TI Voyage vs. TI Nspire

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Joachim123
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TI Voyage vs. TI Nspire

Beitrag von Joachim123 » 06.02.2010 12:32

Hallo,
ich wollte mir mal einen Rechner mit CAS zulegen. In Betracht gezogen habe ich die 2 Modelle von TI. Gibt es da Unterschiede? Welcher ist mehr zu empfehlen?

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Robsen
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Re: TI Voyage vs. TI Nspire

Beitrag von Robsen » 06.02.2010 13:42

Voyage:

Vorteile:
- sehr verbreitet unter Mitstudenten und Übungsleitern, Funktionen und Kniffe lernt man so sehr schnell, vereinzelt sogar direkt in der Mathe-Übung.
- Qwerty-Tastatur -> sehr komfortables Arbeiten
- Import von Excel Tabellen möglich, braucht aber denk ich kaum jemand...

Nachteile:
- verglichen mit dem Nspire sehr langsam, insbesondere in der grafischen Darstellung. auch einfache Funktionen zeichnet er langsamer als z.B. der Casio gx9850 aus der Schule, was aber in der höheren Auflösung des Voyage begründet liegt. Ich finde aber das Tempo ist verkraftbar, weil man rechenintensive Zeichnungen später eh am Computer macht und sie in der Klausur auch aufs Papier sollten.

Nspire:

Vorteile:
- ich glaub er ist billiger, oder?
- sehr schnell, 150 Mhz Prozessor, hohe Auflösung und trotzdem kaum verzögerungen.

Nachteile:
- Buchstabentasten liegen zwischen den anderen Tasten, das ist sehr unkomfortabel, insbesondere wenn man große dicke Finger hat
- kein Excel Support
- andere Menüführung, Übungsleiter kennen sich damit meist nicht aus und können dir nicht sagen, wie was damit funktioniert

Ansonsten unterscheiden sie sich denke ich kaum. Klobig und unhandlich sind sie auch beide...
Man kann nicht sagen, welcher besser ist. Vor und Nachteile heben sich denke ich auf.
Ich würde den nehmen, der auch vom Übungsleiter genutzt wird. Wenn man Funktionen aus erster Hand erklärt bekommt ist das sicher der größte Vorteil und Entscheidungsgrund.
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Re: TI Voyage vs. TI Nspire

Beitrag von Locutus » 06.02.2010 13:50

noch ein nachteil beim nspire ist, dass programme für den voyage nicht drauf laufen. kann unschön sein, wenn es z.b. hier bei NA nen spicker fürn voyage gibt, da man den dann net angucken kann. ;)

das problem mit dem befehlen ist allerdings nicht so groß: im zweifelsfall kann man beim nspire die gleichen befehle eingeben wie beim voyage. (also von der syntax) nur die menüführung ist etwas anders, übungsleiter wie köcher sagen manchmal so sachen wie "f3 - 4 - 3" od. so. da kannst dann nicht viel mit anfangen, aber diese menü-führung sorgt auch beim voyage nur dafür, dass dort dann irgend ein wort steht, selbiges wort kannst einfach abtippen und danach die befehle eingeben und du hast die gleichen ergebnisse wie der voyage.

mal die wichtigsten: solve, csolve, expand, factor. gerade csolve kann manchmal praktisch sein, denn das löst im komplexen. ;)
expand ist bei der partialbruchzerlegung sehr nützlich (du bekommst den fertig zerlegten bruch raus!)
weitere befehle wirst schnell selbst lernen. im übrigen findet man die meisten benötigten befehle beim nspire sowieso unter ctrl - multiplikation. da kommt dann ein menü, wo sachen wie integral, ableitung, betrag, summe, usw, usf. aufgeführt sind und so sehr schnell ausgewählt werden können.


dass die tasten beim nspire unpraktisch sein sollen kann ich so nicht bestätigen. die liegen zwar zwischen den zahlen, aber wenn man nicht gerade motorisch vollkommen unfähig ist, dann sollte man das tippen recht gut hinbekommen. ;)

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Re: TI Voyage vs. TI Nspire

Beitrag von Robsen » 06.02.2010 13:59

Ja das stimmt die Befehle sind grundsätzlich dieselben, aber z.B. bei der Notation im Umgang mit Matritzen gibts unterschiede. Das sind dann so feine Unterschiede wo man sich dann fragt warum es nicht funktioniert.
Köcher sagt ja nun auch relativ viel zum Voyage, weiß ni wie das bei anderen Übungsleietrn ist.
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Re: TI Voyage vs. TI Nspire

Beitrag von Hans Oberlander » 06.02.2010 17:59

Ich würde den Voyage (oder die Vorgängermodelle Ti 92 bzw. T92+) dem Nspire vorziehen. Es tippt sich aufgrund der Tastatur einfach besser, bzw. weniger umständlicher als beim Nspire. Wäre für mich schonmal ein Hauptkaufgrund, wenn man keine Mädchenfinger hat. Diesen ganzen grafischen Darstellungskram braucht man im Studium so gut wie nie. Außerdem hat der Voyage ein größeres Display, ob die Auflösung aber nun höher ist so das man mehr sieht als beim Nspire kann ich nicht beurteilen, aber meiner Ansicht nach sieht man z. B. beim Home mehr auf dem Display beim Voyage.

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Re: TI Voyage vs. TI Nspire

Beitrag von Robsen » 06.02.2010 18:15

Hans Oberlander hat geschrieben:ob die Auflösung aber nun höher ist
mit Auflösung meinte ich eher den Punktabstand beim plotten. Die Graphen beim Voyage sind wesentlich genauer als beim Casio, man kann genauere Funktionswerte bestimmen. Dafür dauerts halt beim zeichnen länger.
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Hans Oberlander
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Re: TI Voyage vs. TI Nspire

Beitrag von Hans Oberlander » 06.02.2010 20:39

Man zeichnet so gut wie nie was mit den Graphen.

hypocrisy
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Re: TI Voyage vs. TI Nspire

Beitrag von hypocrisy » 07.02.2010 12:42

Generell sollte man auch bedenken, wie oft man so ein Teil brauchen kann. Klar, für ET Gleichungen umstellen ist schon praktisch. Aber im Hauptstudium kann ich mich dann an keine Gelegenheit mehr erinnern, wo so ein Teil vonnöten gewesen wäre.

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Re: TI Voyage vs. TI Nspire

Beitrag von RoKi0815 » 07.02.2010 20:54

Also echt, mal abgesehen von den Tastenfeld, gibt es beim n-Spire fast keine Nachteile gegenüber dem voage^^
Größerer Bildschirm, übersichtliche (meiner Meinung nach) Menüführung und vorallem ist es besser Organisiert als beim voyage...
Immer diese blöden Diskussionen um das Tastenfeld. habt ihr mal damit getippt? Es geht echt gut und an diese Zwischentasten gewöhnt man sich sehr schnell^^
Achso, als studenten in einen technischen fach solltet ihr doch echt keine probleme haben euch ain paar neue befehle zu merken, zumahl die beim n-Spire soger kategorisiert und inklusive Beschreibung aufgelistet und gesucht werden können, was will man mehr?
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Re: TI Voyage vs. TI Nspire

Beitrag von drjones192 » 07.02.2010 21:42

Als NSpire-Besitzer möchte ich noch weitere Pluspunkte anführen:

- Man kann zwischen verschiedenen Seiten hin-und herblättern, das ist quasi wie tabbed Browsing. Man kann damit Nebenrechnungen schnell in einem anderen Fenster ausführen oder beispielsweise auf einen abgelegten Text zugreifen ohne die eigentliche Rechnung zu unterbrechen.
- "pretty-print", d.h. die meisten Berechnungen gibst du so ein wie du sie auch auf Papier schreiben würdest - ist intuitiv und sieht schick aus. So vergisst man auch bei Doppelbrüchen keine Klammern und muss weniger tippen, weil die meisten Dinge (Integral, lim etc) schon als Vorlage da sind.

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Re: TI Voyage vs. TI Nspire

Beitrag von St0r3l0rd » 08.02.2010 16:40

Also kann mich nur drjones192 anschließen.
Einer der Hauptgründe, wenn nicht sogar der Hauptgrund war, dass man alles so eingeben kann, wie es auf dem Papier steht. Keine doofen "tausende" Klammern mehr bei Brüchen oder Matrizen (wo man die Hälfte vergisst oder falsch setzt) wie beim Voyage.
Und zwecks Tastatur: Schreibt ihr denn wirklich jeden Tag einen Aufsatz auf eurer mini Qwerty-Tastatur mit 10 Fingern?
Also ich nehme die Buchstaben nur als vereinzelte Variablen und da ist ja egal wo das "a" oder "b" steht. Funktionen kann man eh besser auf dem Computer schreiben. Und noch was zwecks Spicker: Copy/Past funtzt einwandfrei auf dem PC ins Ti-Programm des N-Spire ;-)
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Re: TI Voyage vs. TI Nspire

Beitrag von Locutus » 08.02.2010 18:48

ich tipp auf meinem nspire sogar ganze englische wörter wie expand od. ähnliches! und da hab ich auch nie sonderlich probleme. ;)

im übrigen noch ein feiner pluspunkt: der nspire hat auch ne bessere display-auflösung - zumindest subjektiv sieht das display weniger pixelig aus - noch dazu kann er in graustufen darstellen!

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Re: TI Voyage vs. TI Nspire

Beitrag von Hans Oberlander » 08.02.2010 21:22

Locutus hat geschrieben:ich tipp auf meinem nspire sogar ganze englische wörter wie expand od. ähnliches! und da hab ich auch nie sonderlich probleme. ;)

im übrigen noch ein feiner pluspunkt: der nspire hat auch ne bessere display-auflösung - zumindest subjektiv sieht das display weniger pixelig aus - noch dazu kann er in graustufen darstellen!
Expand und solve etc. hat man auch beim Voyage in Englisch. Das Diplay vom Voyage kann aber mehr darstellen. Das sieht man vor allem im Home Bereich.

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Re: TI Voyage vs. TI Nspire

Beitrag von Alex » 08.02.2010 22:40

Irgendwie läuft das hier darauf hinaus, dass man beide mal in die Hand nehmen sollte und sich dann selbst entscheidet ;)


Ich selbst habe seit dem 2. Semester einen Voyage und bin sehr zufrieden. Einen Nspire hatte ich allerdings noch nie in der Hand. Ich schätze aber dass die Studienansprüche durch beide ausreichend befriedigt werden.

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Re: TI Voyage vs. TI Nspire

Beitrag von Locutus » 09.02.2010 10:04

Hans Oberlander hat geschrieben:Das Diplay vom Voyage kann aber mehr darstellen. Das sieht man vor allem im Home Bereich.
stimmt so jetzt nicht. auf den herstellerseiten ist klar gesagt: auflösung nspire: 320x240 , auflösung voyage: 128x240

und in meiner welt ist damit die auflösung vom nspire höher als die des voyages. gleichzeitig geht eine höhere auflösung doch wohl mit einer höheren darstellbarkeit überein od. etwa nicht? zumindest hab ich immer gelernt, dass ich in eine 320x240 matrix mehr informationen reinschreiben kann als in eine 128x240-matrix. ;)
im übrigen sieht es im home-bereich des nspires vlt. nur so aus, als ob dieser weniger darstellen könnte, weil der home-bereich etwas aufgeräumter ist und auf einige mehr oder weniger nutzlose menüpunkte verzichtet wurde (bzw. diese in untermenüs ausgelagert wurden)? ich mein, wer braucht schon so funktionen wie eine uhr in seinem taschenrechner?


btw. mal hier die beiden produktlinks zu den rechnern:
http://education.ti.com/educationportal ... html?bid=5
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Re: TI Voyage vs. TI Nspire

Beitrag von Hans Oberlander » 09.02.2010 12:13

Die Auflösung des Nspire ist höher. Das heißt aber nicht unbedingt, dass man mehr sieht, weil beim Nspire wesentlich mehr Pixel pro Zeichen draufgehen. Desweiteren hat das Nspire diese kleinen Kacktasten mit den noch kleineren Kacktasten zwischendrin, ein Unding :D

http://wildaboutmath.com/images/TI%20Nspire%20CAS.jpg

http://www.ecalc.com/pics/calcs/TI-VOYA ... -200_4.jpg

Nunja ob es nun von der Breite gleich ist?

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Re: TI Voyage vs. TI Nspire

Beitrag von Locutus » 09.02.2010 14:09

beim nspire kann man die schriftgröße allerdings auch heruntersetzen, so dass weniger pixel pro zeichen drauf gehen. ;)

im übrigen sind die tasten auch nicht kleiner als beim voyage. im gegenteil, die normalen tasten sind sogar größer als die tastatur-tasten des voyage. nur halt die buchstaben sind etwas kleiner beim nspire, aber wie ich schon sagte: wenn man nicht gerade vollkommen großmotorisch veranlagt ist, dann hat man damit auch keine probleme. ;)

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Re: TI Voyage vs. TI Nspire

Beitrag von Robsen » 09.02.2010 14:20

langsam wirds krümelkackerisch! ;)
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Re: TI Voyage vs. TI Nspire

Beitrag von Locutus » 09.02.2010 17:29

noch was zum argument zu kleine tasten: ich habe gerade den durchschnittlichen flächeninhalt der Tasten des nspires berechnet und bin auf 51,966mm² gekommen. sofern niemand den gegenbeweis antritt bleibe ich dabei, dass die tasten des nspires im durchschnitt größer sind als die des voyages!

(ich lass mir doch von keinem sagen ich sei krümelkackerisch! :P)

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Re: TI Voyage vs. TI Nspire

Beitrag von Hans Oberlander » 09.02.2010 17:47

Die Tasten meines Ti 92 haben einen Flächeninhalt von 48,16 mm². Dafür hab ich keine kleinen Kacktasten dazwischen wo ich mit meinen Männerfingern ausversehen draufkomme. Wie letztens bei einem eePC, was für ein Schrott :D

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Re: TI Voyage vs. TI Nspire

Beitrag von RoKi0815 » 09.02.2010 18:32

Und was sagt uns das alles?
Die Entscheidung, welchen Taschenrechner man benutzen will - nein, sogar muss - hängt nur von einem allein ab:
Der durchschnittlichen Fläche der zum Tippen benutzten Finger!
Also, du misst deine Zeigefinger (und Ringfinger für Hardcoretipper) berechnest die durchschnittliche Tippfläche.
Solltest du einen Wert herausbekommen, der größer ist als die Tasten des Taschenrechners (natürlich inklusive Standardabweichung der Tasten) ist dieser Wahrscheinlich nicht geeignet und führt zu instabilen Rechenvorgängen und einer inkonsistenten Tippmatrix. Dies kann man dann nur noch durch eine erhöhte Tippreglerstabilität ausgleichen bzw. wöchentliches Auge-Hand-Koordinationstraining.

Ich würde sagen, jetzt ist alles geklärt. :mrgreen:
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