Eingangstests - Akustischer Schalter

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TFWalther
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Eingangstests - Akustischer Schalter

Beitrag von TFWalther » 12.06.2010 15:24

Hier unsere Aufgaben vom 08.06.2010:

Der Test bestand aus zwei Teilen:
1. Teil: Erklären eines kleinen ausgedruckten C-Programms (unser Bearbeitetes: siehe Anhang)
2. Teil: mündliches Kolloquium zum Thema Objekterkennung (Definieren Merkmal, Klasse, Objekt, Merkmalvektor); Diese Fragen waren nach Durcharbeiten der Vorbereitungsschrift einfach zu lösen.
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canhamo35
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Re: Eingangstests - Akustischer Schalter

Beitrag von canhamo35 » 13.06.2013 19:57

TFWalther hat geschrieben:Hier unsere Aufgaben vom 08.06.2010:

Der Test bestand aus zwei Teilen:
1. Teil: Erklären eines kleinen ausgedruckten C-Programms (unser Bearbeitetes: siehe Anhang)
2. Teil: mündliches Kolloquium zum Thema Objekterkennung (Definieren Merkmal, Klasse, Objekt, Merkmalvektor); Diese Fragen waren nach Durcharbeiten der Vorbereitungsschrift einfach zu lösen.
Wir hatten heute vom Prinzip her das gleiche C-Programm, nur mit einem anderen Array. Und man sollte sich noch den Begriff Erkennungsrate einprägen - da hatte ich den Anschein, dass ich das heute als einziger wusste.

pistolpiet
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Re: Eingangstests - Akustischer Schalter

Beitrag von pistolpiet » 28.06.2013 13:27

Wir hatten gestern den Versuch beim DI Kürbis. Unsere Gruppe wurde noch mal in zwei Gruppen a 2 Mann unterteilt. Die eine Gruppe konnte sofort mit der Bearbeitung der Praktikumsaufgabe starten, die zweite hatte dann ein mündliches Kolloqium bei dem Betreuer. Nach etwa 45 min wurde dann getauscht.

Zum Kolloqium : Es war ein ausführliches mündliches Kolloqium, dass aber in einer entspannten Antmosphäre abgehalten wurde. Es wurde vor allem Grundsätzliche zur C-Programmierung abgefragt:

- wie funktioniert Compiler, dabei muss man genau auf die Funktionsweise vom Linker eingehen ( Präprozessor,object-datei, maschinensprache, relative- und absolute- Adressen, Header-Dateien usw.)
- wo speichert C seine Variablen (Stack, Register, Dynamsicher Speicher etc. )
- daten typen (int, float...) wie viel speicher die brauchen
- wie geht man ein Programmier- Projekt an (Schnittstellen, Flussdiagramm)

Wie streng und differenziert es bewertet wurde kann ich nicht sagen, denke dass man einfach das grundsätzliche Verständniss mitbringen sollte.

Tobi98
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Re: Eingangstests - Akustischer Schalter

Beitrag von Tobi98 » 04.06.2019 22:20

Läuft noch genauso ab wie in den letzten Jahren, kein Eingangstest, aber ausführlichstes Kolloqium in 2er Teams (die ersten beiden gut 50min, die anderen vlt halbe Stunde) in dem einem alle Kenntnisse zur Erstellung eines C-Programmes ausgequetscht werden.

Im Grunde genau das, was hier auch schon geschrieben wurde + Fragen zum eigenen Quelltext beantworten z.B.:
- Kopf einer Funktion erklären: Rückgabetyp, Parameter, ...
- In welchem Speicher wird diese Variable hier abgelegt und wann? (In einer Funktion: i.d.R. Stack, manchmal Register, wenn besonders schneller Zugriff notwendig -> zur Laufzeit wenn Funktion aufgerufen wird; mit "static" Anweisung in Heap-Speicher -> zur Kompilierung)
- Größe dieser Variable im Speicher (short = fast immer 16Bit, int vom Betriebssystem abhängig und >= short, long noch größer)

Insgesamt aber sehr entspannte Atmosphäre, er nimmt dir häufig die Worte schon aus dem Mund. Ich hatte häufig das Gefühl, er will uns eigentlich nur etwas beibringen, nicht uns prüfen.

Bei uns hat er gleich zu Anfang gesagt, dass man Histogramm erstmal zurückstellen soll, da wir das eh nicht schaffen (Braucht man also auch nicht vorbereiten!).
Bei unserem Programm traten einige schwer zu findende Fehler auf, insbesondere:
- Segmentation Fault, da wir beim Feldzugriff über den Bereich des Feldes hinausgelaufen sind
- Nicht gemachter cast der int Werte auf float/double beim Dividieren, da er sonst auf Ganzzahlen rundet (Ist sehr ungünstig, wenn der Wert wie bei der Dichte nur zwischen 0 und 1 liegt)
- Pointer...
Auch der Code der hier auf netAction kursiert ist nicht fehlerfrei!

Man braucht nicht mehr das Gleichsignal ausfiltern, die haben die Soundverarbeitung verbessert, das Signal ist jetzt immer ziemlich mittig.
Optimierung der Werte für Energieschwelle, Dichteberechnung etc. kann sehr langwierig werden.
Besonders gut wird die Erkennung letztendlich nicht, aber wenn man sich anstrengt gleichmäßig zu sprechen erkennt er es doch ab und zu.

Insgesamt war dieses Praktikum für uns wohl das, wo wir bezüglich C Programmierung das meiste gelernt haben, und Spaß macht es auch. Aufwand aber nicht zu unterschätzen!

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