TET I Klausur

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grrrv
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TET I Klausur

Beitrag von grrrv » 27.07.2012 13:47

Wie viele Prozent braucht man, um der TET I Klasur zu bestehen? 40% oder?

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krauthaeuser
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Re: TET I Klausur

Beitrag von krauthaeuser » 27.07.2012 14:16

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Re: TET I Klausur

Beitrag von jcm » 27.07.2012 18:44

Mein Feedback: Nicht schön :(

Ich sag mal so: ich fand die letzte Klausur irgendwie fairer - die aktuelle war genauso gelagert, wie die vorletzte und ich finde, dass die Wiederholungsklausuren irgendwie schwerer sind, als die regulären.

Keine Influenzberechnung, keine Gegeninduktivitäten-Berechnung (was man schön mit einer Magnetostatik Aufgabe verbinden hätte können - z.B. eine Leiterschleife im Magnetfeld der Helmholtz-Spule :D ) und die Strömungsfeld-Aufgabe war auch ordentlicher, als die letzte mit dem Halbkugel-Erder - gut, davon gab's ja auch nur 2 in den Übungen.

Alles in allem für eine Klausur, die den so vielen 2ten Wiederholern entgegenkommen sollte... hmmm :?

Ich hoffe das Beste... wenn ich alles richtig habe, was ich auch gerechnet habe (was im Moment beim Nachrechnen den Anschein hat), dann sollte es reichen :? Schade eigentlich, dass es "nur" reicht, weil mir die TET eigentlich Spass macht und man hier weiss, wofür man in Mathe Kurven- und Oberflächenintegrale, Vektor-Gedrehe und Co. rechnen durfte, von denen einer in Mathe ja keiner sagt, wozu's mal gut sein könnte :D

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Re: TET I Klausur

Beitrag von Flexxi » 27.07.2012 19:02

Kann das von jcm leider nur bestätigen, ohne jetzt jammern zu wollen.....

wsandyking
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Re: TET I Klausur

Beitrag von wsandyking » 27.07.2012 19:41

findet jemand die Prüfung schwerer ist?
ich sorge dass ich nicht über 50% erreichen kann :cry:

Dann habe ich keine Chance nach dem 2ten Versuch?

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Re: TET I Klausur

Beitrag von jcm » 27.07.2012 20:35

wsandyking hat geschrieben:findet jemand die Prüfung schwerer ist?
ich sorge dass ich nicht über 50% erreichen kann :cry:

Dann habe ich keine Chance nach dem 2ten Versuch?
Schwerer als die letzte - hab ich zumindest empfunden, was aber auch subjektiv ist und sich daran orientiert, wie und was man gelernt hat. Da muss ich zugeben, dass ich bestimmte Aufgaben(-Typen/-Themen) nicht gerechnet habe - die Gründe sind unterschiedlich - und damit natürlich das Risiko habe, dass genau solche Aufgaben dann dran kommen.
ABER: wenn ich den Schwierigkeitsgrad daran messe, wie lange ich bei anderen Aufgaben sitze und Vergleiche, wie hoch der Rechen-/Schreibaufwand ist, fand ich genau die Aufgaben in der Klausur sehr anspruchsvoll - AUCH die, die ich vollständig durchgerechnet habe.
Verglichen mit der letzten (regulären) Klausur, deren Aufgaben ich auch komplett zu Hause durchgerechnet habe (entsprechend den Übungen), war der Schreib- und "Denk-"Aufwand diesmal wieder(!) höher - wie zuletzt in der vorletzten Prüfung - IST MEINE PERSÖNLICHE EMPFINDUNG :!:


Nach dem 2ten Versuch hat man in der Regel keine Chance - es gibt noch die Möglichkeit der Klausureinsicht, bei der vielleicht noch was entdeckt wird - auch 2 Prüfer sehen nicht immer alles ;) - aber die Wahrscheinlichkeit ist zumeist gar nicht gut, zumal ich davon ausgehe, dass bei einer kritischen Prüfung wie TET hier extra intensiv (wie natürlich bei jeder Prüfung ;) ) geprüft wird.

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Re: TET I Klausur

Beitrag von karl-max » 28.07.2012 15:26

Ich muss sagen: Ich mache mir trotz meiner intensiven Vorbereitungszeit ebenfalls Sorgen um mein weiteres Studium.
Besonders die Strömungsfeldaufgabe hat mich aus dem Konzept gebracht. Gerade, da ich die Aufgaben zu dem Thema mehr als einmal durchgerechnet hatte. Aber jetzt durch die variable Länge des Bogenleiters und das Versetzten der Potentialflächen gleich mehrere schwerwiegende Veränderungen einzubringen - und das bei einem Thema, dass mit nur 2 Übungsaufgaben behandelt wurde - fand ich ungerechtfertigt.
Ich gebe zu, dafür waren die Grundlagenaufgaben einfacher.
Trotzdem ist es nicht in Ordnung, dass ich trotz meiner 2-monatigen Prüfungsvorbereitung (2.W, 47 Blätter Übungs-und alte Klausuraufgaben gerechnet) PLUS 2x Teilnahme an den kompletten Übungen (5. und 7. Sem.) und Schieben aller Prüfungen vor TET mir Sorgen um mein Bestehen machen muss.

MfG Max

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Re: TET I Klausur

Beitrag von et07 » 28.07.2012 17:51

es waren einfach zuviele aufgaben bzw. waren die aufgaben zu zeitintensiv. 5 rechenaufgaben und eine aufgabe zur theorie und ich würde die klausur als fair bezeichnen. aber so finde ich es schade, dass einige vielleicht geext werden nur weil sie nicht alle aufgaben bearbeiten konnten. bei diesem zeitdruck überhaupt über die aufgaben nachdenken? -fast unmöglich. echt schade. mich würde es interessieren ob jemand wirklich alle aufgaben richtig beantwortet hat und die zeit dafür gereicht hat...

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Re: TET I Klausur

Beitrag von wsandyking » 28.07.2012 20:18

Ja, die Prüfung ist schwerer, und man muss über 50% erreichen. Wie viele Punkte insgesamt? 75 oder? kann nicht erinnern :roll:

ich muss sagen, es ist nicht so einfach genügende Punkte zu bekommen, weil die richtige Antworten nicht alles sind. Man muss jede Einzelheit beachten, sonst verliert man viele viele Punkte, besonders bei der Prüfung wie TET :(

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Re: TET I Klausur

Beitrag von jcm » 28.07.2012 20:48

Beim Durchrechnen einer der Klausuraufgaben - ja, ich will wissen, ob ich bei der das richtige Ergebnis raus habe und kann mich leider nur zu gut an diese, für mich sehr relevante, Klausur erinnern - kam ich zu der Erkenntnis, dass das Ergebnis, wenn man es vorher noch nicht wenigstens einmal in der Form gerechnet hat, nicht trivial ist bzw. nicht ohne entsprechenden Schreibaufwand und Berücksichtigung mehrerer Dinge leicht herzuleiten ist.

Dabei ist mir wieder etwas eingefallen, was Prof. Krauthäuser nach der letzten Prüfung geschrieben hat im Thread für die Prüfungsergebnisse geantwortet hat:
krauthaeuser hat geschrieben:
Annalein hat geschrieben:Hm wäre es nicht einfacher, den Maßstab herunterzusetzen? So machen das doch viele andere auch, wenn die Durchfallrate zu hoch ist :D
So wird das in der Tat teilweise gemacht. Im angelsächsischen Raum hat diese Vorgehensweise auch eine lange Tradition.

In der TET wird es das bei mir nicht geben. Das bedeutet, dass ich mit einer absoluten und nicht mit einer relativen Festlegung dessen arbeite, was die Studierenden können müssen. Anpassungen der 50% Grenze gab es in der Vergangenheit bei uns nur dann, wenn wir während der Klausur oder der Korrektur feststellen mussten, dass eine Aufgabe oder ein Aufgabenteil objektiv missverständlich formuliert war. In diesen Fällen wurden dann entsprechend weniger Punkte als 100% gezählt. In der Praxis ist das gleichbedeutend mit einer Anpassung der "Bestehensgrenze".
Dazu muss ich jetzt mal was loswerden - gerade auch im Hinblick auf diese spezielle Aufgabe:

WIR SIND KEINE PHYSIKER! Ich habe schon Klausuren und Aufgaben von Physikern gesehen und habe dabei festgestellt, dass die das entsprechende Handwerkszeug, dass hier in unserer TET-Klausur vorausgesetzt wird, respektive Wissen zum Lösen solcher Aufgaben, wie die aus unserer jetzigen TET-Klausur im Schlaf beherrschen müssen, um da einen Stich zu sehen.

WIR SIND ELEKTROTECHNIKER! Ich bitte dabei gerade im Hinblick auf das Zitat oben zu dem, was die Studierenden beherschen müssen, etwas zu berücksichtigen:
Herr Prof. Krauthäuser sieht die Situation dabei aus Sicht des Physikers, der den ganzen Tag mit dem Thema zu tun und darin auch seine Promotion und Habilitation gemacht hat und vielleicht doch mal über den angesprochenen Punkt mit der Anpassung der Bestehensgrenze nachdenken sollte.

Man kann nicht immer alles wissen, auch Physiker nicht, und dann schaut man nach - und da reicht der Bronstein nur dann aus, wenn man sich unter dem theoretischen Problem endlich was vorstellen kann.

Ich will nicht rechtfertigen, wenn einige Leute nicht lernen und den Stoff daher nicht können und es gibt auch sicher welche, die die 1,0 schaffen (genau 1% in der letzten Klausur, obwohl ich die persönlich als leichter empfand... wäre ich nur damals nicht krank gewesen :? ) - Ausreißer gibt's überall (nur Ausreißer nach unten mit 36% in der TET1-Prüfung sind zuviel).

Ich will Prof. Krauthäuser nicht seinen Job vorschreiben und weiss, dass er auch mal (Physik-)Student war. Ich bitte nur darum, mal über den Punkt nachzudenken. Ich sehe das eher aus der Sicht als E-Techniker, der neben dem Lernen für TET noch für andere Klausuren lernt (ja, ich habe rechtzeitig angefangen), die vielleicht mehr Relevanz für einen E-Techniker haben - und die TET-Klausur hatte bei mir höchste Priorität!!!.
Ich habe schon andere Klausuren geschrieben, bei denen ich gemerkt habe, dass ich mit etwas mehr Lernen sicher eine bessere Note erreicht hätte - aber bei dieser TET-Klausur und gerade im Hinblick auf die Aufgabe, deren Lösung ich gerade nach 2 Stunden nachdenken und Vergleichen mit anderen Ergebnissen herausbekommen habe - und wir haben die Aufgabe nicht wenigstens einmal in der Form in der Übung gerechnet(!!!), habe ich zum ersten mal das Gefühl im falschen Studiengang zu sein - komisch bei einem Schnitt (bis jetzt) von 1,7 :|

Mein Fazit: Den Massstab für die jetzige Klausur kann man für Physiker ansetzen, die ohne groß nachzudenken einfach drauf losschreiben können - den Massstab der letzten Klausur für E-Techniker - ich hab jetzt schon 4 Klausuren in TET1 geschrieben und die erste war bis jetzt die Beste und einzige, die ich bestanden habe... nur leider war die nicht in Dresden und bei der durfte ich genau EIN Buch benutzen - nämlich das Buch zur FeldTHEORIE des Professors, bei dessen Stellvertreter ich die Vorlesung hatte :|
Zuletzt geändert von jcm am 28.07.2012 20:52, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: TET I Klausur

Beitrag von Locutus » 28.07.2012 20:52

genau 70 Punkte gab es.

Und ich seh das genau wie der Rest, von einer "Prüfung ohne Überraschungen" würde ich nicht sprechen. So war z.B. die Aufgabe mit der Kugel, welche aus verschiedenen Materialien mit unterschiedlichen Dielektrizitätskonstanten bestand, etwas fies, da es so etwas oder auch nur etwas ansatzweise Vergleichbares in den Übungsaufgaben nicht gab. Ich hab mir da zwar irgendwas in der Prüfung zusammengereimt, aber ob das richtig ist, ist noch eine andere Frage.

Gut gefallen haben mir aber die Verständnisfragen. Und die Helmholtzspule.

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Re: TET I Klausur

Beitrag von krauthaeuser » 02.08.2012 14:17

Kurze Zwischeninformation:

- Die Korrektur ist im Prinzip abgeschlossen. Es folgen noch ein paar Nachkontrollen.
- Wahrscheinlich Mittwoch stehen die Noten im System
- Alle WP2ler haben bestanden (der erfolgreichste mit 2,3!)

Insbesondere der 3. Punkt ist für 10 von Ihnen sicher wichtig.

Näheres dann, wenn die Ergebnisse endgültig stehen.
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Re: TET I Klausur

Beitrag von jcm » 02.08.2012 16:18

krauthaeuser hat geschrieben:Kurze Zwischeninformation:

- Die Korrektur ist im Prinzip abgeschlossen. Es folgen noch ein paar Nachkontrollen.
- Wahrscheinlich Mittwoch stehen die Noten im System
- Alle WP2ler haben bestanden (der erfolgreichste mit 2,3!)

Insbesondere der 3. Punkt ist für 10 von Ihnen sicher wichtig.

Näheres dann, wenn die Ergebnisse endgültig stehen.
Das ist für mich die Info der Woche :D Zumal man sich jetzt noch voll auf die TET II konzentrieren kann, die nächste Woche kommt. Also hat sich das intensive Lernen offenbar doch noch gelohnt.

Danke Prof. K.

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Re: TET I Klausur

Beitrag von Locutus » 07.08.2012 12:24

Stehen ja heute schon drin! Wie wärs mal mit den offiziellen Daten (Spiegel / mind. Durchfallquote)? Das Ergebnis gefällt auf jeden Fall einigermaßen und ermuntert zum TET2 lernen. ^^

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Re: TET I Klausur

Beitrag von aennchen » 07.08.2012 12:31

Mein Ergebnis gefällt auch :) Ich gehöre übrigens zu den Studenten, die die Klausur absolut fair und angemessen fanden!

Wird es eine Möglichkeit zur Einsichtnahme geben?

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Re: TET I Klausur

Beitrag von krauthaeuser » 07.08.2012 13:47

Statistik:

1.0: 0 |
1.3: 0 |
1.7: 0 |
2.0: 2 |--
2.3: 4 |----
2.7: 2 |--
3.0: 6 |------
3.3: 9 |---------
3.7: 8 |--------
4.0: 14 |--------------
5.0: 18 |------------------

18/63 = 29%
Schnitt: 3,8

notwendig waren: 35 von 70 Punkten

Einsicht: Anfang des Semesters
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Re: TET I Klausur

Beitrag von Locutus » 07.08.2012 15:34

Oh. Das ist dann ja doch wieder ein eher trauriges ergebnis. :(
Ich hatte jetzt fast schon erwartet, dass die Durchfallquote wesentlich niedriger gewesen wäre.

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Re: TET I Klausur

Beitrag von jcm » 07.08.2012 16:27

Locutus hat geschrieben:... Das Ergebnis gefällt auf jeden Fall einigermaßen ...
Auf jeden Fall einigermaßen? Klingt sehr überzeugend :lol:


"Trauriges Ergebnis"? Das Ergebnis spiegelt doch genau das wieder, was bisher über die empfundene Schwierigkeit der Klausur hier gepostet wurde :|

Wenn mal die Statistik der letzten Klausur rekapitulieren darf:
krauthaeuser hat geschrieben: ...
Die Klausur ist eher schlecht ausgefallen: nach jetzigem Stand sind etwas 36% durchgefallen.
Notenverteilung:
1.0 1%
1.3 1%
1.7 2%
2.0 7%
2.3 6%
2.7 6%
3.0 11%
3.3 10%
3.7 9%
4.0 12%
5.0 36%
...
Gut, wenn die letzte Klausur schon "eher schlecht ausgefallen" ist, was soll man dann zu dieser sagen? :shock:

O.k. die Durchfallquote lag dieses Mal wieder bei einem Drittel, aber im Schnitt ist sie wesentlich schlechter ausgefallen würde ich nach grobem Überschlag der Zahlen behaupten. 1,x hat niemand - also offenbar keine Ausreißer nach oben dieses Mal - und mich würde nicht wundern, wenn die Ergebnisse so ähnlich auch auf die Vorletzte Klausur zutreffen.

Naja, Hauptsache bestanden... und Spass macht mir die TET 1 so nicht mehr ... :|

franzel
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Re: TET I Klausur

Beitrag von franzel » 07.08.2012 16:49

Vielleicht sollte mal darüber nachgedacht werden in Zukunft 20 Minuten Aufschlag auf die Klausur zu geben. Was es bringen soll bei einer Klausur keine Zeit zum Nachdenke zu haben erschließt sich mir nicht so recht (oder ging es mir alleine so?).

spieler65
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Re: TET I Klausur

Beitrag von spieler65 » 07.08.2012 17:11

Definitiv war die Zeit sehr eng. Ich habe in jeder Aufgabe den Ansatz sofort gewusst, ohne auch nur 1 min darüber nachdenken zu müssen. Okay, ich habe gewissenhaft die Integrale gemacht, weil Schusselfehler extrem hart in TET bestraft werden. Gewissenhaftes arbeiten dauert länger, jedoch sind die gelösten Aufgabe dann auch sicher in der Tasche. Ich habe gerade mit der Abgabe der Klausur die letzte Aufgabe abgeschlossen, ohne nochmal eine fertige Aufgabe kontrollieren zu können nach Schusselfehlern. Verglichen mit anderen Prüfungen, wie Leistungselektronik, wo man nebenbei wirklich eine Pizza verspeisen kann, ist schon ein ziemlich hoher Zeitdruck vorhanden. Dennoch finde ich diese Thematik sehr interessant und hatte auch nicht ausgeschlossen in dieser Richtung meine Diplomarbeit zu schreiben. Ich hoffe allerdings, dass der Zeitrdruck bei TET 2 bzw. EMV nicht mehr so hoch ist wie bei TET1, sodass ein Kontrollblick über die gerechneten Aufgaben nochmal möglich ist. Viele sinnlos verlorene Punkte könnten auf die Weise vermieden werden. Ich bin zwar diesmal mit der Note sehr zufrieden, allerdings stand auch ein enorm hoher Aufwand entgegen (ungefähr einen Monat jeden Tag 2-3 Stunden).

michl
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Re: TET I Klausur

Beitrag von michl » 07.08.2012 17:39

hm...is doch eig. klar dass bei ner Wiederholer-Klausur der Schnitt wahr. eher schlechter ist, als bei einer Regulären. Die Überflieger bestehen normalerweise beim ersten Versuch und dann auch gut. Wir Wiederholer haben halt in TET ein bisschen mehr Probleme, müssen mehr Zeit investieren und sind dann doch nicht so gut. Ist halt mal so. Oder seh ich das falsch? Naja, ich habs diesmal zum Glück gepackt :)

Ich denke auch, dass die Klausur nicht zu schwer war. Man konnte sich doch ganz gut drauf vorbereiten. Die 7. Aufgabe kommt ja eig immer so dran. Die Spiegelungsaufgabe ist mit in den Übungsaufgaben zu finden. Und die 6. kannte man ja aus der letzten Klausur.
Andererseits find ich aber auch, dass man ruhig eine halbe Stunde länger geben sollte. Dann könnte man wie schon erwähnt seine Klausur nochmal nach Schusselfehlern durchsuchen oder eine Aufgabe die man vll. mit nen falschen Ansatz bearbeitet hat, nochmal rechnen.
„Man geht nicht nach dem Klettern zum Kaffeetrinken, Kaffeetrinken ist integraler Bestandteil des Kletterns.“
– Wolfgang Güllich

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Re: TET I Klausur

Beitrag von aennchen » 07.08.2012 19:10

Also ich hatte genug Zeit.
Der schlechte Schnitt ist sicher damit zu begründen, dass es eine Wiederholerklausur war.
Ich hab diesmal jedenfalls besser bestanden als letztes mal, ohne nochmal wirklich gelernt zu haben.

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