Protokolle

Benutzeravatar
Hans Oberlander
Beiträge: 2570
Registriert: 19.12.2006 22:22

Protokolle

Beitrag von Hans Oberlander » 09.05.2008 12:02

Protokolle
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.

chris^^
Beiträge: 26
Registriert: 09.05.2008 08:36

Versuch ET_II/4 Screenshots

Beitrag von chris^^ » 24.06.2008 20:41

Screenshots vom Versuch ET II/4

Edit: Datei 3_3_i müsste 3_4_a heißen
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.

Benutzeravatar
Pluto
Beiträge: 340
Registriert: 14.10.2006 18:41
Studienrichtung: Informationssystemtechnik
Matrikel: 2006

Re: Protokolle

Beitrag von Pluto » 17.07.2008 17:50

beim Versuch 5 reichte es aus diese Tabelle auszufüllen
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Alle Angaben ohne Gewähr

richy-holly
Beiträge: 33
Registriert: 28.06.2008 18:08
Geschlecht: männlich
Studienrichtung: Elektrotechnik
Matrikel: 2007
Angestrebter Abschluss: Dipl-Ing.

Re: Protokolle

Beitrag von richy-holly » 24.04.2009 08:50

Anmerkung zu Versuch II/4, Experiment 1.3:

Der Herr Müller hätte gern eine etwas genauere Beschreibung der Spektren.

Cosinus und Sinuswelle:
-der Unterschied zwischen beiden Wellen geht im Amplitudenspektrum verloren

Sägezahn:
- die amplituden fallen mit 1/n für alle n

Dreieck:
- fallende Amplituden mit 1/n² für ungerade n

Rechteck:
- fallende Amplituden mit 1/n für ungerade n

Wird zwar einigen von euch klar sein, aber ich wollte es dennoch mal anmerken, da meine Gruppe und ich uns da schon schwer getan haben. Einfach mal die Fourierreihen auf dem rotem Blatt ansehen, vieleicht fällt euch ja noch mehr auf.
Das wars schon.

Benutzeravatar
FSW
Beiträge: 297
Registriert: 14.10.2008 09:14
Name: Frank
Geschlecht: männlich
Studienrichtung: Elektrotechnik
Matrikel: 2008
Angestrebter Abschluss: Dipl-Ing.
Contact:

Re: Protokolle

Beitrag von FSW » 01.07.2010 17:54

Anbei von Versuch 5 die 3.1 als Maschenstromanalyse. -ist vllt. leichter verständlich
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Das Gute an den schlechten Dingen ist, das auch sie ein Ende haben.

tuxianer
Beiträge: 98
Registriert: 20.10.2009 18:47
Studienrichtung: Elektrotechnik
Matrikel: 2009

Re: Protokolle

Beitrag von tuxianer » 01.06.2011 16:23

Ich habe mal von Versuch 1 die Aufgabe 5 eingescannt, da die in den Protokollen hier nicht richtig gelöst wurde.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.

th0m@s
Beiträge: 12
Registriert: 09.11.2009 17:39
Geschlecht: männlich
Studienrichtung: Elektrotechnik
Matrikel: 2009
Angestrebter Abschluss: Dipl-Ing.

Re: Protokolle

Beitrag von th0m@s » 20.06.2011 16:55

Fehler in Protokoll zu Versuch 2:
Aufgabe 2.2(VA):
Der Strom i ist bestimmt nicht proportional zu Z. Der ist indirekt proportional zu Z. Es heißt ja I=U/Z.
"I am still confused but on a higher level" (Enrico Fermi)

DarkH
Beiträge: 6
Registriert: 26.10.2009 14:55

Re: Protokolle

Beitrag von DarkH » 01.07.2011 21:03

im Protokol 1 isn fehler bei aufgabe 1, da müsst ihr bei allen 3 "schaltern" "viel" Prellen aufmalen, also oft ganz hoch und runter, und zeiten im bereich von 200µs und mehr

Benutzeravatar
Hans Oberlander
Beiträge: 2570
Registriert: 19.12.2006 22:22

Re: Protokolle

Beitrag von Hans Oberlander » 01.07.2011 21:11

Das halte ich für Unfug. Von wem stammt diese Aussage?

Usopp
Beiträge: 7
Registriert: 25.02.2011 21:18
Matrikel: 2010

Re: Protokolle

Beitrag von Usopp » 08.07.2011 14:58

Vorweg es ist kein Unfug.
Insofern man den schaltvorgang so skaliert, dass man auch die Prellung sieht, ist auch eine vorhanden.
Wenn man ihn natürlich nur in einer groben Auflösung anschaut, kann man auch kein Prellen sehen.

An allen Messplätzen wurde das gleiche gemessen - viel Prellen. Betreuer bestätigte dies.

Benutzeravatar
Hans Oberlander
Beiträge: 2570
Registriert: 19.12.2006 22:22

Re: Protokolle

Beitrag von Hans Oberlander » 08.07.2011 15:53

Die Frage ist ob mit "viel Prellen" die Anzahl der Prell-Schwingungen oder deren Amplitude gemeint ist.

Usopp
Beiträge: 7
Registriert: 25.02.2011 21:18
Matrikel: 2010

Re: Protokolle

Beitrag von Usopp » 08.07.2011 16:48

Die Anzahl der Schwingen ist damit gemeint.
Es geht ca 5-15 mal auf und ab. die Amplitude ist dabei fast immer gleich, bis auf 2-3 Spitzen.

gwf
Beiträge: 8
Registriert: 22.07.2010 12:14

Re: Protokolle

Beitrag von gwf » 16.07.2011 12:12

Hi,
hier mal meine Simulationsdatein für das erste Protokoll, es fehlt nur die letzte^^
erstellt mit Spice
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.

kiti
Beiträge: 16
Registriert: 04.12.2010 11:08
Studienrichtung: Elektrotechnik
Matrikel: 2010

Re: Protokolle

Beitrag von kiti » 04.05.2012 21:17

Anmerkung zu Versuch 1 Aufgabe 1.2:
Müsste bei diesen Oszilloskop-Skizzen nicht immer die, bei der nach dem Schaltvorgang die Ausgangsspannung so um 0V ist, die Skizze fürs Einschalten sein und die andere fürs Ausschalten? An nem Kurzschluss liegt ja keine Spannung an

Andrew
Beiträge: 7
Registriert: 26.09.2010 21:47

Protokoll Versuch 5 - Aufg. 3.1

Beitrag von Andrew » 05.05.2012 21:35

Huhu,

ich stecke Grad im Protokoll vom 5. Versuch fest. Und zwar bei Aufgabe 3.1 bei der vom Hans Oberlander angegebenen Lösung. Mit der dort umgeformten Schaltung wüsste ich nun nicht, wie ich eine Knotenspannungsanalyse (KSA) durchführen soll (...mir fehlt ein Ansatz--> welche Knoten nehme ich?).

Ich habe mir die andere Lösung mit der Maschenstromanalye angeschaut und das leuchtet mir alles ein, aber auch mit dem dort umgeformten Schaltkreis wüsste ich nicht, welche Knoten ich nehmen sollte um eine KSA durchzuführen, um auf die Matrizen im Protokoll vom Hans zu kommen.

Wär top, wenn mit jemand nen Ansatz posten könnte :)

Commodus
Beiträge: 61
Registriert: 08.10.2010 10:58

Re: Protokolle

Beitrag von Commodus » 06.05.2012 18:58

Du hast wohl ET1 noch nicht bestanden ;)


Die Knoten wurden ja schon benannt und für die erste Zeile wäre es
[Alle Leitwerte, welche an K1 angeschlossen sind / -Leitwert zwischen K1 und K2/ -Lw. zwischen K1 und K3]

zweite Zeile:
[-Lw. zwischen K2 und K1 / Alle Leitwerte, welche an K2 angeschlossen sind / -Lw. zwischen K2 und K3]
...

und dann = der Quellenströme, die in den Knoten fließen.



Keine Garantie auf Richtigkeit aber so habe ich es in Erinnerung und es scheint ja in diesem Fall zu stimmen.

Gena
Beiträge: 55
Registriert: 08.11.2010 18:09
Studienrichtung: Elektrotechnik
Matrikel: 2010
Angestrebter Abschluss: Dipl-Ing.

Re: Protokolle

Beitrag von Gena » 06.05.2012 20:08

Die Knoten sind doch schon beim Hans Oberlander beschriftet. Nur der Bezugsknoten "0" ist nicht zu sehen, aber ist ja logisch, dass dieser wohl die Masse sein wird.

Für jeden Knoten die Gleichungen aufstellen, sortieren und anschließend in einer Matrix zusammenfassen. ;)

Andrew
Beiträge: 7
Registriert: 26.09.2010 21:47

Re: Protokolle

Beitrag von Andrew » 07.05.2012 16:30

Alles klar,
ich hatte die Methode mit den Leitwerten wohl verdrängt. Besten Dank

peterspauli
Beiträge: 7
Registriert: 04.04.2012 22:37

Re: Protokolle

Beitrag von peterspauli » 10.04.2013 11:10

Versuch 2-3:
Aufgabe 1.1) Nach der Lösung hier im ersten Beitrag ist der magnetische Fluss von der Induktivität L abhängig? Jedenfalls dann im Diagramm. In der Formel dazu ist jedoch gar kein L.

Kann das jmd. erklären oder ist das ein Fehler in der Lsg.?

Mic92
Beiträge: 9
Registriert: 07.12.2011 09:52
Matrikel: 2010

Re: Protokolle

Beitrag von Mic92 » 22.04.2013 08:56

Ich habe mal angefangen die Diagramme zu den Aufgaben mit Octave und Gnuplot zu erstellen.
Bei Versuch 1. sind es die Ausdrucke von ltspice.
Hilft an manchen Stellen auch als Vordruck und Alternative zu Millimeterpapier.

Hier erstmal alle Versuche außer dem 5.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Zuletzt geändert von Mic92 am 29.06.2013 09:41, insgesamt 4-mal geändert.

Bonra
Beiträge: 13
Registriert: 25.10.2011 06:45
Matrikel: 2010

Re: Protokolle

Beitrag von Bonra » 24.04.2013 11:59

Versuch 2-3
Ich glaube die Spule hat immernoch Einfluss - zwar nicht mit ihrer Induktivität, aber mit ihrer Windungszahl.


Ich hab selbst eine Frage zu genau dieser Aufgabe (1.1)
Die Umformungen mit dem induktionsgesetz sind kein ding, aber kurz bevor er die Lösungen für a) und b) hat schreibt er "nur U_eff" hin und lässt den Cosinus und die sprt(2) weg. Den cosinus kann ich mir noch etwas erklären(weil U_eff eine konst. SPannung ist, oder?), aber wo ist die Wurzel2 hin??

Benutzeravatar
Hans Oberlander
Beiträge: 2570
Registriert: 19.12.2006 22:22

Re: Protokolle

Beitrag von Hans Oberlander » 24.04.2013 18:33

Auch wenn es schon ganz lange her ist, probiere ich mich mal
Gena hat geschrieben:Die Knoten sind doch schon beim Hans Oberlander beschriftet. Nur der Bezugsknoten "0" ist nicht zu sehen, aber ist ja logisch, dass dieser wohl die Masse sein wird.

Für jeden Knoten die Gleichungen aufstellen, sortieren und anschließend in einer Matrix zusammenfassen. ;)
Klar, ganz rechts unten bei der Masse steht eine 0 dran ;)
peterspauli hat geschrieben:Versuch 2-3:
Aufgabe 1.1) Nach der Lösung hier im ersten Beitrag ist der magnetische Fluss von der Induktivität L abhängig? Jedenfalls dann im Diagramm. In der Formel dazu ist jedoch gar kein L.

Kann das jmd. erklären oder ist das ein Fehler in der Lsg.?
Bei konstanter Frequenz bzw. konstanter Induktivität ist der Blindwiderstand / Induktanz konstant, da X_L=2 \pi f t L. Daraus ergibt sich eine Gerade, also verbindet eine Konstante die Größen U_ {eff} und \phi_{eff} (lineare Abhängigkeit).

http://de.wikipedia.org/wiki/Induktivit ... #Induktion

Der andere komische Graph soll nur darstellen, dass es im Falle einer Frequenzschwankung oder Induktivätschwankung keine lineare Abhängigkeit und keine Gerade mehr ist.
Bonra hat geschrieben:Versuch 2-3
Ich glaube die Spule hat immernoch Einfluss - zwar nicht mit ihrer Induktivität, aber mit ihrer Windungszahl.
Ich hab selbst eine Frage zu genau dieser Aufgabe (1.1)
Die Umformungen mit dem induktionsgesetz sind kein ding, aber kurz bevor er die Lösungen für a) und b) hat schreibt er "nur U_eff" hin und lässt den Cosinus und die sprt(2) weg. Den cosinus kann ich mir noch etwas erklären(weil U_eff eine konst. SPannung ist, oder?), aber wo ist die Wurzel2 hin??
\phi_u(t) = \widehat{\phi_u} cos(2\pi f t+\varphi) mit \widehat{\phi_u}=\frac{\sqrt{2}U_{eff}}{2\pi f}

nach: http://de.wikipedia.org/wiki/Effektivwe ... e_Spannung

ergibt \phi_{e, eff}=\frac{1}{\sqrt{2}} \widehat{\phi_u} = \frac{U_eff}{2 \pi f}

Spitzenwert <-> Effektivwert Umrechnen beachten!

RGelleschus
Beiträge: 4
Registriert: 22.11.2011 06:58
Matrikel: 2011

Re: Protokolle

Beitrag von RGelleschus » 28.04.2013 14:00

Klar hat die Spule mit ihrer Windungszahl einen Einfluss, die Frage ist aber ganz klar, was passiert, wenn sich die Induktivität mit dem fließenden Strom ändert (L=L(I)). Das bedeutet meiner Meinung nach eindeutig, dass die Windungszahl in dem Falle gleich bleibt. Mit Phi = U / (2*pi*f*w) bedeutet das, dass Phi unabhängig vom Strom nur linear von der Spannung abhängt. Ich hab ewig rumprobiert, verschiedene Formeln ineinander einzusetzen und bin immer wieder bei diesem Ergebnis gelandet.

Bonra
Beiträge: 13
Registriert: 25.10.2011 06:45
Matrikel: 2010

Re: Protokolle

Beitrag von Bonra » 05.06.2013 17:53

Hi ich habe eine Frage bzgl. des Versuch 2-5 Aufgabe 3.1

Die Knotenspannungsanalyse ist mir komplett klar, aber wie komme ich dann auf die zweite Matrix? darüber steht "--> Mittels Ti" oder so, aber ich weiß nicht was bei diesem schritt gemacht wurde.
kann mir das mal bitte jemand erklären?
:?:
mfG :)

Rums
Beiträge: 150
Registriert: 27.10.2011 21:19

Re: Protokolle

Beitrag von Rums » 05.06.2013 18:10

Die haben das Gleichungssystem gelöst, mittels TI-Voyage

Einfacher geht die Aufgabe, wenn du aus dem Doppel T-Filter eben beide parallelen Filter einzeln ausrechnest. Du kannst die Leitwert-Vierpol-Parameter dann aus beiden T-Filtern addieren (Dafür gibts dann ne allgemeine Regel: Leitwerte addieren von parallelen T-Schaltungen, geht aber nicht mit Z-oderH-Parametern). Dann rechnest du die addierten Y-Parameter in Z-Parameter um. Dadurch, dass du nur Ue zu Ua bei Ia=0 brauchst, fallen schon mal 2 Parameter sowieso weg.

Tut mir leid, dass es so blass ist, aber mein Füller hat sich damals gerade verabschieded ... Das "durchgestrichene" ist bloss ein "abgehakt" vom Betreuer.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Zuletzt geändert von Rums am 05.06.2013 18:31, insgesamt 1-mal geändert.

Antworten

Zurück zu „Elektrotechnik 2 - Praktikum“