Jahrgang 2003, wie weit?

Jahrgang 2003, wie weit?

Ich werde in der Regelstudienzeit (10 Semester) fertig
5
11%
Ich werde ein paar Tage/Monate dranhängen
3
7%
Ich muss ein ganzes Semester dranhängen
4
9%
Ich werde 12 Semester brauchen
15
34%
Ich werde mehr als 12 Semester brauchen
15
34%
Ich werde dieses Studium wohl nicht schaffen bzw. hab es schon abgebrochen
2
5%
 
Abstimmungen insgesamt: 44

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AnSi
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Jahrgang 2003, wie weit?

Beitrag von AnSi » 18.08.2008 12:33

Hallo liebe Forumsältesten!
Das für uns 10te Semester ist fast vorbei und theoretisch müsste sich unser Studium dem Ende neigen. Nun wollte ich fragen, wie weit seid ihr denn? Werdet ihr dieses Semester fertig oder müsst ihr eins oder zwei dranhängen?

Ich kann ja mal berichten wie es bei mir ablief:
Da ich im 8ten Semester noch viele Prüfungen für Wahlpflichtfächer ablegen musste, hat sich der Abschluss der Studienarbeit nach hinten verschoben. Fachpraktikum fing ich auch erst 1 Monat nach Beginn des neunten Semester an. Anschließend hatte ich noch eine fast zweimonatige Einarbeitungszeit für die Diplomarbeit. Alles zusammen gerechnet muss ich nun ein Semester dran hängen, obwohl ich alle Prüfungen rechtzeitig bestanden hab. Damit hab ich mein Ziel, das Studium in 10 Semestern abzuschließen, nicht erreicht. Allerdings bin ich um die Erfahrung reicher, dass es keinen Sinn macht, Prüfungen zu schieben, denn offensichtlich sollte man sich Platz nach hinten raus lassen und nicht zu knapp mit der Zeit kalkulieren.

Ich hätte das Ganze am liebsten als Umfrage erstellt aber ich finde leider nicht die passende Option. Groovie, wie geht das?

Grüße,
Die AnSi
Zuletzt geändert von AnSi am 20.08.2008 11:21, insgesamt 1-mal geändert.

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Hans Oberlander
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Re: Jahrgang 2003, wie weit?

Beitrag von Hans Oberlander » 18.08.2008 14:14

Editieren und unten gibt es dann Optionen / Dateianhang hochladen / Umfrage erstellen ;)

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AnSi
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Re: Jahrgang 2003, wie weit?

Beitrag von AnSi » 19.08.2008 07:01

Nö, hab nur Optionen und Dateianhang hochladen.

Tingeltangelbob
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Re: Jahrgang 2003, wie weit?

Beitrag von Tingeltangelbob » 19.08.2008 07:51

He cool, mal wieder ein Thread wo ich auch was beitragen kann.

Tja ich werde vorraussichtlich am 31.Okt. die Dipl. abgeben, also quasi 1 Monat zu spät. Mit Verteidigung etc. wird dann eh das Jahresende rankommen.
Das Problem ist, wenn man länger als die vorgeschriebenen 18 Wo. Fachpraktikum macht, schafft man das halt mit der Dipl nicht rechtzeitig. Ich hab auch ziemlich genau ein halbes Jahr gemacht, das is ja eigentlich viel zu viel, aber die Firmen sehens halt lieber, wenn man nicht nur kurz bleibt. Ok, 4 Wochen Urlaub hab ich mir nach dem Fachpraktikum auch noch gegönnt ;-)
Insgesamt können wir aber, denk ich, zufrieden sein. An anderen Unis/in anderen Studiengängen hat man nicht mal theoretisch die Chance in 10 Semestern fertig zu werden.
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Re: Jahrgang 2003, wie weit?

Beitrag von MrGroover » 19.08.2008 19:44

Polls sollten jetzt gehen... Die waren für die HS-Foren bisher nicht frei gegeben, wurde nun aber geändert...

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Re: Jahrgang 2003, wie weit?

Beitrag von fabian » 20.08.2008 03:53

Moin!

Kurz war schon immer fuer eine Ueberraschung gut, mit dieser Tradition breche ich natuerlich nicht.

Ich bin sportliche 1.5 Semester hinter dem Plan. Studienarbeit jetzt quasi fertig (hat ja auch nur ein Jahr gedauert), jetzt kommt das Praxissemester, dann die Diplomarbeit im Sommersemester 2009. Warum? Es gibt Wichtigeres als das Studium. Je ne regrette rien. Jedenfalls noch nicht. Und ich bin zwar dumm, aber konsequent.

Und ausserdem:

Wer dem bunten Treiben im Forum hier ein wenig folgt, sich das infantile Getue des Herrn Kurz im Hoersaal anschaut oder einfach den durch die PISA-Studie manifestierten Fakten ins Gesicht sieht, der wird sich kaum darueber wundern, dass der Herr Kurz eine intellektuelle Flachzange ist. Bei einer Loserquote von etwa 100%, also in guter Naeherung ueber 9000% fehlen mir einfach die Worte, und das passiert bekanntermaszen nicht oft.

Mir waere als Herr Kurz eine solche Angelegenheit ja in doppelter Hinsicht hoechst peinlich: Zum einen wird hier in vorzueglicher Weise Inkompetenz, Faulheit, Ignoranz und Dummheit bewiesen. Das ist schon peinlich, aber ich bin der Meinung, dass jeder Mensch das unanfechtbare Recht hat, sich so gut er kann laecherlich zu machen. Das habe ich anscheinend begriffen.
Nicht begriffen habe ich offensichtlich, dass mein Verhalten hoechst Gemeinschaftsschaedlich, kurzum schwer asozial ist. Ich "studiere" mit einer unglaublichen, an Dreistigkeit grenzenden Selbstverstaendlichkeit, hoch subventioniert und gefoerdert, an einer der besten Universitaeten im Lande. Und nichts kommt dabei heraus! Wenn vernunftbegabte Politiker berechtigterweise Studiengebuehren einfuehren wollen, fange ich an zu heulen. Man fragt mich: Womit, ja womit glaubst Du es verdient zu haben hier zu studieren, wenn dir die grundsaetzliche Bereitschaft dazu fehlt, sich mir dem Stoff auseinanderzusetzen?
Antwort: Ich habe es nicht verdient.

Ich werde morgen vor dem Immatrikulationsamt stehen!

Ich mache eine Ausbildung, gehe zur HTW, wandere aus, werde Schlosser, oder mache sonstwas, aber ich sehe nun endlich ein, dass ich hier an der falschen Adresse bin!
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Re: Jahrgang 2003, wie weit?

Beitrag von kermit » 20.08.2008 07:49

Die Idee zu diesem Thread hatte ich neulich auch, habe es aber verworfen, da ich nur mit geringer Teilnahme rechnete.

Ich plane, die DA Mitte Oktober abzugeben, Verteidigung sollte dann Anfang November sein. Als ich sie in der ersten Aprilwoche im Pruefungsamt angemeldet habe, war ich ungefaehr Nr. 10 der Jahrgangsliste.

Als aergerlich empfinde ich, dass man zunaechst den vollen Semesterbeitrag ueberweisen muss nur die restlichen 4,5 Monate vom Semesterticket zurueckerstattet bekommt. Lt. Immatrikulationsamt gibt es einige Fakultaeten, die die auf die Ruckmeldung in diesen Faellen verzichten.

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Re: Jahrgang 2003, wie weit?

Beitrag von AnSi » 20.08.2008 11:29

kermit hat geschrieben:Lt. Immatrikulationsamt gibt es einige Fakultaeten, die die auf die Ruckmeldung in diesen Faellen verzichten.
Jo, das hab ich auch schon gehört. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob es fakultätsabhängig ist. Ich würde mal mit deinem Betreuer sprechen. Vielleicht weiß er mehr.

Hab nun den Poll ordnungsgemäß, wie es sich für einen ehemaligen Pollmasta gehört, erstellt.

@Fabian: Das ist bestimmt eine große psychische Belastung, die du mit dir rumträgst. Vielleicht solltest du mit deinem Psychologen sprechen. Vielleicht musst du dann wegen zu großer psychischer Belastungen keinen Semesterbeitrag bezahlen :D
Zu dem Thema allgemein: Ein fertig ausgebildeter Ingenieur wird die Kosten, die sein Studium für den Staat verursacht hat, doppelt und dreifach (über Lohnsteuer) zurückzahlen. Schwieriger für die Staatskasse sind wohl eher die ganzen Abbrecher.
Zuletzt geändert von AnSi am 21.08.2008 09:58, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Jahrgang 2003, wie weit?

Beitrag von Tingeltangelbob » 20.08.2008 13:54

Ein fertig ausgebildeter Ingenieur wird die Kosten, die sein Studium für den Staat verursacht hat, doppelt und dreifach (über Lohnsteuer) zurückzahlen. Schwieriger für die Staatskasse sind wohl eher die ganzen Abbrecher.
Die Abbrecher finanzieren ihr Studium für den Staat mit der Alkoholsteuer gegen. :lol:
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Re: Jahrgang 2003, wie weit?

Beitrag von AnSi » 21.08.2008 09:57

So, es darf weiter abgestimmt und kommentiert werden.
PS: Hab ich schonmal gesagt, dass es richtig Scheiße aussieht, wenn ich nur eine Zeile schreibe?

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Re: Jahrgang 2003, wie weit?

Beitrag von fabian » 21.08.2008 11:03

Nur eine Zeile. Stimmt.
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Re: Jahrgang 2003, wie weit?

Beitrag von AnSi » 01.09.2008 19:38

Kaum zu glauben, dass es nur noch 9 forumaktive 2003er gibt.

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Re: Jahrgang 2003, wie weit?

Beitrag von Tingeltangelbob » 01.09.2008 20:31

Mhh... Traurig, aber wohl wahr.
Wenn man dann noch sieht, dass nur von 4 Mitgliedern Beiträge zum Thema kamen...
Sind halt während des Studiums alles Egoisten geworden... :lol:
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Re: Jahrgang 2003, wie weit?

Beitrag von Tommes » 02.09.2008 07:51

man sollte wohl mal wieder Werbung in einer Vorlesung machen :lol:
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

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Re: Jahrgang 2003, wie weit?

Beitrag von FruF » 02.09.2008 14:10

Wieviele Gibts denn noch von euch `?
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Re: Jahrgang 2003, wie weit?

Beitrag von AnSi » 02.09.2008 17:49

Gute Frage. Ich hatte mal was gehört, dass etwa 120 das Vordiplom geschafft hatten?! Um die 100 sollten es sein. Nur brauch ja keiner was aus dem Forum.

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Re: Jahrgang 2003, wie weit?

Beitrag von schwarze Pest » 04.09.2008 07:06

Naja vielleicht sind net nur so wenig noch da aber ich glaube einige sind zur Zeit im Praktikum.
Ich werde wahrscheinlich auch Mitte oktober abgeben september verteidigen!

Aber wegen dem Kommentar das keiner mehr da ist sollten sich die leute mit wirklich offtopic und sinnlosbeitragen überlegen ob das wirklich hilft!
Der beliebteste Fehler von Leuten, die etwas absolut idiotensicheres konstruieren wollen ist der,
dass sie den Erfindungsreichtum von absoluten Idioten unterschaetzen.
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Re: Jahrgang 2003, wie weit?

Beitrag von Tingeltangelbob » 04.09.2008 11:48

Ich werde wahrscheinlich auch Mitte oktober abgeben september verteidigen!

Aber wegen dem Kommentar das keiner mehr da ist sollten sich die leute mit wirklich offtopic und sinnlosbeitragen überlegen ob das wirklich hilft!
Wenn ich mal meinen Deutschlehrer zitieren darf: Was möchte uns der Autor damit sagen.
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Re: Jahrgang 2003, wie weit?

Beitrag von Psychodoc » 05.09.2008 11:41

ich versteh echt nicht, dass sich manche an den günstigen Semestergebühren aufreiben, die paar Euro sollten keinen von uns, schon gar nicht wenn man plant sein Diplom abzugeben, kratzen.

Ich bin nun endlich durch mit allen Pflichtklausuren, es fehlen nur noch knapp 5 SWS Wahlpflicht, das NT-Praktikum, Studienarbeit, Fachpraktikum und Diplomarbeit, also alles in allem recht überschaubar (da werden jetzt einige lachen, aber die haben auch nicht 5 mal TM1 geschrieben, 3 mal ET II, 3 mal Elelktronische Bauelemente, 2 x (Mathe III, ET III, SigVer) und wenn ich weiter nachdenke fallen mir bestimmt noch ein paar mehr Klausuren ein, die ich unnötigerweise mehrfach belegt habe)

==> wenn man den obigen Satz richtig liest: meine Zeit vertrödelt/verloren habe ich im 3. Semester wo einfach nichts geklappt hat, durch das "Prioritäten"-setzen auf Nachschreibeklausuren verliert man schnell die eigtl. aktuellen Klausuren ausm Blickfeld, auch war mir am Anfang nicht klar, dass man nicht jede Klausur gleich mitschreiben muss und dass aber auch vor sich her schieben nichts bringt. Heute kann ich darüber lachen, habs ja auch hinter mir, aber wenn man einige 2te Ws zum Vordiplom hatte und dieses erst nachm 8ten Semester bekommt, geht einem der Arsch schon ziemlich auf Grundeis, denn wenns nicht klappt kann man noch nichtmal mehr in Sachsen was anderes beginnen :( (Weshalb ich irrtümlicherweise auch zwischendurch mal ein 3/4tel Semester Werkstoffwissenschaft studiert habe)

Das Gefühl so richtig was zu können habe ich leider heute noch nicht, auch fühle ich mich noch nicht als großer Entwickler und Weltrevolutionierer, wie die Herren deren Gesetze wir in den Vorlesungen auswendig lernen müssen... da kommt einem schon manchmal der Gedanke ob man denn überhaupt ein guter Ingenieur werden wird... wobei mir da neulich ein Professor Mut gemacht hat und meinte: Das kommt dann alles noch wenn man im Beruf steht und selber mit Problemlösungen zu tun hat.

==> mal schaun was die Zukunft so bringt

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Re: Jahrgang 2003, wie weit?

Beitrag von Tingeltangelbob » 05.09.2008 16:16

@Psycho

Das denk ich bei dir da auch, also zumindest im durchbeißen und bei der Ausdauer macht dir da wohl keiner so schnell was vor. Respekt vor deiner "Kampfbereitschaft". Mir würde wahrscheinlich schon in der 1.W der Arsch auf Grundeis gehen und ich würde nichts sinnvolles zustande bringen.
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Re: Jahrgang 2003, wie weit?

Beitrag von Maiko » 06.09.2008 09:30

Jo, also Respekt vor den Leuten, die es beim ersten Mal schaffen, aber auch Respekt vor dir. Finde ich klasse, dass du nicht aufgesteckt und weiter gekämpft hast.

Ich war von den Noten her auch gut im Studium, aber es gibt da auch einige Leute, die sich da was gehörig drauf einbilden. Ich hatte Gott sei Dank immer mit den sympathischen zu tun.
"Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig, bringt man die großen Vorhaben zum Scheitern."

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Re: Jahrgang 2003, wie weit?

Beitrag von AnSi » 11.09.2008 10:17

Psychodoc hat geschrieben:Das Gefühl so richtig was zu können habe ich leider heute noch nicht, auch fühle ich mich noch nicht als großer Entwickler und Weltrevolutionierer, wie die Herren deren Gesetze wir in den Vorlesungen auswendig lernen müssen... da kommt einem schon manchmal der Gedanke ob man denn überhaupt ein guter Ingenieur werden wird...
Stimmt, das kenn ich irgendwo her. Ich denke ab dem Praktikum, in dem man ein bisschen Berufserfahrung sammelt, wird sich das Gefühl ändern. Wobei ich bei meiner DA das Gefühl hab, alles aus dem Studium vergessen zu haben. Ich schaff es nicht mal ohne große Schwierigkeiten, ein Integral auszurechnen. Vor 2 Jahren ging das locker easy.
Genauso dachte ich zu Beginn des Studiums, wenn ich fertig bin, bin ich in alle großen Geheimnisse der Elektrotechnik eingeweiht und guck nicht dumm aus der Wäsche, wenn ich einen Schaltplan mit über 20 Schaltzeichen sehe, aber irgendwie hat sich das nicht geändert.

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Re: Jahrgang 2003, wie weit?

Beitrag von Hoffi » 21.09.2008 20:45

ich werd vorraussichtlich im März 2009 fertig!
Lieber spät als nie!
Ich denke also bin ich..

Ich stand bis zum Hals in der Scheiße,da sprach eine Stimme zu mir:\"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen!\"
Ich lächelte und war froh und es kam noch schlimmer..

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Re: Jahrgang 2003, wie weit?

Beitrag von henry » 14.10.2008 18:22

3mal BE, 5mal TM? Das wäre bei uns gar nicht mehr möglich, die hätten uns schon lange geext...

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Re: Jahrgang 2003, wie weit?

Beitrag von AnSi » 15.10.2008 07:54

Ich weiß, wo Groovi hängt :shock:

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