand)
Wie kommt man bei 3. auf den Strom? Nach der Formel im Script komme ich genau auf die Hälfte.
Nr. 4 ist mir auch nicht klar - wie rechnet man das aus?

Re: Eingangstests - Versuch 1

Verfasst: 16.06.2013 17:48
von PavelNed
Also ich würde behaupten:
I=(13,4kvar/3)/(231V)
Wobei sich die 231V aus 400V durch wurzel 3 ergeben

Auf die Leistung kommst du einfach mit der mechanischen leistung: P=10kW* 0,86. Die mechanische Energie wird ja in elektrische umgewandelt, und dabei gehen halt 14% Verluste drauf.

Re: Eingangstests - Versuch 1

Verfasst: 17.06.2013 22:44
von Master
Hier mal meine leider nur UNVOLLSTÄNDIGEN Antworten auf die Kontrollfragen.

Gruß
Master

Re: Eingangstests - Versuch 1

Verfasst: 16.04.2014 14:43
von Aklex
Eingangsttest dieses Jahr war ein wenig merkwürdig, wurde aber sehr nett kontrolliert.

grob aus dem Gedächtnis

Aufgabe 1: (3Pkt)
Normaler Verbraucher am Drehstromnetz, geg.: U(LL), P und R im Außen und Neutrlleiter
--> Skizzieren
--> I berechnen
--> Verlustleistung berechnen

Aufgabe 2: (3Pkt)
Drehstromverbraucher am Drehstromnetz, geg.: U(LL), P, R in allen Außenleitern
--> Skizzieren
--> I berechnen
--> Verlustleistung berechnen

Aufgabe 3: (4Pkt)
Spannungskurve (Sinus) und Strom in Form I=200A und I=200A(winkel -45°) gegeben.
Stormkurve in Graphen einzeichnen (auf Phasenverschiebung und umrechen Effektivwert / Spitzenwert)

Grüße

Re: Eingangstests - Versuch 1

Verfasst: 23.04.2015 15:03
von Luc_
Heute kam wieder dieser Test dran:

1. geg.: 400V/50Hz Drehstromnetz, symmetrische Drehstromheizung (3 gleiche Widerstände)
ges.:
1. Schaltung: Anschluß im Stern und Dreieck
2. Vergleich: Blind-, Wirk-, Scheinleistung bei Stern- und Dreieckschaltung (Eins ist kleiner als das andere und P=S)
3. Schaltung: Wirk- und Scheinleistungsmessung für Stern- und Dreieckschaltung

2. geg.: Drehstromnetz wie 1.), Asynchronmaschine mit Nr
ges.:
1. Polpaarzahl, Schlupf der Asynchronmaschine (p=2, s=(n-nsync)/nsync)
2. Bedingungen für stromloses Zuschalten bei mechanischer Koppelung mit Gleichstrommaschine
3. Wann ist es ein Generator und wann ein Motor und welches Vorzeichen hat die Wirkleistung jeweils:
Generator bei Drehfeld schneller als nsync und dort ist P<0, wenn ich mich richtig erinnere

Der Betreuer hat aber wirklich versucht auf alles Punkte zu geben, was man hin geschrieben hat.

Re: Eingangstests - Versuch 1

Verfasst: 08.06.2016 12:41
von chemofisch
Heute war es wieder dieser EIngangstest

Eingangstests - Versuch 1
Beitragvon Worsti86 » 23.04.2013 05:50

Re: Eingangstests - Versuch 1

Verfasst: 02.06.2017 14:40
von mart_2396
Der aktuelle Eingangstest vom SoSe 2017

Re: Eingangstests - Versuch 1

Verfasst: 02.05.2019 21:41
von Jego
Worsti86 hat geschrieben:
16.04.2013 19:16
A1.
Gegeben ist ein Vierleiter Drehstomnetz mit
f_N=50Hz, U_{L1N}=U_{L2N}=U_{L3N}=230V (TN-C-System)

1. Zeichnen sie den zeitlichen Verlauf der Außenleiter-Neutralleiterspannungen über etwa 1,5 Perioden
2. Wie groß ist der Scheitelwert der Spannung zwischen den Außenleitern in diesem Netz?
3. Welche Spannung wird zur Bezeichnung des Netzes verwendet (Nennspannung)?
4. Zeichnen sie in die Skizze den Stromverlauf eines zwischen L1 und N angeschlossenen Kondensators ein.

A2. Ein fest in Dreieck geschalteter Drehstromheizhofen mit R=10 Ohm wird

1. symmetrisch am Drehstromnetz (230V/400V)
2. einphasig zwischen 2 Außenleitern
3. einphasig zwischen Außen- und Neutralleiter betrieben.

1. Skizzieren sie die drei Anschlußvarianten
2. Berechnen sie die Leistungsaufnahme des Ofens

Lsg:
A1
1. aus f=50Hz > T=20ms; die anderen Spgn. 120° versetzt; Scheitelwert = +-325,27V
2. 565,7V
3. U_N=U_LL=400V

A2
2.1. P=48kW
2.2. P=24kW
2.3. P=7,935kW

Bei meiner Gruppe war heute wieder dieser Eingangstest dran, auch mit genau den gleichen Werten