Eingangstests - AZ

Antworten
Benutzeravatar
Hans Oberlander
Beiträge: 2570
Registriert: 19.12.2006 22:22

Eingangstests - AZ

Beitrag von Hans Oberlander » 14.05.2008 14:40

Betreuer: Robert Schneider (Student)

Es kamen 5 Fragen beim Einganstest dran.

1. Was ist ein ideales Gas?

2. Sie erhöhen die Temperatur eines Systems von T1 auf T2. Berechnen Sie die Wärmemenge Q(V) für eine isochore bzw. Q(A) für eine adiabatische Zustandsänderung. (Das letzte ist offensichtlich eine Fangfrage)

3. Leiten Sie aus der Adiabatengleichung p * ( V ^ (kappa) ) = konst. und der Zustandsgleichung p * V = m * R * T die Adiabatengleichung für die Beziehung zwischen T und V sowie für die Beziehung zwischen T und p her!

4. Berechnen Sie den absoluten Fehler (delta) F sowie den relativen Fehler (delta) F / F für f = (a * b) / c , wenn die absoluten Fehler (delta) a , (delta) b und (delta) c gegeben sind.

5. Was ist der Unterschied zwischen Cv und Cp und in welchen Zusammenhang stehen sie mit R und (kappa)?
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.

Benutzeravatar
FSW
Beiträge: 297
Registriert: 14.10.2008 09:14
Name: Frank
Geschlecht: männlich
Studienrichtung: Elektrotechnik
Matrikel: 2008
Angestrebter Abschluss: Dipl-Ing.
Contact:

Re: Eingangstests - AZ

Beitrag von FSW » 19.01.2010 18:08

wir mussten u.a. den ersten Hauptsatz der Thermodynamik nennen und auf die Zustandsänderungen spezifizieren (also der Hauptsatz ist dU=dQ+dW, für isotherm gilt dU=0 also folglich dQ= - p dV, für adiabatisch dU=dW, isochor dU=dW und isobar dU=dQ - p dV) und die Formelzeichen erklären. Dann war die Gleichung für ein ideales Gas zu nennen und die gemachten Annahmen zu nennen (pV=nRT, Punktmassen und Wechselwirkungsfreiheit). wir mussten auch sämtliche oben genannte Zustandsänderungen in ein pV-diagramm eintragen (die Adiabate muss steiler als die Isotherme sein) und die entsprechenden Gesetzmäßigkeiten nennen (sowas wie p1*V1=p2*V2=const. für isotherm). Zum Schluss war noch eine adiabatische Zustandsänderung von a nach b durch eine isotherme und eine isochore zu realisieren.
Das Gute an den schlechten Dingen ist, das auch sie ein Ende haben.

Antworten

Zurück zu „Physik - Praktikum“